Lehrplan PLUS

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Deutsch 11/12

Hinweis: Die aufgeführten Kompetenzen beschreiben das Ergebnis eines zweijährigen Lernprozesses.

Der angegebene Fachlehrplan wird derzeit überarbeitet; die überarbeitete Fassung wird nach Abschluss der Anpassung des LehrplanPLUS an das neunjährige Gymnasium veröffentlicht.

D11/12 1.1 Verstehend zuhören
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • hören in Gesprächen, auch zu fachspezifischen Themen, aufmerksam zu, um Aussage, Intention und ggf. Argumentation zu erfassen und Wertschätzung auszudrücken. Sie geben Feedback und bewerten eigenes Gesprächsverhalten.
  • erfassen thematische Zusammenhänge, sprachliche Gestaltung und Aussageabsicht gesprochener literarischer und pragmatischer Texte sicher. Sie erläutern wesentliche, das Textverständnis vertiefende Aspekte bzw. erörtern Strittiges.

D11/12 1.2 Zu und vor anderen sprechen
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • tragen bzw. lesen literarische und pragmatische Texte sinn- und formgerecht vor, verdeutlichen Inhalt und Aussageabsicht und reflektieren so im mündlichen Gestalten die ästhetische Dimension von Sprache. Sie nutzen Möglichkeiten des interpretierenden Vortrags für das Erschließen von literarischen Texten.
  • sprechen, referieren und präsentieren adressaten- und themengerecht, ggf. auch in Form einer Rede, indem sie z. B. ihre Beiträge eigenständig und schlüssig strukturieren, wichtige Informationen zusammenfassen, einen differenzierten Wortschatz zielgerichtet verwenden und Visualisierungen effektiv nutzen.
  • verwenden rhetorische und nonverbale Mittel reflektiert, um Zuhörer von ihrer Position zu überzeugen bzw. dem Inhalt des Gesagten Gewicht zu verleihen.

D11/12 1.3 Mit anderen sprechen
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • analysieren, auch mithilfe von komplexen Kommunikationsmodellen, eigenes und fremdes Gesprächsverhalten im Hinblick auf gelingende bzw. misslingende Kommunikation (z. B. durch die Analyse aufgezeichneter Gespräche bzw. von Dramendialogen). Sie nutzen ihre Erkenntnisse zur Bewältigung von Kommunikationssituationen, z. B. indem sie Gespräche konzentriert, verantwortungsbewusst sowie zuhörerbezogen führen.
  • handeln in unterschiedlichen Gesprächssituationen, u. a. in Prüfungsgesprächen, verbal und nonverbal überlegt und gewandt. Sie bewerten Gesprächsbeiträge kriterienorientiert und stellen eigene Überlegungen, Meinungen und Standpunkte aspektreich, differenziert und schlüssig dar. Die Schülerinnen und Schüler gehen dabei auf Gegenargumente ein und wechseln ggf. zwischen erzählenden, informierenden und argumentierenden Passagen. Sie planen und moderieren Diskussionen und ggf. Debatten selbständig und agieren dabei situations-, partner- und sachgerecht.

D11/12 1.4 Szenisch spielen
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • nutzen die Möglichkeiten szenischer Interpretationen und literarischer Rollenspiele für das vertiefte Verständnis eines literarischen Werkes und ggf. bei der Umsetzung eigener Ideen.

D11/12 2.1 Lesetechniken und -strategien anwenden
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • verfügen über ein breites Repertoire an Texten und Themen und ermitteln auf dieser Basis beim Lesen diachrone und synchrone Zusammenhänge zwischen Texten.
  • entwickeln und überprüfen im Leseprozess Verstehensentwürfe und Deutungshypothesen zu anspruchsvollen literarischen und pragmatischen Texten, reflektieren Mehrdeutigkeit und überwinden Verständnisprobleme u. a. durch das Heranziehen von Kontextwissen (z. B. zu Form, Gattung, Motiven, Themen oder Textsorten; z. B. geschichtlicher, gesellschaftlicher oder biografischer Hintergrund).
  • setzen dem Leseziel entsprechend gezielt unterschiedliche Lesestrategien ein, z. B. kursorisches oder analytisches Lesen. Sie dokumentieren ihr Textverständnis zielgerichtet, z. B. durch Exzerpte oder Portfolios.

D11/12 2.2 Literarische Texte verstehen und nutzen
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • erfahren Literatur als Simulationsraum bzw. Gegenentwurf zur Wirklichkeit und damit als Möglichkeit der individuellen und kulturellen Identitätsfindung, indem sie eigene Einstellungen, Verhaltensweisen und Wertvorstellungen reflektieren und sich mit Grundfragen menschlicher Existenz auseinandersetzen.
  • begreifen anhand exemplarischer Texte philosophische und ästhetische Grundideen der Klassik und Romantik (v. a. Humanitäts- und Harmonieideal, Bildungsidee, Streben nach Allgemeingültigkeit, Absolutsetzung des Subjekts und daraus resultierende Gefährdung, Blick nach innen, Entgrenzung) und setzen sich mit dem idealistischen Menschenbild auseinander.
  • begreifen anhand exemplarischer Texte die Beziehung zwischen geistes- und naturwissenschaftlichen Ideen sowie sozialen Entwicklungen einerseits und zentralen Strömungen realistischer Literatur im 19. Jahrhundert andererseits (v. a. Idealismus-Kritik, Poetisierung der Wirklichkeit, Abbildung der sozialen Wirklichkeit).
  • erkennen anhand exemplarischer Texte den Einfluss divergierender gesellschaftlicher und kulturgeschichtlicher Entwicklungen auf die Literatur von der Jahrhundertwende bis 1945 (v. a. Krisenerfahrung, Sprachskepsis, didaktische und parabolische Formen, Formstrenge und Formauflösung, Möglichkeiten und Grenzen des Schreibens in der NS-Diktatur bzw. im Exil).
  • erkennen anhand exemplarischer Texte die Zusammenhänge zwischen Politik und Literatur in der Zeit von 1945 bis 1989 (v. a. Auseinandersetzung mit Diktatur- und Kriegserfahrungen, Schreib- und Sprachexperimente).
  • arbeiten anhand exemplarischer Texte die Rolle des Individuums in der Literatur seit 1990 heraus (v. a. interkulturelle Erfahrungen, Suche nach Ausdrucksformen in einer digitalen und globalisierten Gesellschaft).
  • erschließen auf der Basis von aus der Mittelstufe bekannten Kategorien und Gestaltungsmitteln (v. a. Textgattung, Thema/Konflikt, Erzählperspektive, Erzähl-/Sprechhaltung, Gesprächsverhalten, Figurengestaltung, Handlungsstruktur, Raum- und Zeitgestaltung, sprachlich-stilistische und formale Gestaltung) epische, dramatische sowie lyrische Texte und nutzen ihre Ergebnisse für eine schlüssige Deutung. Sie beziehen ggf. historische, gesellschaftliche, poetologische, philosophische oder biografische Hintergründe in ihre Untersuchungen ein und erkennen und vergleichen zentrale Themen und Motive.
  • bewerten die ästhetische Qualität von Texten auf der Grundlage inhaltlicher, formaler und sprachlicher Kriterien und überprüfen damit eigene Geschmacksurteile.
  • diskutieren ggf. literaturgeschichtliche Epochenbezeichnungen und -gliederungen auch mit Blick auf andere Künste bzw. Kulturräume.
  • erschließen und verstehen literarische Texte, indem sie handlungs- und produktionsorientierte Verfahren nutzen, z. B. szenisches Interpretieren, Rollenspiel, kreative Schreibformen.
  • erweitern ihr Verständnis von Literatur durch die Auseinandersetzung mit mindestens vier Ganzschriften (Goethes Faust I, einem weiteren Werk aus dem 19. Jahrhundert sowie zwei repräsentativen Werken unterschiedlicher Gattungen aus dem 20. oder 21. Jahrhundert, davon eine Ganzschrift nach 1945), die durch Bezüge zu bereits gelesenen Texten thematische bzw. motivgeschichtliche Zusammenhänge verdeutlichen. Die Lektüre einer weiteren Ganzschrift aus dem 20. oder 21. Jahrhundert oder die Analyse eines Films wird empfohlen.

D11/12 2.3 Pragmatische Texte verstehen und nutzen
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • werten pragmatische Texte auch zum tieferen Verständnis literarischer Texte zielgerichtet und differenziert aus (z. B. philosophische, kunsttheoretische, sprachtheoretische oder biografische Texte) und machen die Ergebnisse der Lektüre für den eigenen Erkenntnisprozess und für die Produktion eigener Texte nutzbar.
  • analysieren und kategorisieren sicher unterschiedliche pragmatische Texte, indem sie ihre Kenntnisse über Textsorten nutzen und den Zusammenhang von Intention, Adressat, Argumentationsweise und sprachlicher Gestaltung verdeutlichen.
  • reflektieren fundiert die sprachliche, inhaltliche und gedankliche Qualität von Texten unter Berücksichtigung von Textsorte, medialer Form, Kontext bzw. Verfasserintention. Sie vergleichen kriteriengeleitet themengleiche Texte, setzen sich im Anschluss daran mit zentralen Aspekten kritisch auseinander und entwickeln so einen eigenen Standpunkt auf der Grundlage reflektierter Werthaltungen.

D11/12 2.4 Weitere Medien verstehen und nutzen
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • nutzen die modernen Informations- und Kommunikationsmedien effizient und verantwortungsbewusst zum Informationsgewinn und greifen zielgerichtet auf Angebote von Hochschulen und anderen Institutionen zurück. Sie bewerten verständig und problembewusst die Qualität von medial vermittelten Informationen.
  • diskutieren Vorzüge und Probleme der Mediengesellschaft sowie Konsequenzen der eigenen Mediennutzung, um als Produzent und Konsument von Informationen mündig und reflektiert in der modernen Medienwelt handeln zu können.
  • erkennen den ästhetischen Eigenwert von Texten in unterschiedlicher medialer Form und beurteilen und analysieren z. B. Theaterinszenierungen, Hörspiele bzw. Filme. Sie nutzen ggf. die Möglichkeiten moderner Medien zur kreativen Umsetzung eigener Ideen.

D11/12 3.1 Über Schreibfertigkeiten bzw. -fähigkeiten verfügen
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • verwenden die Grundformen schriftlicher Darstellung (Erzählen, Informieren, Argumentieren) sicher, kombinieren sie der Schreibsituation und der Textsorte angemessen für die individuelle Textproduktion und bewältigen damit auch komplexe Aufgabenstellungen, z. B. bei der Auseinandersetzung mit vorgegebenen Materialien.
  • setzen textsortengerecht unterschiedliche sprachliche Mittel ein und bilden dabei, auch im kreativen Umgang mit Sprache, ihren eigenen Stil weiter aus.
  • arbeiten methodisch korrekt, indem sie Aussagen belegen und unterschiedliche Formen der Redewiedergabe reflektiert und abwechslungsreich verwenden. Sie geben Quellen vollständig und den wissenschaftlichen Standards gemäß an.
  • gehen mit Textverarbeitungs- und Präsentationsprogrammen gewandt um und nutzen sie sicher, z. B. beim Erstellen und Überarbeiten eigener Texte sowie beim Darstellen von Arbeitsergebnissen.

D11/12 3.2 Texte planen und schreiben
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • nutzen geeignete Schreibstrategien (z. B. assoziatives oder prozessorientiertes Vorgehen) zur adressatengerechten Konzeption ihrer Texte und wenden diese Strategien eigenständig oder im Team an, um auch komplexe Aufgaben bewältigen zu können. Sie strukturieren und gliedern ihre Texte dem jeweiligen Schreibauftrag angemessen und wählen geeignete thematische Entfaltungen, um die gedankliche Struktur ihres Textes der gewählten Textsorte gemäß zu gestalten. Sie bilden die Struktur ihrer Texte ab, indem sie unterschiedliche formale Gliederungssysteme verwenden (z. B. numerische oder alphanumerische Gliederung).
  • setzen erzählende oder schildernde Passagen im Sinne einer adressatenorientierten thematischen Entfaltung ein (z. B. zur Veranschaulichung in einem Essay oder zur Unterhaltung in einer Glosse und im Rahmen der produktionsorientierten Auseinandersetzung mit literarischen Texten).
  • informieren, z. B. in eigenständigen, klar gegliederten Mitschriften, über Inhalt und Struktur von längeren gesprochenen Texten.
  • informieren unter Einbeziehung eigener Kenntnisse und auf der Grundlage geeigneter Materialien adressatenbezogen über fachspezifische Sachverhalte und Probleme.
  • informieren umfassend über Inhalt, Struktur, Argumentationsweise, Intention und sprachliche Gestaltung anspruchsvoller pragmatischer Texte.
  • informieren differenziert über Inhalt, Struktur und sprachlich-stilistische Mittel sowie die erzählerische, dramaturgische bzw. formale Gestaltung anspruchsvoller literarischer Texte, um zu einem fundierten Textverständnis zu gelangen. Sie vergleichen mithilfe von geeigneten Untersuchungskriterien literarische Texte differenziert miteinander, auch unter Heranziehung zusätzlicher Materialien und ggf. unter Einbeziehung von Lektürewissen.
  • legen auf der Basis ihrer Erschließungs- und Analyseergebnisse begründet ihre Lesart anspruchsvoller literarischer und pragmatischer Texte dar, indem sie z. B. auf Textintention und Wirkung auffälliger Gestaltungsmittel eingehen. Sie formulieren argumentierend und beschreibend-erklärend eine eigenständige Interpretation literarischer Texte, indem sie eigene Textdeutungen, auch unter Berücksichtigung gattungs- und epochenspezifischer Merkmale, begründen und ggf. historische, kulturelle, philosophische oder weltanschauliche Bezüge fundiert am Text nachweisen.
  • erörtern für sich und gegenüber anderen grundsätzliche und aktuelle Fragestellungen in unterschiedlichen Formen (z. B. als Erörterung, Kommentar, Essay) und argumentieren dabei differenziert, stilsicher und strategisch überlegt im Anschluss an pragmatische bzw. literarische Texte bzw. unter Bezugnahme auf vorgegebenes Material.
  • strukturieren ihre Texte linear, antithetisch oder nach Sachgebieten, achten bei der Argumentationsführung und thematischen Entfaltung auf einen kausallogischen Zusammenhang sowie auf eine differenzierte und stimmige Gedankenführung.

D11/12 3.3 Texte überarbeiten
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • beurteilen und verbessern eigene und fremde Texte hinsichtlich inhaltlicher, sprachformaler und stilistischer Kriterien sowie im Hinblick auf die Geschlossenheit der Darstellung.
  • nutzen, z. B. im Hinblick auf Textkohärenz, Stil und Sprachrichtigkeit, ein Spektrum vielfältiger Überarbeitungsmethoden und Überarbeitungstechniken.

D11/12 4.1 Sprachliche Verständigung untersuchen und reflektieren
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • untersuchen und reflektieren ausgewählte Probleme der Gegenwartssprache, indem sie sich z. B. mit der Vielfalt von Sprachvarietäten, Sprachwandel, aktuellen Entwicklungstendenzen des Deutschen und dem Einfluss digitaler Medien auseinandersetzen. Sie nutzen die Kenntnis sprachphilosophischer Positionen (z. B. Sprachkrise der Moderne) zur differenzierten Auseinandersetzung mit sprachkritischen Fragestellungen (z. B. Möglichkeiten und Grenzen der kognitiven Funktion von Sprache).
  • untersuchen und reflektieren auf der Basis kommunikationstheoretischer Grundlagen das Gelingen bzw. Misslingen von Kommunikation.
  • untersuchen und reflektieren den Zusammenhang zwischen der sprachlich-stilistischen Gestaltung eines Texts und deren Wirkung bzw. deren Funktion für die Textkohärenz.

D11/12 4.2 Sprachliche Strukturen untersuchen und reflektieren
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • beschreiben und reflektieren Sprache als Mittel der Darstellung und Verständigung sowie als Medium und Gegenstand des Denkens und vertiefen so ihr Sprachbewusstsein.
  • erläutern komplexe sprachliche Strukturen und Bedeutungen auf der Basis eines gesicherten Grammatikwissens und der Kenntnis semantischer Kategorien (u. a. Konnotation und Denotation, Antonymie, Synonymie), um Texte zu analysieren und zu erschließen und die eigene Textproduktion abzusichern.
  • erweitern ihren aktiven und passiven Wortschatz und ihr Ausdrucksvermögen, indem sie sich mit anspruchsvollen literarischen und pragmatischen, auch wissenschaftlichen Texten auseinandersetzen.

D11/12 4.3 Richtig schreiben
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • wenden ihr grammatikalisches und orthografisches Regelwissen, Rechtschreibstrategien bzw. Methoden der Fehleranalyse sicher und systematisch für die korrekte Gestaltung von Texten an und beheben individuelle orthografische Schwierigkeiten.