Lehrplan PLUS

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Grundlegende Kompetenzen zum Ende der Jahrgangsstufe 8

gültig ab Schuljahr 2020/21

Biologie Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

  • Die Schülerinnen und Schüler beschreiben wesentliche Vorgänge im Nerven- und Hormonsystem, die der Informationsaufnahme, ‑weiterleitung und ‑verarbeitung beim Menschen dienen. Aus diesen leiten sie Maßnahmen und Verhaltensweisen ab, die zu einer gesundheitsbewussten Lebensführung und damit zur Gesunderhaltung ihres Körpers beitragen.
  • Sie erklären grundlegende körperliche Vorgänge, die mit Beginn der Pubertät auftreten, und können daraus für sich Maßnahmen und Verhaltensweisen für einen verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen Sexualität und der Sexualität anderer ableiten.
  • Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden bei einfachen Verhaltensweisen von Tieren zwischen genetisch bedingten und erlernten Verhaltensanteilen und untersuchen die Beeinflussbarkeit von Verhalten durch äußere Einflüsse.
  • Die Schülerinnen und Schüler erklären mithilfe von einfachen Modellen die Entstehung einer Sucht und erörtern Strategien zu einer lebenskompetenzorientierten Persönlichkeitsentwicklung, um sich vor einer Sucht und deren physischen, psychischen und sozialen Folgen schützen zu können.
  • Die Schülerinnen und Schüler analysieren am Beispiel eines ortsnahen Ökosystems den Einfluss des Menschen auf seine Umwelt und erörtern im Sinn der nachhaltigen Entwicklung auch unter der Perspektive globaler Stoffkreisläufe Handlungsoptionen bei Eingriffen in die Umwelt. Dabei reflektieren und erproben sie ihr eigenes Handeln.
  • Zur Beantwortung biologischer Fragestellungen entnehmen sie Informationen aus einfachen analogen und digitalen Quellen (u. a. Texte, Tabellen, Diagramme) und berücksichtigen dabei auch die Intention des Autors der Quelle. Sie verfassen einfache Texte unter Verwendung von Fachsprache und nutzen unterschiedliche Formen der Darstellung, um Informationen für andere aufzubereiten und zu veranschaulichen.
  • Bei der zunehmend eigenständigen hypothesengeleiteten Planung, Durchführung und Dokumentation von einfachen naturwissenschaftlichen Untersuchungen berücksichtigen sie die verschiedenen Schritte des Wegs der Erkenntnisgewinnung in den Naturwissenschaften. Sie erheben dabei Daten v. a. qualitativ und beachten auch Fehlerquellen.

Chemie (NTG) Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

  • Die Schülerinnen und Schüler beschreiben den Aufbau der Materie auf der Teilchenebene (Atome, Moleküle, Ionen) und erklären ausgewählte Phänomene auf der Stoffebene mithilfe von Modellvorstellungen zum Bau der Teilchen (Stoff-Teilchen-Konzept).
  • Sie gehen nach Anleitung sachgerecht mit Chemikalien um, was die Entsorgung einschließt.
  • Sie leiten aus dem gekürzten Periodensystem Informationen ab, um Stoffe den Metallen, Nichtmetallen, Salzen und molekularen Verbindungen zuzuordnen und verwenden einfache Modellvorstellungen, um die Anordnung von Teilchen zu beschreiben.
  • Sie verwenden eine Modellvorstellung zur Ionenbindung, um den Aufbau und die Eigenschaften von Salzkristallen zu beschreiben.
  • Sie betrachten Modelle, die sie zur Erklärung chemischer Sachverhalte heranziehen, kritisch, um neben dem Modellcharakter auch die Grenzen von Modellen zu erkennen.
  • Die Schülerinnen und Schüler charakterisieren und kategorisieren die bei chemischen Reaktionen beobachtbaren Stoff- und Energieänderungen, deuten diese auf der Teilchenebene und führen mithilfe von Größengleichungen einfache Berechnungen zum Stoffumsatz durch.
  • Sie beschreiben Stoffe auch mithilfe chemischer Formeln und verwenden Reaktionsgleichungen, um Vorgänge bei chemischen Reaktionen darzustellen. Sie entnehmen Informationen aus chemischen Formeln und Reaktionsgleichungen.
  • Sie verwenden Modellvorstellungen, um die Bindungsverhältnisse zwischen Metallatomen zu beschreiben.
  • Die Schülerinnen und Schüler wenden ausgehend von einfach strukturierten Alltagsphänomenen Prinzipien der naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung an, indem sie Fragestellungen formulieren und zur Beantwortung dieser Fragen hypothesengeleitet vorgehen.
  • Sie beschreiben die Naturwissenschaft Chemie als einen Weg zur Erschließung der stofflichen Welt und legen dar, wie sich naturwissenschaftliches Wissen entwickelt.
  • Die Schülerinnen und Schüler führen naturwissenschaftliche Untersuchungen nach Anleitung durch und vollziehen selbsttätig den naturwissenschaftlichen Erkenntnisweg nach.
  • Zur Beantwortung chemischer Fragestellungen entnehmen sie Informationen aus einfachen analogen und digitalen Quellen (u. a. Texte, Tabellen, Diagramme) und verwenden Elemente der chemischen Fachsprache. Dabei reflektieren sie auch Ungenauigkeiten der Alltagssprache, um Fach- und Alltagsprache kontextbezogen zu verwenden.
  • Sie vergleichen Pro- und Kontra-Argumente zu gesellschaftlich relevanten Errungenschaften der Chemie, um deren Bedeutung und Folgen für Mensch und Umwelt (z. B. die Bedeutung von Katalysatoren) zu bewerten.

Deutsch Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

  • Die Schülerinnen und Schüler analysieren Gesprächssituationen auf der Basis eines einfachen Kommunikationsmodells und leiten daraus Erkenntnisse für ihr sprachliches Handeln ab. Die Lernenden vertreten in unterschiedlichen Gesprächssituationen, z. B. in Diskussionen, argumentativ eine Position. Sie handeln dabei fair und zielführend und gehen auf Gegenargumente ein.
  • Die Schülerinnen und Schüler wenden je nach Text, medialer Form und Leseabsicht unterschiedliche Lesestrategien zunehmend selbständig an. Sie erschließen literarische Texte, auch Hörbücher und Filme, anhand gattungsspezifischer Kategorien (Handlung und Darstellungsweise; Konstellation und Interaktion von Figuren; Sprechsituation und Bildlichkeit) und erkennen dabei thematische Zusammenhänge und Fiktionalitätssignale. Die Lernenden reflektieren persönliche, gesellschaftliche und kulturelle Themen mithilfe von literarischen und pragmatischen Texten in unterschiedlichen medialen Formen.
  • Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihre eigene Mediennutzung und -rezeption.
  • Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden journalistische Textsorten (z. B. Nachricht, Kommentar, Glosse, Blog in Online- und Printmedien), vergleichen verschiedene Darstellungen zu einem Thema in unterschiedlichen Medien und beurteilen die Qualität von Information bzw. Argumentation.
  • Die Schülerinnen und Schüler planen, verfassen und überarbeiten ihre Texte zunehmend eigenverantwortlich. Sie entwickeln ein Thema sprachlich und gedanklich zusammenhängend. Sie informieren sich und andere über den Inhalt literarischer Texte. Auf der Basis geeigneter Materialien informieren sie über altersgemäße Themen. Sie formulieren einen eigenen Standpunkt zu einem Sachverhalt aus ihrem weiteren Erfahrungsbereich und argumentieren materialbasiert planvoll und schlüssig. Sie verfassen unter Anleitung strukturierte Mitschriften. Die Schülerinnen und Schüler wenden vielfältige Formen der Redewiedergabe an (v. a. Umschreibung, indirekte Rede, Infinitivkonstruktion, Verwendung von Modalverben). Sie nutzen verschiedene Funktionen von Textverarbeitungsprogrammen.
  • Die Schülerinnen und Schüler untersuchen und reflektieren verschiedene Formen und Ebenen des Sprachgebrauchs, insbesondere Dialekt und Jugendsprache, sowie Unterschiede mündlicher und schriftlicher Kommunikation und vertiefen dadurch ihr Sprachwissen und ihr Sprachbewusstsein. Sie schreiben weitgehend richtig und gebrauchen Tempus, Modus, Aktiv/Passiv und syntaktische Strukturen reflektiert und korrekt.

1. Fremdsprache Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

  • Die Schülerinnen und Schüler verstehen längere, in annährend natürlichem Tempo, weitgehend deutlich und in britischer, amerikanischer oder kanadischer Standardsprache gesprochene Äußerungen sowie Hör- und Hörsehtexte zu einem breiteren Themenspektrum (z. B. Ausschnitte aus einfachen Radiosendungen, altersgemäße Dokumentationen), die weitgehend bekanntes bzw. erschließbares Sprachmaterial beinhalten.
  • Sie verstehen längere, auch nicht zu schwierige authentische Texte zu altersgemäßen Themen (z. B. Reportagen aus Jugendzeitschriften, Berichte auf englischsprachigen Internetseiten für Kinder und Jugendliche, Auszüge aus Jugendromanen, Filmsequenzen), erschließen diese zunehmend selbständig und erfassen dabei grundlegende formale und sprachliche Gestaltungsmerkmale (z. B. Figurenkonstellation, Darstellung von Ort und Zeit); dabei wenden sie auch entsprechende Lesetechniken (z. B. extensives bzw. intensives Lesen) an.
  • Sie äußern sich mündlich und schriftlich zu einem breiteren Spektrum bekannter Themen (z. B. Stadtentwicklung, Native Americans), wobei sie auf klare Gedankenführung und sprachliche Korrektheit achten, ihre eigene Meinung mithilfe von Argumenten und Beispielen ausdrücken und ihre Texte auf Adressat und Kommunikationssituation abstimmen, indem sie z. B. auf den Unterschied zwischen informellem bzw. formalem Sprachgebrauch achten. Sie sprechen weitgehend flüssig und gestalten Gespräche aktiv mit (z. B. Gesprächseröffnung, gezieltes Nachfragen). Sie präsentieren im Rahmen von kurzen Referaten Informationen zu Themen, die aus dem eigenen Erfahrungs- und Interessensbereich stammen bzw. die Zielkulturen betreffen, z. B. Vorstellung einer Lektüre, kurzes Referat zu aktuellen Ereignissen.
  • Sie entnehmen auch längeren Texten zu typischen Alltagssituationen bzw. zu im Unterricht behandelten Themen (z. B. Internetseite zur Boston Tea Party, Videoclip zu Kanada) situationsbezogen Informationen und geben diese sinngemäß und adressatenbezogen in der jeweils anderen Sprache mündlich bzw. schriftlich wieder.
  • Sie reagieren zunehmend differenziert auf die inhaltliche Aussage und emotionale Wirkung von altersgemäßen fiktionalen Texten (z. B. Auszüge aus Jugendromanen, Filmsequenzen, Gedichte) und nutzen sprachliche und nichtsprachliche Impulse als Ausgangspunkt für eigenständige kreative Gestaltungsversuche, z. B. Fortschreiben einer Geschichte, Ausgestaltung von Rollen.
  • Auf der Basis von ausgewählten geographischen, historischen und gesellschaftlichen Grundkenntnissen zum UK, den USA und auch Kanada (z. B. Einblicke in politische Systeme, Besiedlung des Westens, London in Geschichte und Gegenwart) begegnen sie fremden Sichtweisen und Problemstellungen durch vergleichende Auseinandersetzung verständnisvoll und setzen sich zunehmend differenziert mit ihren eigenen Einstellungen und Werten auseinander. Sie agieren in typischen Alltagssituationen (z. B. Äußern von Vorschlägen, Wünschen oder Kritik) kulturell angemessen und höflich.
  • Sie wenden ein breiteres Spektrum an Lern- und Erschließungsstrategien weitgehend selbständig an (z. B. note taking) und orientieren sich bei der Gestaltung ihres Lernprozesses weitgehend an ihrem individuellen Wissensstand und für sie geeigneten Lernstrategien. Sie nutzen Hilfsmittel (z. B. Online-Wörterbücher, ‑Enzyklopädien, englischsprachige Internetseiten und Videos) zunehmend kritisch zur Informationsbeschaffung sowie weitgehend selbständig zum Wiederholen und Lernen.
  • Die in Jahrgangsstufe 8 erworbenen kommunikativen Fertigkeiten und sprachlichen Mittel entsprechen in etwa der Stufe A2+ des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen.

2. Fremdsprache Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

  • Die Schülerinnen und Schüler verstehen längere, in zunehmend natürlichem Tempo, deutlich und in britischer, amerikanischer oder kanadischer Standardsprache gesprochene Äußerungen sowie Hör- und Hörsehtexte zu einem etwas breiteren Themenspektrum (z. B. Interview mit amerikanischen Schülern, Filmausschnitt zu Thanksgiving), die größtenteils bekanntes bzw. erschließbares Sprachmaterial beinhalten.
  • Sie verstehen längere, auch nicht zu schwierige authentische Texte zu altersgemäßen Themen (z. B. Auszüge aus Jugendromanen, Artikel aus Jugendzeitschriften, Filmsequenzen), erschließen diese mithilfe entsprechender Lesetechniken (scanning, skimming) auch selbständig und erfassen dabei grundlegende formale und sprachliche Gestaltungsmerkmale, z. B. Figurenkonstellation, Darstellung von Ort und Zeit.
  • Sie äußern sich mündlich und schriftlich zu einem breiteren Spektrum bekannter Themen (z. B. Schulalltag in den USA, Native Americans), wobei sie auf klare Gedankenführung und sprachliche Korrektheit achten, ihre eigene Meinung mithilfe von Argumenten und Beispielen ausdrücken und ihre Texte auf Adressat und Kommunikationssituation abstimmen, indem sie z. B. auf den Unterschied zwischen informellem bzw. formalem Sprachgebrauch achten. Sie sprechen zunehmend flüssig und in annähernd natürlichem Tempo, reagieren weitgehend situationsgerecht auf ihre Gesprächspartner und gestalten Gespräche aktiv mit (z. B. Gesprächseröffnung, gezieltes Nachfragen). Sie präsentieren im Rahmen eines kurzen Referats Informationen über vertraute bzw. die Zielkulturen betreffende Themen, z. B. Vorstellung einer Lektüre, short talk oder kurzes Referat über aktuelle Ereignisse.
  • Sie entnehmen auch längeren Texten zu unterrichtsnahen Themen (z. B. Hausordnung einer Schule, Gespräch über Freizeitaktivitäten) situationsbezogen Informationen und geben diese sinngemäß und adressatenbezogen in der jeweils anderen Sprache mündlich bzw. schriftlich wieder, wobei sie neben einfachen Umschreibungen auch Synonyme und Antonyme nutzen, um fehlenden Wortschatz auszugleichen.
  • Sie reagieren zunehmend differenziert auf die inhaltliche Aussage und emotionale Wirkung von altersgemäßen fiktionalen Texten (z. B. Auszüge aus Jugendromanen, Filmsequenzen, Gedichte, Songs) und nutzen sprachliche und nichtsprachliche Impulse als Ausgangspunkt für eigene kreative Gestaltungsversuche, z. B. Schreiben einer Geschichte aus anderer Perspektive, Ausgestaltung von Rollen.
  • Auf der Basis von grundlegenden Kenntnissen über die Lebenswelt und ‑weise Gleichaltriger in den USA (z. B. Freizeit und Sport) sowie über sozio-kulturelle und historische Zusammenhänge im UK, in den USA und in Kanada (z. B. Kolonialisierung Nordamerikas, Native Americans, Inuit) begegnen sie fremden Sichtweisen und Problemstellungen durch vergleichende Auseinandersetzung verständnisvoll und setzen sich zunehmend differenziert mit ihren eigenen Einstellungen und Werten auseinander. Sie verhalten sich in typischen Alltagssituationen (z. B. Einholen von Auskünften, Äußern von Wünschen) kulturell angemessen und höflich.
  • Sie wenden ein breiteres Spektrum an Lern- und Erschließungsstrategien zunehmend selbständig an (z. B. bei der Vernetzung und Strukturierung von Wortschatz und Grammatik oder der Erschließung unbekannter Wörter) und orientieren sich bei der Gestaltung ihres Lernprozesses weitgehend an ihrem individuellen Lernfortschritt und für sie geeigneten Lernstrategien. Sie stehen Medien aufgeschlossen, aber auch kritisch gegenüber, nutzen Hilfsmittel (z. B. Online-Wörterbücher, ‑Enzyklopädien, englischsprachige Internetseiten) zunehmend kritisch zur Informationsbeschaffung sowie weitgehend selbständig zum Wiederholen und Lernen.
  • Die in Jahrgangsstufe 8 erworbenen kommunikativen Fertigkeiten und sprachlichen Mittel entsprechen in etwa der Stufe A2+ des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen.

Ethik Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

  • Die Schülerinnen und Schüler finden und beurteilen Möglichkeiten, ihrem Leben Sinn zu geben.
  • Sie beurteilen sog. Sekten, Psychogruppen und neureligiöse Bewegungen, insbesondere ihre Lehren und Praktiken.
  • Sie erkennen den Wert sozialen Engagements.
  • Sie unterscheiden und respektieren verschiedene Formen zwischenmenschlicher Beziehungen, z. B. im Zusammenhang mit Liebe, Partnerschaft und Sexualität.
  • Die Schülerinnen und Schüler nehmen sich selbst und ihre Umgebung reflektiert und differenziert wahr, insbesondere Gefühle, Bedürfnisse, Interessen und Erwartungen von sich selbst und anderen, und berücksichtigen diese verantwortungsbewusst in ihrem Handeln, z. B. im Bereich von Freundschaft, Liebe und Geschlechterrollen.
  • Die Schülerinnen und Schüler erkennen Vorzüge und Gefahren der Mediennutzung und berücksichtigen diese in ihrem Alltag, z. B. im Zusammenhang mit Kontaktmöglichkeiten im Internet.
  • Die Schülerinnen und Schüler durchschauen und bewerten den Einfluss der Medien, z. B. auf ihr Selbstbild, ihre Vorstellungen von Liebe und Sexualität sowie ihre Wahrnehmung und Beurteilung umweltethischer Probleme.
  • Sie beurteilen den Umgang des Menschen mit seiner Umwelt, insbesondere mit Blick auf Tierhaltung, Lebensgewohnheiten und Konsumverhalten, und berücksichtigen ihre Einsichten in ihrem Alltagshandeln.

Evangelische Religionslehre Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

  • Die Schülerinnen und Schüler setzen sich differenziert mit der reformatorischen Sicht von Gott und Mensch auseinander und überprüfen sie auf Impulse für das eigene Selbstverständnis.
  • Sie erklären am Beispiel einer prophetischen Tradition des Alten Testaments, wie Propheten sich im Namen Gottes für Gerechtigkeit einsetzen; sie erörtern Möglichkeiten, selbst für Gerechtigkeit einzutreten.
  • Die Schülerinnen und Schüler beziehen Aussagen des christlichen Schöpfungsglaubens auf eigene Vorstellungen von der Welt und leiten Konsequenzen für ihr Verhältnis zur Welt ab; sie differenzieren dabei die unterschiedlichen Zugänge von Naturwissenschaft und Glauben zu Fragen nach der Welt und dem Menschen.
  • Sie beschreiben christliche Sichtweisen von Zeit, Endlichkeit und Ewigkeit, vergleichen sie mit eigenen Vorstellungen und leiten Konsequenzen für Lebensgefühl bzw. Lebensgestaltung ab.
  • Sie reflektieren eigene Glaubensvorstellungen im Kontext von Konfessionalität und erläutern die Spannung zwischen der Vorstellung der einen Kirche und der Vielfalt ihrer Ausprägungen; sie setzen sich im Horizont christlichen Freiheitsverständnisses mit religiösen bzw. religionsähnlichen Sinnangeboten auseinander.

1. Fremdsprache Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

  • Die Schülerinnen und Schüler verstehen sehr klar strukturierte und realistische Bedingungen widerspiegelnde Gespräche sowie Hör- und Hörsehtexte (z. B. Podcasts, Filmausschnitte) über alltägliche Themen (z. B. Konflikte im Familien- oder Freundeskreis) in weitgehend natürlichem Tempo, wenn ziemlich deutlich gesprochen wird.
  • Sie verstehen relativ einfache, ggf. didaktisierte Texte zu Themen aus vertrauten Bereichen (z. B. Musik, Medien), entnehmen Informationen und erfassen bei der Texterschließung die innere Struktur von Texten bzw. Beziehungen zwischen Hauptfiguren.
  • Zu Themen aus ihrem Interessens- und Erfahrungsbereich (z. B. Sportereignisse, Schüleraustausch) äußern sie sich beschreibend oder erzählend (ggf. unter Zuhilfenahme digitaler Präsentationsformen), wobei sie flüssig und verständlich sprechen bzw. strukturierte Texte mit bekanntem Wortschatz weitgehend korrekt schreiben.
  • Aussagen von einfachen authentischen Texten (z. B. Artikel aus Jugendzeitschriften, auch in digitaler Erscheinungsform) und Gesprächen übertragen sie situationsangemessen hauptsächlich vom Deutschen ins Französische.
  • Für kulturelle Unterschiede zwischen Deutschland, Frankreich und Québec zeigen sie Verständnis und ordnen eigene Beobachtungen richtig ein. Sie begegnen frankophonen Gesprächspartnerinnen und -partnern aufgeschlossen, tolerant und empathisch, setzen sich altersgerecht mit aktuellen Anlässen in Frankreich auseinander und entwickeln ein Bewusstsein für den korrekten Umgang mit diversen Medien, z. B. Netiquette, Datenschutz.
  • Sie wenden individuelle geeignete Techniken und Strategien des Fremdsprachenlernens (z. B. Wortschatzerweiterung, Rechtschreib- und Grammatikprüfung mithilfe von Textverarbeitungsprogrammen) und verschiedene Methoden der Informationsbeschaffung, auch in digitalen Medien, an und nutzen ihre Kenntnisse anderer Sprachen zum Erlernen des Französischen.
  • Die in Jahrgangsstufe 8 erworbenen kommunikativen Fertigkeiten und sprachlichen Mittel entsprechen in etwa der Stufe A2+ des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen.

2. Fremdsprache Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

  • Die Schülerinnen und Schüler verstehen relativ einfache Gespräche sowie Hör- und Hörsehtexte (z. B. Filmausschnitte, Podcasts, kurze Radiointerviews) über alltägliche Themen (z. B. Stars, Spiel, Mediennutzung) in zunehmend natürlichem Sprechtempo und ggf. mit leichten Hintergrundgeräuschen, wenn deutlich gesprochen wird.
  • Sie verstehen einfache, ggf. didaktisierte Texte (z. B. einfache Artikel aus Jugendzeitschriften, auch online, BD) zu altersgemäßen Themen aus weitgehend vertrauten Bereichen in ihren Hauptaussagen, entnehmen gezielt Informationen und erfassen bei der Texterschließung die innere Struktur von Texten bzw. wesentliche Eigenschaften von Hauptfiguren.
  • Unter Verwendung noch relativ einfacher grammatikalischer Strukturen äußern sie sich beschreibend oder erzählend zu Themen aus ihrem Interessens- und Erfahrungsbereich (z. B. Schulsystem, Schüleraustausch), wobei sie recht flüssig und verständlich sprechen bzw. strukturierte Texte mit bekanntem Wortschatz korrekt schreiben.
  • Sie übertragen etwas längere, einfache Texte (z. B. Artikel aus Jugendzeitschriften) und Gespräche (z. B. Austauschbegegnungen) situationsangemessen hauptsächlich vom Deutschen ins Französische.
  • Für kulturelle Unterschiede zwischen Deutschland, Frankreich und Québec zeigen sie Verständnis und ordnen eigene Beobachtungen richtig ein. Sie begegnen frankophonen Gesprächspartnerinnen und -partnern aufgeschlossen, tolerant und empathisch, setzen sich altersgerecht mit aktuellen Anlässen in Frankreich auseinander und entwickeln ein Bewusstsein für den korrekten Umgang mit diversen Medien, z. B. Netiquette, Datenschutz.
  • Individuelle geeignete Techniken und Strategien des Fremdsprachenlernens (z. B. Wortschatzerweiterung, Verwenden von Textverarbeitungsprogrammen zur Grammatik- und Rechtschreibprüfung) und verschiedene Methoden der Informationsbeschaffung wenden sie weitgehend selbständig an und nutzen ihre Kenntnisse anderer Sprachen zum Erlernen des Französischen.
  • Die in Jahrgangsstufe 8 erworbenen kommunikativen Fertigkeiten und sprachlichen Mittel entsprechen in etwa der Stufe A2+ des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen.

3. Fremdsprache Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

  • Die Schülerinnen und Schüler verstehen kurze, einfache Gespräche sowie Hör- und Hörsehtexte (z. B. Telefonate, Sprachnachrichten, Filmclips) zu vertrauten Themen (z. B. Familie, Freizeit, Schule) mit einem begrenzten Wortschatz, die relativ langsam und deutlich gesprochen bzw. bei Bedarf wiederholt werden.
  • Sie verstehen einfache, auch bildgestützte Texte (z. B. Startseiten der Webauftritte berühmter Sehenswürdigkeiten, Plakate) zu Alltagsthemen (z. B. Hobbys, Reisen) in ihren Schlüsselaussagen.
  • Sie äußern sich kurz und in einfacher Weise unter Verwendung von gängigen Strukturwörtern (z. B. puis, ensuite) über altersgemäße bzw. alltägliche Sachverhalte (z. B. eigene Person, Freundeskreis) und stellen situationsadäquate einfache Fragen. Bekannte Wörter und Sätze sprechen sie meist klar und korrekt aus, geübten Wortschatz schreiben sie richtig und verwenden einfache grammatikalische Strukturen korrekt.
  • Kurze Mitteilungen oder bildgestützte Texte (z. B. Hinweisschilder, Speisekarten/Rezepte, Nachrichten in Messaging-Diensten) und Gespräche übertragen sie vom Deutschen ins Französische und umgekehrt.
  • Sie erhalten Einblicke in die grundsätzliche Gliederung Frankreichs und setzen sich altersgerecht mit aktuellen Anlässen in Frankreich auseinander. Auf kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede in vertrauten Lebensbereichen (z. B. Schulalltag, Essgewohnheiten) zwischen Deutschland und Frankreich nehmen sie Rücksicht und zeigen in Situationen des alltäglichen Lebens (z. B. Begrüßung, Verhalten bei Tisch) in Frankreich (ggf. im Rollenspiel) ein sozial angemessenes Verhalten.
  • Die beim Erlernen der ersten beiden Fremdsprachen erworbenen Techniken und Strategien übertragen sie auf das Französische, wiederholen Wortschatz und Grammatik eigenständig und nutzen dabei das Lehrwerk und digitale Medien als Hilfsmittel, z. B. Webanwendungen, digitale Sprachaufnahmen, Textverarbeitungsprogramme.
  • Die in Jahrgangsstufe 8 erworbenen kommunikativen Fertigkeiten und sprachlichen Mittel entsprechen in etwa der Stufe A2 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen.

Geschichte Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

  • Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass im Zeitraum von der Französischen Revolution bis zum Ersten Weltkrieg Grundlagen moderner Staatlichkeit sowie der modernen bürgerlichen und industriellen Gesellschaft geschaffen wurden, indem sie eigene Fragestellungen entwickeln und beantworten.
    Sie nutzen ihre dadurch gewonnenen Erkenntnisse für die Orientierung in Geschichte und Gegenwart, z. B. um die Bedeutung freiheitlich-demokratischer Wertvorstellungen im Gegensatz zu Obrigkeitsdenken und übersteigertem Nationalismus zu erfassen.
  • Die Schülerinnen und Schüler nutzen auch anspruchsvollere Quellen und Darstellungen – darunter auch digitale – , um geschichtliche Zusammenhänge zu erfassen und ihre Erkenntnisse zum langen 19. Jh. eigenständig auch in grafischer Form darzustellen und zu diskutieren.
  • Die Schülerinnen und Schüler erklären zentrale historische Ereignisse und Prozesse zwischen 1789 und 1919 multikausal, indem sie in schlüssig aufgebauten Argumentationen kurz- und langfristige Ursachen und Folgen berücksichtigen (Sachurteil).
    Sie bewerten unter Angabe mehrerer Gründe geschichtliche Sachverhalte auf der Basis eigener Wertvorstellungen, wobei sie auch andere mögliche Maßstäbe in Gegenwart und Vergangenheit beachten (Werturteil).
  • Die Schülerinnen und Schüler werten anhand eines vorgegebenen erweiterten Kriterienkatalogs verschiedenartige Quellen sowie Statistiken, Grafiken, Geschichtskarten und Schaubilder aus.
  • Die Schülerinnen und Schüler gliedern mithilfe folgender Grundlegender Daten historische Zeiträume, um sich in Zeit und Raum zu orientieren, und erkennen die sinnstiftende Bedeutung von Daten für die Geschichtskultur: 1789 Beginn der Französischen Revolution, 1806 Ende des Heiligen Römischen Reichs, 1806 Gründung des Königreichs Bayern, 1815 Wiener Kongress, 1832 Hambacher Fest, 1848/49 Revolution in Deutschland, 1871 Reichsgründung, 1914 – 1918 Erster Weltkrieg, 1917 Kriegseintritt der USA und Russische Revolution.
  • Die Schülerinnen und Schüler verwenden und erläutern bei der Beschreibung historischer Zusammenhänge folgende Grundlegende Begriffe: Aufklärung, Menschenrechte, Nation, Bürgertum, Volkssouveränität, Gewaltenteilung, Parlament, konstitutionelle Monarchie, Napoleon, Säkularisation, Nationalismus, Liberalismus, Deutscher Bund, Industrialisierung, Soziale Frage, Sozialismus, Kommunismus, Deutsches Kaiserreich, Bismarck, Sozialgesetzgebung, Reichstag, Imperialismus, Vertrag von Versailles.

Griechisch Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

  • Die Schülerinnen und Schüler übersetzen altersgemäße Lehrbuchtexte, u. a. über das Alltagsleben und religiöse Themen der Griechen (u. a. Gottheiten und Heiligtümer) in angemessenes Deutsch.
  • Sie arbeiten Gliederungsmerkmale sowie den Gedankengang der Texte heraus und nehmen zu den Inhalten Stellung.
  • Sie tragen die griechischen Texte in korrekter Aussprache und Betonung vor.
  • Die Schülerinnen und Schüler beherrschen die griechische Schrift sowie einen Grundwortschatz von ca. 600 Wörtern. Sie analysieren Wörter gemäß grundlegenden Lautgesetzen (u. a. Ablaut) sowie Regeln der Wortbildungslehre (u. a. Bildung zusammengesetzter Verben mit Vorsilben) und erkennen die Zugehörigkeit von Wörtern zu Wortfamilien. Sie stellen Bezüge zum Deutschen und zum Neugriechischen her.
  • Sie analysieren u. a. auf der Basis ihrer Lateinkenntnisse grundlegende Erscheinungen der Grammatik (u. a. Deklination, Konjugation, Partizipien), benennen sie mit Fachbegriffen, ordnen sie ins grammatikalische System ein und begründen ihre Einordnung.
  • Die Schülerinnen und Schüler erkennen und benennen wichtige Orte und Landschaften Griechenlands (u. a. Mykene, Peloponnes) und beschreiben deren Bedeutung in der Antike.
  • Sie benennen und beschreiben wichtige Elemente des griechischen Alltagslebens (u. a. Sport), der griechischen Gesellschaft (u. a. Stellung der Frauen) und Geschichte (u. a. minoische und mykenische Zeit) sowie Grundlagen des Götterglaubens und der Mythologie der Griechen (u. a. Olympische Götter). Sie erfassen die Funktion von Mythen aus Epos und Tragödie als eine antike Form der Welterklärung und vergleichen die Befunde mit denen ihres eigenen Erfahrungsbereichs.
  • Sie erkennen und beschreiben grundlegende Elemente der griechischen Kunst und Architektur (u. a. Vasen, mykenischer Palast) und erfassen deren Bedeutung als wichtige Bestandteile der europäischen Kultur bis in die heutige Zeit.

Italienisch Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

  • Die Schülerinnen und Schüler verstehen einfache didaktisierte und authentische Texte im italiano standard zu vertrauten, altersgemäßen Themen. Bei Texten, die über ihrem aktiven Sprachniveau liegen, erkennen sie vertrautes Sprachmaterial wieder und erschließen sich z. B. mithilfe ihres Hintergrundwissens oder ihrer Vorkenntnisse aus anderen Sprachen weitere Informationen.
  • Sie verständigen sich auf einfache Art und in verständlicher Aussprache in verschiedenen Alltagssituationen (z. B. Einkaufen, im Schulalltag), wobei sie mithilfe eines Grundstocks an Wörtern und Redemitteln mit anderen Menschen in Beziehung treten und ihre Anliegen und Interessen äußern.
  • Sie geben mündlich wie schriftlich Auskunft über sich, beschreiben mithilfe einfacher Wendungen und Sätze Menschen, Orte und Gegenstände ihrer Lebenswelt und teilen ihre Erlebnisse, Gewohnheiten und Pläne mit, wobei sie sich vor allem auf eingeübte Sprachmuster stützen.
  • Sie interagieren aufgeschlossen und höflich mit ihren Kommunikationspartnern im Bewusstsein kultureller Gemeinsamkeiten und Unterschiede, v. a. in Bezug auf Umgangsformen in Alltagssituationen sowie z. B. auf wichtige Feste und Traditionen.
  • Sie übertragen in verschiedenen Alltagssituationen (z. B. in einer italienischen Bar) wichtige Inhalte mündlich oder schriftlich sinngemäß ins Deutsche oder Italienische. Dabei beachten sie Situation und Adressat und umschreiben ggf. unbekannte Wörter.
  • Sie nutzen die ihnen bereits bekannten Fremdsprachen, Hilfsmittel und Lernstrategien (z. B. Lernplattformen,Karteikarten zur Vokabelwiederholung, Hördateien und eigene Sprachaufnahmen zur Entwicklung der Aussprache), um ihren persönlichen Lernprozess voranzutreiben – wo es nötig ist noch unter Anleitung.
  • Die in Jahrgangsstufe 8 erworbenen kommunikativen Fertigkeiten und sprachlichen Mittel entsprechen in etwa der Stufe A2 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen.

Katholische Religionslehre Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

  • Die Schülerinnen und Schüler leiten die herausragende Stellung und die Verantwortung des Menschen aus der biblisch begründeten Schöpfungstheologie ab und nehmen die Schöpfungspartnerschaft zwischen Gott und Mensch als eine positive Herausforderung wahr, die sie auch persönlich betrifft.
  • Die Schülerinnen und Schüler nehmen gesellschaftliche Missstände wahr und entwickeln in Auseinandersetzung mit prophetischen Frauen und Männern aus Bibel und Gegenwart Kriterien für verantwortliches Handeln.
  • Die Schülerinnen und Schüler ordnen die Reformation in das religiöse Ringen des Spätmittelalters ein, erläutern die entstandenen konfessionellen Gemeinsamkeiten und Unterschiede und verstehen Konfessionalität in ihrer Relevanz für heutige Weltdeutung.
  • Die Schülerinnen und Schüler nehmen Kirche und Pfarrgemeinde in ihren vielfältigen Ausprägungen und Aufgabenfeldern wahr und deuten diese vor dem Hintergrund des kirchlichen Selbstverständnisses.
  • Die Schülerinnen und Schüler differenzieren Formen von Religiosität und setzen sich auf der Basis des christlichen Menschenbildes in kritischer Weise damit auseinander.

Kunst Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

  • Die Schülerinnen und Schüler untersuchen an geeigneten Beispielen unterschiedliche Möglichkeiten der Raumdarstellung in Grafik und Malerei. Sie beziehen ihre Erkenntnisse auch auf den Wandel des Welt- und Menschenbildes im historischen Übergang vom Mittelalter in die Neuzeit.
  • Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihr zeichnerisches Gestaltungsrepertoire, um räumliche Situationen und die Volumina von Gegenständen zu erfassen und bestimmte Materialeigenschaften differenziert abzubilden.
  • Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihr Repertoire der Werkanalyse im Bereich der Malerei und der Plastik. Im Vergleich exemplarischer Werke der Renaissance und des Barocks untersuchen sie Unterschiede in künstlerischer Absicht, Darstellung und Wirkung.
  • Die Schülerinnen und Schüler diskutieren praktische und repräsentative Funktionen von Innenraumgestaltung bzw. Bühnenbildern und entwickeln dazu eigene gestalterische Ansätze.
  • Die Schülerinnen und Schüler setzen vielfältige gestalterische Mittel des Kommunikationsdesigns bewusst und planvoll ein. Sie reflektieren deren Angemessenheit und Wirksamkeit im Hinblick auf die jeweilige Absicht und vergleichen sie auch mit professionellen Beispielen, um im Spannungsfeld zwischen Botschaft, Medium, Sender und Empfänger gesellschaftliche Aspekte der Meinungsbildung zu erörtern.

1. Fremdsprache Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

  • Die Schülerinnen und Schüler übersetzen altersgemäße Lehrbuchtexte, u. a. über römische Geschichte (u. a. von der frühen bis zur späten Kaiserzeit) und griechische Philosophie in angemessenes Deutsch.
  • Sie arbeiten die Textgliederung heraus und paraphrasieren den Inhalt. Zu den mit diesen Texten verbundenen Fragen und Problemen nehmen sie Stellung.
  • Die Schülerinnen und Schüler beherrschen einen Grundwortschatz von ca. 1500 Wörtern, den sie auch unter Anwendung der Regeln der Wortbildungslehre erweitern.
  • Sie analysieren weitere Erscheinungen der Grammatik (u. a. Gerundiv, NcI), benennen sie mit Fachbegriffen, ordnen sie in das grammatikalische Gesamtsystem ein und begründen ihre Einordnung. Sie bilden v. a. entsprechend dem aktuellen Grammatikstoff lateinische Wortformen und Wendungen. Sie stellen weitere Bezüge zum Deutschen, Englischen und zu anderen Fremdsprachen her.
  • Die Schülerinnen und Schüler nennen, beschreiben und erläutern weitere, für die Themen der Jahrgangsstufe relevante römische Werte und vergleichen sie mit denen ihres eigenen Erfahrungsbereichs. Ausgehend von ihren Kenntnissen zur römischen Gesellschaft beschreiben sie das römische Rechtswesen und erfassen seine Bedeutung für die Rechtsprechung bis heute.
  • Sie beschreiben historische Vorgänge von der frühen bis zur späten römischen Kaiserzeit (u. a. Ausbreitung des Christentums).
  • Sie erklären naturwissenschaftliche und philosophische Denkansätze der Griechen (u. a. Sokrates, Stoiker, Epikureer) und beschreiben deren Wirkung in Rom. Sie überprüfen die Relevanz philosophischer Fragestellungen für ihre eigene Lebenswelt.
  • Die Schülerinnen und Schüler nutzen digitale Medien, um sich mit ausgewählten lateinischen Texten und Themen auseinanderzusetzen, auch in kreativer Rezeption, und dabei ihre bisher im Lateinunterricht erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen zu vertiefen.

2. Fremdsprache Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

  • Die Schülerinnen und Schüler übersetzen altersgemäße Lehrbuchtexte, u. a. über römische Geschichte (u. a. von der frühen bis zur späten Kaiserzeit) und griechische Philosophie in angemessenes Deutsch.
  • Sie arbeiten die Textgliederung heraus und paraphrasieren den Inhalt. Zu den mit diesen Texten verbundenen Fragen und Problemen nehmen sie Stellung.
  • Die Schülerinnen und Schüler beherrschen einen Grundwortschatz von ca. 1300 Wörtern, den sie auch unter Anwendung der Regeln der Wortbildungslehre erweitern.
  • Sie analysieren weitere Erscheinungen der Grammatik (u. a. Gerund, Gerundiv, NcI), benennen sie mit Fachbegriffen, ordnen sie in das grammatikalische Gesamtsystem ein und begründen ihre Einordnung. Sie bilden v. a. entsprechend dem aktuellen Grammatikstoff lateinische Wortformen und Wendungen. Sie stellen weitere Bezüge zum Deutschen, Englischen und zu anderen Fremdsprachen her.
  • Die Schülerinnen und Schüler nennen, beschreiben und erläutern weitere, für die Themen der Jahrgangsstufe relevante römische Werte und vergleichen sie mit denen ihres eigenen Erfahrungsbereichs. Ausgehend von ihren Kenntnissen zur römischen Gesellschaft beschreiben sie das römische Rechtswesen und erfassen seine Bedeutung für die Rechtsprechung bis heute.
  • Sie beschreiben historische Vorgänge von der frühen bis zur späten römischen Kaiserzeit (u. a. Ausbreitung des Christentums).
  • Sie untersuchen die Bedeutung weiterer griechischer Kulturleistungen (u. a. Olympische Spiele); insbesondere erklären sie naturwissenschaftliche und philosophische Denkansätze der Griechen (u. a. Sokrates, Stoiker, Epikureer) und beschreiben deren Wirkung in Rom. Sie überprüfen die Relevanz philosophischer Fragestellungen für ihre eigene Lebenswelt.

Mathematik Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

  • Die Schülerinnen und Schüler verfügen über wesentliche Grundvorstellungen von Funktionen (u. a. eindeutige Zuordnung, systematische Veränderung) und erläutern, was man unter einer Funktion versteht. Sie bestimmen Funktionswerte und verwenden dazu auch ein Tabellenkalkulationsprogramm.
  • Aus dem Term oder dem Graphen einer linearen bzw. einer elementaren gebrochen-rationalen Funktion bestimmen sie deren wesentliche Eigenschaften. Zum Zeichnen von Graphen sowie zur Veranschaulichung von Zusammenhängen zwischen Term und Graph verwenden sie auch eine dynamische Mathematiksoftware.
  • Sie erkennen direkt proportionale Zuordnungen als Spezialfall linearer Funktionen sowie indirekt proportionale Zuordnungen als Spezialfall gebrochen-rationaler Funktionen und nutzen dies u. a. im Kontext naturwissenschaftlicher Fragestellungen.
  • Sie erfassen die Struktur von Bruchtermen, führen bei Bruchtermen die Grundrechenarten aus, bestimmen die Lösungen einfacher Bruchgleichungen und lösen einfache Formeln (insbesondere aus den Naturwissenschaften) nach einer Variablen auf; ihre Lösungswege erläutern sie insbesondere unter Einbeziehung von Analogiebetrachtungen.
  • Unter Beachtung des empirischen Gesetzes der großen Zahlen nutzen sie relative Häufigkeiten reflektiert als sinnvolle Schätzwerte für Wahrscheinlichkeiten. Bei Laplace-Experimenten ermitteln sie die Wahrscheinlichkeit von Ereignissen auch rechnerisch.
  • Sie lösen lineare Gleichungssysteme mit zwei Unbekannten sowie lineare Ungleichungen graphisch und rechnerisch und nutzen v. a. lineare Gleichungssysteme zur Modellierung von Sachsituationen.
  • Sie nutzen die Formeln für Umfang bzw. Flächeninhalt eines Kreises für Berechnungen und Argumentationen und bestimmen Volumina und Oberflächeninhalte von geraden Prismen und geraden Kreiszylindern – auch in Sachsituationen, die sie sorgfältig modellieren. Ihre Lösungswege dokumentieren und präsentieren sie in jeweils adäquater Form.

Musik Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

  • Die Schülerinnen und Schüler nehmen die Vielfalt im Bereich der Tanzmusik wahr, um deren gesellschaftliche Bedeutung im jeweiligen Kontext zu erfassen und zu beschreiben.
  • Sie analysieren verschiedene Stile in der Popularmusik.
  • Sie nehmen Filmmusik bewusst wahr und reflektieren exemplarische Funktionsweisen.
  • Merkmale einer nicht abendländisch geprägten Musikkultur vergleichen sie mit ihrem gewohnten musikalischen Umfeld.
  • Die Schülerinnen und Schüler verarbeiten Elemente aus dem Bereich der Popularmusik, der Filmmusik oder einer nicht abendländisch geprägten Musikkultur im eigenen Gestaltungsversuch.

Physik Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

  • Die Schülerinnen und Schüler formulieren auf der Grundlage von Beobachtungen Vermutungen und Erklärungsansätze, z. B. zu optischen Phänomenen.
  • Sie planen unter Anleitung Experimente, die sie mit Hilfe beim Umgang mit Messgeräten selbständig durchführen und protokollieren. Sie werten die Experimente unter Verwendung von Tabellen und Diagrammen aus und ziehen einfache Schlussfolgerungen aus experimentellen Ergebnissen.
  • Sie nutzen Modellvorstellungen aus den Bereichen Elektrizitätslehre und Optik zur Erklärung und Interpretation experimenteller Beobachtungen und zur Veranschaulichung von Zusammenhängen. Im Bereich der Optik nutzen sie Computersimulationen zur Visualisierung und zur halbquantitativen Untersuchung von Zusammenhängen.
  • Sie führen unter Berücksichtigung von Einheiten und einer sinnvollen Genauigkeit bei der Angabe von Ergebnissen einfache Rechnungen mit den Definitionsgleichungen physikalischer Größen (z. B. des elektrischen Widerstands und der Geschwindigkeit) durch. Sie beschreiben Zusammenhänge zwischen physikalischen Größen in Form von Gleichungen und argumentieren mithilfe dieser Größengleichungen.
  • Sie entnehmen Informationen aus vorgegebenen passgenauen Quellen und recherchieren unter Anleitung im Internet.
  • Sie verfassen unter korrekter Verwendung der Fachsprache und vorgegebener physikalischer Darstellungsformen Fachtexte, unter anderem zu Rechercheergebnissen. Sie untersuchen auch alltagssprachliche Formulierungen hinsichtlich ihrer physikalischen Bedeutung.
  • Sie nutzen die physikalisch strukturierte Argumentationsweise zur Formulierung von einfachen Argumentationen in überschaubaren Kontexten, z. B. bei der Bildentstehung beim Spiegel und bei einer Sammellinse sowie bei der Untersuchung wirkender Kräfte in Alltagssituationen.
  • Sie unterscheiden physikalische von außerfachlichen Argumenten in einer vorgegebenen Bewertung.
  • Sie erläutern die Bedeutung moderner optischer Technologien für die Gesellschaft, z. B. in der Medizin oder in der Nachrichtentechnik.
  • Sie benennen Sicherheitsaspekte und Risiken bei Experimenten, im Alltag und bei technischen Anwendungen. Sie erklären auf der Grundlage ihrer physikalischen Kenntnisse Sicherheitsmaßnahmen, z. B. im Auto, bei der Elektroinstrallation im Haushalt und beim Umgang mit intensiven Lichtquellen.
  • Profilbereich am NTG: Die Schülerinnen und Schüler führen weitgehend selbständig Experimente durch und werten Daten aus, die sie mit fachsprachlich korrekten Formulierungen, einfachen Formen der Mathematisierung und bekannten Konzepten oder Modellen interpretieren. Sie dokumentieren Ergebnisse weitgehend selbständig unter Berücksichtigung vorgegebener Strukturen sowie fachtypischer Darstellungen und präsentieren sie unter bewusster Verwendung der Fachsprache.

Politik und Gesellschaft (SWG) Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

  • Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Jugend als eigene Lebensphase und positionieren sich innerhalb unterschiedlicher jugendlicher Lebenswelten (z. B. Familie, Freunde) bzw. Jugendkulturen (z. B. Freizeit- und Musikkultur). Sie gewinnen dadurch Verständnis für junge Leute mit anderen Zukunftserwartungen und reflektieren ihre Persönlichkeitsentwicklung.
  • Die Schülerinnen und Schüler erfassen die eigene Existenz in ihren vielfältigen sozialen Bezügen und sich möglicherweise daraus ergebende Konflikte in ihrem Alltag. Sie wenden einfache Konfliktlösungsstrategien an (z. B. als Streitschlichter) und wertschätzen gewaltfreie Konfliktlösungen für das Zusammenleben der Menschen.
  • Die Schülerinnen und Schüler reflektieren anhand von Beispielen den Einfluss von Vorbildern, Idolen und Influencern auf den Einzelnen und die Gesellschaft. Sie analysieren die Rolle der Medien bei Produktion und Vermittlung von Identifikationsfiguren und setzen sich kritisch mit Identifikationsfiguren auseinander.
  • Vor dem Hintergrund der grundlegenden Orientierungen des Grundgesetzes als Basis für das Zusammenleben in der Demokratie verstehen die Schülerinnen und Schüler den politischen Prozess (z. B. Akteure und Mitwirkungsmöglichkeiten insbesondere Jugendlicher) als ständigen Versuch der Problemlösung und Kompromissfindung in Gesellschaft und Staat. Sie identifizieren dabei Möglichkeiten, sich in diesen Prozess einzubringen.
  • Die Schülerinnen und Schüler verstehen, dass internationale Kontakte und Beziehungen für die eigene Lebensgestaltung zusätzliche Handlungsspielräume und Chancen eröffnen, und werden dadurch angeregt, sich persönlich einzubringen, z. B. im Rahmen eines Jugendaustauschs oder einer Städtepartnerschaft.
  • Um einen eigenen Standpunkt zu politischen und gesellschaftlichen Themen zu entwickeln, wenden die Schülerinnen und Schüler einfache fachspezifische Methoden der Informationsgewinnung und -verarbeitung (z. B. Auswertung einfacher Statistiken) an.
  • Soweit der Lernbereich „Heimat(en) verstehen und gestalten“ als zusätzliches Profilangebot unterrichtet wird, setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit Fremdbildern und dem eigenen Erleben des Heimatraums auseinander, um die Vielgestaltigkeit des Begriffs Heimat zu erfahren.
  • Soweit der Lernbereich „Politisches Geschehen mitverfolgen und aktuelle Fragen diskutieren“ als zusätzliches Profilangebot unterrichtet wird, setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit aktuellen politischen Themen auseinander und wenden dabei fachspezifische Methoden an, um zu einer eigenen begründeten Position zu gelangen.
  • Soweit der Lernbereich „Die anderen und ich – Zusammenleben in der sozialen Gruppe“ als zusätzliches Profilangebot unterrichtet wird, lernen die Schülerinnen und Schüler die Bedeutung sozialer Gruppen für den Einzelnen kennen und untersuchen die Mechanismen und Folgen der Vorurteilsbildung, um ihre eigene Stellung in Gruppen und ihren Umgang mit Mitmenschen zu reflektieren.
  • Soweit der Lernbereich „Bewusst leben, sich gesund ernähren“ als zusätzliches Profilangebot unterrichtet wird, überprüfen die Schülerinnen und Schüler die eigene Lebensweise hinsichtlich des Gesundheitsaspekts und setzen sich mit gesundheitlichen Gefährdungen auseinander. Sie erkennen, dass eine ausgewogene Ernährung großen Einfluss auf die eigene Gesundheit hat und setzen ihre Erkenntnisse ggf. praktisch um.

Russisch Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

  • Die Schülerinnen und Schüler schreiben sehr einfache Texte mit geübtem Wortschatz korrekt und wenden hierbei wichtige Beziehungen zwischen Lautung und Schreibung an.
  • Sie sprechen ihnen bekannte Wörter und grundlegende Satzmuster phonetisch und intonatorisch weitgehend korrekt aus, lesen einfache, klar strukturierte und akzentuierte (d. h. mit Betonungszeichen versehene) Texte in russisch-kyrillischer Schrift zu alltäglichen Themen und wenden hierbei Grundregeln und Gesetzmäßigkeiten der normgerechten Aussprache und Intonation an.
  • Sie verstehen einfache, normgerecht und nicht zu schnell gesprochene Äußerungen (ggf. auch mit visueller Unterstützung) in alltäglichen Kommunikationssituationen.
  • Sie bewältigen elementare und häufig auftretende, noch wenig komplexe alltägliche Kommunikationssituationen aus der Erfahrungswelt Jugendlicher in sprachlich einfacher, aber angemessener Form.
  • Sie verfassen sehr einfache, kurze Texte über sich selbst sowie über vertraute Personen und das unmittelbare Lebensumfeld.
  • Sie vermitteln sehr einfache Inhalte dolmetschend, übertragen diese sowie kurze Mitteilungen aus dem Alltagsbereich sinngemäß ins Russische.
  • Sie erfassen erste grundlegende Unterschiede zwischen den Sprachsystemen und die Vielfalt des russischen Sprach- und Kulturraums, respektieren die grundlegenden Unterschiede zwischen der russischen und der eigenen Kultur und verhalten sich in Alltagssituationen angemessen und höflich.
  • Sie nutzen das Lehrbuch sowie Zusatzmaterialien, ggf. auch elektronische Medien, für den eigenen Lernprozess.
  • Sie übertragen die beim Erlernen der ersten und zweiten Fremdsprache erworbenen Techniken und Strategien auf das Russische und setzen diese unter Anleitung und zunehmend selbständig, der jeweiligen Aufgabenstellung entsprechend, ein.
  • Sie beherrschen das russisch-kyrillische Alphabet u. a. zur Nutzung von Wörterbüchern.
  • Die in Jahrgangsstufe 8 erworbenen kommunikativen Fertigkeiten und sprachlichen Mittel entsprechen in etwa der Stufe A1+ des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen.

Spanisch Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

  • Die Schülerinnen und Schüler verstehen einfache und klar strukturierte Lese-/Hör- und Hörsehtexte (z. B. Wegbeschreibungen, Durchsagen, Anzeigen) mit weitgehend bekanntem Wortschatz zu Themen aus ihrer Erfahrungswelt und von landeskundlichem Interesse, z. B. Sehenswürdigkeiten wichtiger Städte.
  • Sie äußern sich in einfacher Weise über vertraute Sachverhalte, erzählen persönliche Erlebnisse (z. B. über Freizeitaktivitäten) und beteiligen sich an einfachen, kurzen Gesprächen in altersgemäßen Alltagssituationen, z. B. beim Einkaufen.
  • Sie schreiben bekannte Wörter richtig, sprechen diese korrekt aus und wenden die Gesetzmäßigkeiten von Lautung und Schreibung auch bei unbekannten Wörtern an.
  • Sie verfassen kurze, einfache Texte zu Themen aus der persönlichen Erfahrungswelt.
  • Sie dolmetschen in einfachen alltäglichen Situationen und geben die wesentlichen Informationen aus einfachen Texten zu vertrauten Themen in der jeweils anderen Sprache wieder.
  • Sie sind vertraut mit den wichtigsten geographischen und soziokulturellen Aspekten des spanischsprachigen Raums und verhalten sich so in den grundlegenden Situationen des Alltags aufgeschlossen und angemessen.
  • Sie nutzen die beim Erlernen der anderen Fremdsprachen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten (z. B. Vokabellerntechniken) für einen effizienten Spracherwerb.
  • Die in Jahrgangsstufe 8 erworbenen kommunikativen Fertigkeiten und sprachlichen Mittel entsprechen in etwa der Stufe A2 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen.

Sport Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

  • Die Schülerinnen und Schüler berücksichtigen den Zusammenhang zwischen Energiebereitstellung und Belastungsintensität bei sportlichen Aktivitäten und wenden Grundkenntnisse über funktionelles Krafttraining an, z. B. gesundheitsorientierte Kräftigung der Muskulatur in verschiedenen Variationen. Sie bewältigen eine 30-minütige Ausdauerleistung.
  • Die Schülerinnen und Schüler verfolgen ausdauernd und leistungsbereit selbst gesteckte Ziele, respektieren ihre Mitschülerinnen und Mitschüler und berücksichtigen dabei Strategien zur Vermeidung von Konflikten.
  • In der Schule und im Freien würdigen die Schülerinnen und Schüler den Sinn umweltschonenden Sports und beachten bei sportlichen Aktivitäten Regeln des Umwelt- und Naturschutzes.
  • Die Schülerinnen und Schüler erweitern zunehmend systematisch ihre individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten in den verschiedenen Bereichen der Leichtathletik, insbesondere beim Sprint und Hochsprung.
  • Sie bewältigen die Gesamtkoordination von zwei Schwimmarten, wenden Start und Wende in der zweiten Schwimmart regelkonform an, führen Basiselemente des Wasserspringens aus und setzen Rettungshilfen unter Anleitung fachgerecht ein.
  • Im Basketball und Volleyball wenden die Schülerinnen und Schüler spezifische Techniken in spielnahen Situationen an (z. B. Korbleger, Aufschlag von unten) und zeigen einfache individualtaktische und gruppentaktische Maßnahmen, z. B. Give and Go, Annahme.
  • Sie gestalten und präsentieren Bewegungen und Bewegungskombinationen an verschiedenen Turngeräten mit Partner/in oder in der Gruppe und demonstrieren eine mindestens dreiteilige Übungsverbindung am Schwebebalken bzw. Barren.
  • Die Schülerinnen und Schüler wenden Grundschritte aus der Fitnessgymnastik mit Armbewegungen in einfachen Kombinationen an. Schülerinnen erarbeiten zudem systematisch eine in Teilen selbst gestaltete Tanzsequenz und präsentieren diese.

Wirtschaft und Recht (WWG) Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

  • Die Schülerinnen und Schüler treffen reflektierte Entscheidungen im Bereich des Konsums und im Umgang mit Geld. Dabei haben sie auch das Prinzip der Nachhaltigkeit im Blick und sind sich des Einflusses von Werbung und verkaufspsychologischer Maßnahmen bewusst.
  • Die Schülerinnen und Schüler stellen den grundlegenden Aufbau von Unternehmen dar und sind sich einfacher betriebswirtschaftlicher Abläufe in produzierenden Unternehmen bewusst. Dabei identifizieren sie auch Kernprozesse der Leistungserstellung.
  • Die Schülerinnen und Schüler stellen für ausgewählte Produkte aufeinander abgestimmte Maßnahmen aus verschiedenen Marketingbereichen als einfaches Marketingkonzept zusammen.
  • Die Schülerinnen und Schüler schätzen die rechtlichen Konsequenzen widerrechtlichen Handelns ab. Dabei sind sie sich der Notwendigkeit rechtlicher Regelungen für die Gesellschaft bewusst.
  • Die Schülerinnen und Schüler handeln rechtssicher im Umgang mit Neuen Medien, wobei sie insbesondere den Schutz geistigen Eigentums und der Persönlichkeitsrechte achten.
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