Lehrplan PLUS

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Geschichte 7

gültig ab Schuljahr 2019/20

G7 Lernbereich 1: Methoden und Arbeitstechniken
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Die Schülerinnen und Schüler wenden grundlegende Methoden und Arbeitstechniken des Faches Geschichte bei der Umsetzung der Lernbereiche G 7.2 bis G 7.8 an. Sie nutzen die Grundlegenden Daten und Begriffe von der Geschichte des Mittelalters bis zur Zeit des Absolutismus, um sich in der Zeit zu orientieren und um eine sinnvolle Narration zur Chronologie der Jahrgangsstufe bilden zu können.
Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • erschließen Quellen mittels vorbereiteter Fragestellungen und stellen erste quellenkritische Fragen zum Autor. Insbesondere grenzen sie Bild- und Sachquellen (z. B. Flugblätter aus der Zeit der Reformation) von später entstandenen Geschichtsbildern (z. B. Historienbildern) und Rekonstruktionen ab.
  • bilden historische Narrationen, ggf. mit gestalterisch-kreativem Anspruch (z. B. Comic, Rekonstruktionsbild, Hörspielskript), in denen sie die christlich-eurozentrische Sicht um weitere Perspektiven ergänzen, wie z. B. Sicht der Juden, der Muslime, der süd- und mittelamerikanischen Ureinwohner, der Afrikaner oder der Osmanen.
  • untersuchen einfache Statistiken und Diagramme (z. B. zur Sozialgeschichte der Stadt) sowie Schaubilder (z. B. zum Gesellschaftsaufbau) und erklären oder vervollständigen Geschichtskarten, wie z. B. zu territorialen Veränderungen oder Entdeckungsfahrten.
  • verwenden epochentypische Merkmale von Romanik, Gotik und Barock, um ausgewählte Bauwerke (ggf. des Heimatraums) in ihrer Gestalt und Funktion zu beschreiben.
  • verwenden sowohl gedruckte als auch ausgewählte digitale Medien (z. B. geeignete Internetseiten), um gezielt Antworten auf historische Fragen zu finden.

G7 Lernbereich 2: Leben und Herrschaft im Mittelalter (ca. 20 Std.)
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • erkennen, dass durch die christlich geprägten Lebens- und Herrschaftsformen sowie durch die historischen Entwicklungen im Mittelalter wichtige Grundlagen der europäischen Kultur und Staatlichkeit geschaffen wurden. Dazu vergleichen sie die im Mittelalter bestehende enge Verbindung von christlicher Religion und politischer Herrschaft mit der Situation in einem modernen Staat.
  • untersuchen z. B. anhand einfacher Geschichtskarten und Schaubilder verschiedene Strukturen und Entwicklungen des Mittelalters (z. B. Reisekönigtum, Territorialisierung).
  • werten einfache bildliche und schriftliche Quellen zur Entstehung des Ottonischen Reiches und zum Investiturstreit aus, um die unterschiedliche Art der Rechtfertigung von Herrschaft zu verstehen.
  • untersuchen an einfachen Beispielen der Architektur (z. B. an Kirchen und Herrschaftsbauten) und der höfischen Kultur die christlich geprägte Bild- und Symbolsprache und die mittelalterliche Lebenswelt, um die bis heute in unserem kulturellen Umfeld sichtbaren Relikte jener Zeit als solche zu identifizieren und ihren kulturellen Wert einzuschätzen.
  • analysieren die Gründe und Ursachen für den Aufschwung des Städtewesens (z. B. anhand von zeitgenössischen Bild- und Textquellen) und verbalisieren verschiedene, das Stadtleben prägende Aspekte sowie die Strukturen und Besonderheiten der mittelalterlichen Stadt (z. B. in einem Stadtmuseum oder bei einer Stadterkundung).
  • erfassen äußere Bedrohungen, denen die Menschen im Mittelalter ausgesetzt waren (z. B. Seuchen, Missernten) und untersuchen, wie Menschen mit diesen Herausforderungen umgegangen sind.
  • belegen an Beispielen die Erweiterung (geographisch, wirtschaftlich, wissenschaftlich) des mittelalterlichen Weltbildes durch die Kreuzzüge und diskutieren den kulturellen Austausch vor dem Hintergrund religiöser Unterschiede, indem sie z. B. Quellentexte christlicher und muslimischer Autoren zu den Kreuzzügen auswerten.
  • leiten aus dem historischen Aufeinandertreffen verschiedener Völker und Kulturen (z. B. Kreuzzüge) die Notwendigkeit eines friedfertigen Dialogs ab.
  • gliedern Leben und Herrschaft im Mittelalter u. a. mithilfe der Grundlegenden Daten 962 Kaiserkrönung Ottos des Großen und um 1200 kulturelle Blüte zur Zeit der Staufer.
  • wenden die Grundlegenden Begriffe Grundherrschaft, Lehnswesen, Adel, Investiturstreit, Kreuzzug, Stadtrecht, Bürger, Ghetto, Kurfürsten, Stände, Kloster sicher an.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Entstehung des Ottonischen Reiches; Rolle des Königs
  • Adelige und Bauern in der mittelalterlichen Agrar- und Feudalgesellschaft: Grundherrschaft und Lehnswesen
  • Klöster als prägende Elemente
  • Kirche und weltliche Herrschaft: Reichskirche, Investiturstreit
  • König und Reich: Reichsstände im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, Ansätze der Territorialisierung
  • höfische Kultur der Stauferzeit, Rittertum; Romanik und Gotik
  • Stadt im Mittelalter: Stadtentwicklung, Handel, Selbstverwaltung, Reichsstädte, Gesellschaft, Leistung und Sonderstellung der jüdischen Bevölkerung; ggf. regionaler Bezug
  • äußere Bedrohungen (z. B. Hungersnöte, Seuchen)
  • Kreuzzüge: religiöse und militärische Konfrontation und Kulturbegegnung

G7 Lernbereich 3: Europa im Wandel vom Mittelalter zur Neuzeit (ca. 8 Std.)
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • erkennen, dass Fortschritt und Wandel in der Zeit der Renaissance durch die Rezeption der Antike möglich waren. Sie reflektieren dabei die Bedeutung von Vergangenem für die Gegenwart.
  • erkennen das neue Menschenbild der Renaissance als eine wesentliche Voraussetzung für den tiefgreifenden Wandel vom Mittelalter zur Neuzeit. An Beispielen aus Wissenschaft und Kultur (z. B. Leonardo da Vinci) untersuchen sie, wie sich darin bereits unser modernes Welt- und Menschenbild (z. B. Galileo Galilei) zeigt.
  • identifizieren und erläutern am Beispiel des Buchdrucks die gesellschaftlichen Auswirkungen technischer Erfindungen im Bereich der Informationsverarbeitung und -verbreitung, um sie mit der digitalen Revolution am Beginn des 21. Jahrhunderts zu vergleichen.
  • hinterfragen Motive und Folgen der Entdeckungsfahrten (z. B. „Entdeckung“ Amerikas) und der europäischen Kolonialisierung, um wirtschaftliche und kulturelle Konsequenzen bis zur Gegenwart zu beschreiben. Dabei reflektieren sie die Folgen für die in den Kolonialgebieten ursprünglich angestammten Kulturen und begreifen an einfachen Beispielen die Hintergründe heutiger weltweiter Konfrontationen und Kooperationen.
  • setzen sich mit der kontroversen Beurteilung der Eroberung Konstantinopels 1453 auseinander, um die perspektivische Gebundenheit der Bewertung historischer Ereignisse zu erfassen.
  • wenden die Grundlegenden Begriffe Neuzeit und Renaissance sowie die Grundlegenden Daten 1453 Eroberung Konstantinopels und 1492 „Entdeckung“ Amerikas an, um die Epochengrenze zwischen Mittelalter und Neuzeit zu diskutieren.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Renaissance und Humanismus: neues Menschen- und Weltbild, Erfindungen (u. a. Buchdruck)
  • Voraussetzungen, Verlauf und Folgen der Entdeckungsfahrten (u. a. „Entdeckung“ Amerikas durch Christoph Kolumbus)
  • Ausbreitung des Osmanischen Reiches, Eroberung Konstantinopels

G7 Lernbereich 4: Reformation und Konfessionalisierung (ca. 8 Std.)
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • nutzen ihre Kenntnisse zu den Umbruchs- und Krisenerscheinungen im 16. Jahrhundert sowie über Verlauf und Hauptakteure der Reformation (Luther, Karl V.) und das sich daraus ergebende veränderte Verhältnis von Politik und Religion, um Ursachen und Wirkungen historischer Prozesse beispielhaft zu beschreiben.
  • arbeiten u. a. an zeitgenössischen Bild- und Textquellen heraus, wie wichtig Religion für das Denken und Handeln der Menschen zur Zeit der Reformation gewesen ist.
  • bewerten die Auswirkungen der Reformation auf die päpstliche Kirche, auf Gesellschaft und Politik im Reich. Damit sind sie u. a. in der Lage, das Nebeneinander verschiedener Konfessionen im heutigen Deutschland historisch zu erklären.
  • untersuchen vor dem Hintergrund des modernen Menschenbildes irrationale Phänomene (z. B. Verfolgung und Ausgrenzung von Teilen der Bevölkerung) und ziehen ggf. Parallelen zu aktuellen Erscheinungen der Stigmatisierung und Ausgrenzung.
  • gliedern das konfessionelle Zeitalter vor allem mithilfe des Grundlegenden Datums 1517 Beginn der Reformation und wenden die Grundlegenden Begriffe Luther und Reformation im historischen Zusammenhang richtig an.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Umbruchs- und Krisenerscheinungen im 16. Jahrhundert (u. a. Hexenverfolgungen); ggf. regionaler Bezug
  • Reformation, Bauernkrieg, konfessionelle Spaltung, Reform der Kirche

G7 Lernbereich 5: Das frühneuzeitliche Europa zwischen konfessioneller Auseinandersetzung und absolutistischem Herrschaftsanspruch (ca. 10 Std.)
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • untersuchen wesentliche Gründe, die zum Dreißigjährigen Krieg und zum neuen europäischen Staatensystem nach 1648 führten, und bewerten in diesem Zusammenhang das Streben nach friedlichen Lösungen politischer wie religiöser Konfliktfragen in der Gegenwart.
  • beurteilen die Folgen der Kriegsführung der Frühen Neuzeit (z. B. Auswirkungen auf die Bevölkerung im Dreißigjährigen Krieg), indem sie einen landesgeschichtlichen und ggf. auch einen regionalen Bezug herstellen.
  • erkennen am Beispiel des französischen Absolutismus, dass diese Herrschaftsform Staat und Gesellschaft in Europa veränderte. Sie nutzen diese Erkenntnis, um z. B. kulturelle Zeugnisse (z. B. Residenzen, Parkanlagen), aber auch Anfänge moderner staatlicher Strukturen (z. B. Verwaltung, Infrastruktur, stehendes Heer) einzuordnen.
  • beschreiben den Vorbildcharakter des französischen Absolutismus für Europas Fürsten anhand der Herrschaftsbauten der Epoche, indem sie ein landesgeschichtliches (ggf. ein regionales) Beispiel für den Barock und seine repräsentative Funktion untersuchen.
  • erfassen das Prinzip der „balance of power“ und beschreiben die Problematik einer hegemonialen Außenpolitik als permanente Gefahr für den Frieden im Europa des 17. und 18. Jahrhunderts.
  • wenden die Grundlegenden Daten 1618–1648 Dreißigjähriger Krieg und 17./18. Jh. Absolutismus in Europa und die Grundlegenden Begriffe Westfälischer Friede, Absolutismus, Hegemonie im Zusammenhang sicher an.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Dreißigjähriger Krieg: konfessionelle und machtpolitische Auseinandersetzung (ggf. regionaler Bezug)
  • Neuordnung von Herrschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Militär am Beispiel Frankreichs
  • Rezeption des Absolutismus am landesgeschichtlichen Beispiel; Barock und seine repräsentative Funktion
  • Hegemonialpolitik und „balance of power“ im europäischen Staatensystem

G7 Lernbereich 6: Bauwerke als Ausdruck politischen und religiösen Denkens (Längsschnitt) (ca. 5 Std.)
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Im Längsschnitt „Bauwerke als Ausdruck politischen und religiösen Denkens“ wiederholen, vernetzen und vertiefen die Schülerinnen und Schüler historische Kenntnisse und Fertigkeiten und wenden insbesondere die Grundlegenden Daten und Begriffe in einem neuen Zusammenhang an.
Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • nutzen die Erkenntnis, dass bestimmte Bauwerke Aufschluss über das politische oder gesellschaftliche Selbstverständnis ihrer Bauherrn bzw. einer Epoche geben, um die Bedeutung historischer Gebäude zu erfassen, die sie in ihrem Alltag oder in den Medien wahrnehmen.
  • analysieren Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Bauwerken verschiedener Epochen und ggf. verschiedener Religionen anhand vorgegebener Kriterien, indem sie u. a. Fotografien, Gemälde, Pläne und Skizzen untersuchen und Vergleiche anstellen zu heutigen öffentlichen Bauten. Sie erörtern dabei, welches Herrschaftsverständnis bzw. welche gesellschaftliche Ordnung in den untersuchten Baudenkmälern deutlich wird.
  • vergleichen die ursprüngliche Funktion historischer Bauwerke mit ihrer heutigen und erörtern dabei Aufgabe und Sinn des Denkmalschutzes.
  • ordnen ausgewählte historische Bauwerke den Epochen Antike, Mittelalter und Neuzeit begründet zu und nutzen Grundlegende Daten und Begriffe der Geschichte, wie z. B. 5. Jh. v. Chr. Blütezeit Athens; 800 Kaiserkrönung Karls des Großen; 17./18. Jh. Absolutismus in Europa; Polis, Demokratie, Monarchie, König, Kaiser, Kloster, Christentum, Judentum, Islam, Absolutismus und Aristokratie, um Zusammenhänge zwischen Architektur, Herrschaftsform und Religion zu beschreiben.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Bauwerk aus der Antike (z. B. griechischer Tempel)
  • Bauwerk aus dem Mittelalter (z. B. gotischer Dom, Klosteranlage)
  • Bauwerk aus dem Barock (z. B. barocke Kirchen, Schloss Schleißheim, Würzburger Residenz, Markgräfliches Opernhaus Bayreuth)
  • Architektur der Gegenwart (z. B. Reichstagsgebäude)

G7 Lernbereich 7: Warenaustausch und Kulturtransfer (Längsschnitt) (ca. 5 Std.)
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Im Längsschnitt „Warenaustausch und Kulturtransfer“ wiederholen, vernetzen und vertiefen die Schülerinnen und Schüler historische Kenntnisse und Fertigkeiten und wenden insbesondere die Grundlegenden Daten und Begriffe in einem neuen Zusammenhang an.
Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • erkennen in dem historischen Längsschnitt den Zusammenhang von Wirtschaft, Politik und Kultur. Sie nutzen ihre Kenntnisse über Antike, Mittelalter und Neuzeit, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten zur heutigen globalisierten Welt zu benennen.
  • untersuchen anhand des Obergermanisch-Rätischen Limes die staaliche Steuerung von Handelsbeziehungen und beschreiben die langfristigen Auswirkungen des Kulturkontakts zwischen Römern und Germanen auf Sprache und Lebenswelt. Dabei gewinnen sie die Erkenntnis, dass wirtschaftliche Beziehungen und der daraus resultierende kulturelle Austausch die Lebenswelt der Menschen zu allen Zeiten geprägt haben.
  • erklären am Beispiel der Hanse, wie sich ein überregionales Handelsnetz entwickelte, das auf der Grundlage von wirtschaftlichem Erfolg u. a. die städtische Kultur über Staaten und Länder hinweg langfristig prägte, oder erklären am Beispiel der Fugger die Wechselwirkung von Warenaustausch und Kulturtransfer, indem sie deren weltweite wirtschaftliche und politische Beziehungen ebenso untersuchen (z. B. Fugger als Königsmacher) wie ihre kulturellen Leistungen (z. B. Fugger als Mäzene und Stifter).
  • wenden ihnen bekannte Grundlegende Daten und Begriffe, wie z. B. Limes, Romanisierung, Provinz, Grundherrschaft, Stadtrecht, Bürger, Mittelalter, Renaissance oder Neuzeit, sicher an, um Zusammenhänge zwischen Handelsbeziehungen und Kulturkontakten zu beschreiben.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Handel und Kulturkontakt am Limes
  • Handelsnetz der Hanse in Nordeuropa oder süddeutscher Frühkapitalismus am Beispiel der Fugger
  • weltweiter Handel und Kulturkontakt heute (ausgewählte Beispiele)

G7 Lernbereich 8: Bilingualer Sachfachunterricht (optional)
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Die Schülerinnen und Schüler erwerben die in den Lernbereichen G 7.1–G 7.7 genannten Kompetenzen, indem sie sich mit dort aufgeführten Inhalten, Daten und Begriffen überwiegend in der Fremdsprache auseinandersetzen und ggf. die genannten Fähigkeiten und Fertigkeiten besonders anhand der im Folgenden aufgeführten Inhalte vertiefen.
Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • setzen die englische Sprache als Mittel zur authentischen Kommunikation ein und nehmen einen sprachlichen und inhaltlichen Perspektivenwechsel vor. So begreifen sie, dass die Fremdsprache ein Spiegel kultureller Besonderheiten und Unterschiede ist, um historische Phänomene multiperspektivisch zu betrachten und zu erschließen.
  • nutzen ihre historischen Kenntnisse, um faktengestützt Themen der Jahrgangsstufe zu diskutieren, indem sie fachspezifisches Vokabular (Englisch, Deutsch) gezielt und reflektiert einsetzen sowie sprachliche und inhaltliche Phänomene kritisch hinterfragen.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • life in the village and life in the town in England and „Germany” – a comparison (e. g. manorial system, feudal system)
  • monks and monasteries
  • knights and castles
  • new ways of thinking and the consequences (e. g. Columbus)