Fachlehrplan Französisch 9 (3. Fremdsprache) Gymnasium, Französisch, Jahrgangsstufe 9

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F9 1 Kommunikative Kompetenzen

Prozessbezogene Kompetenzen: Kommunikative Kompetenzen

F9 1.1 Kommunikative Fertigkeiten

F9Hör- und Hörsehverstehen

Prozessbezogene Kompetenzen: Hör- und Hörsehverstehen
Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • verstehen relativ einfache, deutlich und in zunehmend natürlichem Tempo gesprochene und realistische Bedingungen (z. B. Hintergrundgeräusche) widerspiegelnde Hör- und Hörsehtexte (z. B. Filmausschnitte, ggf. mit französischen Untertiteln, kurze Radiointerviews/Podcasts, Nachrichtenmeldungen, Ansagen in öffentlichen Gebäuden) zu im Unterricht behandelten Themen mit weitgehend bekanntem bzw. erschließbarem Wortschatz global und entnehmen gezielt Detailinformationen.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Hör- und Hörsehverstehen
    Übergreifende Ziele: Medienbildung

F9Leseverstehen

Prozessbezogene Kompetenzen: Leseverstehen
Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • verstehen global oder im Detail einfache, ggf. didaktisierte Texte aus authentischen Quellen (z. B. faits divers, einfache fiktionale Texte, ggf. auch digital aufbereitete Artikel aus Jugendzeitschriften und Informationsbroschüren) zu altersgemäßen Themen mit weitgehend erschließbarem unbekanntem Sprachmaterial.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Leseverstehen
    Übergreifende Ziele: Medienbildung
  • entnehmen gezielt Informationen, ggf. auch aus verschiedenen kurzen Texten bzw. Textteilen.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Leseverstehen

F9Sprechen

Prozessbezogene Kompetenzen: Sprechen
Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • beschreiben mit einfachen grammatikalischen Strukturen und Worten Gegenstände, Orte, Personen und Vorgänge des Alltags und äußern sich zu Vergangenem sowie zu Vorlieben und Abneigungen (z. B. Musik, Sport, Spiel, Freundeskreis) in mehreren zusammenhängenden Sätzen.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Sprechen
  • äußern sich in kurzen Vorträgen zu alltäglichen Ereignissen und vertrauten Themen mithilfe von kurzen Notizen und ggf. unter Verwendung von digitalen Präsentationsformen.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Sprechen
    Übergreifende Ziele: Medienbildung
  • agieren und reagieren in Gesprächen, indem sie Fragen stellen und in mehreren zusammenhängenden Sätzen Antworten zur eigenen Person und zu ihrem Lebensumfeld geben.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Sprechen
  • nehmen in Gesprächen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung und drücken Zustimmung und Ablehnung aus.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Sprechen

F9Schreiben

Prozessbezogene Kompetenzen: Schreiben
Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • nutzen ihre Kenntnisse der regelmäßigen Phonem-Graphem-Beziehungen, um Wörter, die im Unterricht besprochen und eingeübt wurden, korrekt zu schreiben.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Schreiben
  • verfassen einfache, zusammenhängende, logisch strukturierte Texte zu altersgemäßen und vertrauten Themen und erzählen von Vergangenem, z. B. persönliche Mitteilungen, kurze Geschichten.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Schreiben
  • achten beim Erstellen ihrer Texte auf klare Gedankenführung sowie der jeweiligen Textart und Kommunikationssituation angemessene Gestaltungskriterien.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Schreiben

F9Sprachmittlung

Prozessbezogene Kompetenzen: Sprachmittlung
Übergreifende Ziele: Sprachliche Bildung
Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • dolmetschen etwas längere, relativ einfache Gespräche in gängigen Standardsituationen bzw. geben deren Inhalte zusammenfassend wieder, z. B. im Rahmen internationaler Begegnungen.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Sprachmittlung
  • übertragen, hauptsächlich vom Deutschen ins Französische, mündlich bzw. schriftlich sinngemäß sowie situations- und adressatengerecht auch etwas längere Textpassagen (z. B. einfache Artikel aus Jugendzeitschriften in gedruckter oder digitaler Form, Beiträge in Internetforen, Informationsbroschüren, Interviews), wenn diese sich auf bekannte Sachverhalte und altersgemäße Themen beziehen.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Sprachmittlung
    Übergreifende Ziele: Medienbildung
  • kompensieren ggf. sprachliche Defizite auf einfache Weise, z. B. durch einfache Umschreibungen sowie Synonyme und Antonyme.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Sprachmittlung

F9 1.2 Verfügen über sprachliche Mittel

F9Wortschatz

Nachfolgend werden mit Ausnahme des individuellen Wortschatzes die für die jeweilige Jahrgangsstufe spezifischen lexikalischen Elemente angeführt. Um nachhaltiges Lernen zu gewährleisten, ist ein regelmäßiges Wiederholen und Anwenden der Lexik in neuen Kontexten, auch in darauf folgenden Jahrgangsstufen, unabdingbar.

Prozessbezogene Kompetenzen: Wortschatz
Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • wenden im Rahmen der erarbeiteten Kommunikationssituationen und Themen einen umfangreicheren Wortschatz im Zusammenhang mit routinemäßigen, alltäglichen Angelegenheiten und vertrauten Situationen adressatengerecht an.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Wortschatz
  • wenden in begrenztem Umfang einen an ihren Interessen orientierten individuellen Wortschatz an, z. B. Musik, Freunde, Vorlieben und Abneigungen.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Wortschatz
  • verwenden einfache Umschreibungen, Synonyme und Antonyme.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Wortschatz
  • führen gängige Arbeitsanweisungen aus und verwenden die Begriffe des vocabulaire de classe und des Lernbereiches Grammatik, um sich im Unterricht zu verständigen.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Wortschatz
  • äußern einfache Vorschläge bzw. Wünsche und Vorlieben (on voudrait, nous pourrions).
    Prozessbezogene Kompetenzen: Wortschatz
  • formulieren auf einfache Weise die eigene Meinung, u. a. je crois que, c’est parfait.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Wortschatz
  • formulieren zeitliche und logische Bezüge (venir de faire qc, être en train de faire qc, avant de + infinitif, sans + infinitif, pour + infinitif).
    Prozessbezogene Kompetenzen: Wortschatz
  • geben Zahlen und Mengen genau an, auch in Form von einfachen Brüchen (un/e demi/e, un tiers, un quart, fractions en -ième).
    Prozessbezogene Kompetenzen: Wortschatz
  • verwenden déterminants et pronoms indéfinis (certain/e/s, chacun/e, différent/e/s, la plupart de, tout/e/s).
    Prozessbezogene Kompetenzen: Wortschatz
  • wenden erste Wortbildungsstrategien an (préfixes, suffixes, noms composés).
  • verwenden den erforderlichen Funktionswortschatz, um diskontinuierliche Texte (z. B. Schaubilder, Statistiken) und Abbildungen genauer zu beschreiben.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Wortschatz
  • erschließen Sprachmaterial aus dem situativen Kontext sowie aufgrund ihres Weltwissens und ihrer Vorkenntnisse aus anderen Sprachen, sofern der Umfang des neuen Wortmaterials begrenzt ist.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Wortschatz

F9Grammatik

Jedes grammatikalische Phänomen erscheint im Folgenden nur in der Kategorie, die es am treffendsten beschreibt, und nur in der Jahrgangsstufe, in der es erstmals vorkommt. Um nachhaltiges Lernen zu gewährleisten, ist in angemessenen Abständen das Wiederholen und Üben einzelner Phänomene, auch in darauf folgenden Jahrgangsstufen, unabdingbar. Alle genannten Phänomene müssen, soweit nicht anders vermerkt, im schriftlichen und mündlichen Bereich rezeptiv und produktiv beherrscht werden.

Prozessbezogene Kompetenzen: Grammatik
Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • beschreiben Personen, Gegenstände, Orte und Sachverhalte etwas differenzierter, setzen sie zueinander in Beziehung und vergleichen sie:
    • prépositions + noms de pays
    • comparatif et superlatif de l’adjectif
    • les adverbes en « -ment » et les adverbes fréquents en « -emment », « -amment », « -ément » + comparatif/superlatif
    • emplois fréquents des adverbes
    • article partitif
    • « personne ne », « rien ne », « ne ... rien », « ne ... personne »
    • mise en relief
    • adjectif indéfini « tout »
    Prozessbezogene Kompetenzen: Grammatik
  • sprechen über bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen:
    • « en » partitif
    • pronoms adverbiaux « y » / « en »
    Prozessbezogene Kompetenzen: Grammatik
  • treten mit anderen Menschen in Beziehung, formulieren Aufforderungen und stellen Fragen:
    • impératif avec un pronom
    • interrogation par inversion avec pronom sujet
    • interrogation avec « Qu’est-ce qui ? » et « Qui est-ce que ? »
    Prozessbezogene Kompetenzen: Grammatik
  • stellen erfüllbare und nicht erfüllbare Bedingungen und Hypothesen auf:
    • conditionnel présent
    • les propositions de condition (types I et II)
    Prozessbezogene Kompetenzen: Grammatik
  • drücken zeitliche Bezüge zwischen Handlungen und Zuständen/Gewohnheiten aus und stellen zeitliche und logische Bezüge zwischen Handlungen her:
    • imparfait et passé composé (opposition : description/habitude – action)
    • plus-que-parfait
    • révision des temps du passé
    • accord du participe passé avec « avoir »
    • futur simple
    • verbes pronominaux
    • verbes irréguliers : « devoir » ; « s’en aller », « courir », « mourir », « ouvrir », « rire », « venir », « voir », « boire », « connaître », « craindre », « croire », « recevoir », « se plaindre », « suivre », « vivre »
    Prozessbezogene Kompetenzen: Grammatik

F9Aussprache und Intonation

Prozessbezogene Kompetenzen: Aussprache und Intonation
Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • sprechen auch einfache fremde Wörter, die bekannten Aussprachemustern folgen, korrekt aus und nutzen dabei ihre Kenntnisse der regelmäßigen Graphem-Phonem-Beziehungen sowie der internationalen Lautschrift.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Aussprache und Intonation
  • sprechen Sinneinheiten weitgehend flüssig, artikulieren und betonen auch in Äußerungen, die mehrere Sätze umfassen, verständlich.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Aussprache und Intonation
  • nutzen zunehmend selbständig ihre Kenntnisse der Lautschrift sowie Hörbeispiele, um auch unbekannte Wörter korrekt auszusprechen.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Aussprache und Intonation

F9 2 Interkulturelle Kompetenzen

Prozessbezogene Kompetenzen: Interkulturelle Kompetenzen
Übergreifende Ziele: Interkulturelle Bildung

Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • sind mit der Gliederung Frankreichs so vertraut, dass sie einige Regionen einordnen können.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Interkulturelle Kompetenzen
  • nehmen die Vielfalt des Lebens in städtischen Ballungsräumen (u. a. immigration, intégration) bewusst wahr.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Interkulturelle Kompetenzen
    Übergreifende Ziele: Werteerziehung
    Querverweise:
  • vergleichen soziale, politische und kulturelle Gegebenheiten in verschiedenen Lebensbereichen auf der Grundlage ihrer Kenntnisse über französische Regionen, Belgien und die bayerische Partnerprovinz Québec.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Interkulturelle Kompetenzen
    Übergreifende Ziele: Politische Bildung
  • ordnen auf der Grundlage ihres Wissens über kulturspezifische Verhaltensweisen im Alltag neue Erfahrungen richtig ein, begegnen in privaten oder schulischen Kontakten, auch virtuell, frankophonen Gesprächspartnerinnen und -partnern offen, nehmen interkulturelle Unterschiede bewusst wahr, gehen damit verständnisvoll um und vermeiden so Missverständnisse, z. B. Ankunftszeit bei Einladungen.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Interkulturelle Kompetenzen
    Übergreifende Ziele: Soziales Lernen | Werteerziehung
  • zeigen in Austauschsituationen (ggf. im Rollenspiel) Verständnis, Empathie und Toleranz gegenüber frankophonen Jugendlichen und Erwachsenen.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Interkulturelle Kompetenzen
  • nehmen bei der Verwendung von Jugendjargon und Umgangssprache Rücksicht auf die Gesprächssituation.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Interkulturelle Kompetenzen

F9 3 Text- und Medienkompetenzen

Prozessbezogene Kompetenzen: Text- und Medienkompetenzen

Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • nutzen zur Erschließung von Texten sprachliche und außersprachliche Entschlüsselungshilfen, z. B. einfache Wortbildungsregeln, Bilder, Diagramme und unter Anleitung das zweisprachige Wörterbuch.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Text- und Medienkompetenzen
  • beantworten auch differenziertere Fragen zum Inhalt von Texten und benennen grundlegende formale und sprachliche Gestaltungsmerkmale, z. B. Zitate, gesprochene Sprache.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Text- und Medienkompetenzen
    Übergreifende Ziele: Kulturelle Bildung
  • erfassen in fiktionalen Texten Personen in ihren wesentlichen Charakterzügen und beschreiben explizite Beziehungen zwischen den Protagonisten.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Text- und Medienkompetenzen
    Übergreifende Ziele: Kulturelle Bildung
  • arbeiten Texte unter bestimmten Vorgaben aus (z. B. Fortführung von Erzählungen, Beiträge zu Internetforen) und setzen dabei ein begrenztes Repertoire an gestalterischen Mitteln ein (z. B. Fotos, Bilder), wobei sie korrektes Verhalten im Umgang mit diversen Medien (u. a. Netiquette, Datenschutz) beachten.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Text- und Medienkompetenzen
    Übergreifende Ziele: Kulturelle Bildung | Medienbildung | Alltagskompetenz und Lebensökonomie
  • stellen im Rollenspiel vertraute Kommunikationssituationen, ggf. in Anlehnung an Textvorlagen, nach.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Text- und Medienkompetenzen

F9 4 Methodische Kompetenzen

Prozessbezogene Kompetenzen: Methodische Kompetenzen

Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • wenden ein differenziertes Inventar verschiedener Sprachlerntechniken (z. B. Erarbeiten und Wiederholen von Wortschatz und Grammatik auch mit lehrbuchunabhängigem Material) und insbesondere vernetzte Verfahren der Wortschatzarbeit selbständig an.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Methodische Kompetenzen
  • evaluieren und beurteilen den eigenen Lernfortschritt im Französischen und stellen ggf. Querbezüge zu anderen Fremdsprachen her.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Methodische Kompetenzen
    Übergreifende Ziele: Sprachliche Bildung
  • benutzen zweisprachige Wörterbücher nach entsprechender Einführung relativ selbständig.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Methodische Kompetenzen
  • gehen mit verschiedenen Medien, auch mit den Hilfen und Informationen, die ihnen das Internet bietet (z. B. Online-Wörterbücher, Übersetzungsprogramme) relativ kritisch um, z. B. Nutzung verlässlicher Quellen bei der Recherche.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Methodische Kompetenzen
    Übergreifende Ziele: Medienbildung | Alltagskompetenz und Lebensökonomie
  • nutzen zum Erlernen des Französischen ihr auf den Kenntnissen der Erstsprache und weiterer Fremdsprachen beruhendes Verständnis für den Systemcharakter von Sprache, z. B. Plusquamperfekt / plus-que-parfait / past perfect.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Methodische Kompetenzen
    Übergreifende Ziele: Sprachliche Bildung
    Querverweise:
  • setzen Strategien zum Hör-/Hörseh- und Leseverstehen (z. B. orientierend, selektiv, kombinierend) sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion selbständig ein.
    Prozessbezogene Kompetenzen: Methodische Kompetenzen

F9 5 Themengebiete

Übergreifende Ziele: Politische Bildung

Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
  • setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.

Inhalte zu den Kompetenzen:

  • weitere Feste und Traditionen, z. B. Ostern, la Saint-Valentin Übergreifende Ziele: Alltagskompetenz und Lebensökonomie
  • Alltag und persönliches Umfeld:
    Alltag Jugendlicher, z. B. Familie und Freundeskreis, Verabredungen zu Kino und Popkonzert, Mediennutzung, Umgang mit Konflikten
    körperliches und seelisches Befinden, u. a. Arztbesuch
    erste Aspekte des Berufslebens Übergreifende Ziele: Medienbildung | Alltagskompetenz und Lebensökonomie
  • Anbahnung und Planung eines Austausches, z. B. Brigitte-Sauzay-Programm, [Lang=fr]Voltaire-[/lang]Programm Übergreifende Ziele: Politische Bildung
  • Geographie:
    erste Einblicke in die administrative und politische Gliederung Frankreichs in régions, u. a. anhand der Regionen Grand Est (u. a. Strasbourg, auch als Standort des Europäischen Parlaments) und Provence-Alpes-Côte d’Azur, sowie Vergleich mit der föderalen Struktur Deutschlands
    Begegnung mit Belgien (u. a. Bruxelles) und der bayerischen Partnerprovinz Québec, u. a. Montréal, Québec
    Vielfalt des Lebens in Großstädten am Beispiel von Marseille (immigration, intégration) Übergreifende Ziele: Interkulturelle Bildung | Politische Bildung
    Querverweise:
  • Reisen/Unterwegssein in Frankreich:
    Anbahnung und Planung einer Reise, z. B. Beratung oder Informationsbeschaffung im Fremdenverkehrsamt bzw. im Internet
  • Politik und Geschichte:
    deutsch-französische Freundschaft und ihre Bedeutung für beide Länder, 22. Januar in seiner historischen, politischen und gesellschaftlichen Dimension Übergreifende Ziele: Interkulturelle Bildung | Politische Bildung
  • altersgemäßes Aufgreifen von aktuellen Anlässen, z. B. kulturelle Veranstaltungen, Sportereignisse, Wahlen Übergreifende Ziele: Politische Bildung
  • Kunst, Kultur und Literatur:
    Begegnung mit aktueller Unterhaltungsmusik sowie BD
    Medien (Buch, Film, TV, digitale Medien) Übergreifende Ziele: Kulturelle Bildung | Medienbildung
  • Sprachreflexion:
    Unterschiede zwischen français standard und français familier
    Zurückhaltung in der Verwendung des Jugendjargons
    Begegnung mit einer Varietät des Französischen: Südfranzösisch oder kanadisches Französisch
    Sprachenvielfalt in Belgien Übergreifende Ziele: Sprachliche Bildung

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