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G7 Lernbereich 4: Reformation und Konfessionalisierung (ca. 8 Std.) Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

Realschule: Geschichte 7

Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • nutzen ihre Kenntnisse zu den Umbruchs- und Krisenerscheinungen im 16. Jahrhundert sowie über Verlauf und Hauptakteure der Reformation (Luther, Karl V.) und das sich daraus ergebende veränderte Verhältnis von Politik und Religion, um Ursachen und Wirkungen historischer Prozesse beispielhaft zu beschreiben.
  • arbeiten u. a. an zeitgenössischen Bild- und Textquellen heraus, wie wichtig Religion für das Denken und Handeln der Menschen zur Zeit der Reformation gewesen ist.
  • bewerten die Auswirkungen der Reformation auf die päpstliche Kirche, auf Gesellschaft und Politik im Reich. Damit sind sie u. a. in der Lage, das Nebeneinander verschiedener Konfessionen im heutigen Deutschland historisch zu erklären.
  • untersuchen vor dem Hintergrund des modernen Menschenbildes irrationale Phänomene (z. B. Verfolgung und Ausgrenzung von Teilen der Bevölkerung) und ziehen ggf. Parallelen zu aktuellen Erscheinungen der Stigmatisierung und Ausgrenzung.
  • gliedern das konfessionelle Zeitalter vor allem mithilfe des Grundlegenden Datums 1517 Beginn der Reformation und wenden die Grundlegenden Begriffe Luther und Reformation im historischen Zusammenhang richtig an.

Inhalte zu den Kompetenzen:

  • Umbruchs- und Krisenerscheinungen im 16. Jahrhundert (u. a. Hexenverfolgungen); ggf. regionaler Bezug
  • Reformation, Bauernkrieg, konfessionelle Spaltung, Reform der Kirche