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WGK8 Lernbereich 3: Visuelle Medien Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

Förderschule: Werken und Gestalten / Kunst 8

Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • vergleichen kritisch Werbungen in Printmedien im Hinblick auf das jeweilige Verhältnis von Absicht und Gestaltungsmittel.
  • inszenieren Gegenstände mithilfe von Licht, Platzierung und Kontextualisierung (z. B. in einer Vitrine, einem Schaufenster oder für ein Foto etwa in einem Werbeflyer oder einer Satirezeitschrift).
  • entwerfen Werbung (z. B. als Präsentation, Website, Flyer, Clip) für eine Musikgruppe, ein Produkt oder eine Veranstaltung mit digitalen Mitteln und begründen ihre Gestaltungsentscheidungen.

Inhalte zu den Kompetenzen:

  • Gegenstand: Werbungsstrategien
  • wichtige Begriffe: Typografie, Layout, DTP, Eyecatcher, Suggestion, Marketing, Kampagne, Slogan
  • Gestaltungselemente und ‑prinzipien: typografische Regeln, Farb- und Formkontraste, AIDA-Modell (Attention – Aufmerksamkeit, Interest – Interesse, Desire – Wunsch, Action – Tätigkeit)
  • Techniken: Zeichnung, Fotografie, Collage, DTP, Druck, Film
  • Werkzeuge und Materialien: Mal-, Zeichen- und Schreibwerkzeuge, Foto- bzw. Filmkamera, Computer mit Bildbearbeitungssoftware
Für den Förderschwerpunkt Sehen

Kompetenzerwartungen:

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • erwerben die Kompetenzen dieses Lernbereichs je nach ihren individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten ggf. auch mit zusätzlichen verbalen Erläuterungen und in Zusammenarbeit mit einem sehenden Partner. Beim Erstellen von Werbung kann diese auch mittels Collage entworfen werden.

Inhalte zu den Kompetenzen:

  • Techniken: taktile Collage; ggf. Zeichnung auf Zeichentafel für blinde Schülerinnen und Schüler; ggf. Verzicht auf Zeichnung, Fotografie, DTP, Druck, Film
  • Werkzeuge und Materialien: Mal-, Zeichen- und Schreibwerkzeuge, Zeichentafel und Zeichenwerkzeuge für blinde Schülerinnen und Schüler, Foto- bzw. Filmkamera, Computer mit Bildbearbeitungssoftware, ggf. in Kombination mit Vergrößerungssoftware bzw. in vergrößerter Darstellung, Einsatz von vergrößernden Hilfsmitteln (z. B. Bildschirmlesegerät, Lupe); ggf. Verzicht auf Foto- bzw. Filmkamera bei blinden Schülerinnen und Schülern (alternativ: Sprachaufnahmen, auditive Werbespots)