Lehrplan PLUS

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Wohnen (Berufsschulstufe)

1.1 Bedeutung des Faches
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Die Wohnung ist zentraler Bestandteil der persönlichen Sphäre jedes Menschen. In der eigenen Wohnung findet er einen individuell gestalteten, geschützten Lebensraum, der Rückzugsmöglichkeiten und Geborgenheit bietet. Sie ist gleichzeitig Ausgangspunkt für Aktivitäten in der Öffentlichkeit. Gesellschaftliche Teilhabe erfolgt hier über medial vermittelte Formen und aktive Teilnahme wird von hier aus geplant. Zudem wird an diesem Ort ein wichtiger Teil der Freizeit realisiert.

Für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung stellt sich mit der Ablösung von der Familie die Frage, wo der künftige Lebens- und Wohnort sein wird. Die Möglichkeiten reichen vom Elternhaus über Wohnheime bis hin zum betreuten oder ambulant betreuten Wohnen. Die Wohnform beeinflusst weitreichend die Möglichkeiten der Selbstbestimmung und der aktiven Teilhabe an der Gesellschaft. Gemäß dem Auftrag, auf das Leben als Erwachsener vorzubereiten, muss ein zukunftsorientierter Unterricht Erfahrungen mit unterschiedlichen Wohnformen vermitteln und Entscheidungskompetenzen anbahnen. Die Schule stößt hier an Grenzen, weil sie im Schonraum besondere, also künstliche Lernsituationen erzeugt. Die Inhalte dieses Faches bieten für junge Menschen aber die Chance, aus der vertrauten Lebenssituation herauszutreten und den Blick auf ihre zukünftige Lebensgestaltung zu richten.

1.2 Kompetenzerwerb im Fach Wohnen
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Im Fach Wohnen setzen sich Schülerinnen und Schüler praktisch und theoretisch mit zukünftigen Wohnmöglichkeiten auseinander. Kompetenzen für weitgehend selbständiges Wohnen werden in möglichst realistischen Situationen erprobt und geübt. Die Einbindung von Fachkräften in den Unterricht sowie der Besuch außerschulischer Lernorte (z. B. Wohnheime, Einkaufsmöglichkeiten, Behörden) ermöglichen den Schülerinnen und Schülern Einblicke in verschiedene für das Wohnen relevante Umgebungen. Ein wichtiger Lernort für Jugendliche ist die Lehrwohnung, in der das Wohntraining in unmittelbarer Nähe zum normalen Alltag stattfindet. Schullandheimaufenthalte können die Anforderungen an ein Wohntraining nicht erfüllen.

Während der Schulzeit erwerben Schülerinnen und Schüler vielfältige Kompetenzen zur Bewältigung von Alltagsaufgaben. Dazu gehören etwa das Zusammenleben in einer Gruppe, die Einteilung und Gestaltung der Zeit sowie Mobilität, Umgang mit Geräten, Nahrungsmittelzubereitung, Körperpflege, Reinigungs- und Pflegearbeiten. Diese Fähigkeiten und Fertigkeiten werden im Wohntraining realitätsnah geübt und in größtmöglicher Selbständigkeit angewandt und weiterentwickelt.

2.1 Kompetenzstrukturmodell
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Kompetenzstrukturmodell Wohnen

Das Kompetenzstrukturmodell versammelt im äußeren Kreis die prozessbezogenen Kompetenzen des Faches, die im Unterrichtsgeschehen ineinander verschränkt sind. Im Innern des Kreises befinden sich die Gegenstandsbereiche, auf welche die prozessbezogenen Kompetenzen bezogen sind. Die Basis bilden die vier Entwicklungsbereiche Motorik und Wahrnehmung, Denken und Lernstrategien, Kommunikation und Sprache sowie Emotionen und soziales Handeln, deren Zusammenwirken erfolgreiche Lernprozesse ermöglicht. Die persönlichen Ressourcen in den Entwicklungsbereichen sind die Grundlage für die Planung und Gestaltung von Lernsituationen. Das Kompetenzstrukturmodell Wohnen ist für die Berufsschulstufe des Förderzentrums mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung angelegt.

Recherchieren
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Die Schülerinnen und Schüler recherchieren Informationen zu verschiedenen Wohnformen, die für ihre Zukunft von Bedeutung sein können. Dies gelingt ihnen, indem sie z. B. verschiedene Wohnformen besichtigen und diese Besichtigungen medial dokumentieren, indem sie Befragungen von Bewohnerinnen und Bewohnern verschiedener Einrichtungen durchführen oder indem sie im Internet Daten sammeln. Dabei nutzen sie verschiedene Medien und Recherchemethoden gemäß ihren individuellen Ressourcen und greifen auf Unterstützung vonseiten ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler sowie der Lehrkräfte zurück.

Erproben
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Aktives Erproben von bislang unbekannten Tätigkeiten und Situationen im Rahmen des Wohnens bildet die Grundlage für verantwortungsvolle Entscheidungsfindungen, die von den Schülerinnen und Schülern im Übergang zum Erwachsenenleben zu treffen sind. Im Fach Wohnen erfolgt dies nicht nur in einem schulischen, geschützten Rahmen, sondern auch in einer realitätsnahen Wohnumgebung. Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, verschiedene Wohnformen mit und ohne Begleitung auszuprobieren.

Handeln und gestalten
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Im Erkundungsfeld Wohnen wird den Schülerinnen und Schülern gemäß ihren persönlichen Möglichkeiten zunehmend Verantwortung übertragen. Sie handeln möglichst eigenständig im Rahmen des Wohntrainings und gestalten ihre Wohnumgebung aktiv mit. Die Handlungen erstrecken sich über die Planung der nächsten Mahlzeit und den dafür notwendigen Einkauf bis hin zu hauspflegerischen Tätigkeiten. Dabei erfahren die Schülerinnen und Schüler auch direkt die Konsequenzen ihres Handelns. Haben sie z. B. vergessen, tagsüber einzukaufen, können sie abends nicht kochen. Solche Erfahrungen fördern zukünftiges verantwortungsbewusstes Handeln.

Reflektieren und bewerten
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Ihre im Wohntraining gesammelten Erfahrungen reflektieren und bewerten die Schülerinnen und Schüler in einer Nachbereitungsphase. Sie dokumentieren ihre persönlichen Erfahrungen, vergleichen Selbsteinschätzungen mit Fremdeinschätzungen und gleichen ihre Vorstellungen und Wünsche mit ihren persönlichen Möglichkeiten ab. So gelangen sie zunehmend zu einer realistischen Entscheidungsfindung in Bezug auf spätere Wohnformen.

Selbstversorgung im Rahmen des Wohnens
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Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der Gestaltung von Zeit, hauswirtschaftlichen und hauspflegerischen Tätigkeiten sowie mit der Pflege eines vorteilhaften Erscheinungsbildes auseinander. Sie erkennen die Bedeutsamkeit der Selbstversorgung im Rahmen des Wohnens, erwerben notwendige Kompetenzen und bauen ein belastbares Selbstkonzept auf.

Organisatorische Aspekte des Wohnens unter veränderten Bedingungen
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Der mit dem Erwachsenenalter möglicherweise anstehende Wechsel in eine neue Wohnform stellt die Schülerinnen und Schüler vor neue Herausforderungen. Sie gewöhnen sich schrittweise an ihre neue Wohnumgebung, wobei sie von vertrauten Bezugspersonen begleitet werden, und stellen sich auf neue Wohngemeinschaften ein. Sie erwerben entsprechend ihrer persönlichen Möglichkeiten grundlegende Kenntnisse zu den Rechten und Pflichten, die es in verschiedenen Wohnformen zu übernehmen gilt. Die Erkenntnis von Zusammenhängen zwischen Wohnen und entstehenden Kosten trägt zu einer größtmöglichen Selbständigkeit und Handlungssicherheit der zukünftigen Mieterinnen und Mieter bei.

Motorik und Wahrnehmung
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Das Wohnen in verschiedenen Wohnumgebungen stellt die motorische Handlungsfähigkeit einiger Schülerinnen und Schüler vor Herausforderungen. Die Jugendlichen analysieren bestehende Barrieren und suchen nach Möglichkeiten, diese zu kompensieren. Dies kann das intensive Einüben von Bewegungsabläufen, ebenso wie die Nutzung technischer Hilfsmittel sein. Die Ansteuerung z. B. elektronischer Küchengeräte mit speziellen Ein-Aus-Schaltern stellt eine motivierende Tätigkeit für Schülerinnen und Schüler mit schwerer und mehrfacher Behinderung dar.

Denken und Lernstrategien
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Die Schülerinnen und Schüler lernen hauswirtschaftliche und hauspflegerische Aufgaben als wiederkehrende Tätigkeiten kennen, die geplant, geübt und zuverlässig erledigt werden müssen. Hierfür werden komplexe Abläufe in einzelne, den individuellen Fähigkeiten der Jugendlichen angepasste Handlungsschritte zergliedert. Diese Teilschritte werden im schulischen Rahmen intensiv geübt, bis sie verinnerlicht sind und zu komplexen Abläufen zusammengesetzt werden. Beim Umsetzen der Abläufe nutzen die Schülerinnen und Schüler Strukturierungshilfen (z. B. Bilder, Handlungspläne). Größtmögliche Selbständigkeit sowie gleichzeitige Sicherheit werden im Rahmen des Wohnens erlangt, indem die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Betreuern Notfallpläne erarbeiten, um sich in unvorhergesehenen Situationen notwendige Hilfe zu holen.

Kommunikation und Sprache
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Unabhängig von der Wohnform erfordert das eigenständige Wohnen grundlegende kommunikative Kompetenzen von den jungen Erwachsenen. Im Umgang mit Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern, Nachbarn, Betreuerinnen oder Betreuern oder Vermietern führen die Jugendlichen Gespräche oder treffen Absprachen. Sie wenden eine höfliche Ausdrucksweise an und nutzen ggf. Methoden der Unterstützten Kommunikation. Um ihre Anliegen gut verständlich beim Einkaufen oder bei Behördengängen vorbringen zu können, bereiten die Schülerinnen und Schüler variierende Gesprächssituationen im Unterricht vor und üben sie z. B. in Rollenspielen intensiv.

Emotionen und soziales Handeln
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Um Überforderungen beim eigenständigen Wohnen weitgehend zu vermeiden, nutzen die Jugendlichen individuell auf ihre Bedürfnisse ausgerichtete Wohnformen und Unterstützungsangebote. Dennoch bringt das Wohnen in einer Gemeinschaft, welches eine große Zahl der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf geistige Entwicklung erlebt, sozial-emotionale Herausforderungen mit sich. Die Jugendlichen reflektieren und analysieren für sie individuell belastende Situationen und suchen ggf. mit Unterstützung von Betreuungspersonen nach Lösungs- und Reaktionsmöglichkeiten. Sie erlernen verschiedene Strategien zur Stressbewältigung, die sie selbständig in ihrem Wohnumfeld anwenden können.

3 Aufbau des Fachlehrplans im Fach Wohnen
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Der Fachlehrplan Wohnen gliedert sich in thematische Einheiten, die sog. Lernbereiche, die nach der jeweiligen inhaltlichen Schwerpunktsetzung benannt sind. Innerhalb dieser Lernbereiche befinden sich die ausformulierten individuellen kompetenzorientierten Lernaktivitäten, in denen die Inhalte, anhand derer die Schülerinnen und Schüler ihre Kompetenzen erwerben, integriert ausgewiesen sind. So wird eine stärkere Kompetenzorientierung sowie die Verknüpfung von prozessbezogenen Kompetenzen und Inhalten unterstützt. In jedem Lernbereich soll der Aufbau aller prozessbezogenen Kompetenzen gefördert werden.

Das Fach Wohnen ist in zwei Lernbereiche unterteilt, die den Gegenstandsbereichen des Kompetenzstrukturmodells entsprechen:

Lernbereich 1: Selbstversorgung im Rahmen des Wohnens
Lernbereich 2: Organisatorische Aspekte des Wohnens unter veränderten Bedingungen

Die Anordnung der Lernbereiche stellt keine Aussage über deren Wertigkeit und keine Vorgabe für eine zeitliche Abfolge im Unterricht dar. Vielmehr ist es erforderlich, die Lernbereiche durchgängig sinnvoll zu vernetzen, um damit handlungsorientiertes Arbeiten mit nachhaltigem Kompetenzerwerb zu ermöglichen.

4 Zusammenarbeit mit anderen Fächern
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Die individuellen Kompetenzen und Inhalte des Faches Wohnen können in vielfältiger Weise zusammen mit anderen Fächern erarbeitet werden.

Im Fach Beruf und Arbeit erwerben die Schülerinnen und Schüler vor allem im Lernbereich Hauswirtschaftlich-soziale Arbeitsfelder Kompetenzen, die auch beim Wohnen von großer Bedeutung sind. Die sozialen und administrativen Perspektiven des Wohnens werden auch in den Fächern Persönlichkeit und soziale Beziehungen (z. B. Umgangsformen, Konflikte), Leben in der Gesellschaft (z. B. Regeln und Vereinbarungen, Rechte, Pflichten) und Freizeit (Freizeitgestaltung) thematisiert. Im Fach Mobilität trainieren die Jugendlichen Kompetenzen, die es ihnen ermöglichen, selbständig den Weg zur Lehrwohnung und später zur eigenen Wohnung zurückzulegen.

Eine enge Verbindung besteht zum Fach Deutsch. Kompetenzen aus den Bereichen Sprechen und Zuhören, Lesen – mit Texten und weiteren Medien umgehen sowie Schreiben erleichtern das Wohnen und machen eigenständiges Wohnen erst möglich. Beim Leben in Wohnumgebungen werden Sprech-, Lese- und Schreibkompetenzen alltagsbezogen angewendet und systematisch geübt.

Das Fach Wohnen mit seinem starken Bezug zur Alltagswirklichkeit stellt eine vielfältige Lernumgebung für mathematische Problemstellungen dar. So greifen die Schülerinnen und Schüler bei der Bewältigung alltäglicher Situationen beim Wohnen auf zahlreiche Kompetenzen aus den Lernbereichen Zahlen und Operationen (Ausgaben beim Einkauf überschlagen), Raum und Form (Einrichtungsgegenstände im Raum anordnen), Größen und Messen (Mengen beim Kochen und Einkaufen beachten) und Daten und Zufall (Kostenplan aufstellen) zu. Durch die situative Anwendung der mathematischen Kompetenzen werden diese intensiv geübt und vertieft.

5 Beitrag des Faches Wohnen zu den übergreifenden Bildungs- und Erziehungszielen
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Das Fach Wohnen verknüpft den Erwerb fachbezogener Kompetenzen mit verschiedenen schulart- und fächerübergreifenden Bildungs- und Erziehungszielen.

5.1 Alltagskompetenz und Lebensökonomie
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Das Fach Wohnen ermöglicht in hohem Maße die Erarbeitung von Alltagskompetenzen, da das Wohnen an sich ein Alltagsphänomen darstellt und im Alltag stattfindet. Im Rahmen des Wohntrainings und in vielen praktisch orientierten Lernsituationen werden Kompetenzen in den Bereichen der Gesundheitsvorsorge, Ernährung, Haushaltsführung, des Verbraucherverhaltens und Umweltverhaltens erworben.

Alltagskompetenzen Alltagskompetenzen

5.2 Soziales Lernen
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Für das Zusammenleben in einer Wohngemeinschaft oder in einem Wohnheim sowie im Umgang mit Nachbarn und Freunden ist Soziales Lernen von großer Bedeutung. Die Schülerinnen und Schüler erhalten im Rahmen des Unterrichts Rückmeldung zu ihren Verhaltensweisen und entwickeln so zunehmend Selbstbeherrschung, Verantwortung, Hilfsbereitschaft und Konfliktfähigkeit.

5.3 Medienbildung/Digitale Bildung
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Die Schülerinnen und Schüler thematisieren im Fach Wohnen den verantwortungsbewussten Umgang mit verschiedenen Medien. Im Wohntraining nutzen sie elektronische und digitale Medien maßvoll und wählen Inhalte kritisch aus.

5.4 Ökonomische Verbraucherbildung
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Durch vielfältige Kompetenzen, die im Rahmen des Wohnens notwendig sind, werden die jungen Erwachsenen zu verantwortungsbewussten Verbraucherinnen und Verbrauchern. Sie vergleichen Produkte hinsichtlich des Preises und der Qualität, überprüfen Mietverträge oder stellen persönliche Einnahmen und Ausgaben einander gegenüber.

5.5 Sprachliche Bildung
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Das Fach Wohnen und das Wohntraining bieten vielfältige Sprechanlässe in neuer, oft ungewohnter Umgebung. Die Schülerinnen und Schüler setzen Sprache situationsgerecht und höflich, z. B. bei Einkäufen oder Besprechungen in der Wohngemeinschaft, ein.

5.6 Technische Bildung
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Die Schülerinnen und Schüler verwenden bei der Bewältigung des Haushalts vielfältige technische Klein- und Großgeräte. Im Fach Wohnen erarbeiten sie den sachgerechten Umgang mit diesen, deren Pflege und Wartung und die Vermeidung von Gefahren bei deren Benutzung.