Lehrplan PLUS

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Deutsch 1/1A/2 (SpLG 3)

Die aufgeführten Kompetenzen beschreiben das Ergebnis eines dreijährigen Lernprozesses.

D Lernbereich 1: Auditiv und/oder visuell Wahrnehmen und Kommunizieren
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Die folgenden Kompetenzen sind nach dem individuellen Hör- und Kommunikationsvermögen der Schülerinnen und Schüler anzustreben.
Inklusion Inklusion

D 1.1 Laute, Silben und Wörter auditiv und/oder visuell erkennen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • nehmen Geräusche und Töne unter Ausnutzung ihres Hörvermögens möglichst differenziert wahr, deuten sie und erkennen sie in unterschiedlichen Situationen wieder.
  • nehmen Laute und Rhythmen sensibel wahr.
  • differenzieren Rhythmen unter Verwendung aller Sinne, z. B. Körperwahrnehmung, Klatschen.
  • differenzieren Laute, auch unter Verwendung geeigneter visueller und manueller Hilfen, z. B. Mundbild, Phonembestimmtes Manualsystem.
  • identifizieren vertraute Laute in Wörtern.
  • erkennen, hören und lokalisieren in Wörtern auch schwer diskriminierbare Laute (/h/, /r/, /l/).
  • benennen die Stellung der Laute im Wort (z. B. das /a/ als Anlaut, Inlaut und Endlaut), um Lautfolgen zu analysieren und synthetisieren.
  • unterscheiden schwer zu differenzierende Laute und Lautgruppen, z. B. ähnlich klingende Laute /s/ – /ʃ/, /ɛ:/ – /ɛ/, /x/ – /ç/ und spezifische Laute /br/, /gr/, /pf/, /ʃt/, /ᵑ/.
  • zerlegen Wörter in Sprechsilben, indem sie diese z. B. in Silben klatschen, schreiten und einzeln sprechen, z. B. To-ma-te.
  • erkennen vertraute Wörter in unterschiedlichen Sätzen und Kontexten wieder.
  • identifizieren Wörter anhand der Absehgestalt, des Schriftbildes, der Gebärde und des Klangs.

D 1.2 Verstehend wahrnehmen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • richten in Zuhör- und Gesprächssituationen ihre Aufmerksamkeit bewusst auf das Gesagte, indem sie sich der Sprachquelle oder Person zuwenden.
  • verstehen nonverbale Kommunikationsmittel in konkreten Gesprächssituationen.
  • sorgen für günstige Hör- und Absehbedingungen im Klassenraum, um zu kommunizieren.
  • erschließen sich mithilfe bekannter Wörter den Sinn einfacher sprachlicher Äußerungen.
  • unterscheiden Aussagen, Fragen und Aufforderungen anhand von Satzmelodie und Mimik sowie mithilfe des Kontextes.
  • verstehen die Inhalte einfacher Wendungen und Sätze in der Alltagssprache.
  • zeigen, dass sie sprachliche Äußerungen verstanden haben, indem sie in konkreten Situationen angemessen reagieren (Aufgabenstellungen korrekt ausführen, einfache Fragen beantworten).
  • nutzen visuelle Hilfsmittel, um akustisch dargebotene Inhalte zu ergänzen und abzusichern.
  • nutzen Strategien, um Gesagtes in Gesprächen besser zu verstehen, z. B. Beachten von Mimik und Gestik, Nachfragen, Erschließen aus dem Kontext.
  • signalisieren ihr Nicht-Verstehen, indem sie höflich Wiederholung erbitten sowie unbekannte Begriffe und Wendungen erfragen.
  • veranschaulichen das Verstandene nonverbal (z. B. durch Visualisierung von Inhalten oder durch szenisches Spiel) oder verbal, z. B. durch Wiedergeben sachlicher Information oder durch Nacherzählen einer Geschichte.
  • folgen kurzen Beiträgen, die in angemessener Geschwindigkeit und Sprache vorgetragen werden, aufmerksam und erfassen den Sinn der Inhalte.
  • nehmen die Aussagen unterschiedlicher Sprecherinnen und Sprecher (z. B. in Bezug auf deren Sprechgeschwindigkeit) in Gesprächen, Tonaufzeichnungen oder Filmen wahr.
Inklusion Inklusion

D 1.3 Laute, Wörter und Sätze bilden und zum Ausdruck bringen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • artikulieren Laute und Lautgruppen möglichst verständlich.
  • nehmen Stellen im Satz (z. B. Komma, Punkt) wahr, an denen Sprechpausen angemessen sind, und setzen diese auch in ihrer Spontansprache ein.
  • verwenden eine angemessene Stimmlage und eine situationsgerechte Stimmstärke.
  • beachten ein normales Sprechtempo.
  • erkennen und nutzen manuelle Zeichen und Gebärden.
  • wenden die Betonungsprinzipien bei Wörtern an.
  • artikulieren Wörter flüssig und möglichst deutlich.
  • sprechen vorgegebene Satzmuster nach, wobei sie Wortgrenzen einhalten sowie Intonation, Satzmelodie und Rhythmus weitestgehend imitieren.
  • stellen Aussage-, Frage- und Aufforderungssätze durch die typischen Satzmelodien anschaulich dar.
  • rhythmisieren Sätze und Texte durch Sprechpausen bei Sinneinschnitten.
Inklusion Inklusion
D 1.4.1 Sich funktionsangemessen ausdrücken
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • drücken Bitten und Aufforderungen aus ihrem Lebensbereich mit eigenen sprachlichen Mitteln aus und setzen diese um, z. B. Komm! – Max komm! – Nimm den Stift!
  • formulieren beobachtbare Handlungen und Handlungsabläufe mit eigenen sprachlichen Mitteln, z. B. Max spielt. – Max spielt mit dem großen Ball..
  • fragen nach Tätigkeiten (Führungsfrage: Was macht Max?), antworten kurz (Er baut einen Turm.) und beschreiben eigene Tätigkeiten.
  • fragen nach Personen und Sachen (Führungsfrage: Wer sucht? – Was sucht?) und antworten auf diese Fragen.
  • drücken Ort, Lage und Lageveränderungen aus, verwenden geeignete Präpositionen und fragen danach (Führungsfragen: Wo? – Wohin?).
  • drücken Besitzverhältnisse aus und klären diese, z. B. Hast du ein Buch?, Entscheidungsfragen, Affirmation und Negation.
  • drücken Zustände und Eigenschaften aus, fragen danach und ordnen sie einander zu, z. B. Bist du krank?, Entscheidungsfragen, Affirmation, Negation.
  • drücken Gefühle und Gedanken mit eigenen sprachlichen Mitteln aus, z. B. Ich bin traurig. – Ich will spielen.
  • bewältigen Sprechhandlungen in kindgemäßen formellen Situationen (z. B. sich vorstellen, sich entschuldigen, sich etwas leihen) und halten sich an bekannte Sprachkonventionen, z. B. Höflichkeitsform bitte.
  • formulieren eigene Erlebnisse und Geschichten nach Vorgaben (z. B. Bilder, Figuren, Gegenstände), auch in der Vergangenheit.
  • nutzen situationsangemessenen Wortschatz, z. B. Themenfeld Schule: Benennen von Schulräumen, -möbeln, -ritualen, Lernmitteln, Schulsachen.
  • beobachten und erklären Sachverhalte und einfache Vorgänge, z. B. Wir kochen eine Suppe. – Wir falten ein Schiff.
  • fragen gezielt nach (Führungsfrage: Wie?).
  • erkennen und unterscheiden Führungsfragen (z. B. Wann? – Warum?) und beantworten diese situationsangemessen mit eigenen sprachlichen Mitteln.
  • drücken sich verständlich aus, indem sie ihre Meinung äußern und begründen.
  • überwinden sprachliche Probleme (z. B. fehlenden Wortschatz, Unsicherheiten bei der Tempusverwendung) durch unbewusstes Anwenden geeigneter Strategien, z. B. Umschreiben, nonverbales Untermalen, Code-Switching, Pausen, die den Gesprächspartner zur Hilfestellung auffordern.
  • stellen Arbeitsergebnisse mit einfachen verbalen und nonverbalen Mitteln vor (z. B. von Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit), auch unterstützt durch Medien.
D 1.4.2 Gestaltungsmittel verbaler, nonverbaler und/oder gebärdensprachlicher Art verwenden
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • nehmen verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten der Stimme wahr und setzen sie in verschiedenen Situationen passend ein, z. B. Lautstärke, Stimmhöhe, Geschwindigkeit, Rhythmus, Ausrufe wie pssst, iih, puh.
  • verwenden körpersprachliche Ausdrucksmittel (Gestik, Mimik, Körperhaltung, Blickkontakt).
  • nutzen ggf. Gebärden in Gesprächen und Vorträgen.
  • strukturieren, veranschaulichen und rhythmisieren ihre Beiträge zum besseren Verständnis, auch mit besonderer Beachtung von Aussprache und Sprachmelodie.
  • sprechen bzw. gebärden bei kleinen Vorträgen verständlich, antlitzgerichtet und deutlich zu anderen, setzen beim Vortrag sinnvolle Pausen und heben das Wichtige durch Betonung hervor.
  • erbitten Rückmeldungen zu eigenen Beiträgen, um künftige Vorträge zu optimieren.
  • geben wertschätzende Rückmeldungen zu Beiträgen anderer und orientieren sich dabei an vorgegebenen Sprech- und Sprachmustern.

D 1.5 Gespräche auf dem individuellen Sprachstand führen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • gestalten kommunikative Standardsituationen (z. B. Begrüßung und Verabschiedung, Entschuldigung, Bitten, Gratulationen, Trost und Ermunterung), indem sie auf bekannte Formulierungen, Floskeln und Gesten zurückgreifen.
  • schaffen eine wertschätzende Gesprächsatmosphäre, damit sich alle mit eigenen Beiträgen beteiligen. Dabei beachten sie erlernte Gesprächsregeln und Umgangsformen.
  • nehmen Gefühle anderer wahr, indem sie auf Gestik, Mimik und Körpersprache sowie die Stimmlage achten, um die Gesprächssituation richtig einschätzen zu können.
  • halten sich an grundlegende Regeln eines Gesprächs, z. B. ausreden lassen, sich melden und abwarten, höflicher Umgangston.
  • nehmen mit eigenen Beiträgen aktiv an Gesprächen teil.
  • überprüfen Gespräche daraufhin, ob die Gesprächsregeln eingehalten wurden.
  • geben wieder, was sie verstanden haben, fragen ggf. nach und geben Rückmeldung.
  • gehen auf Beiträge anderer ein und beantworten Fragen dazu.
  • führen Gespräche in Partner- und Gruppenarbeit, z. B. zur gemeinsamen Informationsgewinnung oder Problemlösung.
  • finden und formulieren Kompromisse und Lösungen in eigenen Worten.
  • vertreten den eigenen Standpunkt, ohne andere zu verletzen.
Inklusion Inklusion

D 1.6 Sich über Lernen austauschen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • äußern sich beim Lösen einer Aufgabe zu ihren eigenen Beobachtungen und Vermutungen und nutzen dazu vorgegebene Formulierungen, z. B. Ich erkenne …; Ich vermute …
  • verfügen über Formulierungsroutinen und Wortschatz, um mit anderen über Lernen zu sprechen sowie wertschätzend Rückmeldung zu geben.
  • stellen eigene Lernergebnisse vor und vergleichen sie mit denen anderer.
  • informieren sich im Gespräch mit der Lehrkraft, wie sich ihr Lernen entwickelt und wie sie noch besser lernen können.
  • schätzen mit Unterstützung (z. B. Selbsteinschätzungsbögen) ihren Lernstand ein (z. B. Wie genau und flüssig lese ich?) und setzen sich mit Unterstützung aufgrund dieser Einschätzung eigene überschaubare Ziele, z. B. Ich will morgen beim Lesen nach jedem Satz eine Pause machen..
  • benennen mit Unterstützung, auf welche Weise (z. B. Übungsmethoden, Material) sie Lernziele erreichen wollen, z. B. Ich übe mit einem Lesepartner.
  • schätzen mit Unterstützung den Erfolg ihres Lernens sowie der angewendeten Methoden ein und benennen ihre Fortschritte.
Inklusion Inklusion

D 1.7 Szenisch spielen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • sprechen bzw. gebärden Dialoge und Rollen unter besonderer Beachtung von Aussprache und Satzmelodie bzw. Mimik, Gestik und Körpersprache nach.
  • stellen Begriffe, Handlungen, Vorgänge und Gefühle pantomimisch dar, um Verstehen zu signalisieren und Mimik wie Gestik zu trainieren.
  • benennen zentrale Merkmale und Eigenschaften einer Figur, die sie darstellen, versetzen sich in diese Rolle und variieren sie nach Vorgaben oder eigenen Ideen.
  • gestalten eine Rolle im medialen Spiel (z. B. Hand- oder Fingerpuppen, Schattenspiel) oder im personalen Spiel und finden verbale und nonverbale Möglichkeiten, Gefühle und Stimmungen auszudrücken, z. B. durch Worte, Stimme, Körperhaltung.
  • stellen eine Szene (z. B. aus einem literarischen Text oder ein eigenes Erlebnis) gestisch, mimisch und durch Bewegungsgrundformen dar.
  • beobachten andere im szenischen Spiel (z. B. auch, indem sie Medien wie Fotos oder Videos nutzen), benennen persönliche Eindrücke und tauschen sich darüber aus.
Inklusion Inklusion

D 2.1 Über Leseerfahrungen verfügen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • schildern (auch vorschulische) Leseerfahrungen und vergleichen sie im Austausch miteinander, z. B. Bilderbücher, Kinderromane, Sachbücher, Verfilmungen.
  • untersuchen unterschiedliche Lesesituationen (z. B. bei Lesespielen, beim gemeinsamen Lesen mit Mitschülerinnen und Mitschülern), beschreiben ihre Erfahrungen und ziehen Schlüsse für ihr persönliches Leseverhalten.
  • erkennen Grundstrukturen (Personen, Handlung, Verlauf) von erzählten und vorgelesenen Texten, um diese zu strukturieren und den Inhalt wiederzugeben.
  • dokumentieren ihre eigenen Leseerfahrungen (Gefühlslage beim Lesen der Lektüre, interessante Themen und Figuren), z. B. in einem Lesetagebuch, Leseportfolio.
  • unterscheiden verschiedene Textsorten wie Gedichte, erzählende Texte, szenische Darstellungen, Sachtexte und einfache Gebrauchstexte.
  • unterscheiden auf der Grundlage ihrer Lese- und Medienerfahrungen Gedichte, erzählende Texte, szenische Darstellungen, Sachtexte und einfache Gebrauchstexte.
  • nutzen freie Lesezeiten zum genießenden Lesen von Kinderliteratur, z. B. auch mit Vorlesepaten oder in Leseteams.
  • wählen aus verschiedenartigen Angeboten nach eigenen Lesebedürfnissen und -interessen aus, z. B. aus Lesekisten, Klassen- und Schulbüchereien.
  • finden gezielt Medien (z. B. Bücher gewünschter Autorinnen und Autoren oder zu bestimmten Themen), indem sie vorhandene Ordnungsprinzipien kennen und nutzen.
D 2.2.1 Laute, Silben und Wörter erlesen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • erkennen Buchstaben und Buchstabenverbindungen (z. B. <au>, <äu>, <eu>, <ei>, <ie>, <ch>, <sch>, <pf>) und ordnen diese dem entsprechenden Laut zu.
  • lesen orthographische Besonderheiten als lautliche Einheit, z. B. <sch>, <ch>, <ck>, <ie>, <eu>, <äu>.
  • finden in Wörtern sinntragende Wortbausteine (z. B. über-leb-en, Kind-er) und Silben (z. B. weg-fah-ren) und nutzen sie zum Wort- und Textverständnis.
  • erlesen Lautgruppen und Wörter synthetisierend.
  • erfassen häufige Buchstabenverbindungen und Wörter auf einen Blick (z. B. Sichtwortschatz, Blitzlesen), um das Lesetempo zu steigern.
D 2.2.2 Dem persönlichen Sprachstand entsprechende Sätze und Texte erlesen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • halten die Leserichtung von links nach rechts ein und finden die richtige Zeile nach dem Zeilenumbruch.
  • erlesen Wörter, Sätze und Texte in unterschiedlichen Schriftarten.
  • erkennen Sinnabschnitte im Satz und erlesen Sätze zum richtigen Verständnis als Sinnganzes.
  • setzen im geübten Lesevortrag bewusst sinnunterstützende Pausen, indem sie sich an Satzzeichen orientieren.
  • unterscheiden Aussage-, Frage- und Aufforderungssätze und lesen mit der passenden Sprachmelodie bzw. Mimik.
  • erfassen Beziehungen zwischen Sätzen (z. B. weil, dann) und erkennen Sinnzusammenhänge in Texten.
  • nutzen unterstützende Hinweise, um ihre Leseflüssigkeit, Aussprache, Lesegenauigkeit, Lesegeschwindigkeit sowie die Sinnererfassung von Wörtern und Sätzen durch regelmäßige Übung (z. B. mit einem Lesepartner) zu verbessern.

D 2.3 Über Lesefähigkeiten verfügen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • lesen sinnerschließend, indem sie grundlegende Lesestrategien vor, während und nach dem Lesen mit Anleitung anwenden.
  • schließen aufgrund der ihnen bekannten Wörter im Text auf inhaltliche Aussagen.
  • verstehen schriftliche Anweisungen und Aufgabenstellungen und führen diese aus.
  • filtern Informationen auch aus unvollständig verstandenen Texten heraus und geben sie mit eigenen Worten oder Gebärden auf individuellem Sprachstand wieder.
  • belegen im Text erkannte Aussagen mit Textstellen durch Zeigen bzw. Zeilenangabe.
  • machen sich aufgrund der Überschrift und der Form des Textes (z. B. Fließtext, Absätze, Tabellenform) ihr Vorwissen zur Textart und zum Thema bewusst und teilen es mit.
  • nutzen die Überschrift und die Bilder im Text, um Erwartungen und Vermutungen zu formulieren.
  • nutzen beim Lesen vorhandene optische Markierungen wie Fettdruck oder Unterstreichungen, um zentrale Aussagen zu finden.
  • markieren Wörter, die ihr Leseverständnis behindern und klären sie, z. B. aus dem Kontext, durch Nachfragen oder im Austausch mit anderen.
  • nutzen Bilder und Illustrationen im Text, um das Gelesene zu überprüfen sowie als Merkhilfe.
  • lesen verschiedenartige Texte, um ihre Leseerfahrungen und ihre Lesefähigkeit zu erweitern: literarische Texte (z. B. Märchen, Fabeln, Gedichte, Erzählungen, Kinderromane) sowie Sach- und Gebrauchstexte, z. B. Anleitungen, Rezepte, Werbetexte, Tabellen, Diagramme.
  • zeigen ihr Verständnis von verschiedenen Textarten, indem sie den Inhalt handlungsorientiert nachvollziehen, z. B. szenische oder bildliche Darstellung, Sandkasten.
  • zeigen ihr Verständnis von Sach- und Gebrauchstexten (auch einfacher Schaubilder oder Tabellen), indem sie passende Fragen dazu finden (z. B. aus einer Auswahl an Fragen, eigenständiges Formulieren) und diese beantworten.
  • zeigen ihr Verständnis von literarischen Texten, indem sie ihre eigenen Vorstellungen dazu beschreiben, z. B. das Aussehen der beschriebenen Figuren und Orte.
  • beschreiben und begründen, welche Lesestrategien für sie beim Verstehen eines Textes hilfreich waren.
  • recherchieren in Medien (z. B. Kinderlexika, Fernsehzeitschriften) gezielt Informationen.
  • verwenden individuell angelegte Wörterlisten (auch zweisprachig) oder Wörterbücher zum Nachschlagen.

D 2.4 Texte erschließen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • ordnen einfache Visualisierungen (z. B. Bilder und Pfeile), um eine Abfolge der Gleichzeitigkeit im Text zu veranschaulichen, z. B. Ereignisse in Erzählungen, Abfolgen in Bastelanleitungen.
  • vergleichen nach dem Lesen die neu gewonnene Information mit ihrem Vorwissen und zeigen, was sie aus dem Text gelernt haben.
  • denken in der Logik eines Textes weiter und stellen Vermutungen zum weiteren Handlungsverlauf an, z. B. Was wird die Figur als Nächstes tun?
  • beschreiben eine Figur in Kinderliteratur oder -medien (z. B. Kinderserien) nach ihrem Äußeren und ihren Eigenschaften.
  • beschreiben, wie bestimmte Orte in Kinderliteratur oder -medien gestaltet sind, z. B. der Wald im Märchen.
  • finden in Kinderliteratur oder -medien sich wiederholende Figuren (z. B. Hexen, Detektive) oder Orte und ziehen Vergleiche.
  • lesen Texte mit Verwendung der inhaltlich korrekten Gebärden.
  • lesen Texte rhythmisch und setzen Mimik und Körpersprache angemessen ein.
  • setzen ihre Leseeindrücke in andere künstlerische Ausdrucksformen um, z. B. in bildliche oder szenische Darstellungen.
  • reflektieren das Gelesene, äußern eigene Gedanken und Schlussfolgerungen und begründen sie mit den zur Verfügung stehenden sprachlichen Mitteln.

D 2.5 Texte präsentieren
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • lesen und gebärden geübte Texte unter individueller Beachtung von Stimmeinsatz, Aussprache, Mimik und Körpersprache rhythmisiert vor.
  • nehmen unterschiedliche Perspektiven ein, indem sie sich z. B. beim Lesen mit verteilten Rollen in unterschiedliche Personen eindenken.
  • tragen (auch selbst verfasste) Texte, Lieder, Verse, Reime, Gedichte und Dialoge lebendig mit Vorlage oder auswendig vor und nehmen dadurch am literarischen Leben der Klasse und der Schule teil, z. B. bei Buchvorstellungen, Theateraufführungen, Lese- und Schreibwettbewerben.
  • erstellen und halten mit Hilfe (z. B. durch Satzstarter, mit der Lehrkraft erarbeitete Plakate) kurze Vorträge zu entwicklungsgemäßen, persönlich bedeutsamen Themen und Leseerlebnissen.

D 3.1 Über Schreibfertigkeiten verfügen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • schreiben mit ihrer dominanten Schreibhand deutlich, sicher sowie in angemessener Geschwindigkeit und halten Abstände ein.
  • schreiben eine unverbundene Schrift geläufig und gut lesbar, ausgehend von den Richtformen der Druckschrift.
  • schreiben flüssig und geläufig eine gut lesbare verbundene Schrift, ausgehend von den Richtformen der Vereinfachten Ausgangsschrift oder der Schulausgangsschrift.
  • finden durch Hinweise und Beratung Möglichkeiten, flüssig und gut lesbar zu schreiben, indem sie alternative Buchstabenformen und -verbindungen erproben und gute Lösungen gezielt einüben.
  • passen Körper-, Stift- und Handhaltung sowie Lage der Arbeitsmaterialien auf dem Tisch der dominanten Schreibhand an, um flüssiges Schreiben zu unterstützen.
  • verwenden für unterschiedliche Schreibflächen und Schreibzwecke geeignete Schreibwerkzeuge und passen ihre Druckstärke an, um eine lockere Stifthaltung zu erreichen und anstrengungsfrei zu schreiben.
  • gehen mit Schrift gestalterisch um und achten auf die Übersichtlichkeit und Wirkung ihrer Schriftstücke.
D 3.2.1 Texte situations- und adressatenbewusst planen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • bestimmen Schreibabsicht (Erlebtes und Erfundenes, Gedanken und Gefühle, Bitten und Wünsche, Aufforderungen und Vereinbarungen, Erfahrungen und Sachverhalte) und Adressat zur Planung ihres Textes.
  • ordnen Bildfolgen einer Geschichte nach zeitlichen und logischen Gesichtspunkten, um eine Grundstruktur zum Erstellen von Texten zu erhalten.
  • nutzen ihnen zugängliche, angemessene Medien zur Informationsgewinnung, auch in Gebärdensprache.
  • verwenden erstellte Sammlungen von Wortschatz (z. B. Cluster, Mindmap) und sprachlichen Strukturen (z. B. Satzmuster, einleitende Redewendungen, abschließende Sätze) zum Schreibanlass.
  • skizzieren schriftlich oder zeichnerisch die wichtigsten Aussagen des zu verfassenden Textes auf individuellem Sprachstand.
D 3.2.2 Texte strukturiert und funktionsgerecht schreiben
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • schreiben eigene kleine Texte nach vorgegebenen Textstrukturen, z. B. Steckbrief, Rezept, Einladung, Postkarte, Brief.
  • nutzen eigene Aufzeichnungen (z. B. individuelle Wörterliste) und geeignete Nachschlagewerke, um sich angemessen auszudrücken.
  • verfassen informierende, beschreibende Texte und achten dabei auf eine logische Reihenfolge (z. B. bei der Beschreibung einer Person, bei der Abfolge verschiedener Arbeitsschritte eines Versuches), auch in Kooperation mit Mitschülerinnen und Mitschülern.
  • erstellen einfache persönliche Einträge zu Lernerfahrungen und -interessen (z. B. in einem Lern- oder Lesetagebuch) basierend auf dem individuellen Sprachstand.
D 3.2.3 Eigene kreative Texte verfassen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • verwenden vorgegebene Satzmuster, um Bilder angemessen zu beschreiben und eine Geschichte zu den Bildern zu erzählen.
  • bilden ganze Sätze aus vorgegebenen Infinitivphrasen.
  • verfassen Texte in vorgegebenen Strukturen mit einfachen sprachlichen Mitteln, z. B. Elfchen, Schneeballgedicht.
  • verfassen einfache eigene Texte nach bildlicher oder textlicher Anregung, z. B. Schreiben zu Kunstwerken, Reizwörter, Textabschnitte.
  • lesen und gestalten anschließend einfache Parallelgedichte und -geschichten, indem sie die Struktur der Textsorte übertragen.
  • schreiben Geschichten zu Ende oder weiter und zeigen so ihre Kreativität und ihren Einfallsreichtum.
  • schreiben sinnvoll aufgebaute erzählende Texte (z. B. Wochenenderzählung), auch in Kooperation mit Mitschülerinnen und Mitschülern.

D 3.3 Texte überarbeiten
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • überprüfen Textteile und Texte auf inhaltliche Richtigkeit (z. B. mittels Textlupe, Prüffragen) und auf sachlogische Reihenfolge, z. B. mittels Bildzuordnungen, Prüffragen.
  • wenden verschiedene Strategien an, um sich mit anderen über eigene und fremde Textteile und Texte auszutauschen.
  • benennen mündlich, mittels Gebärden oder schriftlich einen gelungenen Aspekt im eigenen und im fremden Text.
  • geben mündlich, mittels Gebärden oder schriftlich zu einem fremden Text einen konkreten Überarbeitungshinweis, z. B. Rechtschreibung, Reihenfolge.
  • nehmen konkrete Überarbeitungshinweise von Mitschülerinnen und Mitschülern und der Lehrkraft für die eigene Textüberarbeitung an (z. B. Partnerkorrektur, Schreibkonferenz) und setzen diese um.
  • verwenden angeleitet Strukturhilfen, um Texte zu verbessern, z. B. Satzanfänge, Satzmuster.
  • gebärden eigene Texte und überprüfen sie so in Bezug auf Wortwahl und sprachliche Richtigkeit.
  • schreiben eigene Texte grammatikalisch und inhaltlich korrekt, indem sie diese hinsichtlich Satzbau und Bezügen überprüfen.
  • schreiben eigene Texte rechtschriftlich korrekt, indem sie diese auch mit Wörterbuch oder durch Nachfragen überprüfen.
  • bereiten selbst verfasste Texte zur Veröffentlichung (z. B. Schülerzeitung, Ausstellung im Klassenzimmer oder Schulhaus) auf.
  • nutzen geeignete Medien (z. B. Tafel, Wortkarten, Plakate, Gegenstände, Bilder, Spielszenen, Filme) zur Illustration ihrer Präsentation.
D 4.1.1 Aktiv über altersgemäßen Wortschatz verfügen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • verstehen Wörter des Alltagswortschatzes (z. B. Haus, gehen, Tier) und verwenden diese für einfache, allgemeine Aussagen – auch in nicht vollständigen Sätzen.
  • verwenden Floskeln und feststehende Redewendungen situationsgemäß, z. B. Wie heißt du? – Das verstehe ich nicht.
  • verfügen über den grundlegenden Wortschatz der Unterrichtsfächer der eigenen Jahrgangsstufe.
  • verstehen zunehmend differenzierten Wortschatz und nutzen Wortfelder, z. B. gehen: laufen, hüpfen, schleichen, kriechen.
  • strukturieren den Wortschatz (z. B. in Synonym, Antonym, Wortfeld, Wortfamilie, Worterklärung) und bauen ihn in Kontexte ein.
  • verfügen über Strategien, um sich Wortschatz anzueignen, z. B. nicht geläufige Begriffe erfragen, im Wörterbuch nachschlagen, im Internet suchen.
  • erschließen sich die Bedeutung und den sprachlichen Einsatz von Wörtern aus dem Kontext, mithilfe des Wörterbuchs oder des Internets.
  • beherrschen den im Unterricht erlernten Wortschatz in Rechtschreibung und ggf. Gebärde und Aussprache auf dem jeweiligen individuellen Sprachstand.
D 4.1.2 Fachbegriffe verstehen und situationsgerecht anwenden
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • verstehen und wenden gezielt die Fachsprache an, die im Fachunterricht erworben wurde, z. B. plus – minus, kleiner als, beobachten, untersuchen, Grundfarben, Mischfarben, laut – leise.
  • nutzen unterschiedliche Informationsquellen zum individuellen Ausbau von Fachwortschatz in Sachzusammenhängen, z. B. Lexika, Gebärdenlexika, Wörterliste, Sachbücher, Internet.
  • verstehen und verwenden Begriffe, die in fachsprachlichen Kontexten eine andere Bedeutung haben als im Alltag, z. B. Hut als Teil eines Pilzes, Hut als Kopfbedeckung.
  • äußern sich entsprechend ihres individuellen Sprachstandes beim Lösen einer Aufgabe zu ihren eigenen Beobachtungen und Vermutungen und nutzen dazu vorgegebene Formulierungen, z. B. Ich vermute, dass …
D 4.1.3 Bildungssprachlichen Wortschatz verstehen und nutzen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • verfügen über eine angemessene Sprache für unterschiedliche Situationen (z. B. unterschiedliche Höflichkeitsformeln und Fragewörter) und Adressaten, z. B. Freundesgruppe, Eltern, Schule.
  • verfügen über Wortschatz und Formulierungsroutinen, um ihren Lernstand zu beschreiben und weiteres Lernen zu planen, z. B. Das kann ich schon gut. – Das muss ich noch üben.
D 4.1.4 Komposita verstehen und verwenden
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • verstehen, dass sich durch Vorsilben die Bedeutung von Wörtern verändern kann (z. B. legen: zer-, ver-, vor-, umlegen) und unterscheiden die verschiedenen Bedeutungen.
  • verwenden die Verben in Abhängigkeit ihrer Vorsilbe als Wortganzes im richtigen Kontext.
  • wenden die Umklammerung des Verbs mit loser Vorsilbe in einfachen Sätzen an, z. B. Ich räume den Stift auf. – Ich ziehe die Jacke an.
  • erkennen Wortbildungsmittel wie Nominalisierung (z. B. gehen – das Gehen) und das Anhängen von Nachsilben (z. B. ‑heit, ‑keit, ‑ung, ‑nis, ‑schaft, ‑tum, ‑ig, ‑lich, ‑isch, ‑bar) und nutzen diese zur Inhaltserschließung.
  • unterscheiden die Bedeutung von Oppositionspaaren mit der Vorsilbe un- bei Adjektiven (z. B. glücklich – unglücklich, genau – ungenau) und verwenden sie situationsangemessen.
  • nutzen Komposita als Mittel für Wortbildungen bei Nomen, um sich treffend auszudrücken (Nomen + Nomen, z. :B. Apfel-baum; Verb + Nomen, z. B. Koch-topf; Adjektiv + Nomen, z. B. Hoch-haus) und bestimmen den Artikel anhand des Grundwortes.
  • nutzen Komposita als Mittel für Wortbildungen bei Verben, um sich treffend auszudrücken (Adjektiv + Verb, z. B. hoch-heben).
  • nutzen Komposita als Mittel für Wortbildungen bei Adjektiven, um sich treffend auszudrücken (Adjektiv + Adjektiv, z. B. hell-blau; Substantiv + Adjektiv, z. B. eis-kalt).
D 4.2.1 Besitzverhältnisse verstehen und darstellen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • erfragen die Zugehörigkeit von Sachen oder Personen (Führungsfragen: Wer hat?, Was hat?) und stellen diese dar, z. B. szenisch, bildlich, sprachlich.
  • erkennen einfache Besitzverhältnisse anhand der Possessivpronomina und der Genitiv-Endung (z. B. mein Auto, Julias Auto) und ordnen diese richtig zu.
  • verstehen und verwenden Possessivpronomina in den verschiedenen Personalformen im Nominativ und Akkusativ Singular, um über Besitzverhältnisse zu sprechen.
  • verstehen und verwenden Possessivpronomina in den verschiedenen Personalformen im Nominativ und Akkusativ Plural, um über Besitzverhältnisse zu sprechen.
D 4.2.2 Grundlegende Aussagen verstehen und anwenden
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • verstehen einfache Aussagesätze und drücken diese unter Verwendung der korrekten grammatikalischen Satzstellung aus, z. B. Subjekt + Prädikat, Subjekt + Prädikat + Objekt, Subjekt + Prädikat + Artergänzung, Subjekt + Prädikat + mit + Dativobjekt.
  • verstehen und verwenden Personalpronomina in einfachen Aussagen.
  • verkürzen Aussagen durch die Verwendung von Personalpronomina, z. B. Der Junge trinkt. Er trinkt.
  • verstehen einfache Aussagesätze mit reflexiven Verben und drücken diese unter Verwendung der Personalpronomina und dem dazugehörigen Reflexivpronomen aus, z. B. Ich freue mich. – Sie waschen sich.
  • nutzen Adjektive, um Nomen genauer zu beschreiben, z. B. Die Tasche ist blau. – Das kleine Kind schreit. – Tina hat ein schönes Kleid.
  • beschreiben Tätigkeiten (Führungsfrage: Wie?) unter Verwendung von adverbialen Satzadjektiven differenziert, z. B. Ich springe weit. – Die Zitrone schmeckt sauer.
  • verstehen Komparativ und Superlativ von Adjektiven und bilden beide Steigerungsformen unter Berücksichtigung der Sonderformen, z. B. gut – besser – am besten, viel – mehr – am meisten).
  • setzen zwei Aussagen miteinander in Beziehung durch Verwendung der Konjunktionen und bzw. oder.
  • setzen zwei Aussagen miteinander in Beziehung durch Verwendung der Konjunktion sondern.
  • verstehen kausale Beziehungen (Führungsfrage: Warum?) und drücken diese mithilfe des weil-Satzes aus.
  • formulieren Vermutungen, Wahrnehmungen und sichere Aussagen durch Verwendung der Konjunktion dass, z. B. Ich vermute, dass … – Ich sehe, dass … – Ich weiß, dass …
  • verstehen finale Absichten (Führungsfrage: Wozu?) und drücken diese mit der Nebensatzkonjunktion um … zu aus, z. B. Ich nehme meine Stifte, um ein Bild zu malen.
  • verstehen einfache Aussagen mit Ortsangaben (z. B. hier, da, daheim) und Richtungsergänzungen und drücken diese unter Verwendung geeigneter Präpositionen aus, z. B. auf, in, unter, über, zwischen, neben.
  • verstehen einfache Aussagen zu Zeitpunkt, Zeitdauer und Wiederholung und drücken diese mithilfe von Zeitadverbien (z. B. heute, vor, schon, nach, zuerst, immer) und Zeitangaben (z. B. Stunde, Monat, Vormittag, um 8 Uhr) aus.
  • verstehen und bilden einfache Aussagen zu unbestimmten (z. B. Hans kauft Bleistifte. – Peter braucht Papier.) und bestimmten Mengenangaben, z. B. ein Stück …, eine Scheibe …, ein Glas ….
  • verstehen und bilden einfache Aussagen zu Maß- und Gewichtsangaben, z. B. Das Lineal ist 30 cm lang. – Peter ist … kg schwer.
  • verstehen und verwenden Verben mit Valenz in einfachen Aussagen, z. B. träumen von, denken an, machen aus, erzählen von/über, sich freuen auf/über.
  • beschreiben die Beschaffenheit von Gegenständen (Führungsfrage: Woraus?), z. B. Die Tasche ist aus Leder.
D 4.2.3 Mitteilungen formulieren und Informationen geben
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • drücken am Anfang Aussagen in einfachen Wortreihen aus – beginnend mit dem Einwortsatz (z. B. Essen. – Ich esse. – Ich will essen.) und entwickeln ihre Sprachstruktur weiter.
  • bilden analog zu sprachlichen Modellen (z. B. Lehrkraft) Sätze mit den notwendigen Satzgliedern in der richtigen Satzstellung, z. B. Ich male ein Bild.
  • verwenden Adjektive und deren Gegenteile, um Personen, Gegenstände und Sachverhalte zu unterscheiden, z. B. Der Mann ist alt. – Das Kind ist jung.
  • verstehen und verwenden Gradadverbien (z. B. zu, sehr, besonders, ziemlich, total, ganz) in einfachen Sätzen, um Personen, Gegenstände und Sachverhalte genauer zu beschreiben, z. B. Die Schuhe sind zu klein.
  • formulieren Vergleiche, um die Beziehung von Personen, Gegenständen und Sachverhalten herauszustellen, z. B. Max ist genauso groß wie Peter. – Der Elefant ist größer als die Maus.
  • begründen oder verdeutlichen Mitteilungen durch die Verwendung von Nebensätzen mit passenden Konjunktionen und der spezifischen Stellung der Satzglieder, z. B. Ich wünsche mir einen Hund, weil … – Ich bin froh, dass …
  • drücken Mitteilungen zur räumlichen und zeitlichen Orientierung durch Präpositionen und Adverbiale aus, z. B. Ich lege das Buch auf den Tisch. – Vor dem Essen wasche ich die Hände.
  • verwenden in einfachen Hauptsätzen Nomen, Adjektiv und Verb in der für die Aussage bzw. Frage korrekten Flexion, z. B. Ich sitze auf dem Stuhl. – Ich setze mich auf den Stuhl.
D 4.2.4 Fragen stellen und Anliegen ausdrücken
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • drücken Fragen, Wünsche oder Aufforderungen durch passende Intonation, Mimik und Körpersprache aus – auch in unvollständigen Sätzen.
  • verstehen Aufforderungen und Bitten im Imperativ und reagieren entsprechend darauf, z. B. Komm! Hol das Heft! Mach die Tür zu!
  • drücken Aufforderungen und Bitten unter Verwendung des Imperativs und mit Hilfe von geübten Satzstrukturen aus.
  • verstehen und formulieren Fragen und Anliegen zu Personen (Wer?), Sachen (Was?), Orten (Wo?), Zeiten (Wann?) sowie zur Anzahl (Wie viele?) und beantworten diese mithilfe geübter Satzstrukturen – zunächst auch in unvollständigen Sätzen.
  • verstehen und formulieren Fragen zur näheren Bestimmung (Welch..?) von Personen und Sachen (z. B. Welche Farbe hat dein Fahrrad?) und beantworten diese mithilfe geübter Satzstrukturen – zunächst auch in unvollständigen Sätzen.
  • verstehen und formulieren Entscheidungsfragen mit haben, sein und Vollverben, um Befindlichkeiten, Besitzverhältnisse, zeitliche oder örtliche Gegebenheiten zu erfragen (z. B. Hast du ein Taschentuch? Ist Lisa krank? Fliegt Papa nach Spanien?) – zunächst auch in unvollständigen Sätzen.
  • antworten auf Entscheidungsfragen mithilfe geübter Satzstrukturen und erkennen dabei den Zusammenhang zwischen einer – keiner, eine – keine, ein – kein (z. B. Hast du ein Fahrrad? Ja, ich habe ein Fahrrad. – Nein, ich habe kein Fahrrad.) – zunächst auch in unvollständigen Sätzen.
  • verstehen und verwenden Modalverben (können, dürfen, müssen, möchten, sollen, wollen) in den bisher gelernten Fragesätzen, um Stellung zu nehmen (z. B. Darf ich auf das Klo? Was sollst du machen? Wer kann gebärden?) – zunächst auch in unvollständigen Sätzen.
  • verwenden die situationsgemäß höfliche Form bei Fragen, Wünschen und Aufforderungen, z. B. Hast du einen Hund? – Haben Sie einen Hund? Bitte, hilf mir! – Bitte, helfen Sie mir!
  • formulieren indirekte Fragen und unsichere Aussagen mit den Verben nicht wissen und fragen durch Verwendung der Konjunktion ob.
D 4.2.5 Mitteilungen, Fragen und Anliegen in unterschiedlichen Zeitformen und Modi verstehen und ausdrücken
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • drücken Vorzeitigkeit durch Verwendung von Zeitadverbien aus (Beispiel einer frühen Spracherwerbsstufe: *Gestern gehe ich …).
  • verstehen grundlegende Aussagen im Perfekt (z. B. Ich habe gegessen, ich bin gelaufen) als Ausdruck der Vorzeitigkeit und bilden die Perfektformen mit haben und sein mit den unterschiedlichen Partizipformen, z. B. hat gelesen, ist geklettert, ist gesprungen, hat bekommen, hat angeschaut.
  • bilden Sätze im Perfekt ggf. unter Einbezug von Zeitadverbien, um Vergangenes mitzuteilen und zu erfragen, und berücksichtigen dabei die richtige Satzstellung der Satzglieder, z. B. Ich habe ein Bild gemalt. Gestern habe ich ein Bild gemalt.
  • erkennen und verstehen Aussagen im Imperfekt als Ausdruck der Vorzeitigkeit und bilden die Imperfektformen von schwachen (z. B. kaufen – er kaufte) und starken Verben, z. B. gehen – er ging) sowie von Modalverben (z. B. konnte, musste, durfte.
  • bilden Sätze im Imperfekt ggf. unter Einbezug von Zeitadverbien, um von Vergangenem zu erzählen.
  • stellen die Zeitstufen durch Reihenbildung gegenüber, z. B. malen: ich male – ich malte – ich habe gemalt.
  • setzen die Formen der Vergangenheit entsprechend ihres Gebrauchs ein (Perfekt: mündliche Erzählung, Imperfekt: schriftliche Erzählung/Lesetext).
  • drücken Zukünftiges durch die Verwendung von Zeitadverbien aus, z. B. Morgen habe ich Geburtstag. Am Samstag besuche ich meine Oma.
D 4.2.6 Unpersönliche, sachbezogene Wendungen entschlüsseln und verwenden
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • verstehen und bilden unpersönliche Sätze mit Indefinitpronomina (z. B. man, jemand, niemand, alle, einige, keiner), um eine nicht näher bestimmte Person zu bezeichnen und Aussagen zu verallgemeinern.
  • verwenden das Personalpronomen es, um Naturerscheinungen, Temperaturangaben, Zeitangaben oder Begebenheiten auszudrücken, z. B. Es regnet. Es ist kalt. Es ist Morgen. In Afrika gibt es Löwen.
  • verstehen Passivkonstruktionen (z. B. aus Bedienungsanleitungen und einfachen Fachtexten) bei Vollverben (Führungsfrage: Was passiert mit …?: Die Hose wird gewaschen.) und bei adjektivistisch gebrauchten Partizipien (Führungsfrage: Wie?: Die Tafel ist geputzt/abgewischt.) und formulieren entsprechende Aktiv-Sätze.
D 4.3.1 Den Zusammenhang zwischen Ausdruck und Wirkung erkennen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • erkennen die Mehrdeutigkeit von Wörtern (z. B. Bank als Sitzgelegenheit und Kreditinstitut) und wenden diese im richtigen Zusammenhang an.
  • kennen die Bedeutung und Wirkung von gängigen Redensarten der deutschen Umgangssprache aus ihrem Lebensumfeld, z. B. echt ätzend, kalt erwischt.
  • reflektieren über Körpersprache, Gestik, Mimik und ggf. Stimmgebung und setzen sie adressaten-, situations- und intentionsgemäß ein.
  • erkennen und reflektieren die Absicht und Wirkung sprachlicher Mittel, z. B. in Medien: Werbung verführt, Appelle rufen zum Handeln auf.
  • beschreiben anhand von Beispielen (z. B. anhand von gedruckten Texten, Filmen aus dem Kinderfernsehen, Comics), welche Absichten Menschen mit ihren sprachlichen Beiträgen verfolgen, z. B. jemanden unterhalten, jemandem etwas mitteilen, informieren.
  • beschreiben anhand von Beispielen Formen gelingender Verständigung, z. B. wertschätzende statt beleidigende oder deutliche statt undeutliche Ausdrucksweise.
D 4.3.2 Zwischen Sprachregistern und Sprachvarietäten unterscheiden und diese situationsgemäß verwenden
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • entdecken und identifizieren Unterschiede zwischen konzeptioneller und medialer Mündlichkeit (Referat versus Unterhaltung) bzw. Schriftlichkeit (geplanter Text versus Chat) bezüglich Wortwahl, Satzbau, Textstruktur – auch was Sprachvarietäten anbelangt.
  • verwenden bei schriftlichen Mitteilungen eine der Funktion, dem Sinn und dem Adressaten des Textes entsprechende Form, z. B. Brief, Stichpunktzettel, Poesiealbum.
D 4.3.3 Sich über Sprachlernen austauschen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • sprechen über einfache Strukturen der Sprache sowie ihre Funktion im Satz und benutzen dabei Fachbegriffe, z. B. Nomen, Artikel, Verb, Adjektiv, Vokal, Konsonant.
  • erschließen die Struktur von Sätzen durch Satzbaupläne, z. B. Subjekt – Prädikat – Zeitergänzung – Objekt.
  • benennen ihre Erfolge beim Spracherwerb bezogen auf einen überschaubaren Zeitraum, z. B. Heute habe ich fünf neue Wörter gelernt.
  • sprechen über Strategien und Herausforderungen des Spracherwerbs, z. B. Merkstrategien, Interferenzen.

D 4.4 Sprachen vergleichen und untersuchen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede entdecken
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • erkennen gebräuchliche Internationalismen und Fremdwörter und nutzen diese, z. B. Computer, Theater, Kaffee, Baby, Ski, Pizza.
  • erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Sprachen und Schriftsystemen im eigenen Umfeld (z. B. Dialekte, Jugendsprache, andere Erstsprachen der Mitschülerinnen und Mitschüler, Gebärdensprache, Schriften anderer Schriftsprachen in den Herkunftsfamilien) und nutzen diese zur Erweiterung ihres Sprachbewusstseins.
D 4.5.1 Sprachliche Strukturen in Wörtern erkennen und verwenden
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • finden in Wörtern der gleichen Wortfamilie den Wortstamm als gemeinsamen Wortbaustein, z. B. fahren, Fahrrad, fahrbar.
  • nutzen Adjektive, um genau zu beschreiben und wirkungsvoll zu erzählen, z. B. indem sie den Nominalkern erweitern: das Haus, das blaue Haus, das neue blaue Haus.
  • bestimmen Nomen, Verben und Artikel, indem sie Strategien anwenden, z. B. in die Mehrzahl setzen und im Satzzusammenhang Artikel davorstellen, Personalform bilden.
  • nutzen Wortschatzalternativen in Bezug auf häufig gebrauchte Wörter, z. B. Wortfelder gehen, sagen.
  • bestimmen die Artikel von Nomen (z. B. Wörterbuch, Wörterliste, Lernwörter) und bilden die Singular- und Pluralform.
  • verwenden Verben in der passenden Personalform und in den gelernten Zeitformen.
  • unterscheiden die drei Grundwortarten Nomen (Fragen: Wer?, Was?), Verb (Frage: Was macht?) und Adjektiv (Frage: Wie?) und ordnen Wörter entsprechend zu.
  • bestimmen die Merkmale von Nomen, Adjektiven, Artikeln, Pronomen (z. B. Geschlecht, Fall) und Verben (z. B. Personalform, Zeitstufe), indem sie sie variieren, und wenden sie in eigenen Texten richtig an.
D 4.5.2 Sprachliche Strukturen in Sätzen und Texten untersuchen und verwenden
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • verstehen und verwenden unterschiedliche Satzstrukturen (Aussagesatz, Fragesatz, Imperativ).
  • kennzeichnen Satzgrenzen durch Punkt, Ausrufezeichen oder Fragezeichen und schreiben den Satzanfang groß.
  • setzen Kommata bei Aufzählungen und vor häufig verwendeten Konjunktionen, z. B. weil, denn, obwohl.
  • markieren wörtliche Rede durch Anführungszeichen und trennen den Redebegleitsatz durch Doppelpunkt oder Komma ab.
  • erkennen die Veränderungen des Falls bei Artikeln, Nomen und Adjektiven, die mit der Verwendung im Satz zusammenhängen (z. B. Das kleine Kind liest. – Sie gibt dem kleinen Kind ein Buch.) und beachten sie in ihrem eigenen Sprachgebrauch.
  • orientieren sich in Texten mithilfe der Begriffe Überschrift, Zeile, Spalte und Absatz.
D 4.6.1 Rechtschreibstrategien
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • wenden je nach individuellem Hörvermögen und Lautsprachkompetenz das bewusste Mitsprechen für das Aufschreiben lautgetreuer Wörter an.
  • schreiben Wörter des Häufigkeitswortschatzes richtig.
  • schreiben Wörter des Grundwortschatzes mit Rechtschreibbesonderheiten richtig.
  • schreiben individuell schwierige Wörter nach intensivem Üben richtig.
  • erkennen Silben in Wörtern und trennen Wörter sprechsilbengerecht.
  • nutzen Wortbausteine und das Prinzip der Stammtreue (z. B. kaufen, ich kaufe, er kaufte, du hast gekauft, Kaufmann, käuflich, verkaufen, ankaufen, einkaufen) zum Richtigschreiben und zur Wortschatzerweiterung.
D 4.6.2 Rechtschriftliche Arbeitstechniken nutzen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • nutzen den Grundwortschatz für die jeweiligen Jahrgangsstufen, um sich Schreibungen einzuprägen.
  • zeigen Rechtschreibbewusstsein, indem sie gezielt nachfragen.
  • verwenden Wortschatzsammlungen (z. B. Wörterheft, Wörterbuch, Lernwörterkartei), um eigene Schreibungen zu überprüfen und zu berichtigen.
  • üben Rechtschreibung entsprechend eigener Lernbedürfnisse mithilfe eines individuellen und klassenbezogenen Übungswortschatzes, z. B. mit Lernwörterkartei oder alphabetischen Wörterlisten.
  • schreiben planvoll und fehlerlos ab und finden Fehler durch Vergleichen mit der Vorlage.
  • nutzen das Alphabet beim Nachschlagen in Wörterverzeichnissen.
  • verwenden das Wörterbuch als Nachschlagewerk zur Überarbeitung von Texten regelmäßig (Rechtschreibung, Artikel, Flexion).
  • überprüfen und korrigieren eigene Texte mithilfe der Rechtschreibstrategien auf orthographische Richtigkeit.