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G6 Lernbereich 6: Von der Antike zum Mittelalter (ca. 8 Std.) Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

Gymnasium: Geschichte 6 – Von den ersten Menschen bis zu Karl dem Großen

Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • erkennen in der Zeit des Übergangs von der Antike zum Mittelalter das Nebeneinander von Veränderungen und Kontinuitäten. Sie nutzen ihr Wissen über Tradition und Wandel für ihre lebensweltliche Orientierung, indem sie z. B. erkennen, dass auch Neuanfänge immer von Elementen der Kontinuität geprägt sind.
  • orientieren sich in der Geschichte, indem sie am Beispiel des Epochenübergangs von der Antike zum Mittelalter erkennen, dass sich Epochengrenzen anhand mehrerer historischer Ereignisse festmachen lassen.
  • beschreiben anhand von einfachen Geschichtskarten die „Völkerwanderung”, die Ausbreitung des Islam und die Dreiteilung der Mittelmeerwelt, um das Ausmaß der Veränderungen von der Antike zum Mittelalter zu erfassen. Sie stellen dabei auch Vergleiche mit gegenwärtigen Migrationsbewegungen an.
  • erfassen Kontinuität und Wandel als zentrale historische Kategorien, indem sie z. B. das antike und das mittelalterliche Kaisertum anhand einfacher Kategorien vergleichen.
  • verstehen Grundlegende Daten und Begriffe wie um 500 Reichsbildung der Franken, 800 Kaiserkrönung Karls des Großen, Islam, Mittelalter sowie Karl der Große, König, Kaiser, um sie fachsprachlich in eigenen Darstellungen richtig zu verwenden.

Inhalte zu den Kompetenzen:

  • „Völkerwanderung" und Zerfall des Römischen Reichs; Dreiteilung der Mittelmeerwelt
  • Ausbreitung des Islam
  • Reichsbildung der Franken; Verbindung germanischer, christlicher und römischer Traditionen
  • Entstehung des mittelalterlichen Kaisertums: karolingisches Großreich, Kaiserkrönung Karls des Großen