Lehrplan PLUS

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Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München

Deutsch 8 (vierstufige Wirtschaftsschule) - gültig ab 2024/25

gültig ab Schuljahr 2024/25

D8 1.1 Verstehend zuhören
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • hören anderen aufmerksam zu und fragen bei Verständnisproblemen nach, um die Redebeiträge anderer nachzuvollziehen, sie mit eigenen Gedanken zu verknüpfen und ihre Meinung zum Gesagten zu äußern.
  • folgen auch längeren Audiotexten (z. B. Auszügen aus Hörspielen, Hörbüchern, Podcasts oder Radiosendungen) aufmerksam, um den Inhalt zu erfassen und Verständnisfragen zu beantworten.

D8 1.2 Zu und vor anderen sprechen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • legen ihre Gedanken, Gefühle und Anliegen auch zu lebensweltlich relevanten gesellschaftlichen Themen (z. B. Medienkonsum bei Jugendlichen, Nutzung sozialer Netzwerke) nachvollziehbar und strukturiert dar, um ihre Position zu vertreten und argumentativ zu begründen.
  • wählen der Kommunikationssituation entsprechend die erforderliche Form der mündlichen Darstellung (Erzählen, Informieren, Argumentieren) und gestalten ihre Redebeiträge folgerichtig und anschaulich.
  • gestalten unterschiedliche Sprechsituationen aus ihrem weiteren Erfahrungsbereich (z. B. Beschwerde oder Anfrage bei der Schulleitung, Einholen von Angeboten für Klassenfeiern, Anfrage für ein Praktikum oder einen Ferienjob), wobei sie höfliche und situationsangemessene Umgangsformen zeigen und ihr Anliegen strukturiert äußern.
  • lesen auch längere Texte flüssig, betont und ggf. rhythmisch vor.
  • stellen Arbeitsergebnisse routiniert vor und halten mithilfe von stichwortartigen Notizen und einer Gliederung Kurzreferate im Unterricht zu altersgemäßen Themen.
  • variieren entsprechend der Aussageabsicht sprachliche (z. B. bildhafte Sprache, Sprachvarietät) und außersprachliche Gestaltungsmittel (z. B. Lautstärke, Betonung, Sprechtempo, Pausen, Körpersprache), um die Aufmerksamkeit der Zuhörerinnen bzw. Zuhörer zu gewinnen und zu halten.

D8 1.3 Mit anderen sprechen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • wenden in Kommunikationssituationen Gesprächsregeln an, indem sie alle Gesprächsbeteiligten einbeziehen und anhören sowie kritische Äußerungen angemessen formulieren, um einen gewinnbringenden Gedankenaustausch zu ermöglichen.
  • beteiligen sich konstruktiv, verständlich und sachlich an Streitgesprächen zu Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich (z. B. Höhe des Taschengeldes, Bildschirmzeit), indem sie Positionen austauschen, die Aussagen der Gesprächsbeteiligten aufgreifen, weiterführen bzw. widerlegen und durch Nachfragen die Meinung der anderen nachvollziehen.
  • beobachten und reflektieren das eigene Gesprächsverhalten und das der Gesprächsbeteiligten hinsichtlich der sprachlichen und kommunikativen Fähigkeit, auf die Ausführungen der anderen angemessen zu reagieren sowie die eigene Position schlüssig zu erläutern, um Störfaktoren der Kommunikation zu erkennen und zu beseitigen.

D8 1.4 Szenisch spielen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • spielen geeignete Szenen aus literarischen Texten nach und reflektieren dadurch Verhaltensweisen sowie Wertvorstellungen der handelnden Figuren.
  • gestalten unterschiedliche Rollenspiele zu Situationen aus ihrem Alltag (z. B. Bewerbungsgespräch um ein Praktikum, Einholen einer Auskunft), wobei sie konventionelle Umgangsformen (z. B. Begrüßungsritual, Anrede) einhalten sowie Ausdrucksvermögen und Körpersprache gezielt einsetzen.
  • beobachten und reflektieren anhand vorgegebener Kriterien die Darstellung im Rollenspiel, um Schwächen zu benennen und Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten.

D8 2.1 Lesetechniken und -strategien anwenden
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • wenden verschiedene Lese- und Erschließungsstrategien sowie Lesestile (z. B. kursorisches Lesen, intensives Lesen) an und berücksichtigen dabei das Layout (Teilüberschriften, Spalten, Fett- bzw. Kursivdruck, Vorspann, Illustrationen u. a.), um Texte zu strukturieren und ihre Aussagen zu verstehen und erklären zu können.
  • setzen bei der Arbeit mit multiplen digitalen Texten mit Hypertextstrukturen (z. B. Homepages, Blogs, Wikis, Trefferlisten von Suchmaschinen) Strategien der gezielten Informationsentnahme (z. B. orientierendes Lesen, selektives Lesen, Nutzung von Links und Browserfunktionen zur Navigation) zunehmend selbständig ein, um relevante Informationen aus dem Internet effektiv zu erfassen.
  • erarbeiten sich selbständig die Bedeutung von Fremdwörtern oder komplexeren Textabschnitten aus dem Textzusammenhang oder durch Nachschlagen in einem geeigneten analogen oder digitalen Wörterbuch bzw. Lexikon und erweitern damit ihren Wortschatz.

D8 2.2 Literarische Texte verstehen und nutzen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • ordnen verschiedene literarische Textsorten (z. B. altersgemäße Kurzgeschichten, Anekdoten, Songs, Gedichte, Sketche und Komödien) zielgerichtet anhand von inhaltlichen, sprachlichen und formalen Merkmalen den unterschiedlichen literarischen Gattungen (Epik, Lyrik, Dramatik) zu – auch um den Zusammenhang von Inhalt, Sprache und Form zu erkennen.
  • erschließen altersgemäße literarische Texte durch die Untersuchung und die Darstellung des Handlungsverlaufs, der Handlungsmotive und der Entwicklung von Figuren (z. B. mittels eines Zeitstrahls oder Soziogramms). Dabei nutzen sie auch die Wirkungsweise eines Perspektivenwechsels, um das Handeln der Figuren zu verstehen und sich produktiv damit auseinanderzusetzen (z. B. Tagebucheintrag, Brief- bzw. E-Mail-Wechsel, Chatnachricht).
  • deuten literarische Texte mittels Bezugnahme auf aussagekräftige Textstellen und gleichen ihr Textverständnis mit den Leseerwartungen und -erfahrungen der Mitschülerinnen bzw. Mitschüler ab.
  • nutzen zur Analyse eines altersgemäßen literarischen Texts ihr Wissen über wesentliche Fachbegriffe zur Erschließung von Literatur, u. a. Autor, Erzähler, Erzählperspektive, Figur, Monolog, Dialog, lyrisches Ich, Reim, Versmaß.
  • bereiten den Inhalt kürzerer literarischer Texte in kreativer Form auf (z. B. als Comic, Bildergeschichte, Fotoroman) und diskutieren die Ergebnisse vor dem Hintergrund der jeweiligen Vorlage.
  • lesen altersgemäße literarische Ganzschriften aus dem Bereich der Jugendliteratur und nutzen zur Texterschließung selbständig recherchierte Informationen zu Autor und Entstehungszeit des Werkes.
  • holen Informationen über den Jugendliteraturmarkt ein (z. B. über Bibliotheken, Buchhandlungen, Onlineportale), um Werke für den privaten und/oder schulischen Gebrauch zu bewerten (z. B. Auswahl der Klassenlektüre, Buchvorstellung, Buchrezension).

D8 2.3 Pragmatische Texte verstehen und nutzen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • unterscheiden pragmatische Texte nach Textfunktion (informierende, kommentierende, argumentierende, appellierende und normierende Texte) und Textsorte, entnehmen ihnen zielgerichtet Informationen und persönliche Meinungen und untersuchen sie hinsichtlich Absicht, Textgestaltung und Wirkung.
  • durchdringen Inhalt und Intention altersgemäßer pragmatischer Texte weitgehend selbständig und unterscheiden hierbei zwischen Information und Meinung, um eigene begründete Standpunkte zum jeweiligen Sachverhalt zu entwickeln und mit anderen darüber zu diskutieren.
  • untersuchen und interpretieren Bilder und diskontinuierliche Texte (z. B. Diagramme, Grafiken, Schaubilder, Mindmaps) hinsichtlich inhaltlicher Aussagekraft, Funktion und Wirkung.

D8 2.4 Weitere Medien verstehen und nutzen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • recherchieren Informationen zu relevanten und ggf. fächerübergreifenden Fragestellungen aus unterschiedlichen medialen Angeboten, setzen dabei auch die Möglichkeiten von Suchmaschinen zielführend ein, prüfen die Eignung der Rechercheergebnisse und geben ihre Informationsquellen in geeigneter Form an.
  • untersuchen kritisch die mediale Berichterstattung in unterschiedlichen Formaten (z. B. Nachrichtensendung, Zeitungsartikel, Blogs, Beiträge in den sozialen Medien) und überprüfen sowohl Quellen als auch Wahrheitsgehalt von Informationen.
  • analysieren Sequenzen aus filmischen Darstellungen (z. B. Spielfilme, Werbevideos, Beiträge von Influencerinnen bzw. Influencern, Dokumentationen, Nachrichtensendungen) bezüglich filmischer Gestaltungsmittel (z. B. Kameraperspektive, Einstellungsgröße, Schnitt, Montage, Kamerabewegung, Ton- und Farbgestaltung), um deren Funktion und Wirkung zu benennen.
  • bewerten Filme nach inhaltlichen, formalen und ästhetischen Kriterien (ggf. im Rahmen eines Kinobesuchs).
  • gestalten – abgestimmt auf Anlass und Thema – unterschiedliche Formen medialer Aufbereitung von Informationen z. B. Flipchart, Plakat, Präsentationssoftware, Design-Tool, digitale Pinnwand, Audiobeitrag, Video).

D8 3.1 Über Schreibfertigkeiten bzw. -fähigkeiten verfügen
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • dokumentieren und protokollieren analog und digital den Verlauf und Inhalt von Gesprächen mithilfe von anlassbezogenen Notizen.
  • setzen beim Verfassen von Texten die sprachlichen und formalen Vorgaben der jeweiligen Textsorte (z. B. Bildbeschreibung, Protokoll, geschäftliche E-Mail) um und nutzen dabei ggf. die unterschiedlichen Layout-Funktionen von Textverarbeitungsprogrammen.
  • entwerfen gedanklich geordnete eigene Texte, berücksichtigen dabei Adressatenkreis sowie Situation und wählen die passende Grundform des Schreibens: Erzählen, Informieren, Argumentieren.
  • nutzen kollaborative Verfahren und geeignete digitale Werkzeuge für die Planung, Gestaltung und Überarbeitung von Texten (z. B. Überarbeitungsmodus bzw. Kommentarfunktion von Textverarbeitungsprogrammen).

D8 3.2 Texte planen und schreiben
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • erstellen passend zu Aufgabenstellung, Adressatenkreis und Schreibsituation einen durchdachten Schreibplan und wählen dabei mit individuell angepassten Hilfestellungen eine passende Struktur.
  • beschreiben und deuten bildliche Darstellungen (z. B. Karikaturen, Schaubilder, Plakate), wobei sie methodisch vorgehen, z. B. vom Vordergrund zum Hintergrund.
  • verfassen Protokolle, z. B. zum Verlauf oder über das Ergebnis einer Unterrichtsstunde, eines Telefongesprächs oder einer SMV- bzw. Vereinssitzung.
  • geben Inhalt und Intention altersgemäßer pragmatischer Texte weitgehend selbständig wieder und unterscheiden dabei zwischen Information und Meinung.
  • verfassen Inhaltsangaben zu kürzeren literarischen Texten, z. B. Kurzgeschichten, Kalendergeschichten. Dabei greifen sie auf Strategien zur Unterscheidung von Wichtigem und Unwichtigem zurück und strukturieren den Text anhand von Handlungsschritten.
  • erschließen kürzere pragmatische Texte inhaltlich und fassen sie mit eigenen Worten strukturiert und formal korrekt zusammen.
  • füllen analoge und digitale Formulare unter Berücksichtigung des systematischen Aufbaus dieser Texte selbständig und kritisch aus, um entsprechenden beruflichen und privaten Alltagssituationen gewachsen zu sein.
  • nehmen begründet Stellung zu lebens- bzw. berufsweltlich relevanten Schreibanlässen (z. B. Beibehaltung einer schulischen Skifreizeit, Einrichtung eines Schüleraufenthaltsraumes, Einsatz eines Schulhundes etc.) und stellen ihre Gedanken in geeigneter Form schriftlich dar, z. B. (Leser-)Brief, E-Mail, Artikel in der (Schüler-)Zeitung, Blogeintrag, Beitrag in Foren oder Onlineportalen.
  • drücken ihre Meinung zu kürzeren literarischen Texten und bildlichen Darstellungen (z. B. Kurzgeschichten, Karikaturen) aus, indem sie schriftlich begründend darlegen, welche Aussagen der jeweils vorliegende Text bzw. die bildliche Darstellung beinhaltet und ob sie diesen Aussagen zustimmen.
  • gehen kreativ mit kürzeren literarischen Texten (z. B. Kurzgeschichten, Erzählungen, Balladen) um, indem sie sie verfremden (z. B. in eine andere Textsorte umwandeln), selbständig weiterschreiben oder das Geschehen in die Gegenwart bzw. Zukunft transformieren.
  • setzen Sprache kreativ ein, indem sie bei der Erstellung eigener literarischer Texte die entsprechenden Textsortenkriterien berücksichtigen, z. B. Reimschema bei Lyrik, Merkmale epischer Kurzformen.
Alltagskompetenzen Alltagskompetenzen

D8 3.3 Texte überarbeiten
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • überprüfen (auch im Team) Texte unter Zuhilfenahme eines vorgegebenen Fragen- oder Kriterienkatalogs sowie Rechtschreibwörterbuchs bezüglich Aufbau, inhaltlicher Vollständigkeit, Richtigkeit, Nachvollziehbarkeit und Einhaltung der sprachlichen bzw. stilistischen Regeln des jeweiligen Schreibanlasses (Informieren, Beschreiben, Analysieren).
  • überarbeiten eigene Texte sprachlich und inhaltlich zunehmend selbständig und dokumentieren den eigenen Überarbeitungsprozess, (z. B. in Form eines Schreibportfolios).

D8 4.1 Sprachliche Verständigung untersuchen und reflektieren
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • erfassen grundlegende Textfunktionen (informativ, argumentativ, normativ, ästhetisch) und belegen sie an ausgewählten stilistischen Besonderheiten im Bereich von Sprachvarietät, Satzbau und Wortwahl.
  • entschlüsseln bildhafte Ausdrucksformen wie Vergleich, Metapher und Symbol, analysieren ihre Wirkung und setzen sie zur Intention des Autors in Bezug.
  • untersuchen manipulativen Sprachgebrauch in unterschiedlichen Kommunikationssituationen (z. B. Werbetexte, Verkaufsgespräche, Beiträge in den sozialen Medien), um kritisch zu hinterfragen, inwieweit und wie Einfluss auf den Kommunikationspartner genommen wird.
  • erkennen Einflüsse anderer Sprachen auf die deutsche Sprache und den dadurch bedingten Sprachwandel (vor allem Anglizismen, Fremdwörter und Lehnwörter), um ihren Wortschatz zu erweitern.

D8 4.2 Sprachliche Strukturen untersuchen und reflektieren
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • setzen Parataxen und Hypotaxen sowie Infinitiv- und Partizipialsätze gezielt ein, um abwechslungsreich zu formulieren und auch beim eigenen Formulieren komplexe Sätze zu bilden.
  • bestimmen erweiterte Satzglieder und erkennen syntaktische Strukturen auch in Satzreihen und Satzgefügen.
  • analysieren und verwenden alle Flexionsformen von Verb, Adjektiv, Nomen bzw. Substantiv und Pronomen.
  • gliedern ihren Wortschatz mithilfe unterschiedlicher Kategorien, u. a. Ober- und Unterbegriff, Synonym und Antonym, Wortfeld, Wortfamilie.
  • variieren in ihrem Sprachgebrauch auch durch den Einsatz von Synonymen, abwechslungsreichen Konjunktionen und Pronomen, um Sachverhalte und inhaltliche Zusammenhänge in informierenden, protokollierenden und einfachen argumentativen Texten angemessen darzustellen.
  • erkennen bei der Beschreibung grammatikalischer Strukturen terminologische Übereinstimmungen zum Englischen.

D8 4.3 Richtig schreiben
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Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • nutzen Rechtschreibregeln und grammatikalisches Wissen weitgehend sicher, um richtig zu schreiben.
  • wenden die Regeln der Zeichensetzung auch in komplizierten Satzfolgen (z. B. in Infinitiv- und Partizipialsätzen) korrekt an.
  • vermeiden Rechtschreibfehler durch den Gebrauch geeigneter Nachschlagewerke bzw. Computerprogramme und wenden abgestimmt auf ihren individuellen Leistungsstand Rechtschreibstrategien (z. B. Karteikarten, individuelles Fehlerverzeichnis) an.
  • sind sich der Chancen und Grenzen des Einsatzes von Korrektursoftware bei der digitalen Textproduktion bewusst.