Fachlehrplan Französisch 12/13 (erhöhtes Anforderungsniveau) Gymnasium, Französisch, Jahrgangsstufe 12/13

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F12/13 1 Kommunikative Kompetenzen

Prozessbezogene Kompetenzen: Kommunikative Kompetenzen

F12/13 1.1 Kommunikative Fertigkeiten

F12/13Hör- und Hörsehverstehen

Prozessbezogene Kompetenzen: Hör- und Hörsehverstehen
Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • entnehmen einem authentischen Hör- bzw. Hörsehtext die Hauptaussagen oder Einzelinformationen entsprechend der Hör- bzw. Hörseh-Absicht, sofern repräsentative Varietäten der Zielsprache gesprochen werden, auch wenn Hintergrundgeräusche oder die Art der Wiedergabe das Verstehen leicht beeinflussen.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Hör- und Hörsehverstehen
  • kombinieren textinterne Informationen und breites textexternes Wissen.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Hör- und Hörsehverstehen
  • wenden in Abhängigkeit von der jeweiligen Hör-/Hörseh-Absicht vielfältige Rezeptionsstrategien an, auch unter Berücksichtigung spezifischer audiovisueller Gestaltungsmittel.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Hör- und Hörsehverstehen
  • setzen eine Vielzahl von Strategien zur Lösung von Verständnisproblemen ein.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Hör- und Hörsehverstehen
  • erfassen Stimmungen, implizite Einstellungen oder Beziehungen zwischen Sprechenden.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Hör- und Hörsehverstehen
  • beziehen gehörte und gesehene Informationen aufeinander und verstehen und deuten diese in ihrem kulturellen Zusammenhang.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Hör- und Hörsehverstehen
  • erschließen Hör- und Hörsehtexte auch zu einigen unvertrauten Themen.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Hör- und Hörsehverstehen
  • erkennen implizite Informationen, ordnen diese ein, analysieren sie ggf. und interpretieren deren Wirkung.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Hör- und Hörsehverstehen
  • verstehen Hör- und Hörsehtexte, auch wenn schnell gesprochen oder nicht Standardsprache verwendet wird.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Hör- und Hörsehverstehen

F12/13Leseverstehen

Prozessbezogene Kompetenzen: Leseverstehen
Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • erschließen selbständig komplexe, anspruchsvolle und auch längere authentische Texte unterschiedlicher Textsorten und Entstehungszeiten auch zu wenig vertrauten und abstrakteren Themen.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Leseverstehen
  • erkennen und schätzen explizite und implizite Aussagen von komplexen Texten sowie deren Wirkungspotenzial ein und analysieren ihre Wirkungsabsicht.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Leseverstehen
  • wählen Texte und Textteile mit Bezug auf ein spezifisches Leseziel selbständig und begründet aus.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Leseverstehen
  • wenden der Leseabsicht entsprechende Rezeptionsstrategien selbständig und souverän an.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Leseverstehen
  • erfassen die Hauptaussagen und deren unterstützende sprachliche und/oder inhaltliche Einzelinformationen und ordnen diese in einen größeren Zusammenhang ein.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Leseverstehen
  • erkennen die inhaltliche Struktur von komplexen Texten und erfassen und analysieren dabei detailliert Gestaltungsmerkmale in ihrer Funktion und Wirkung.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Leseverstehen
  • erkennen und analysieren umfassend die Absicht und Wirkung von Texten in deren zielkulturellen Zusammenhängen.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Leseverstehen
  • beziehen mehrfach kodierte Texte und Textteile, z. B. in Werbeanzeigen, Plakaten, Flugblättern, aufeinander, erkennen diese in ihrer Einzel- und Gesamtaussage, analysieren sie umfassend und bewerten sie differenziert.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Leseverstehen

F12/13Sprechen

Prozessbezogene Kompetenzen: Sprechen | Aussprache und Intonation
Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • führen ein fast durchgängig flüssiges, auch spontanes, sprachlich korrektes sowie adressatengerechtes und situationsangemessenes Gespräch in der Fremdsprache.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Sprechen
  • wenden ein breites Spektrum an verbalen und nicht-verbalen Gesprächskonventionen situationsangemessen an, um z. B. ein Gespräch oder eine Diskussion zu eröffnen, auf Aussagen anderer Sprecherinnen und Sprecher einzugehen, sich auf Gesprächspartnerinnen und -partner einzustellen und ein Gespräch zu beenden.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Sprechen
  • setzen ein breites Spektrum angemessener kommunikativer Strategien bewusst ein, um mit Nichtverstehen und Missverständnissen umzugehen.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Sprechen
  • beteiligen sich aktiv an Diskussionen zu vertrauten, weniger vertrauten sowie abstrakten Themen, reagieren sicher auf differenzierte Äußerungen anderer und vertreten eigene Positionen überzeugend.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Sprechen
  • drücken persönliche Meinungen in informellen und formellen Situationen unter Beachtung kultureller Gesprächskonventionen überzeugend aus und begründen diese.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Sprechen
  • nehmen zu aktuell wie generell bedeutsamen Sachverhalten in Gesprächen oder Diskussionen überzeugend Stellung und formulieren ggf. verschiedene Positionen sprachlich differenziert.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Sprechen
  • stellen Sachverhalte bezogen auf ein sehr breites Spektrum von Vorgängen des Alltags sowie Themen fachlichen, persönlichen und kulturellen Interesses strukturiert dar und kommentieren diese gegebenenfalls.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Sprechen
  • geben klare und überzeugende Begründungen bzw. Erläuterungen für Meinungen, Pläne oder Handlungen.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Sprechen
  • stellen komplexe nicht-literarische und literarische, auch mediale Textvorlagen sprachlich überzeugend und kohärent vor und heben dabei wesentliche Punkte und relevante unterstützende Details hervor.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Sprechen
  • planen im Kontext komplexer Aufgabenstellungen effizient eigene mündliche Textproduktionen, z. B. Vorträge, Reden, Teile von Reportagen und Kommentare, tragen diese adressatengerecht vor und nutzen dabei wirksame Vortrags- und (auch digitale) Präsentationsstrategien.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Sprechen
  • tragen eine Präsentation sehr klar strukturiert und flüssig vor, weichen ggf. spontan vom vorbereiteten Text ab und gehen auf Nachfragen zum Thema ein.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Sprechen

F12/13Schreiben

Prozessbezogene Kompetenzen: Schreiben
Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • planen Schreibprozesse durchgängig selbständig, setzen sie sprachlich korrekt sowie adressatengerecht um und reflektieren darüber.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Schreiben
  • verfassen auch komplexere Texte zu einem breiten Spektrum von Themen des fachlichen und persönlichen Interesses in formeller oder persönlich-informeller Sprache, wobei sie aus einem erweiterten Spektrum eine Textsorte auswählen und dabei wesentliche Konventionen der jeweiligen Textsorten situations- und adressatengerecht beachten.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Schreiben
  • vermitteln Informationen strukturiert, kohärent und klar.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Schreiben
  • setzen sich argumentativ und differenziert mit unterschiedlichen Positionen auseinander.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Schreiben
  • verfassen auch komplexere Texte zu literarischen und nicht-literarischen Textvorlagen.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Schreiben
  • verfassen eigene kreative, zunehmend auch ideenreich ausgestaltete Texte, ggf. in Anbindung an eine Textvorlage.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Schreiben
  • verwenden ein erweitertes Spektrum von Textsorten zielorientiert und situationsangemessen in eigenen Textproduktionen.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Schreiben
  • schreiben diskontinuierliche Vorlagen in kontinuierliche Texte um bzw. beschreiben diskontinuierliche Vorlagen genau, analysieren und kommentieren sie.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Schreiben
  • beachten bei der Textgestaltung verschiedene funktionale Gesichtspunkte, z. B. Leserlenkung und Fokussierung.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Schreiben
  • transformieren auch komplexere literarische und nicht-literarische Textvorlagen.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Schreiben

F12/13Sprachmittlung

Prozessbezogene Kompetenzen: Sprachmittlung
Übergreifende Ziele: Sprachliche Bildung
Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • übertragen mündlich und schriftlich zusammenfassend und strukturiert sowie adressatengerecht und situationsangemessen Informationen aus authentischen mündlichen oder schriftlichen Texten, auch zu komplexeren Themen, für einen bestimmten Zweck vom Deutschen ins Französische.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Sprachmittlung
  • setzen interkulturelle Kompetenz und ein breites Repertoire kommunikativer Strategien ein, um adressatenrelevante Inhalte und Absichten zu vermitteln.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Sprachmittlung
  • gehen bei der Vermittlung von Informationen ggf. differenziert auf Nachfragen ein.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Sprachmittlung
  • übertragen sinngemäß sowie adressatengerecht und situationsangemessen auch komplexere Inhalte unter effizienter Nutzung von (digitalen) Hilfsmitteln, wie z. B. (Online-)Wörterbüchern, durch Kompensationsstrategien, wie z. B. Paraphrasieren, und ggf. Nutzung von Gestik und Mimik.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Sprachmittlung
  • fügen für das Verstehen erforderliche, ggf. auch kulturspezifische, Erläuterungen hinzu.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Sprachmittlung
  • gehen zur Bewältigung der Sprachmittlung kreativ bzw. eigenständig mit den beteiligten Sprachen um, indem sie sich von den sprachlichen Formulierungen der Ausgangstexte lösen und gleichzeitig den zu mittelnden Aussagen des Ausgangstextes treu bleiben.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Sprachmittlung

F12/13 1.2 Verfügen über sprachliche Mittel

Prozessbezogene Kompetenzen: Orthographie | Wortschatz | Grammatik

Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • nutzen einen erweiterten allgemeinen und thematischen Wortschatz sowie einen breiten Funktions- und Interpretationswortschatz weitgehend sicher und flexibel, kompensieren auftretende lexikalische Lücken geschickt und verwenden verschiedene Mittel der Textverknüpfung angemessen.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Wortschatz
  • verwenden ihre lexikalischen Bestände kontextorientiert und vernetzt, wobei sie sich des Registers und wichtiger Konnotationen bewusst sind, und setzen dabei auch Wörter und Wendungen aus dem Bereich informeller mündlicher Sprachverwendung situations- und adressatengerecht ein.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Wortschatz
  • nutzen ein gefestigtes Repertoire grammatikalischer Strukturen für die Realisierung ihrer Sprech- und Schreibabsichten, u. a. auch participe présent (substituant une proposition relative / exprimant une cause).
    Prozessbezogene Kompetenzen: Grammatik
  • optimieren Texte selbständig sprachlich, z. B. verbes irréguliers, temps et modes.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Grammatik
  • verwenden ein gefestigtes Repertoire typischer Aussprache- und Intonationsmuster und zeigen dabei eine klar verständliche und flüssige Aussprache sowie eine angemessene Intonation.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Aussprache und Intonation
  • gehen mit repräsentativen Varietäten der Zielsprache um, auch wenn gelegentlich nicht klar artikuliert gesprochen wird.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Aussprache und Intonation | Hör- und Hörsehverstehen
  • nutzen ihre erweiterten Kenntnisse zu den Regelmäßigkeiten der Orthographie und Zeichensetzung und verwenden ihren produktiven Wortschatz idiomatisch.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Orthographie
  • identifizieren emotional markierte Sprache, schätzen sie ein, reagieren angemessen auf emotionale Äußerungen und drücken Emotionen selbst adäquat aus.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Wortschatz

F12/13 2 Interkulturelle Kompetenzen

Prozessbezogene Kompetenzen: Interkulturelle Kompetenzen
Übergreifende Ziele: Interkulturelle Bildung

Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • wenden ihr erweitertes Orientierungswissen über die Zielkulturen in vielfältigen Situationen an, u. a. auch in internationalen Begegnungssituationen.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Interkulturelle Kompetenzen
    Übergreifende Ziele: Soziales Lernen | Werteerziehung
  • wenden ihr Wissen über Kommunikation sicher an und beziehen fremdsprachige Konventionen sicher mit ein, u. a. zur Signalisierung von Distanz und Nähe.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Interkulturelle Kompetenzen
  • analysieren, hinterfragen und relativieren ihre Wahrnehmungen und (Vor-)Urteile kritisch und revidieren diese gegebenenfalls.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Interkulturelle Kompetenzen
    Übergreifende Ziele: Soziales Lernen | Werteerziehung
  • vollziehen bewusst einen Perspektivenwechsel, erkennen, vergleichen und wägen verschiedene Perspektiven ab.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Interkulturelle Kompetenzen
    Übergreifende Ziele: Soziales Lernen
  • erkennen Werte, Haltungen und Einstellungen ihrer zielsprachigen Kommunikationspartnerinnen und -partner sicher, verstehen diese unter Berücksichtigung des fremdkulturellen Hintergrundes und ordnen sie reflektiert ein.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Interkulturelle Kompetenzen
    Übergreifende Ziele: Soziales Lernen | Werteerziehung
  • erfassen fremdsprachige Texte und Diskurse in ihrer fremdkulturellen Dimension bewusst, deuten und bewerten sie.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Interkulturelle Kompetenzen
  • reflektieren fremde und eigene Werte, Haltungen und Einstellungen und ordnen sie im Hinblick auf international gültige Konventionen (z. B. die Menschenrechte) ein.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Interkulturelle Kompetenzen
    Übergreifende Ziele: Werteerziehung
  • nutzen ihr strategisches Wissen, um Missverständnisse und sprachlich-kulturell bedingte Konfliktsituationen sicher zu erkennen und zu klären.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Interkulturelle Kompetenzen
  • lassen sich trotz des Wissens um die eigenen begrenzten kommunikativen Mittel auf interkulturelle Kommunikationssituationen ein, reflektieren ihr eigenes sprachliches Verhalten in seiner Wirkung und bewerten es sicher.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Interkulturelle Kompetenzen
  • agieren auch in für sie interkulturell herausfordernden Situationen reflektiert und sicher, indem sie sprachlich und kulturell Fremdes auf den jeweiligen Hintergrund beziehen und sich konstruktiv-kritisch damit auseinandersetzen.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Interkulturelle Kompetenzen

F12/13 3 Text- und Medienkompetenzen

Prozessbezogene Kompetenzen: Text- und Medienkompetenzen

Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • verstehen sprachlich und inhaltlich komplexe, literarische und nicht-literarische Texte aus einem breiten Themenspektrum zunehmend auch in ihren nicht expliziten Aussagen und fassen sie strukturiert sowie zielgerichtet zusammen.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Text- und Medienkompetenzen
  • analysieren und deuten mithilfe tiefer gehenden sprachlichen, inhaltlichen sowie textsortenspezifischen und ggf. stilistisch-rhetorischen Wissens literarische und nicht-literarische Texte aufgabenbezogen und belegen die gewonnenen Aussagen präzise am Text.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Text- und Medienkompetenzen
    Querverweise:
  • erkennen, analysieren und interpretieren die Wirkung spezifischer Gestaltungsmittel einer Vielzahl unterschiedlicher medial vermittelter Texte.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Text- und Medienkompetenzen
  • setzen sich, auch unter Einbeziehung von solidem Hintergrundwissen, mit den Perspektiven und Handlungsmustern von Akteuren, Charakteren und Figuren differenziert auseinander und vollziehen ggf. einen Perspektivenwechsel.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Text- und Medienkompetenzen
  • arbeiten bei der Deutung eine inhaltlich begründete eigene Perspektive heraus, belegen diese und stellen sie einleuchtend dar.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Text- und Medienkompetenzen
  • erschließen Textvorlagen durch das Verfassen eigener zielgerichteter und textsortenspezifischer – auch kreativer – Texte umfassender, interpretieren diese und führen sie ggf. weiter.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Text- und Medienkompetenzen
  • reflektieren selbständig, kritisch und differenziert ihr Erstverstehen, relativieren dieses und revidieren es gegebenenfalls.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Text- und Medienkompetenzen
  • verwenden (digitale) Hilfsmittel zum vertieften sprachlichen, inhaltlichen und textuellen Verstehen und Produzieren von Texten selbständig und zielführend.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Text- und Medienkompetenzen
    Übergreifende Ziele: Medienbildung
  • erkennen vielfältige Gestaltungsmittel in ihrer Wirkung selbständig, interpretieren sie in ihren wesentlichen Funktionen und bewerten sie.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Text- und Medienkompetenzen
  • reflektieren die von ihnen vollzogenen Deutungs- und Produktionsprozesse eingehend und legen diese strukturiert dar.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Text- und Medienkompetenzen
  • interpretieren Textvorlagen unter Berücksichtigung von tiefer gehendem Hintergrundwissen in ihrem historischen, politischen, sozialen und weltanschaulichen Kontext und ggf. im Bewusstsein der eigenen subjektiven Perspektive.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Text- und Medienkompetenzen

F12/13 4 Methodische Kompetenzen

Prozessbezogene Kompetenzen: Methodische Kompetenzen

Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • erfassen Ausprägungen des fremdsprachigen Systems an Beispielen, auch im Vergleich mit der Erstsprache und ggf. weiteren Sprachen, untersuchen diese hinsichtlich ihrer Funktion und schätzen Ausdrucksvarianten sicher ein, z. B. Verbvalenzen, Satzsegmentierung.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Methodische Kompetenzen
    Übergreifende Ziele: Sprachliche Bildung
  • ordnen regionale, soziale und kulturell geprägte Varietäten des Sprachgebrauchs sprachvergleichend ein, z. B. Varietäten des Französischen in der Frankophonie.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Methodische Kompetenzen
  • erkennen sprachliche Kommunikationsprobleme und wählen geeignete Möglichkeiten ihrer Lösung aus, u. a. durch den sicheren Einsatz von Kompensationsstrategien.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Methodische Kompetenzen
    Übergreifende Ziele: Sprachliche Bildung
  • belegen und reflektieren wichtige Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen an Beispielen selbständig, z. B. Sprachmischung wie franglais.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Methodische Kompetenzen
  • erkennen und reflektieren selbständig Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen, z. B. Tendenz zum Verbalstil im Französischen vs. Nominalstil im Deutschen, unterschiedliche Bildung von Komposita.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Methodische Kompetenzen
    Übergreifende Ziele: Sprachliche Bildung
  • erkennen, analysieren und bewerten über Sprache gesteuerte, auch unterschwellige Beeinflussungsstrategien, z. B. diskriminierende Sprache und deren Vermeidung, Besonderheiten der Werbesprache.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Methodische Kompetenzen
  • steuern aufgrund ihrer tiefer gehenden Einsichten in die Elemente, Regelmäßigkeiten und Ausdrucksvarianten der Fremdsprache zielgerichtet den eigenen Sprachgebrauch.
  • reflektieren die Erfordernisse einer, auch komplexeren, kommunikativen Situation (u. a. bezogen auf Medium, Adressatenbezug, Absicht, Stil, Register) tiefer gehend und berücksichtigen diese in ihrem Sprachhandeln, z. B. Anredeformen, Konventionen formeller schriftlicher Korrespondenz.
  • reflektieren und optimieren ihr Sprachlernverhalten und ihre Sprachlernprozesse gezielt.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Methodische Kompetenzen
  • prüfen ihre rezeptiven und produktiven Kompetenzen und erweitern diese gezielt, z. B. auch durch die selbständige Nutzung geeigneter Strategien und (digitaler) Hilfsmittel, u. a. Nachschlagewerke, gezielte Nutzung des Internets.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Methodische Kompetenzen
    Übergreifende Ziele: Medienbildung
  • schätzen das Niveau ihrer eigenen Sprachbeherrschung ein, bewerten es selbstkritisch, dokumentieren es durch Selbstevaluation angemessen und verwenden die Ergebnisse gezielt für die Planung des weiteren Sprachenlernens.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Methodische Kompetenzen
  • nutzen Begegnungen in der Fremdsprache gezielt für das eigene Sprachenlernen, z. B. persönliche Begegnungen, Internetforen, Radio, TV, Filme, Theateraufführungen, Bücher, Zeitschriften.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Methodische Kompetenzen
  • festigen und erweitern durch planvolles Erproben sprachlicher Mittel und kommunikativer sowie interkultureller Strategien die eigene Sprach- und Sprachhandlungskompetenz gezielt und nutzen in diesem Zusammenhang die an anderen Sprachen erworbenen Kompetenzen reflektiert.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Methodische Kompetenzen

F12/13 5 Themengebiete

Übergreifende Ziele: Politische Bildung

Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
  • setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache, den mit ihr verbundenen Kulturräumen und französischsprachigen Literaturen auseinander. Übergreifende Ziele: Politische Bildung

Inhalte zu den Kompetenzen:

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