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Geschichte 9

gültig ab Schuljahr 2021/22

G9 Lernbereich 1: Methoden und Arbeitstechniken
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Die Schülerinnen und Schüler wenden grundlegende Methoden und Arbeitstechniken des Faches Geschichte bei der Umsetzung der Lernbereiche G 9.2 bis G 9.8 an. Sie nutzen die Grundlegenden Daten und Begriffe zur Geschichte von der Zeit des Imperialismus bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs, um sich in der Zeit zu orientieren und um eine sinnvolle Narration zur Chronologie der Jahrgangsstufe bilden zu können.
Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • stellen quellenkritische Überlegungen zu Quellenart, Urheber, Adressat und dem historischen Kontext an (z. B. bei Karikaturen, politischen Reden, Zeitungsartikeln). Insbesondere analysieren sie dazu politische Propaganda in einschlägigen Bild- und Textquellen (z. B. Wahlplakate, politische Reden) sowie in historischen Film- und Tondokumenten (z. B. Propagandafilme/-lieder) und beschreiben deren manipulative Intentionen.
  • reflektieren historische Narrationen kritisch, indem sie unterschiedliche historische Perspektiven und Deutungen thematisieren (z. B. Perspektive der Opfer im Nationalsozialismus, Perspektive der kolonisierten Völker).
  • visualisieren geschichtliche Sachverhalte in Schaubildern, werten die Aussagen von Geschichtskarten, Statistiken und Diagrammen aus und ergänzen diese durch Informationen aus Quellen und Darstellungen.
  • recherchieren in Museen, Archiven, Gedenkstätten oder Sammlungen exemplarische regionalgeschichtliche Überlieferungen (z. B. zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs, zu den Krisenjahren in Weimar, zur Machtergreifung der Nationalsozialisten) und ordnen ihre Ergebnisse in den übergeordneten historischen Kontext ein.
  • bewerten anhand selbstgewählter Gütekriterien (z. B. Zeitpunkt der Entstehung, Zielsetzung) die Qualität unterschiedlicher digitaler und gedruckter Medien mit historischen oder historisierenden Inhalten.

G9 Lernbereich 2: Imperialismus und Erster Weltkrieg (ca. 16 Std.)
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • erkennen wesentliche Ursachen, die zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs führten. Sie nutzen ihre Erkenntnisse über die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“, um die kurz- und langfristigen Auswirkungen zu diskutieren.
  • bewerten Motive, Ideologie und Folgen der internationalen sowie der deutschen Kolonialpolitik, u. a. aus der Perspektive der einheimischen Bevölkerung in den Kolonien. Dabei erkennen sie, dass die europäischen Staaten für die von ihrer Kolonialpolitik betroffenen geographischen Räume bis heute eine historisch begründete Verantwortung tragen.
  • wenden ihr Wissen über entscheidende historische Prozesse des 19. Jahrhunderts (Nationalismus, Militarismus, Imperialismus, Industrialisierung) an, indem sie deren Bedeutung für Ausbruch und Verlauf des Ersten Weltkriegs erklären.
  • begründen, weshalb der Erste Weltkrieg eine Epochenwende markiert, indem sie auf ihr Wissen um die geopolitischen Veränderungen 1917 sowie die politisch-territorialen Umwälzungen am Ende des Ersten Weltkriegs zurückgreifen.
  • analysieren die Kriegspropaganda des Ersten Weltkriegs vor dem Hintergrund der Situation von Soldaten und Zivilbevölkerung. Sie wenden ihre Kenntnisse kritisch auf andere Propagandabeispiele an, um die Rolle von Propaganda allgemein zu begreifen.
  • untersuchen und beurteilen am Beispiel der Novemberrevolution 1918 die Rolle des Volkes bei der Neugestaltung des Gemeinwesens.
  • gliedern die Zeit des frühen 20. Jahrhunderts mithilfe der Grundlegenden Daten 1914–1918 Erster Weltkrieg; 1917 Kriegseintritt der USA und Russische Revolution und 1918 Novemberrevolution und wenden bei der Beschäftigung mit Quellen und Darstellungen sowie in eigenen Narrationen die Grundlegenden Begriffe Imperialismus, Kommunismus, Vertrag von Versailles an.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Ziele und Methoden des Imperialismus (ideologische und wirtschaftliche Grundlagen)
  • Aufteilung der Welt am Beispiel Afrikas, Auswirkungen imperialistischer Politik auf die betroffenen Völker (z. B. Herero-Aufstand)
  • der Weg in den Ersten Weltkrieg: Wettrüsten, Konfliktfeld Balkan, Julikrise 1914 und „Kriegsbegeisterung“ in Europa
  • neue Dimension des Kriegs: Stellungskrieg, Materialschlacht und Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung
  • Epochenjahr 1917: Kriegseintritt der Vereinigten Staaten und Russische Revolution
  • Niederlage der Mittelmächte, Bilanz des Krieges, territoriale Veränderungen (Pariser Vorortverträge, insbes. Vertrag von Versailles)
  • Novemberrevolution 1918 (u. a. in Bayern: Bayern wird Republik)

G9 Lernbereich 3: Weimarer Republik – die erste deutsche Demokratie (ca. 10 Std.)
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • nutzen ihr Wissen um die Belastungen in der Gründungsphase der Weimarer Republik, um ihr Urteil über die scheinbare politische und gesellschaftliche Konsolidierung in der Mitte der 1920er-Jahre kritisch zu begründen.
  • nutzen ihre Kenntnisse über die Gründe für das Scheitern Weimars, um mögliche Gefährdungen einer Demokratie damals und heute historisch begründet zu diskutieren (z. B. wirtschaftliche Krisen, mangelndes demokratisches Engagement, politische Agitation, stufenweiser Abbau von Grundrechten).
  • würdigen die demokratischen Traditionen der Weimarer Republik und benennen die Stärken und Schwächen der Weimarer Verfassung, ggf. auch durch den Vergleich mit anderen deutschen Verfassungen.
  • ordnen die Bedeutung der 1920er-Jahre („Goldene Zwanziger Jahre“) sinnvoll in den historischen Kontext ein, indem sie die Entfaltung der Moderne im großstädtischen Raum mit dem Alltagsleben in einer ländlichen Region Bayerns zu Beginn des 20. Jahrhunderts vergleichen.
  • gliedern die Geschichte der Weimarer Republik mithilfe der Grundlegenden Daten 1919–1933 Weimarer Republik; 1923 Krisenjahr; 1929 Weltwirtschaftskrise und verwenden den Grundlegenden Begriff Weimarer Verfassung bei der Beschreibung historischer Zusammenhänge.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Weimarer Verfassung als Grundlegung der Demokratie, Belastungsfaktoren der Republik (z. B. antidemokratisches Denken, Kriegsschuldfrage, Reparationen, Vertrag von Versailles)
  • Krisenjahre der jungen Republik bis 1923; innen- und außenpolitische Konsolidierung
  • 1920er-Jahre (u. a. Frauenbewegung/-wahlrecht, Fortschritt in Wissenschaft und Technik, Aufbruch in Kunst und Kultur): Beginn der Moderne in der Großstadt, Alltagsleben auf dem bayerischen Land zu Beginn des 20. Jahrhunderts
  • Weltwirtschaftskrise 1929 und Scheitern der Weimarer Republik

G9 Lernbereich 4: Nationalsozialismus – Ideologie und Politik bis 1939 (ca. 10 Std.)
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • bewerten vor dem Hintergrund demokratischer Prinzipien Maßnahmen der Nationalsozialisten zu Machtausbau und Systemstabilisierung. Dabei begreifen sie den Weg zum totalitären Staat als schrittweise Aushöhlung der freiheitlichen Ordnung eines demokratischen Rechtsstaates.
  • stellen einen Zusammenhang zwischen NS-Ideologie und Vorgehen der Nationalsozialisten her, indem sie verschiedene Bereiche der NS-Politik untersuchen.
  • erkennen den menschenverachtenden Charakter der nationalsozialistischen Ideologie, indem sie deren Folgen im NS-Staat bis in die Alltagswelt hinein untersuchen. Sie erfassen dabei auch, weshalb die „Volksgemeinschaft“ für viele Menschen Ausgrenzung und Verfolgung bedeutete.
  • bewerten die Zustimmung vieler Deutscher zum Nationalsozialismus kritisch und untersuchen mögliche Erklärungen (z. B. Erfüllung revisionspolitischer Wünsche, Demokratiedefizit, Wunsch nach Ordnung, scheinbare wirtschaftliche Erholung, Propaganda und Terror).
  • gliedern den Zeitraum bis 1939 mithilfe der Grundlegenden Daten 30. Januar 1933 Hitler Reichskanzler und 9. November 1938 Novemberpogrome und erkennen die Bedeutung des 9. Novembers für die deutsche Geschichtskultur.
  • verwenden die Grundlegenden Begriffe Nationalsozialismus, Antisemitismus, „Volksgemeinschaft“, „Ermächtigungsgesetz“, „Gleichschaltung“, „Nürnberger Gesetze“ und Münchner Abkommen bei der Beschreibung historischer Zusammenhänge.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Stufen des Machtausbaus der Nationalsozialisten: Systemstabilisierung („Ermächtigungsgesetz“, „Gleichschaltung“, Propaganda, Terror)
  • Ideologie des Nationalsozialismus
  • Leben im totalitären Staat
  • Ausprägung des Nationalsozialismus in Bayern (ggf. regionales Beispiel)
  • nationalsozialistische Außenpolitik bis 1939

G9 Lernbereich 5: Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg und Holocaust – Schuld, Widerstand und Verantwortung (ca. 10 Std.)
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • beurteilen die neue Dimension nationalsozialistischer Expansions- und Eroberungspolitik im Zweiten Weltkrieg, indem sie einen Zusammenhang mit den ideologisch-rassistischen Grundlagen dieser Kriegspolitik herstellen.
  • erkennen den menschenverachtenden Charakter des Nationalsozialismus anhand der Systematik der Ausgrenzung, Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden sowie weiterer Bevölkerungsgruppen (u. a. Sinti und Roma). Sie erfassen dabei das Ausmaß der in industriellem Maßstab durchgeführten NS-Massenverbrechen, von Shoa bzw. Holocaust.
  • werden sich mithilfe einer historischen Exkursion zu einer Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus der Dimension nationalsozialistischer Verbrechen bewusst.
  • bestimmen Möglichkeiten und Grenzen des Widerstandes an anschaulichen Beispielen. Dabei würdigen sie Mut und Opferbereitschaft jener Menschen, die während der nationalsozialistischen Terrorherrschaft Widerstand leisteten und sich für eine freiheitliche Gesellschaft einsetzten, als Vorbild für ihr eigenes bürgerschaftliches Engagement.
  • erörtern die historische Verantwortung der Deutschen als Grundlage für die Bewertung der deutschen Erinnerungs- und Gedenkkultur (z. B. Rede Weizsäckers zum 8. Mai, Täter und Opfer in der Nachkriegszeit, Holocaust-Mahnmal in Berlin, Errichtung von KZ-Gedenkstätten und Lernorten).
  • gliedern den historischen Zeitraum mithilfe der Grundlegenden Daten 1939–1945 Zweiter Weltkrieg; 20. Juli 1944 Attentat auf Hitler; 8./9. Mai 1945 bedingungslose Kapitulation Deutschlands und verwenden die Grundlegenden Begriffe Holocaust bzw. Shoa, Konzentrations- und Vernichtungslager bei der Beschreibung historischer Zusammenhänge.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Expansions- und Eroberungspolitik, Zweiter Weltkrieg
  • Entrechtung, Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden sowie weiterer Bevölkerungsgruppen (u. a. Sinti und Roma)
  • Widerstand im „Dritten Reich“ (z. B. Georg Elser, Weiße Rose, Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944)
  • Kriegsende in Europa und Asien
  • Verantwortung der Deutschen damals und heute (Geschichtskultur)

G9 Lernbereich 6: Jugend und Jugendkultur im Wandel der Zeit (Längsschnitt) (ca. 5 Std.)
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Im Längsschnitt „Jugend und Jugendkultur im Wandel der Zeit“ wiederholen, vernetzen und vertiefen die Schülerinnen und Schüler historische Kenntnisse und Fertigkeiten und wenden insbesondere die Grundlegenden Daten und Begriffe in einem neuen Zusammenhang an.
Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • nutzen ihre historischen Kenntnisse über Bildungs- und Erziehungsideale unterschiedlicher Epochen, um Aspekte ihrer eigenen Erziehung, Bildung oder Kultur zu hinterfragen.
  • beurteilen historische Jugend- und Erziehungskulturen, indem sie z. B. Leitbilder, die einer Epoche oder einer jugendlichen „Gegenkultur“ zugrunde liegen, überprüfen sowie genderspezifische Verhaltensweisen in historischer Perspektive betrachten.
  • nutzen bei der Verortung einzelner Aspekte aus dem Bereich der Bildung in einem allgemeineren historischen Kontext u. a. die Epochenbezeichnungen Antike, Mittelalter, Neuzeit, Aufklärung, Deutsches Kaiserreich sowie bereits bekannte Grundlegende Daten und Begriffe, wie z. B. 5. Jh. v. Chr. Blütezeit Athens; 800 Kaiserkrönung Karls des Großen; 1871 Reichsgründung; Polis, Demokratie, Christentum, Kloster, Bürgertum, Menschenrechte, Nation, Nationalismus, Nationalsozialismus, „Volksgemeinschaft“, „Gleichschaltung“, „Nürnberger Gesetze“, Holocaust bzw. Shoa.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Schule, Bildung und Erziehung zwischen Antike und Neuzeit (z. B. Erziehung im alten Griechenland, Klosterschule im Mittelalter, Schule im wilhelminischen Obrigkeitsstaat)
  • Erziehung und Schule im Nationalsozialismus
  • Formen jugendlicher Gegenkultur bis zur Gegenwart (z. B. Burschenschaften, Wandervögel, Rock‘n‘Roll, Hippies, Punk)

G9 Lernbereich 7: Menschenrechte – Rechte für alle Menschen (Längsschnitt) (ca. 5 Std.)
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Im Längsschnitt „Menschenrechte – Rechte für alle Menschen“ wiederholen, vernetzen und vertiefen die Schülerinnen und Schüler historische Kenntnisse und Fertigkeiten und wenden insbesondere die Grundlegenden Daten und Begriffe in einem neuen Zusammenhang an.
Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • nutzen ihr Wissen um die historische Entwicklung der Menschenrechte, um deren Stellung in demokratischen Verfassungen zu beurteilen (z. B. im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland).
  • diskutieren am historischen Beispiel und an aktuellen Fällen die Grundlagen, Ziele und Folgen von Einschränkungen von Menschenrechten und Menschenrechtsverletzungen, vor allem aus der Perspektive der Opfer.
  • erfassen die Bedeutung der UN-Menschenrechtscharta und der Europäischen Menschenrechtskonvention, indem sie die Probleme der Durchsetzung an einem aktuellen Beispiel diskutieren.
  • erklären beispielhaft und ggf. mithilfe historischer Vergleiche, inwiefern die Menschenrechte in ihrem eigenen Leben von Bedeutung sind.
  • wenden Grundlegende Daten, wie z. B. 1776 Amerikanische Unabhängigkeitserklärung; 1789 Beginn der Französischen Revolution; 1871 Reichsgründung; 1918 Novemberrevolution; 30. Januar 1933 Hitler Reichskanzler sowie Grundlegende Begriffe, wie z. B. Antike, Mittelalter, Ghetto, Stadtrecht, Bürger, Neuzeit, Aufklärung, Menschenrechte, Verfassung, Gewaltenteilung, Parlament, Bürgertum, Liberalismus, Reichstag, Weimarer Verfassung, Nationalsozialismus, „Ermächtigungsgesetz“, Konzentrations- und Vernichtungslager, bei der Beschreibung historischer Zusammenhänge an.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Erscheinungsformen rechtlicher Ungleichheit in Antike und Mittelalter (z. B. Sklaverei, Hörigkeit)
  • Entwicklung von Menschenrechten an ausgewählten Beispielen (z. B. Amerikanische Unabhängigkeitserklärung 1776, Menschenrechtserklärung 1789, Grundrechte im Grundgesetz)
  • Menschenrechtsverletzungen vom 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart

G9 Lernbereich 8: Bilingualer Sachfachunterricht (optional)
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Die Schülerinnen und Schüler erwerben die in den Lernbereichen G 9.1–G 9.7 genannten Kompetenzen, indem sie sich mit dort aufgeführten Inhalten, Daten und Begriffen überwiegend in der Fremdsprache auseinandersetzen und ggf. die genannten Fähigkeiten und Fertigkeiten besonders anhand der im Folgenden aufgeführten Inhalte vertiefen.
Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • setzen die englische Sprache als Mittel zur authentischen Kommunikation ein und nehmen einen sprachlichen und inhaltlichen Perspektivenwechsel vor. So begreifen sie, dass die Fremdsprache ein Spiegel kultureller Besonderheiten und Unterschiede ist, um historische Phänomene multiperspektivisch zu betrachten und zu erschließen.
  • nutzen ihre historischen Kenntnisse, um faktengestützt Themen der Jahrgangsstufe zu diskutieren, indem sie fachspezifisches Vokabular (Englisch, Deutsch) gezielt und reflektiert einsetzen sowie sprachliche und inhaltliche Phänomene kritisch hinterfragen.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Great Britain’s role during the Age of Imperialism
  • England’s role in World War I (e. g. arms race: Britain and Germany)
  • World War II: the roles of Great Britain and the USA
  • Civil Rights in the USA (e. g. historical background)