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Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München

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Förderschule: Grundlegende Kompetenzen zum Ende der Jahrgangsstufe 8

  • Die Schülerinnen und Schüler berücksichtigen den Zusammenhang zwischen Energiebereitstellung und Belastungsintensität bei sportlichen Aktivitäten und wenden Grundkenntnisse über die Muskulatur und deren funktionelles Training an (z. B. gesundheitsorientierte Kräftigung der Muskulatur in verschiedenen Variationen).
  • Die Schülerinnen und Schüler verfolgen ausdauernd und leistungsbereit selbst gesteckte Ziele, reflektieren ihr eigenes Verhalten und das ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler und entwickeln daraus Strategien zur Vermeidung von Konflikten.
  • In der Schule und im Freien verhalten sich die Schülerinnen und Schüler rücksichtsvoll und vermeiden unnötige Umweltbelastungen.
  • Die Schülerinnen und Schüler erweitern zunehmend systematisch ihre individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten in den verschiedenen Bereichen der Leichtathletik (z. B. Schritt-Weitsprung, Standstoß beim Kugelstoß).
  • Sie bewältigen die Gesamtkoordination von mindestens zwei Schwimmarten, wenden einfache Techniken des Wasserballspiels an, setzen Basiselemente des Wasserspringens um und setzen Rettungshilfen unter Anleitung fachgerecht ein.
  • Im Basketball und Volleyball wenden die Schülerinnen und Schüler spezifische Techniken in spielnahen Situationen an (z. B. Korbleger, Angabe von unten) und zeigen einfache individualtaktische und gruppentaktische Maßnahmen (z. B. Give and Go, Annahme).
  • Sie gestalten und präsentieren Bewegungen und Bewegungskombinationen an verschiedenen Turngeräten mit Partnerin bzw. Partner oder in der Gruppe und demonstrieren eine mindestens dreiteilige Übungsverbindung an einem Gerät.
  • Die Schülerinnen und Schüler verbinden Schritte aus der Fitnessgymnastik mit Armbewegungen und choreografischen Elementen zu Kombinationen. Schülerinnen erarbeiten zudem systematisch einen in Teilen selbst gestalteten Tanz und präsentieren ihn.
Für den Förderschwerpunkt Hören

  • Die Schülerinnen und Schüler verwenden die für die Sportlichen Handlungsfelder vereinbarten Signale, um auch bei unzureichenden akustischen Bedingungen erfolgreich mit der Gruppe zu interagieren.
  • Sie verwenden manuelle Kommunikationshilfen, um auch bei unzureichenden akustischen Bedingungen mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern erfolgreich kommunizieren und Wertschätzung ausdrücken zu können.
  • Sie gehen im Rahmen aller Sportlichen Handlungsfelder selbständig und sachgerecht mit ihren individuellen Hörhilfen um.