Lehrplan PLUS

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Deutsch M7

gültig ab Schuljahr 2019/20

D7 1.1 Verstehend zuhören
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • wenden in Zuhörsituationen (z. B. längere Hörspiele oder Filme sowie Diskussionen) ihre Aufmerksamkeit bewusst auf das Gesagte, um wesentliche Aussagen umfangreicher gesprochener Texte herauszuarbeiten und wiederzugeben.
  • formulieren zu komplexeren gesprochenen Texten kritische Verständnisfragen und vertiefende Nachfragen.
  • erkennen in Hörmedien und Filmen wichtige Inhalte, den Verlauf (z. B. Download-Angebote zu einem Thema, Debatten, Diskussionen zu kommunalen und berufsrelevanten Themen) sowie verschiedenen Positionen der sprechenden Personen.

D7 1.2 Zu und vor anderen sprechen
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • erzählen versiert und lebendig, berichten detailgenau sowie prägnant entwickelnd und begründen Aussagen und Meinungen nachvollziehbar (z. B. bei Gruppenpräsentationen, Referaten, bei der Vorstellung von Projektergebnissen).
  • unterstützen ihren Vortrag zu einem selbst gewählten Thema (z. B. Sach- oder Literaturthema) durch den bewussten Einsatz von Körpersprache, Körperhaltung und Sprechverhalten (z. B. Betonung, Lautstärke, Sprechtempo) sowie den erläuternden Einsatz von Medien (z. B. Bilder, Plakate, digitale Präsentationen).
  • reflektieren Gesprächsbeiträge und Vorträge, indem sie sich im Vorfeld eigene Kriterien für einen Gesprächsbeitrag erarbeiten, um im Anschluss fundiert Feedback zu geben (z. B. zu einer Präsentation).

D7 1.3 Mit anderen sprechen
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • reflektieren Gesprächsverhalten anhand von Kriterien, achten auf Situationsangemessenheit und Höflichkeit. Sie bewältigen schulische und außerschulische Gesprächssituationen selbständig (z. B. Fachgespräche, Mediationsgespräche, Arbeitsplatzerkundungen) und zeigen sich dabei auch nonverbal der Situation angemessen.
  • setzen sich konstruktiv mit einem oder mehreren Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern auseinander, indem sie Gesagtes aufgreifen, überdenken und weiterführen, bei Konflikten argumentierend Lösungsmöglichkeiten suchen, Ich-Botschaften senden und geeignete Kompromisse finden. Sie wählen die adressatengerechte Sprachebene (z. B. Dialekt, Umgangssprache, Standardsprache).
  • planen und leiten kurze Diskussionsrunden und reflektieren anschließend über die Gespräche.
  • geben Rückmeldungen über ihren Lernstand, bewerten ihr eigenes Lernen im Vergleich mit anderen, setzen sich selbst angemessene Ziele für den weiteren Lernprozess.
Alltagskompetenzen Alltagskompetenzen

D7 1.4 Szenisch spielen
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • setzen geeignete Sequenzen aus Jugendbüchern, Filmen, Computerspielen szenisch um und interpretieren literarische Rollen, indem sie Gefühle und Charakter einer Figur durch die Variation im Sprechausdruck und rollengerechter Stimmmodulation hinsichtlich Artikulation und Melodie verdeutlichen. Sie setzen verschiedene akustische Gestaltungsmittel ein und unterstützen ihre Darstellung durch Gestik, Mimik und Körperhaltung.
  • zeigen ein differenziertes Darstellungsrepertoire sowie umfangreiche gestalterische Möglichkeiten beim Entwerfen und Spielen von Rollen hinsichtlich des mimischen Ausdrucks oder der Kulissengestaltung und gelangen so zu einem tieferen Textverständnis.
  • reflektieren szenische Umsetzungen hinsichtlich des mimischen Ausdrucks, der Körperhaltung, des Blickkontakts, des räumlichen Verhaltens und von Körperberührungen, zeigen Handlungsalternativen auf und bringen konstruktive Kritik in Bezug auf Ausdruck, Mimik, Körperhaltung und Gestik ein.

D7 2.1 Lesetechniken und -strategien anwenden
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • lesen flüssig und genau auch anspruchsvollere Texte mit Fremdwörtern und Fachtermini, beachten inhaltliche Abschnitte, erkennen die Gliederung und erfassen dabei den Text als Ganzes.
  • tragen Texte selbständig rhythmisch gestaltend und sinnentsprechend vor, achten dabei auf Lautstärke, Betonung, Sprechtempo und Stimmführung.
  • erschließen kontinuierliche und diskontinuierliche Texte durch Strategien (z. B. Belegen zentraler Aussagen, selbständige Nutzung von Lexika) und fassen Kernaussagen zusammen.

D7 2.2 Literarische Texte verstehen und nutzen
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • erschließen literarische Texte, indem sie Inhalte antizipieren, Figurencharakterisierungen erstellen (z. B. Widerspruch von Verhalten und Aussagen einer Figur) und Deutungen am Text mit Zitaten belegen.
  • unterscheiden epische, lyrische und dramatische Texte anhand von textsortenspezifischen Merkmalen und nutzen zur Reflexion auch Angaben zu Autorin bzw. Autor und Entstehung.
  • erfassen Handlungsstränge und Handlungsräume in literarischen Texten, belegen ihre Deutungen mit Zitaten und stellen ggf. Zusammenhänge zwischen verschiedenen Texten her.
  • erschließen selbständig ein modernes oder klassisches Jugendbuch, indem sie eine Auswahl produktiver und analytischer Methoden anwenden (z. B. Umschreiben in andere Textsorte, Beweggründe der Protagonistinnen und Protagonisten erkennen).
  • wenden im Rahmen der Erschließung und der Analyse literarischer Texte Fachbegriffe an (z. B. Erzählweise, Wortspiel).

D7 2.3 Pragmatische Texte verstehen und nutzen
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • entnehmen Informationen aus sachorientierten und berufsorientierenden Texten unterschiedlicher Medien, dabei entwickeln sie weiterführende Interessen an Sachthemen.
  • werten anhand von Leitfragen kontinuierliche und diskontinuierliche Texte (z. B. Diagramme, Tabellen) aus, unterscheiden und nutzen Informations-, Instruktions-, Appell- und Obligationstexte unter Einbeziehung ihrer Funktion (z. B. Rezension, Gesetz).
  • ziehen Vergleiche zwischen komplexeren themengleichen Texten und nutzen zur Texterschließung kriterienorientiert Inhaltsverzeichnisse, Glossare und Zusammenfassungen.
  • erkennen und beurteilen kriterienorientiert die Intention und den Adressatenbezug von Texten aus verschiedenen Print- und Onlinemedien (z. B. Jugendzeitschriften, Blogs, Lexika), auch anhand der verwendeten Sprachebene.
Alltagskompetenzen Alltagskompetenzen

D7 2.4 Weitere Medien verstehen und nutzen
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • beurteilen die Verständlichkeit, den Aufbau sowie den Informationsgehalt unterschiedlicher medialer Darbietungsformen.
  • erkennen in verschiedenen medialen Darstellungsformen anhand eines Kriterienkatalogs Möglichkeiten der Verfälschung sowie der Vermischung von Realität und Fiktion und reflektieren die Wirkungsabsicht.
  • wählen zur genussvollen Freizeitgestaltung situationsangemessen unterschiedliche Medien (z. B. Buch, Film, Musikvideos, Computerspiele) aus.
  • bewerten angeleitet Darstellungsmittel und grundlegende Elemente der Sprache audiovisueller Medien und ihre Wirkung.
  • reflektieren ihren Medienkonsum (z. B. anhand eines Computer- und Internetprotokolls) und entwickeln ein Bewusstsein für den verantwortungsbewussten Umgang.
  • nutzen digitale Medien mit ihren spezifischen Sprachcodes adressatenbezogen und verantwortungsbewusst, indem sie wesentliche rechtliche Grundlagen und soziale Umgangsformen beachten.
  • verwenden bei der Präsentation von Arbeitsergebnissen zu literarischen Texten oder Sachthemen mithilfe von Leittexten geeignete grafische Darstellungsmittel (z. B. Zwischenüberschriften, Tabellen) und zur kreativen Produktion (z. B. Hörspiel, Kurznachrichten) geeignete einfache technische Hilfsmittel und Programme.
Alltagskompetenzen Alltagskompetenzen

D7 3.1 Über Schreibfertigkeiten bzw. -fähigkeiten verfügen
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • schreiben in einer individuell ausgeprägten, gut lesbaren Handschrift und berücksichtigen bei Form und Tempo den jeweiligen Verwendungszusammenhang (z. B. Mitschriften, Reinschriften).
  • strukturieren und gestalten altersgemäße Sachverhalte in Form von kontinuierlichen oder diskontinuierlichen Texten (z. B. Blattaufteilung) und entscheiden sich bei der Textproduktion situations- und adressatenbezogen für das entsprechende Medium (digital versus nichtdigital).
  • füllen gängige Formulare des Alltags aus (z. B. Antrags-, Anmeldeformulare).
  • integrieren angeleitet Übernahmen aus fremden Texten (Zitate, indirekte Rede) formgerecht in eigene Texte.
Alltagskompetenzen Alltagskompetenzen

D7 3.2 Texte planen und schreiben
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • entwickeln Schreibpläne, indem sie Informationen mithilfe unterschiedlicher Strategien ordnen (z. B. Mindmap, Skizzen) und reflektieren angeleitet die Funktionalität genutzter Planungsübersichten.
  • erzählen anschaulich von Erlebnissen und Erfahrungen und achten auf die Erzähllogik. Sie wählen sprachliche Gestaltungsmittel nach ihrer Funktion aus und setzen Erzählmittel bewusst ein (z. B. direkte Rede als Dialog, differenzierte Darstellung von Gedanken und Gefühlen).
  • nutzen kreative und produktive Schreibformen für eigene Texte (z. B. Verfassen und Umschreiben von Gedichten, Spielszenen, Textparodien).
  • beschreiben Sachverhalte in ihren funktionalen Zusammenhängen (z. B. Arbeitsabläufe schildern, über Erkundungen berichten, Exkursionen auswerten) und erstellen informierende Texte aus geführten Interviews (z. B. im Rahmen der Berufsorientierung).
  • setzen grammatikalische Formen zielgerichtet in eigenen Texten ein (z. B. Aktiv bzw. Passiv, Nominal- oder Verbalstil).
  • erstellen einfache diskontinuierliche Texte (z. B. Schaubild).
  • setzen sich argumentativ mit altersgemäßen Sachverhalten auseinander, auch mit appellativen Texten (z. B. Aufruf, Leserbrief). Dabei achten sie auf die Erfordernisse des jeweils gewählten Mediums (z. B. Internetauftritt der Schule, Jugendzeitschrift, Zeitung).
  • setzen sprachliche Mittel des argumentierenden Schreibens zur Verdeutlichung der Gedankenführung und des Argumentationszusammenhangs ein (z. B. syntaktische Verknüpfungen, schulische Fachsprache und Fachbegriffe, Stützung der Argumente durch aussagekräftige Beispiele).
  • verfassen formalisierte Texte mit Bezug zu Alltag und Schule (z. B. Antrag, Beschwerde).
  • stellen die Ergebnisse einer Textuntersuchung aufgabenbezogen dar (z. B. als Kurzzusammenfassung). Dabei wenden sie bei literarischen Texten auch Schreibformen des gestaltenden Interpretierens an (z. B. Tagebucheintrag einer literarischen Figur verfassen).

D7 3.3 Texte überarbeiten
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • überprüfen fremde und eigene Texte nach formalen, inhaltlichen und sprachlichen Gesichtspunkten mithilfe von Checklisten (z. B. Erfüllen der Schreibaufgabe, Beachtung des Leserinteresses) und nutzen hierbei auch Verfahren der Textüberarbeitung (z. B. das Autoreninterview). Bei Rückmeldungen an Mitschülerinnen und Mitschüler achten sie auf einen respektvollen Umgang miteinander.
  • überarbeiten eigene Texte mithilfe von Kriterienkatalogen nach formalen Aspekten, Struktur, Inhalt sowie Sprache und nutzen Hinweise aus Feedbackmethoden (z. B. Expertenteam).
  • nutzen neben Nachschlagewerken auch Rechtschreibhilfen und Synonymwörtersammlungen aus Textverarbeitungsprogrammen zur fehlerfreien Gestaltung von Texten.
  • dokumentieren und reflektieren den eigenen Schreib- und Lernprozess, indem sie Lernerfahrungen und alternative Vorgehensweisen benennen.

D7 4.1 Sprachliche Verständigung untersuchen und reflektieren
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • verstehen gebräuchliche Begriffe aus Fachsprachen (z. B. aus Musik und Sport) und verwenden diese situationsgerecht.
  • unterscheiden zwischen Standardsprache, Jugendsprache und ggf. Dialekt, benennen ihre Funktion und verwenden sie situationsangemessen.
  • sind sich der Unterschiede von gesprochener und geschriebener Sprache bewusst (z. B. Ellipsen versus vollständige Sätze) und wenden beide Sprachvarianten sachgerecht an.
  • erklären die Herkunft und Bedeutung gängiger Lehn- und Fremdwörter (z. B. aus dem Englischen und Französischen), um ihren Wortschatz zu erweitern.
  • erklären die Bedeutung und bewerten die Verwendung von Redensarten, Sprichwörtern und Vergleichen, wenden dieses Wissen im eigenen Sprachgebrauch an und vergleichen ausgewählte Redensarten oder Sprichwörter aus anderen Sprachen mit ihren deutschen Entsprechungen.
  • untersuchen den Bedeutungswandel von Wörtern und erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede im gegenwärtigen und vergangenen Sprachgebrauch des Deutschen.
  • zeigen im Vergleich unterschiedlicher Medien (z. B. Internet, TV) im Hinblick auf die verwendeten Wort- und Satzarten deren Wirkung auf die Rezipientin bzw. den Rezipienten (z. B. Nominalstil, Satzverknüpfungen, Fachbegriffe).
  • analysieren die Sprache in digitalen Formaten (z. B. Sprachverkürzung in Kurznachrichten, sozialen Netzwerken), um Unterschiede zur Standardsprache festzustellen und sich sach-, situations- und adressatengemäß auszudrücken.

D7 4.2 Sprachliche Strukturen untersuchen und reflektieren
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • strukturieren Wörter auch aus dem Fach- oder Fremdwortschatz und klären ihre Bedeutung, u. a. auch mithilfe von Wörterbuch und Thesaurus (z. B. Ober- und Unterbegriffe, mehrdeutige Wörter), um sich fachspezifisch treffend auszudrücken.
  • analysieren Möglichkeiten der Wortbildung (z. B. Ableitung, Neuschöpfung) auch in Fachsprachen und verwenden diese Erkenntnisse im mündlichen und schriftlichen Sprachgebrauch.
  • unterscheiden die Funktion bekannter und weiterer Wortarten (z. B. Relativ-, Demonstrativ- und Reflexivpronomen) und nutzen ihr Wissen etwa bei der Rechtschreibung oder sprachlichen Gestaltung von Texten.
  • flektieren Wörter der ihnen bekannten Wortarten sicher und konjugieren die Verbformen im Konjunktiv, im Aktiv und Passiv in den bekannten Zeiten sowie im Futur II.
  • beschreiben die unterschiedliche Wirkung verschiedener Satzkonstruktionen (z. B. Satzreihe, komplexe Satzgefüge) und nutzen dies bei der eigenen Textproduktion.
  • bestimmen bekannte und weitere Satzglieder (z. B. Kausaladverbiale, Gliedsatz), um vollständige und abwechslungsreiche Texte zu formulieren sowie Fehler zu vermeiden.

D7 4.3 Richtig schreiben
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Kompetenzerwartungen und Inhalte

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • wenden bekannte und neu erworbene Strategien und Regelhaftigkeiten der Rechtschreibung zunehmend sicher an: Groß- und Kleinschreibung (z. B. Begleitwörter beachten, Nominalisierungen von Verben, Adjektiven, Eigennamen, Farbbezeichnungen, Zahlen- und Zeitangaben).
  • setzen bekannte und neue Proben (z. B. Betonungsprobe) ein, um Wörter aus dem Kernbereich der Getrennt- und Zusammenschreibung richtig zu schreiben.
  • schreiben häufig vorkommende Wörter mit nichtregelhaften rechtschriftlichen Besonderheiten sowie geläufige Fremdwörter und Fachbegriffe richtig.
  • erkennen Fehler in selbst verfassten und fremden Texten und beheben diese gezielt durch den Einsatz von Rechtschreibstrategien und Hilfsmitteln, wobei sie auch Vorschläge der Rechtschreibprüfung von Textverarbeitungsprogrammen begründet annehmen oder verwerfen.
  • ermitteln selbständig Fehlerschwerpunkte und arbeiten zunehmend eigenverantwortlich an individuellen Fehlerschwerpunkten (z. B. mit Lernprogrammen).
  • wenden bekannte und weitere Regeln der Zeichensetzung eigenständig an (z. B. in Satzgefügen, Satzreihen, bei Aufzählungen, Einschüben, Infinitivgruppen).
  • trennen Wörter, auch Fremdwörter, richtig.