Lehrplan PLUS

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Natur und Technik 6

gültig ab Schuljahr 2019/20

NT6 Entwicklungsbezogene Kompetenzen
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Die aufgeführten Kompetenzen beschreiben das Ergebnis eines fünfjährigen Lernprozesses. Die Auswahl der angestrebten Kompetenzen trifft die Lehrkraft in pädagogischer Verantwortung auf der Basis der ermittelten Lernausgangslage sowie des individuellen Förderbedarfs der einzelnen Schülerin bzw. des einzelnen Schülers. Die Kompetenzen werden anhand der Inhalte aus den Lernbereichen im Unterricht angebahnt.

NT6 Motorik und Wahrnehmung
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • nutzen adaptierte Geräte und Werkzeuge, die den individuellen fein- und grobmotorischen Möglichkeiten entsprechen.
  • bauen eigenständig auf ihre fein- und grobmotorischen Möglichkeiten abgestimmte Versuchsanordnungen (ggf. Demonstrationsbausteine) sachgerecht auf oder weisen eine Assistenz sachgerecht an, einen Versuch aufzubauen.
  • führen eigenständig auf ihre fein- und grobmotorischen Möglichkeiten abgestimmte Versuche (ggf. Demonstrationsbausteine) sachgerecht durch oder weisen eine Assistenz sachgerecht und schrittweise an, einen Versuch durchzuführen.
  • erkennen relevante naturwissenschaftliche Phänomene, Objekte und Abläufe, indem sie diese möglichst multisensorisch wahrnehmen, gezielt beobachten sowie je nach eigenen motorischen Möglichkeiten aktiv untersuchen.
  • unterscheiden wesentliche von unwesentlichen Details von ggf. in der Komplexität reduziert dargebotenen naturwissenschaftlichen Phänomenen, Objekte und Abläufe, indem sie diese bewusst fokussieren und nicht relevante Informationen ausblenden, damit Veränderungen wahrgenommen sowie miteinander verglichen werden können.

NT6 Denken und Lernstrategien
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • verwenden Fachsprache, um naturwissenschaftliche Zusammenhänge zu beschreiben, indem sie die Begriffe in der konkreten Situation mit zu betrachtenden Phänomenen in Verbindung bringen und dies regelmäßig wiederholen.
  • bilden durch das eigenständige, wiederholte Beobachten und Betrachten induktiv begriffliche Kategorien, damit sie naturwissenschaftliche Phänomene, Objekte und Abläufe ordnen und veränderten Bedingungen anpassen können.
  • nutzen begriffliche Ordnungsschemata deduktiv, um naturwissenschaftliche Phänomene, Objekte und Abläufe einzuordnen sowie veränderten Bedingungen anzupassen.
  • planen Arbeitsabläufe möglichst eigenständig, indem sie einzelne Teilschritte in eine zeitliche bzw. logische Reihenfolge bringen, Folgen abschätzen und auf ihre Plausibilität hin überprüfen und ggf. verändern.
  • entwickeln eine Fragehaltung, indem sie nach der konkreten Konfrontation mit naturwissenschaftlichen Erscheinungen deren Wenn-dann-Beziehungen erfragen.
  • beschreiben detailliert Aufbau und Funktionsweise des menschlichen Körpers unter besonderer Berücksichtigung der eigenen Behinderung.

NT6 Kommunikation und Sprache
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • teilen Versuchsergebnisse mit, kommunizieren frei vor anderen und halten trotz verändertem Sprechvermögen das naturwissenschaftliche Unterrichtsgespräch auch über einen längeren Zeitraum aufrecht, indem sie unter Einbeziehung von Fachsprache Möglichkeiten der Unterstützten Kommunikation verwenden.
  • verstehen und verwenden Fachsprache, um naturwissenschaftliche Zusammenhänge zu beschreiben, indem sie die Begriffe in der konkreten Situation mit deren Inhalten in Verbindung bringen.
  • hören einem Gesprächsverlauf aktiv zu, indem sie ihre Aufmerksamkeit fokussieren sowie gezielt Wesens- und Sinnfragen zum naturwissenschaftlichen Inhalt stellen.
  • fassen durch einen Perspektivenwechsel Positionen und Argumente der Mitschülerinnen und Mitschüler kurz zusammen.
  • argumentieren fachlich korrekt, indem sie Grundsätze naturwissenschaftlichen Denkens in Satzstrukturen sowie logische Verknüpfungen (z. B. Wenn-dann-Beziehung oder Proportionalität bei physikalischen Größen) anwenden.
  • entnehmen wesentliche Kernaussagen aus einem Text, indem sie Lesestrategien (z. B. 5-Schritt-Lesemethode) zur gezielten Informationsentnahme von Sachtexten anwenden.
  • reflektieren den Verlauf und Ausgang von Experimenten, indem sie dabei vom handlungsbegleitendem zum inneren Sprechen gelangen sowie Ergebnisse und Beobachtungen verbalisieren.

NT6 Emotionen und soziales Handeln
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • erkennen unter Berücksichtigung der eigenen Behinderung die Bedeutung einer angemessenen sowie zuträglichen Ernährung und Hygiene für eine gesunde Lebensführung.
  • verstehen die Auseinandersetzung mit der eigenen Behinderung als bedeutsame Variable für die eigene Lebensgestaltung.
  • setzen sich individuell verschieden mit der eigenen Behinderung dialogisch unter Zuhilfenahme interner und externer Fachdienste auseinander, indem sie ihre Einstellung zur eigenen Behinderung reflektieren und so versuchen, zu einer aktiven Lebensorientierung zu gelangen.
  • gelangen über Umdeutung und Neudeutung von einer defektzuschreibenden Betrachtungsweise der eigenen Behinderung zu einer positiven Deutung, die eine körperliche Akzeptanz ermöglicht sowie individuelle Formen der Problembewältigung zulässt.
  • diskutieren kritisch gesellschaftliche Normen und Wertmaßstäbe hinsichtlich Körperlichkeit, herkömmlichen Schönheitsidealen sowie Sexualität als auch deren Bedeutung für das eigene Leben und Auswirkungen auf die Einstellung zum eigenen Körper.

NT6 Lernbereich 1: Naturwissenschaftliches Arbeiten
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • führen angeleitet Untersuchungen zu naturwissenschaftlichen Fragestellungen durch, notieren ihre Beobachtungen und ziehen einfache Schlussfolgerungen.
  • verwenden einfache Geräte und Materialien sachgerecht.
  • erläutern fragengeleitet durch den Vergleich eines einfachen Modells mit der Realität Möglichkeiten und Grenzen eines Modells.
  • planen angeleitet Untersuchungen in verschiedenen Sozialformen und protokollieren einfache Arbeitsabläufe und Ergebnisse.
  • veranschaulichen weitgehend angeleitet einfache naturwissenschaftliche Sachverhalte.
  • wählen themenbezogene und aussagekräftige Informationen aus vorgegebenen Quellen aus.
  • verwenden bewusst naturwissenschaftliche Fachbegriffe, um einfache Sachverhalte angemessen zu beschreiben.
  • wägen Folgen des persönlichen Handelns für sich und die Umwelt ab.
  • nutzen Fachwissen, um Risiken bei einfachen Experimenten und in Alltagssituationen einzuschätzen und grundlegende Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • naturwissenschaftlicher Erkenntnisweg; Schwerpunkte: Beobachtungen, Schlussfolgerungen
  • naturwissenschaftliche Arbeitsweisen (z. B. Mikroskopieren, Beobachten)
  • sachgerechter Umgang mit einfachen Geräten (z. B. Mikroskop)
  • Gefahrstoffkennzeichnung; Laborregeln und Sicherheitsunterweisung
  • Kennzeichen und Eigenschaften von Modellen: Aussagekraft eines Modells
  • Anfertigung, Auswertung und Wechsel verschiedener Darstellungsformen: Diagramme zur Darstellung von Zusammenhängen (z. B. Punkt- bzw. Liniendiagramme aus Messreihen)
  • Reaktionsschema, Nomenklatur, Symbol- und Formelsprache: Wassermolekül (Bau und Summenformel)
  • Gesundheitsbewusstsein und Verantwortung (z. B. Hygiene, Maßnahmen zum Gewässer- und Bodenschutz)

NT6 2.1 Eigenschaften und Bedeutung von Wasser
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • zeigen an Beispielen die Bedeutung von Wasser für das Leben auf der Erde auf.
  • charakterisieren Wasser anhand experimentell ermittelter Stoffeigenschaften.
  • verwenden das Kugelteilchenmodell zur Erklärung der Aggregatzustände des Wassers und deren Übergänge.
  • beschreiben die Anomalie des Wassers und erklären deren Bedeutung an ausgewählten Beispielen.
  • nutzen Modelle zur Darstellung des Baus von Molekülen und bezeichnen diese mit der chemischen Formelsprache.
  • weisen die bei der elektrolytischen Zersetzung von Wasser entstehenden Gase experimentell nach und charakterisieren die Elemente Wasserstoff und Sauerstoff.
  • beschreiben die Bedeutung und Nutzung von Wasser als erneuerbare Energiequelle, indem sie die Energieumwandlung im Wasserkraftwerk erklären.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Bedeutung des Wassers (z. B. als Lebensraum, als Lebensmittel, als Transportmittel)
  • Eigenschaften des Wassers (z. B. Schmelzpunkt, Siedepunkt, Lösefähigkeit, Leitfähigkeit, Oberflächenspannung)
  • Aggregatzustände des Wassers und deren Übergänge: Schmelzen, Erstarren, Verdampfen, Kondensieren; Teilchenbewegung in Abhängigkeit von der Temperatur
  • Anomalie des Wassers und deren Bedeutung (z. B. zugefrorener See, Frostsprengung)
  • Begriffe: Atom, Element, Verbindung, Molekül
  • Teilchenmodell; chemische Formelschreibweise: H2O, H2, O2
  • Wasserzersetzung; Nachweise und Eigenschaften von Sauerstoff und Wasserstoff
  • Aufbau und Funktion eines Wasserkraftwerks, Energieumwandlung (z. B. Lageenergie, Bewegungsenergie, elektrische Energie)

NT6 2.2 Lebensraum Gewässer
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • bestimmen unter Verwendung ausgewählter Bestimmungshilfen Tiere und Pflanzen, um einen Überblick über die Flora und Fauna eines einheimischen Gewässers zu gewinnen und die Gewässergüte einzuschätzen.
  • mikroskopieren ein- und mehrzellige Lebewesen, um Zellen als deren strukturelle Grundbaueinheiten zu beschreiben.
  • beschreiben und erklären die Angepasstheit von Fischen an ihren Lebensraum.
  • stellen Nahrungsketten einer Lebensgemeinschaft im Gewässer grafisch dar und unterscheiden dabei zwischen Modellvorstellung und Wirklichkeit.
  • beschreiben die Auswirkungen menschlicher Eingriffe in den Lebensraum Gewässer an einem Beispiel und bewerten es unter dem Aspekt des Arten- und Biotopschutzes.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Tiere und Pflanzen an und in einem einheimischen Gewässer; Gewässergüte: Zeigertierchen
  • Kenn- und Bestimmungsübungen
  • Mikroskopieren von Fertigpräparaten oder selbst hergestellten Präparaten (z. B. Wasserpest)
  • Grundbauplan einer Zelle: Zellkern, Zellplasma, Zellmembran
  • Angepasstheit von Fischen (z. B. Körperbau, Fortbewegung, Kiemenatmung)
  • Eingriffe in den Lebensraum; Arten- und Biotopschutz

NT6 2.3 Stoffkreislauf, Boden
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • erläutern ein Nahrungsnetz im Ökosystem Wald und stellen einen Stoffkreislauf dar, um die Wechselwirkungen zwischen Erzeugern, Verbrauchern und Zersetzern zu veranschaulichen.
  • erläutern die Bedeutung der grünen Pflanzen als Produzenten anhand der vereinfachten Fotosynthesegleichung.
  • beschreiben Boden als Ort natürlicher Zersetzung und bestimmen einige Lebewesen in Streu und Oberboden.
  • erläutern Bodenfunktionen und begründen daraus Maßnahmen zum Bodenschutz.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Nahrungsnetz und Stoffkreislauf (Erzeuger, Verbraucher, Zersetzer) im Ökosystem Wald
  • Fotosynthese: Wortgleichung
  • Aufbau des Bodenkörpers aus Schichten: Streu, belebter Oberboden, verwitterter Unterboden, Gestein
  • Lebewesen im Boden: Kennübungen; Tiergruppen (z. B. Ringelwürmer, Spinnentiere)
  • Bodenfunktionen (z. B. Lebensgrundlage, Wasserspeicher und ‑filter)
  • Bodenschutz

NT6 Lernbereich 3: Mensch und Gesundheit – Pubertät und vorgeburtliche Entwicklung
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • beschreiben Veränderungen bei Mädchen und Jungen während der Pubertät und begründen die zunehmende Bedeutung der täglichen Körperhygiene.
  • beschreiben Aufbau und Funktion der männlichen und weiblichen Geschlechtsorgane sprachlich angemessen.
  • beschreiben die vorgeburtliche Entwicklung in Grundzügen.
  • erklären alters- und sachgemäß ausgewählte Methoden der Empfängnisverhütung.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • körperliche und seelische Veränderungen in der Pubertät
  • Fragen der täglichen Hygiene
  • Bau und Funktion der Geschlechtsorgane; Fachbegriffe
  • vorgeburtliche Entwicklung: Zeugung, Befruchtung, Schwangerschaft, Geburt
  • Empfängnisverhütung: Kondom, Antibabypille

NT6 4.1 Kräfte
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • erklären an Beispielen aus ihrem Erfahrungsbereich die Wirkungen von Kräften auf Körper und unterscheiden dabei zwischen dem alltagssprachlichen Kraftbegriff (Stärke) und der Kraft im physikalischen Sinn.
  • bestimmen mit einem Kraftmesser Kräfte und beschreiben daran den Zusammenhang zwischen Dehnung einer Feder und der wirkenden Gewichtskraft.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Wirkungen von Kräften auf Körper (z. B. Beschleunigung, Verformung)
  • Einheit: 1 Newton (N); Isaac Newton
  • unterschiedliche Kräfte (z. B. Gewichtskraft, Reibungskraft)

NT6 4.2 Werkzeuge als Kraftwandler; Arbeit, Energie
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • unterscheiden anhand von Alltagserfahrungen zwischen dem umgangssprachlichen und dem physikalischen Begriff der Arbeit. Sie beschreiben an konkreten Beispielen die Abhängigkeit der Arbeit von Kraft und Weg.
  • stellen Messergebnisse von Experimenten am ein- bzw. zweiseitigen Hebel in Wertetabellen dar und leiten daraus Aussagen zum Hebelgesetz ab.
  • erklären die Goldene Regel der Mechanik anhand von Kraftwandlern und wenden einfache Formen der Mathematisierung an.
  • wählen Werkzeuge unter dem Aspekt der Körperschonung aus und verwenden diese sachgerecht.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Hebelgesetz: Je-desto-Sätze
  • Arten mechanischer Arbeit (z. B. Hubarbeit, Beschleunigungsarbeit)
  • Einheit: 1 Newtonmeter (Nm) bzw. 1 Joule (J)
  • Zusammenhang von Kraft und Weg: Goldene Regel der Mechanik
  • Hebel
  • Werkzeugeinsatz unter dem Aspekt der Gesunderhaltung des eigenen Körpers

NT6 4.3 Bewegung
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • berechnen für gleichförmige Bewegungen die Größen Geschwindigkeit, Weg und Zeit in alltagsbezogenen Aufgaben mit der Formel v = s : t.
  • beschreiben Änderungen im Weg-Zeit-Diagramm als Auswirkungen von Kräften auf bewegte Körper.
  • vergleichen den Anhalteweg von Fahrzeugen bei unterschiedlichen Bedingungen, um Gefahrensituationen im Straßenverkehr besser einzuschätzen und weitestgehend zu vermeiden.
  • beschreiben anhand von Versuchen die Trägheit von Körpern, deren Abhängigkeit von der Masse und erklären die Bedeutung dieses Phänomens in Alltagssituationen.
  • beschreiben Gefahrensituationen im Straßenverkehr und erkennen dabei, dass man sich im Straßenverkehr situationsgerecht und vorausschauend verhalten muss.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Geschwindigkeit, Berechnungen mit der Formel v = s : t; Einheiten: 1 m/s, 1 km/h, Umrechnung
  • Weg-Zeit-Diagramme
  • Auswirkung von Kräften auf bewegte Körper: Richtungsänderung, positive und negative Beschleunigung
  • Anhalteweg: Reaktionsweg + Bremsweg, überschlägig berechnen, Abhängigkeit (z. B. von Geschwindigkeit, Beschaffenheit der Fahrbahn)
  • Trägheit; Erkenntnisse aus Crashtest-Versuchen (z. B. Sicherheitsgurte, Aufbewahrung von Gepäck)
  • Gefahren im Straßenverkehr (z. B. schlechte Sicht- und Straßenverhältnisse, situationsgerechtes und vorausschauendes Verhalten)