Lehrplan PLUS

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Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München

Vergleichsansicht

Vergleichsauswahl 2

Übungsunternehmen 10/11 (zweistufige Wirtschaftsschule)

ÜbU10/11 1.1 Die eigene Rolle gestalten

Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • informieren sich auch anhand des Unternehmensleitbildes eigenständig über die ökonomischen und ökologischen Zielsetzungen ihres Unternehmens im Rahmen der Gesamtwirtschaft sowie über die Struktur ihrer Branche.
  • machen sich mit dem vorhandenen Sortiment ihres Unternehmens in Hinblick auf den Sortimentsaufbau vetraut. Dabei erlangen sie Kenntnisse über die angebotenen Waren.
  • erkunden die Organisationsstruktur und die wesentlichen Arbeits- und Geschäftsprozesse ihres Unternehmens. Sie differenzieren Zuständigkeiten, erkunden ihren eigenen Entscheidungsspielraum und nehmen ihre Verantwortung für die von ihnen auszuführenden Tätigkeiten wahr.
  • informieren sich über die Anforderungen an ihr Aufgabengebiet und zeigen Bereitschaft und Flexibilität, die komplexen Herausforderungen engagiert und verantwortungsbewusst zu bewältigen.
  • gestalten unter ergonomischen und organisatorischen Aspekten ihren Arbeitsplatz und beachten dabei die Auswirkungen auf ihre Leistungsfähigkeit.
  • helfen aktiv mit, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter offen für neue Ideen sind.
  • hinterfragen die betrieblichen Prozesse ihres Unternehmens kritisch. Sie begreifen diese nicht als statischen Zustand, sondern formulieren Verbesserungsvorschläge, um den betrieblichen Erfolg zu optimieren, und reichen diese bei der Geschäftsführung ein. Dabei beschreiben sie ihre Idee so präzise wie möglich. Von einer ablehnenden Entscheidung lassen sie sich nicht entmutigen, sondern hinterfragen auch künftig betriebliche Prozesse.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Aufbau- und Ablauforganisation
  • Artvollmacht
  • Rechte und Pflichten des Arbeitnehmers
  • betriebliches Vorschlagswesen

ÜbU10/11 1.2 Erfolgreich agieren

Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • setzen ein vorgegebenes Reflexionsinstrument (z. B. Fragebogen) ein, um ihre Einstellung zur Arbeit im Betrieb zu hinterfragen. Sie bringen betriebliche und persönliche Interessen in Einklang.
  • setzen sich realistische und vertretbare Ziele hinsichtlich ihrer quantitativen und qualitativen Arbeitsergebnisse und formulieren diese in einem Mitarbeitergespräch.
  • dokumentieren und bewerten in einem Berichtsheft ihren Arbeitsprozess und ihre Arbeitsergebnisse hinsichtlich Quantität und Qualität, um einen Nachweis ihrer Arbeitsprozesse und Arbeitsergebnisse vorweisen zu können.
  • strukturieren ihre Arbeitsprozesse mithilfe eines digitalen Terminkalenders effizient. Dabei identifizieren sie mögliche zeitraubende Störungen und schalten diese aus.
  • bereiten Besprechungen vor und nehmen aktiv daran teil. Sie arbeiten dabei kooperativ im Team und akzeptieren bei Entscheidungen die Notwendigkeit von Kompromissen.
  • bereiten Besprechungen nach, dokumentieren deren Ergebnisse mithilfe von Standardsoftware, insbesondere in Form von Protokollen.
  • verbessern ihre Kommunikationsfähigkeit und ihr Selbstbewusstsein, indem sie gegenüber anderen überzeugend ihre Meinung vertreten. Dabei verhalten sie sich im Umgang miteinander kooperationsbereit und wertschätzend.
  • holen Rückmeldungen zu ihrer Kommunikationsfähigkeit ein und gehen konstruktiv mit Kritik um.
  • kommunizieren im Rahmen ihrer Tätigkeit angemessen mit Geschäftspartnern auf unterschiedlichen Wegen.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Qualitätsmanagement
  • Zeitplanung
  • Protokoll
  • Kommunikation: Geschäftsbrief, E-Mail, Telefon

ÜbU10/11 2.1 Aufträge abwickeln

Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • erstellen selbständig auf den Kunden abgestimmte Angebote im Rahmen des eigenen Entscheidungsspielraums.
  • prüfen eingehende Bestellungen auf Übereinstimmung mit dem aktuellen Sortiment und den Konditionen des eigenen Unternehmens. Bei Unstimmigkeiten nehmen sie mittels eines geeigneten Kommunikationsmittels Kontakt mit dem Kunden auf und klären den Sachverhalt.
  • führen im Rahmen ihres Entscheidungsspielraums Preisverhandlungen mit Kunden, wobei sie im Interesse ihres Unternehmens argumentieren und Preisspielräume beachten. Sie reflektieren ihr eigenes Verhalten und ziehen daraus Schlussfolgerungen für ihren künftigen Umgang mit Kunden.
  • prüfen die Lieferfähigkeit anhand der Lagerbestände und erfassen den Auftrag im elektronischen Warenwirtschaftssystem.
  • schließen einen Kaufvertrag mit dem Kunden ab, indem sie ihm eine gültige Willenserklärung übermitteln. Dabei ermitteln sie auch die optimale Versandart für diese Lieferung. Mithilfe eines Ordnungssystems übernehmen sie persönlich dafür Verantwortung, dass der vereinbarte Liefertermin zuverlässig eingehalten wird.
  • erfassen entsprechend den Vorgaben des elektronischen Warenwirtschaftssystems die Entnahme der Waren. Sie prüfen anhand des Meldebestands sorgfältig, ob eine Nachbestellung von Waren erforderlich ist und veranlassen diese.
  • erstellen die Versandpapiere und veranlassen den Warenversand an den Kunden.
  • erstellen die Ausgangsrechnung für die verschickten Waren und kontrollieren ihre Arbeit sorgfältig, um Fehler und damit Imageschäden für das Unternehmen zu vermeiden.
  • buchen die Ausgangsrechnung in einem Finanzbuchhaltungsprogramm, wobei sie Wert auf korrektes Arbeiten und die Einhaltung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung legen.
  • überprüfen regelmäßig und sorgfältig den Zahlungseingang für ausstehende Ausgangsrechnungen.
  • prüfen bei Eingang der Zahlung den Kontoauszug in Hinblick auf den zu zahlenden Betrag.
  • buchen den Zahlungseingang in einem Finanzbuchhaltungsprogramm.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Verhandlungsführung
  • Auftragsbestätigung
  • Fakturierung
  • Debitorenbuchhaltung

ÜbU10/11 2.2 Waren beschaffen

Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • ermitteln eine sinnvolle Bestellmenge, wobei sie bei eigenen Handelswaren den Meldebestand, Mindestbestand und Höchstbestand berücksichtigen. Sie beachten dabei sowohl Kostenaspekte als auch die Sicherstellung der Lieferfähigkeit.
  • wählen geeignete Lieferanten aus, nachdem sie in Lieferantendatenbanken nach passenden Lieferanten zur Beschaffung von Waren recherchiert haben.
  • verfassen Anfragen, um Angebote von den Lieferanten zu erhalten.
  • führen mit ausgewählten Lieferanten Nachverhandlungen über Preise und Konditionen der Lieferung.
  • entscheiden sich auf der Grundlage verschiedener Angebote für einen Lieferanten, wobei sie neben quantitativen auch qualitative Aspekte in Betracht ziehen.
  • übermitteln dem Lieferanten eine geeignete Willenserklärung und schließen mit ihm einen gültigen Kaufvertrag ab.
  • überwachen den vereinbarten Liefertermin.
  • prüfen entsprechend den gesetzlichen Vorschriften und firmeninternen Regelungen die eingegangene Lieferung.
  • erfassen entsprechend den Vorgaben des elektronischen Warenwirtschaftssystems den Zugang der Lieferung.
  • prüfen die Eingangsrechnung für die gelieferten Waren sachlich und rechnerisch. Bei Unstimmigkeiten setzen sie sich mit dem Lieferanten in Verbindung.
  • buchen die Eingangsrechnung in einem Finanzbuchhaltungsprogramm, wobei sie auf korrektes Arbeiten Wert legen.
  • bezahlen die Eingangsrechnung per Überweisung, wobei sie nach Möglichkeit Skonto in Anspruch nehmen, in jedem Fall aber das Zahlungsziel einhalten. Sie nutzen hierfür vorgegebene Überwachungssysteme.
  • buchen die Zahlung der Eingangsrechnung mithilfe eines Finanzbuchhaltungsprogramms.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Angebotsvergleich
  • Bestellung bei Lieferanten
  • Kreditorenbuchhaltung

ÜbU10/11 3.1 Auf von Geschäftspartnern verursachte Störungen bei Lieferungen reagieren

Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • prüfen, ob eine Nicht-Rechtzeitig-Lieferung vorliegt, und reagieren darauf, indem sie die ihnen nach den gesetzlichen Bestimmungen oder sonstigen Vertragsbedingungen zustehenden Rechte situativ auswählen und einfordern. Dabei kommunizieren sie mit dem Lieferer in angemessener Form.
  • prüfen, ob eine Schlechtleistung vorliegt, wählen im Falle einer Schlechtleistung die ihnen nach den gesetzlichen Bestimmungen oder sonstigen Vertragsbedingungen zustehenden Rechte situativ aus und setzen diese durch, indem sie den Lieferer kontaktieren.
  • erfassen Gutschriften und Rücksendungen buchhalterisch.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Nicht-Rechtzeitig-Lieferung
  • Schlechtleistung

ÜbU10/11 3.2 Auf Zahlungserinnerungen und Mahnungen von Lieferanten reagieren

Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • prüfen anhand von internen Unterlagen, ob eingegangene Zahlungserinnerungen und Mahnungen berechtigt sind.
  • führen die umgehende Zahlung eines noch ausstehenden Betrages an den Lieferer per Überweisung durch. Bei Bedarf treten sie mit dem Lieferer in Kontakt, um sich für eine verspätete Zahlung zu entschuldigen.
  • finden im Rahmen von Teambesprechungen Lösungen, um zukünftig eine fristgerechte Zahlung zu gewährleisten, z. B. Terminüberweisungen.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Nicht-Rechtzeitig-Zahlung
  • Online-Überweisung

ÜbU10/11 3.3 Auf von unserem Unternehmen verursachte Störungen bei der Lieferung reagieren

Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • prüfen bei Lieferanmahnungen und Mängelrügen von Kunden anhand von internen Unterlagen, ob diese berechtigt sind. Sie ermitteln die Fehlerquelle und übernehmen Verantwortung für deren Behebung.
  • setzen sich bei Lieferanmahnungen und Mängelrügen mit dem Kunden in Verbindung und finden gemeinsam eine Lösung. Dabei zielen sie auf die Zufriedenheit des Kunden ab und versetzen sich in dessen Lage. Sie berücksichtigen aber auch die Interessen des eigenen Unternehmens.
  • teilen dem Kunden die gefundene Lösung schriftlich mit.
  • erfassen dem Kunden gewährte Nachlässe und Rücksendungen von Kunden buchhalterisch.
  • finden im Rahmen von Teambesprechungen Lösungen, um die im eigenen Unternehmen vorkommenden Fehler in Zukunft zu vermeiden.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Nicht-Rechtzeitig-Lieferung
  • Schlechtleistung

ÜbU10/11 3.4 Auf Zahlungsverzug von Kunden reagieren

Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • führen unter Beachtung gesetzlicher Bestimmungen und interner Regelungen das kaufmännische Mahnverfahren durch, nachdem ein Kunde einen Zahlungstermin überschritten hat. Dabei berücksichtigen sie unterschiedliche Kundengruppen.
  • analysieren anhand interner Unterlagen das bisherige Zahlungsverhalten des säumigen Kunden und fixieren das gefundene Ergebnis schriftlich.
  • hinterfragen bestehende Vertragsbedingungen für einzelne Kunden, um einer nachlassenden Zahlungsmoral entgegenzuwirken, und passen diese bei Bedarf an.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Nicht-Rechtzeitig-Zahlung
  • Offene-Posten-Liste
  • Vertragsbedingungen, z. B. verkürztes Zahlungsziel, Vorkasse, Risikoaufschlag, Lieferstopp

ÜbU10/11 3.5 Den Absatz durch Sonderangebote fördern

Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • entscheiden mithilfe interner Unterlagen, welche Kunden besonders umworben werden sollen, indem sie Umsatzstatistiken nach Kundenumsätzen auswerten.
  • wählen anhand bestimmter Kriterien Produkte aus, für die Sonderangebote erstellt werden sollen.
  • legen operationalisierbare Werbeziele fest.
  • legen Preise für die zu bewerbenden Produkte fest, wobei sie die vorgegebene Preisuntergrenze und die Wettbewerbssituation beachten.
  • erstellen für die zu bewerbenden Produkte einen aussagekräftigen Werbeflyer für ein Sonderangebot und berücksichtigen allgemeine Gestaltungsstandards.
  • wählen eine geeignete Versandart aus und verschicken den Werbeflyer. Dabei handeln sie kostenbewusst.
  • verfolgen die Veränderung des Auftragseingangs der beworbenen Produkte und halten das Ergebnis in geeigneter Form fest. Sie bewerten anhand der festgelegten Werbeziele den Erfolg der Werbemaßnahme.
  • hinterfragen die durchgeführte Werbemaßnahme hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und leiten daraus Verbesserungsmöglichkeiten für künftige Werbemaßnahmen ab.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Kriterien für die Auswahl von Produkten, z. B. Auswertung der Lagerkennzahlen, saisonale Abverkäufe, Sortimentsbereinigungen
  • operationalisierbare Ziele, z. B. Umsatzsteigerung, Zeitraum
  • Preisgestaltung
  • Versandart, z. B. Serienbrief, Mailing
  • Werbeerfolgskontrolle

ÜbU10/11 3.6 Waren im EU-Ausland einkaufen und verkaufen

Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • analysieren die Angebots- und Konkurrenzsituation auf dem EU-Binnenmarkt und schätzen Chancen und Risiken für das eigene Unternehmen ein.
  • führen einen quantitativen und qualitativen Angebotsvergleich durch und bestellen Waren im EU-Ausland. Sie füllen Bestellformulare aus, überprüfen den Wareneingang anhand des Lieferscheins und kontrollieren die Eingangsrechnung. Dabei berücksichtigen sie die gesetzlichen Vorschriften und interne Regelungen.
  • erstellen in einer Fremdsprache ein Sonderangebot für das EU-Ausland mithilfe einfacher Wendungen und Standardformulierungen.
  • bearbeiten Kundenbestellungen aus dem EU-Ausland, indem sie Auftragsbestätigungen, Lieferscheine und Ausgangsrechnungen mit einem geeigneten Softwareprogramm ausfüllen.
  • kommunizieren schriftlich mit fremdsprachlichen Geschäftspartnern und berücksichtigen die kulturellen Gegebenheiten. Sie klären Verständigungsprobleme.
  • buchen Ein- und Ausgangsrechnungen bei innergemeinschaftlichem Erwerb und innergemeinschaftlicher Lieferung mithilfe eines Finanzbuchhaltungsprogramms.
  • bezahlen die Eingangsrechnung bei innergemeinschaftlichen Erwerb per Überweisung und überwachen Zahlungseingänge. Sie buchen Zahlungsaus- und -eingänge in einem Finanzbuchhaltungsprogramm.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • innergemeinschaftlicher Erwerb
  • innergemeinschaftliche Lieferung

ÜbU10/11 3.7 Sortimentsentscheidungen treffen

Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • führen für die Artikel des Sortiments das Lagerbuch im elektronischen Warenwirtschaftssystem. Dabei erfassen sie Warenzu- und -abgänge.
  • prüfen, unterscheiden und interpretieren Absatz und Warenumsatz mittels der Verkaufszahlen.
  • ermitteln mithilfe eines elektronischen Warenwirtschaftssystems die Aufwendungen für die verkaufte Ware.
  • bestimmen anhand der Daten aus dem elektronischen Warenwirtschaftssystem den Warenrohgewinn bzw. den Warenrohverlust.
  • treffen sortimentspolitische Entscheidungen, indem sie den Warenrohgewinn bzw. den Warenrohverlust verschiedener Waren vergleichen.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Lagerbestandsänderungen
  • Sortimentsbereinigung
  • Sortimentserweiterung

ÜbU10/11 3.8 Auf Preisänderungen der Lieferanten reagieren

Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • führen aufgrund der Preisänderungen des Lieferanten mithilfe einer Standardsoftware die erforderliche Neukalkulation der Verkaufspreise durch.
  • errechnen mithilfe einer Standardsoftware, in welcher Höhe Gewinne realisiert werden können. Sie legen dabei die Verkaufspreise der Konkurrenz zugrunde und entscheiden, ob und in welchem Umfang Preisänderungen an die Kunden weitergegeben werden sollen. Die neuen Preise kommunizieren sie den Kunden in schriftlicher Form.
  • prüfen bei Preiserhöhungen der Lieferanten, ob ein Lieferantenwechsel sinnvoll ist. Dabei berücksichtigen sie quantitative und qualitative Kriterien.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Vorwärtskalkulation
  • Differenzkalkulation
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