Lehrplan PLUS

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Englisch M8 (SpLG 3)

gültig ab Schuljahr 2020/21

E8 Entwicklungsbezogene Kompetenzen
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Die aufgeführten Kompetenzen beschreiben das Ergebnis eines fünfjährigen Lernprozesses. Die Auswahl der angestrebten Kompetenzen trifft die Lehrkraft in pädagogischer Verantwortung auf der Basis der ermittelten Lernausgangslage sowie des individuellen Förderbedarfs der einzelnen Schülerin bzw. des einzelnen Schülers. Die Kompetenzen werden anhand der Inhalte aus den Lernbereichen im Unterricht angebahnt.

E8 Motorik und Wahrnehmung
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • nutzen ihr auditives Gedächtnis, um englischsprachige Texte, je nach ihren individuellen Hörvoraussetzungen, zu verstehen und den Inhalt wiederzugeben.
  • nutzen ihr visuelles Gedächtnis, um englischsprachige Absehbilder und ggf. Gebärdenzeichen zu erkennen und zu unterscheiden.
  • artikulieren englischsprachige Wörter und Sätze, je nach ihren individuellen Hör- und Sprachmöglichkeiten, möglichst korrekt und trainieren so kontinuierlich ihre feinmotorischen Fähigkeiten im Bereich der Mundmotorik.
  • achten ggf. auf die korrekte Ausführung der fremdsprachigen Gebärdenzeichen in längeren Texten und Vorträgen und schulen so ihre feinmotorischen Fähigkeiten.

E8 Denken und Lernstrategien
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • nutzen ihr Gedächtnis, um die Vokabeln und ggf. die fremdsprachigen Gebärdenzeichen sowie die Regeln zur Satzbildung zu erlernen, abzuspeichern und sicher wiederzugeben.
  • wenden bekannte Wiederholungsstrategien und Mnemotechniken versiert zur Erlernung des fremden Wortschatzes und Satzbaus an.
  • ordnen die englischsprachigen Wörter und Sätze bestimmten Kategorien (z. B. inhaltlich, orthographisch, artikulatorisch) zu und benennen so verschiedenen Strukturen im Lernprozess.

E8 Kommunikation und Sprache
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • führen englischgeführte laut- und ggf. gebärdensprachliche Gespräche und trainieren so kontinuierlich ihre Gesprächssicherheit.
  • achten in englischen Gesprächssituationen auf die passende Mimik und Gestik sowie die korrekte Blickrichtung bei der Kommunikation.
  • achten ggf. beim Gebärdeneinsatz auf ihre Körperhaltung und ihr Raumverhalten.
  • achten bei der Aussprache der fremdsprachigen Wörter und Sätze, je nach ihren individuellen Möglichkeiten, auf eine korrekte Artikulation, Stimmführung und einen natürlichen Redefluss.
  • wenden den bekannten englischen Wortschatz und Satzbau laut- und ggf. gebärdensprachlich selbständig an.
  • identifizieren, je nach ihren individuellen Hörmöglichkeiten, die englischsprachigen Wörter und Sätze und ordnen ihnen bekannte Inhalte zu, um ihre Zuhör- und Absehkompetenz zu steigern.
  • nutzen Regeln der Wortanalyse (z. B. Wortstamm identifizieren, Wortableitungsverfahren) beim Erwerb der Fremdsprache.

E8 Emotionen und soziales Handeln
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • schätzen den Mehrwert, den sie durch den Erwerb der englischen Laut- und ggf. Gebärdensprache erfahren und erweitern so ihr Selbstkonzept.
  • nutzen ihre erweiterte kommunikative Kompetenz, indem sie sich in der Fremdsprache laut- und ggf. gebärdensprachlich ausdrücken und ggf. internationale Kontakte knüpfen und pflegen.
E8 Hör- und Hörsehverstehen
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • verstehen teils komplexe Äußerungen zu Themen aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitjobs), wenn deutlich gesprochen wird und teilweise unbekannter Wortschatz oder einige komplexe Satzstrukturen aus dem Zusammenhang erschließbar sind.
  • erfassen, worum es in längeren verständlich artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit vertrauter Thematik geht, auch wenn der lineare Handlungsverlauf mehrfach unterbrochen wird, der Textverlauf sich aber erahnen lässt (z. B. die inhaltliche Struktur eines Job­interviews).
  • entnehmen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten, die in britischer oder amerikanischer Standardsprache und auch in weit verbreiteten Sprachvarietäten vorgetragen werden, die meisten Einzelheiten (z. B. Zukunftspläne oder Berufsbeschreibungen unterschiedlicher Sprecherinnen und Sprecher), auch wenn störende Neben- und Hintergrundgeräusche (z. B. Räuspern oder Husten und Motorenlärm) das Verständnis teilweise erschweren.
  • erschließen nicht genannte Informationen, indem sie vorhandene Aussagen mit themenbezogenem oder sprachlichem Wissen verknüpfen, um einfache Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Interessen oder Meinungen eines Jugendlichen).
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • verstehen teils komplexe Äußerungen, wenn diese ggf. gebärdet werden.
  • erfassen, je nach ihrem individuellen Hörvermögen, Inhalte längerer artikulierter Hör- oder Hörsehtexte, wenn diese ggf. gebärdet werden.
  • entnehmen, je nach ihrem individuellen Hörvermögen, aus Hör- oder Hörsehtexten ohne Hintergrundgeräusche die meisten Einzelheiten.

E8 Leseverstehen
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • lesen und verstehen längere persönliche und sachliche Texte (z. B. Leserbriefe und Beiträge aus Jugendzeitschriften) zu Themen aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitgestaltung, Berufsorientierung).
  • erfassen beim Lesen, worum es in längeren Lesetexten (z. B. Auszug aus der Jugendlite­ratur, Klappentext) geht, auch wenn der lineare Handlungsverlauf mehrfach unterbrochen wird und unbekannter Wortschatz nur mithilfe des Wörterbuchs erschließbar ist.
  • entnehmen die meisten Einzelheiten aus längeren Lesetexten zu weniger vertrauten Themen sowie aus anspruchsvollen Alltagstexten mit teilweise weniger geläufigem Wortschatz (z. B. Kurzbiografien, (Stellen-)Anzeigen, (Bedienungs-)Anleitungen).
  • erschließen fehlende Informationen, indem sie mehrere Textabschnitte miteinander verknüpfen und themenbezogenes Vorwissen sowie Sprachwissen nutzen, um anspruchsvollere Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Handlungsabsichten und ‑konsequenzen).
E8 Sprechen
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • verständigen sich in alltäglichen und beruflichen Begegnungs- sowie Dienstleistungssituationen (z. B. Anfragen) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um den Austausch von konkreten alltäglichen und beruflichen Informationen sowie Gedanken geht (z. B. persönliche Zukunftspläne). Dabei formulieren sie längere Aussagen sowie Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf erklären sie mithilfe einfacher Umschreibungen, was sie meinen, um das Gespräch aufrechtzuerhalten.
  • berichten und erzählen von Tätigkeiten und Ereignissen aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitjobs) und beschreiben ausführlich persönliche Erfahrungen. Dafür verwenden sie häufig gebrauchte, auch berufsspezifische, Redemittel und teils komplexe Strukturen.
  • geben eine Präsentation zu einem vertrauten Thema (z. B. Traumberuf, Reiseziel) und begründen in knapper Form ihre Auswahl. Sie setzen Visualisierungstechniken ein (z. B. Skizzen, Schaubilder) und sprechen weitgehend frei. Zur Vorbereitung erstellen sie eine einfache Gliederung, indem sie sich an Mustern orientieren. Sie verwenden gezielt verschiedene Quellen zur Informationsbeschaffung (z. B. Zeitschriften, Broschüren, ausgewählte Internetseiten).
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • verwenden bei der Verständigung, beim Bericht und bei der Präsentation ggf. Gebärden.

E8 Schreiben
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • füllen Formulare, vor allem Lebenslauf-Formulare, mit berufsbezogenen Angaben aus (z. B. Schullaufbahn, Praktikum, sonstige Kenntnisse, Fertigkeiten), indem sie einzelne Wörter und isolierte Wendungen eintragen und mehrfach knappe Erklärungen sowie einfache Begründungen formulieren.
  • notieren Gedanken (note-making) zu erlebten oder geplanten Ereignissen und nutzen ihre Notizen beim Verfassen schriftlicher Texte (z. B. Brief). Sie halten stichpunktartig wichtige Aussagen (z. B. relevante Informationen in einem Reisebericht) aus einem Lese-, Hör- oder Hörsehtext fest (note-taking), um ihr Textverständnis zu belegen.
  • verfassen mithilfe inhaltlicher Vorgaben Texte zu vertrauten Themen. Dazu orientieren sie sich an Textbausteinen aus Vorlagen, um in einer Reihe sprachlich und inhaltlich zusammenhängender Aussagen adressaten- und formgerechte persönliche und formale Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail, Bewerbung) sowie Geschichten zu formulieren.
  • schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie häufig vorkommende Wörter hinreichend orthographisch korrekt. Dazu überprüfen sie ihre Schreibweise im Wörterbuch. Bei weniger geläufigem Wortschatz können gelegentlich Verstöße gegen die sprachliche Korrektheit auftauchen, ohne dass die Kommunikation dadurch beeinträchtigt wird.
E8 Sprachmittlung
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • übertragen adressatenbezogen auch zunehmend komplexe Informationen in englischer oder deutscher Sprache (z. B. Anfragen) in die jeweils andere Sprache, um Hilfestellung zu geben (z. B. an der Hotelrezeption). Beim Dolmetschen ins Englische greifen sie auf thematisches Hintergrundwissen sowie Weltwissen zurück und setzen bei Bedarf auch einfache Kompensationsstrategien ein (z. B. Bitten um langsames Sprechen oder Wiederholung). Sie erhalten den Gesprächsfluss weitgehend selbständig aufrecht.
  • fassen sinngemäß auch teils längere, jedoch überwiegend klar gegliederte englischsprachige Texte mit weitgehend bekanntem Sprachmaterial zu teilweise vertrauten dienstleistungs- und berufsspezifischen Themen auf Deutsch zusammen (z. B. die Beschreibung eines Tätigkeitsfeldes).
E8 Wortschatz
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Bis zum Ende der Jahrgangsstufe M8 erwerben die Schülerinnen und Schüler neuen Wortschatz im Umfang von ca. 400 Wörtern und Wendungen der, entsprechend englischsprachigen Korpora, am häufigsten gebrauchten Wörter und Wendungen.
Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • verwenden den in vorausgegangenen Jahrgangsstufen erworbenen Wortschatz auch in neuen Zusammenhängen und nutzen einen umfangreichen themenbezogenen Wortschatz an Wörtern und festen Wendungen, um Aussagen und Texte auch zu weniger vertrauten Themen und teils komplexen konkreten Sachverhalten aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitjobs, persönliche Neigungen und Eignungen) zu formulieren:
    • Kontrast (z. B. people – persons)
    • weitere phrasal verbs (z. B. to apply for, to fill in)
    • weitere Kollokationen (z. B. to take a seat, to do your hair)
    • Gerund: ing-Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I look forward to …., Instead of …)
    • weitere Konjunktionen (z. B. that, so that)
    • Ersatzformen der Modalverben: to be able to, to be allowed to
    • Passivkonstruktionen (z. B. I was born …., It is made ….)
  • verstehen weitere grundlegende grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): going-to-future, reflexive pronoun, relative clauses, adverb of place/time/manner.
E8 Grammatik
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • beschreiben und vergleichen mithilfe meist einfacher Strukturen sprachlich weitgehend präzise und flüssig Anzahl, Menge und Art von Gegenständen, Lebewesen, Handlungen und Sachverhalten, setzen sie zueinander in Beziehung und betonen einzelne Aspekte davon. Sie geben an, wie eine Tätigkeit ausgeführt wird:
    • Adjektive: Vergleich mit as … as
    • Adverbien
    • Mengenbezeichnungen: (a) few, (a) little
    • Reflexivpronomen
    • emphatic pronouns: myself, yourself, …
    • Relativsätze (defining relative clauses) mit who, which, that
  • beschreiben weitgehend korrekt vergangene Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte, die einen Bezug zur Gegenwart haben. Zusätzlich äußern sie sich zu solchen, die bevorstehen, beabsichtigt oder zeitlos sind:
    • simple present (future meaning and timetable future)
    • going-to-future (expressing intention)
    • present perfect simple mit for, since (durativer Gebrauch)
  • formulieren in komplexeren Aussagen und Fragen in bejahter und verneinter Form, wo, wann und wie etwas geschieht, und beantworten Fragen dazu weitgehend korrekt:
    • Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit und der Art und Weise
  • erschließen einfache passive Satzkonstruktionen aus dem Kontext, indem sie Analogien zu bekannten lexikalischen Wendungen herstellen (z. B. I was born ….He/She was born …. / It is made ….It was made ….):
    • Passiv (rezeptiv)
E8 Aussprache und Intonation
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz hinreichend korrekt und verwenden eine begrenzte Anzahl unterschiedlicher Intonationsmuster, auch in komplexeren Sätzen mit mehreren Sprechtakten, die sie flüssig und in angemessenem Tempo sprechen (z. B. When ̮I ̮saw ̮her | in ̮front ̮of ̮the ̮cinema | she ̮was ̮wearing | a ̮black | coat.) Dabei achten sie auf typische Verschleifungen bekannter Redemittel und eine geeignete Betonung.
  • nutzen weitere Symbole der internationalen Lautschrift, um die Aussprache unbekannter Wörter zu erschließen.
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • versprachlichen, je nach ihren individuellen Artikulationsmöglichkeiten, den bekannten themenbezogenen Wortschatz hinreichend korrekt.

E8 Lernbereich 2: Interkulturelle Kompetenzen
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • verfügen über kulturelle und lebensraumbezogene Kenntnisse zu den USA, über Orientierungswissen zu Kanada und den Karibikstaaten sowie zu Aspekten der Alltags- und Berufswelt in diesen Ländern (z. B. Leben in ethnischer Vielfalt, Arbeitsbedingungen).
  • vergleichen kulturelle Besonderheiten sowie gängige Konventionen und Normen der eigenen und fremden Kultur (z. B. Traditionen). Sie setzen sich aufgeschlossen und tolerant mit anderen Denk- und Verhaltensweisen auseinander und hinterfragen eigene Überzeugungen.
  • verwenden situations- und adressatengerecht Sprach- und Verhaltensmuster (z. B. Wünsche äußern, höfliche Ablehnung), um sich in alltäglichen, auch berufsbezogenen, Begegnungssituationen mit Englisch sprechenden Personen sprachlich und kulturell angemessen zu verhalten (z. B. Beschwerde an der Hotelrezeption). Dabei versuchen sie auch Missverständnisse und Konflikte auszuräumen.

E8 Lernbereich 3: Text- und Medienkompetenzen
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • nutzen inhaltliche, sprachliche und textsortenspezifische Merkmale (z. B. Personenkonstellation, Schlüsselstellen, Textgliederung), um damit längere einfache Texte auch mit weniger vertrauter Thematik zu erschließen. Dabei berücksichtigen sie auch weitere konstitutive Textelemente (z. B. Zeichnungen, Übersichten).
  • orientieren sich am Aufbau und Inhalt von Alltagstexten und einfachen fiktionalen Texten (z. B. Lebenslauf, Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Geschichten), reflektieren über deren textsortenspezifische und adressatenbezogene Gestaltungsmittel (z. B. Gliederung, Inhaltsangaben, Textbausteine), um eigene mündliche und schriftliche Texte zu erstellen.
  • verändern einfache Texte (z. B. Comics, kurze Geschichten) inhaltlich und sprachlich, indem sie diese ergänzen und ausschmücken (z. B. weitere und ausführlichere Aussagen einer Figur), und entwickeln dabei Freude am kreativen Umgang mit Sprache.

E8 Lernbereich 4: Methodische Kompetenzen
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • nutzen zweisprachige Wörterbücher, um die Aussprache, Bedeutung und Schreibweise unbekannter Wörter und Wendungen zu entnehmen. Sie überprüfen grammatikalische Strukturen anhand einfacher Lernhilfen (z. B. Grammatikanhang im Lehrwerk). Sind im Wörterbuch mehrere Bedeutungen aufgelistet, so verwenden sie zur Auswahl der richtigen die zusätzlichen Angaben zum jeweiligen inhaltlichen Zusammenhang (z. B. train: 1. SPORT trainieren; 2. ausbilden; 3. (a child) erziehen; 4. (an animal) abrichten).
  • strukturieren den Wortschatz nach Themenfeldern und auch nach Wortfamilien (z. B. produce, producer, product, production, productive), um sich Wörter und Wendungen einzuprägen und erfolgreich abzurufen. Dabei ergänzen sie selbständig vorhandene Themenfelder und fügen weitere hinzu (z. B. Freizeitjob + Tätigkeiten).
  • gestalten ihren Lernprozess zunehmend eigenverantwortlich mit und wählen aus bekannten Lernmitteln und Strategien die für sie geeigneten aus, um Gelerntes mit Neuem zu vernetzen, (z. B. Anwenden in neuen Zusammenhängen). Sie reflektieren teilweise selbständig über ihren Lernerfolg und dokumentieren diesen in Bezug auf einzelne Fertigkeitsbereiche (z. B. Hör-, Hörseh- oder Leseverstehen).
  • nutzen Lerntechniken und Lernstrategien (z. B. Wortbildungsregeln mit Präfixen und Suffixen, u. a. dis-, im-, un-,able, ‑ance, ‑al, ‑ence, ‑ant, ‑ent, ‑er, ‑ment, ‑ion, ‑less, ‑ful) weitgehend selbständig, um ihre Kenntnisse in der Fremdsprache auszubauen.
  • wenden Hör- und Lesetechniken an (z. B. globales, selektives, genaues, inferierendes Zuhören; überfliegendes, suchendes, genaues, inferierendes Lesen), um zu verstehen, worum es in längeren, überwiegend einfach gegliederten Hör-, Hörseh- und Lesetexten geht bzw. um daraus Einzelheiten zu entnehmen oder Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Jobinterviews, Berichte über Zukunftspläne). Dazu achten sie auf den Kontext, greifen auf thematisches Vorwissen zurück und notieren hilfreiche Stichworte.
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • wenden, je nach ihren individuellen Hörvoraussetzungen, Hör- und Lesetechniken an.

E8 Lernbereich 5: Themengebiete
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • bewältigen Situationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 bis 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
  • setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • USA, Kanada und die Karibikstaaten:
    Einblicke in die sprachliche und ethnische Vielfalt, Natur, Umwelt
  • Aspekte des Alltagslebens:
    Leben in einer multikulturellen Großstadt (z. B. New York)
    Leben in zwei unterschiedlichen Regionen (z. B. Alaska – Florida)
    Dienstleistungen: Bahnhof, Flughafen, Campingplatz, Hotel, Reisebüro
  • Aspekte aus der Arbeits- und Berufswelt:
    Beruf: Tätigkeitsfeld, Voraussetzungen, Fähigkeiten und Interessen, Arbeitsbedingungen
    Freizeitjobangebote und ‑suche: Anfrage und Nachfrage
    Bewerbungsverfahren: tabellarischer Lebenslauf, Anschreiben
  • Aspekte der Freizeitgestaltung:
    Ferienlager, TV-Serien, Reisen mit privaten und öffentlichen Verkehrsmitteln,
    Medien und Medienverhalten
    Feiertage und Feste
  • aktuelle Themen und weitere Interessensgebiete der Schülerinnen und Schüler