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Persönlichkeit und soziale Beziehungen (Berufsschulstufe)

1.1 Bedeutung des Faches

Der Mensch entwickelt sich innerhalb sozialer Beziehungen während des gesamten Lebens. In der Interaktion mit der Umwelt wird der Mensch Teil der Gesellschaft. Dabei bildet sich einerseits Individualität aus, die den Einzelnen von allen anderen unterscheidet. Andererseits werden Werte, Normen und soziale Rollen übernommen, die Mitglieder einer Gemeinschaft verbinden. Dieser Lernprozess ist bestimmt durch:

  • Aktionen des Individuums
  • Reaktionen der Umwelt
  • Vergleiche mit anderen und Identifikation mit Vorbildern
  • Übernahme von Rollen

Die Adoleszenz gilt als sensible Phase für die Entwicklung einer Identität als Erwachsener. In diesem Lebensabschnitt sind Selbsterkenntnis und Selbstwahrnehmung zentrale Themen. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Behinderung und die Aufgabe, sich selbst zu akzeptieren, enthalten außergewöhnliche Anforderungen. Daraus erwächst die besondere pädagogische Verantwortung, Schülerinnen und Schüler sensibel zu begleiten und in der Begegnung mit der Welt zu stärken. Lehrerinnen und Lehrer sind herausgefordert, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Nähe und Distanz herzustellen.

Es ist Aufgabe der Gesellschaft, Menschen mit einer geistigen Behinderung gemäß ihrem Lebensalter entgegenzutreten und ihre Erwachsenenrolle zu respektieren. Die Berufsschulstufe übernimmt die Aufgabe, die Jugendlichen und ihr soziales Umfeld beim Übergang zum Erwachsenenleben zu begleiten sowie Anstöße für die Lebenswegplanung zu geben. Mithilfe des Fachs Persönlichkeit und soziale Beziehungen werden sich die Schülerinnen und Schüler ihre Erwachsenenrolle bewusst und nehmen diese an.

Die Jugendlichen werden sich im Laufe der Berufsschulstufe zunehmend ihrer eigenen Sexualität bewusst. Die Aufklärung über körperliche Vorgänge ist ein Teilbereich der Sexualerziehung in der Berufsschulstufe. Sachinformationen helfen dabei, Konflikten vorzubeugen. Eine herausgehobene Bedeutung haben im Jugendalter ebenso Fragen zur Gestaltung von Partnerschaften. Die Lehrkräfte unterstützen bei der Entwicklung der Geschlechtsrollenidentität. Ein möglichst selbstbestimmtes Leben führt zur Begegnung mit Risiken und Gefährdungen. Gesundheitserziehung und Suchtprävention tragen dazu bei, für sich selbst zu sorgen.

1.2 Kompetenzerwerb im Fach Persönlichkeit und soziale Beziehungen

Im Unterricht wird auf eine durchgängige Anrede der Schülerinnen und Schüler mit „Sie“ geachtet, um die Anerkennung der Erwachsenenrolle nach außen hin deutlich zu machen.

Unterricht und Schulleben bieten viele Gelegenheiten, persönliche Fragen aufzugreifen und Unterstützung anzubieten.

  • Auswahlkriterien für Unterrichtsinhalte sind Aktualität und Interesse der Schülerinnen und Schüler, welche in diesen Prozess in angemessener Weise einbezogen werden.
  • Sachinformationen werden ausschließlich auf lebensnahe und konkret erfahrbare Weise vermittelt. Je nach Unterrichtsinhalt wählen die Lehrerinnen und Lehrer mit besonderer Sensibilität die Materialien und Methoden aus.
  • Die Behandlung geschlechtsspezifischer Fragen bedarf geeigneter Sozialformen und Gruppenzusammensetzungen. Geschlechtshomogene und gemischte Gruppen sowie Einzelgespräche sind möglich.
  • Im Team der Lehrkräfte wird ein Orientierungsrahmen für sexualpädagogische Themen erarbeitet, der auf einen Konsens zielt. Auf persönliche Haltungen der Teammitglieder wird Rücksicht genommen.
  • Die Eltern sind in die Sexualerziehung mit einzubeziehen.
  • Die in der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 15. Dezember 2016, Az. V.8-BS4402.41-6a.141 202 veröffentlichten Richtlinien zur Familien- und Sexualerziehung in den bayerischen Schulen sind zu beachten.

Die Lebenswegplanung begleitet Schülerinnen und Schüler durch die Berufsschulstufe. In der Auseinandersetzung mit persönlichen Wünschen, Interessen und Erfahrungen entwickeln sie Zukunftsvorstellungen. Anfänglich noch vage Ideen werden zunehmend konkretisiert und gewinnen Realitätsbezug. Für die Lebenswegplanung bieten sich alle Bereiche an, die für Jugendliche bedeutsam sind, wie Partnerschaft, berufliche Zukunft, Freizeitgestaltung, Wohnsituation oder Mobilität.

2.1 Kompetenzstrukturmodell

Kompetenzstrukturmodell Persönlichkeit und soziale Beziehungen

Das Kompetenzstrukturmodell versammelt im äußeren Kreis die prozessbezogenen Kompetenzen des Faches, die im Unterrichtsgeschehen ineinander verschränkt sind. Im Innern des Kreises befinden sich die Gegenstandsbereiche, auf welche die prozessbezogenen Kompetenzen bezogen sind. Die Basis bilden die vier Entwicklungsbereiche Motorik und Wahrnehmung, Denken und Lernstrategien, Kommunikation und Sprache sowie Emotionen und soziales Handeln, deren Zusammenwirken erfolgreiche Lernprozesse ermöglicht. Die persönlichen Ressourcen in den Entwicklungsbereichen sind die Grundlage für die Planung und Gestaltung von Lernsituationen. Das Kompetenzstrukturmodell Persönlichkeit und soziale Beziehungen ist für die Berufsschulstufe des Förderzentrums mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung angelegt.

Analysieren und beurteilen

Die Schülerinnen und Schüler analysieren und beurteilen persönliche Erfahrungen und Vorstellungen ebenso wie gesellschaftliche Werte und Normen. Vor allem Erfahrungen in Bezug auf ihre Beeinträchtigungen setzen sie kritisch mit gesellschaftlichen Normen und Wertmaßstäben in Beziehung. Sie diskutieren deren Bedeutung für das eigene Leben und werden sich ihrer persönlichen Chancen, Möglichkeiten und Grenzen bewusst.

Kommunizieren

Die Suche nach der eigenen Identität, nach verschiedenen Rollen und nach persönlichen Wertvorstellungen erfolgt im kommunikativen Austausch der Gleichaltrigen untereinander und mit Bezugspersonen. Die Jugendlichen nutzen vielfältige Kommunikationsformen, um sich aktiv in diesen Austausch einzubringen. Dabei achten sie vor allem bei sensiblen Gesprächsthemen auf eine angemessene Wortwahl und einen achtsamen Umgang miteinander.

Handeln

Erworbene Einstellungen und Haltungen werden im Fach Persönlichkeit und soziale Beziehungen nicht nur analysiert und beurteilt. Vielmehr verinnerlichen die Schülerinnen und Schüler diese und setzen sie aktiv handelnd im Schulleben und darüber hinaus ein. Erst im konkreten Handeln der Jugendlichen lassen sich die übernommenen Wertevorstellungen erkennen und bemessen.

Identität

Die Suche nach der eigenen Identität ist für Jugendliche und junge Erwachsene eine zentrale Herausforderung. Das Bewusstwerden von Eigenschaften, die die eigene Person kennzeichnen und die sie von anderen unterscheiden, trägt zum Aufbau des Selbstkonzeptes bei. Dazu gehört auch, dass die Schülerinnen und Schüler sich individuell verschieden mit den eigenen Beeinträchtigungen auseinandersetzen und zu einer aktiven Lebensorientierung gelangen.

Soziale Beziehungen

Menschen entfalten und entwickeln ihre Persönlichkeit innerhalb sozialer Bezüge. Beziehungen wandeln sich im Laufe des Lebens, und mit neuen Lebenssituationen treten andere Bezugspersonen in den Vordergrund. Ein notweniger Bestandteil dieses Prozesses sind Konflikte, die der Einzelne selbständig oder mit Unterstützung bewältigen muss. Angemessene und altersangemessene Umgangsformen in der Öffentlichkeit bieten Sicherheit und sind häufig eine Voraussetzung, um ernst genommen und akzeptiert zu werden. Sie umfassen neben passender Kleidung ein gepflegtes Gesamterscheinungsbild und die üblichen sprachlichen Formen. Zudem werden Höflichkeit und Hilfsbereitschaft sowie die Einhaltung einer angemessenen Distanz erwartet.

Sexualität

Das Interesse an Sexualität ist Kennzeichen für den Übergang zum Erwachsenenalter. Aufklärung über körperliche Vorgänge ist eine Voraussetzung für ein verantwortungsbewusstes Erleben von Sexualität. Es ist Aufgabe der Schule, diesen Beitrag zur Sexualerziehung zu leisten. Eine darüber hinaus möglicherweise notwendige Begleitung der Jugendlichen auf ihrem Weg zu sexueller Selbstbestimmung können nur Vertrauenspersonen aus deren nächster Umgebung leisten.

Gesundheit

Gesundheit bezieht sich auf den ganzen Menschen. Sie ist mehr als das Fehlen von Krankheit und wird definiert als Zustand des körperlichen, seelischen und sozialen „Wohlseins“ des Menschen. Geleitet von den Grundsätzen Selbstbestimmung und möglichst weitgehende Verantwortung für die eigene Person geht der Unterricht über die Wissensvermittlung hinaus. Im Zentrum steht die Vermittlung von Verhaltensweisen, die ganzheitliches Wohlbefinden erhalten und fördern. Gesundheitsvorsorge und Präventionsmaßnahmen begleiten den Schulalltag.

Motorik und Wahrnehmung

Es stellt eine große Herausforderung für die Schülerinnen und Schüler im Fach Persönlichkeit und soziale Beziehungen dar, ihre Wahrnehmung auf die eigene Persönlichkeit in verschiedenen Facetten zu richten. Die Schülerinnen und Schüler fokussieren ihre Wahrnehmung bewusst auf einzelne klar umrissene Beobachtungen, um Zustände oder Veränderungen zu vergleichen und zu beschreiben. Bild- und Symbolkarten repräsentieren Beobachtungsprozesse und unterstützen das Sichtbarmachen innerer Wahrnehmungsprozesse.

Denken und Lernstrategien

Um sich adäquat mit der eigenen Persönlichkeit und sozialen Beziehungen auseinanderzusetzen, bedarf es einer klaren Fragestellung, einer konzentrierten Beobachtung, einer Kategorisierung der Beobachtungen und der Verwendung möglichst fachspezifischer Begriffe. Die Schülerinnen und Schüler gliedern die Komplexität dieses Prozesses zunächst kleinschrittig und klären wichtige Fachbegriffe mithilfe der Lehrkraft vor. Die einzelnen Teilerkenntnisse führen die Jugendlichen zusammen, versprachlichen sie oder stellen sie anschaulich dar, um sie dann mit ihrem Leben in Beziehung zu setzen.

Kommunikation und Sprache

Die Sprache ist ein zentraler Baustein im Erkenntnisgewinnungsprozess. Die gemachten Erfahrungen müssen einerseits verbalisiert werden, damit sich Erkenntnis einstellt und zum anderen mitgeteilt werden, damit andere daran teilhaben können. Deshalb ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler vielfältige sprachliche und kommunikative Zugangsmöglichkeiten nutzen. Wortkarten mit Fachbegriffen helfen den Jugendlichen, ihre Empfindungen zielgerichtet zu versprachlichen. Medien der Unterstützten Kommunikation wie Kommunikationstafeln oder Talker müssen für ein differenziertes Beschreiben der eigenen Persönlichkeit, sozialer Beziehungen oder körperlicher und sexueller Vorgänge angemessen bestückt und programmiert sein.

Emotionen und soziales Handeln

Das Fach Persönlichkeit und soziale Beziehungen ist durch die Auseinandersetzung mit der eigenen Identität und sozialer Beziehungen per se eng mit dem Entwicklungsbereich der Emotionen und des sozialen Handelns verwoben. Auch die Beschäftigung mit der eigenen Geschlechterrolle im Gegenstandsbereich der Sexualität spricht grundlegende emotionale Bedürfnisse an. Es ist die Aufgabe der Lehrkräfte, die Belastbarkeit der Jugendlichen in diesem anspruchsvollen Prozess angemessen zu beachten, sie bei möglichen Frustrationen eng zu begleiten und bei Bedarf emotional zu stützen, sodass die Schülerinnen und Schüler zu einer positiven Selbsteinschätzung und bejahenden Lebenseinstellung gelangen.

3 Aufbau des Fachlehrplans im Fach Persönlichkeit und soziale Beziehungen

Der Fachlehrplan Persönlichkeit und soziale Beziehungen gliedert sich in thematische Einheiten, die sog. Lernbereiche, die nach der jeweiligen inhaltlichen Schwerpunktsetzung benannt sind. Innerhalb dieser Lernbereiche befinden sich die ausformulierten individuellen kompetenzorientierten Lernaktivitäten, in denen die Inhalte, anhand derer die Schülerinnen und Schüler ihre Kompetenzen erwerben, integriert ausgewiesen sind. So wird eine stärkere Kompetenzorientierung sowie die Verknüpfung von prozessbezogenen Kompetenzen und Inhalten unterstützt. In jedem Lernbereich soll der Aufbau aller prozessbezogenen Kompetenzen gefördert werden.

Das Fach Persönlichkeit und soziale Beziehungen ist in vier Lernbereiche unterteilt, die den Gegenstandsbereichen des Kompetenzstrukturmodells entsprechen:

Lernbereich 1: Identität
Lernbereich 2: Soziale Beziehungen
Lernbereich 3: Sexualität
Lernbereich 4: Gesundheit

Die Anordnung der Lernbereiche stellt keine Aussage über deren Wertigkeit und keine Vorgabe für eine zeitliche Abfolge im Unterricht dar. Vielmehr ist es erforderlich, die Lernbereiche durchgängig sinnvoll zu vernetzen, um damit handlungsorientiertes Arbeiten mit nachhaltigem Kompetenzerwerb zu ermöglichen.

4 Zusammenarbeit mit anderen Fächern

Ein großer Teil der im Fach Persönlichkeit und soziale Beziehung erworbenen Kompetenzen fließt in alle Fächer der Berufsschulstufe (Beruf und Arbeit, Freizeit, Leben in der Gesellschaft, Mobilität und Wohnen) ein. Angemessene Umgangsformen werden beim Arbeiten, im Austausch mit Freunden, bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, bei Behördengängen oder beim Wohnen in Gemeinschaften angewendet und gleichzeitig intensiviert.

Eine intensive Verbindung besteht zum Fach Deutsch. Kompetenzen aus den Bereichen Sprechen und Zuhören, Lesen – mit Texten und weiteren Medien umgehen sowie Schreiben finden im Fach Persönlichkeit und soziale Beziehungen Eingang. Beim Beschreiben und Reflektieren der eigenen Persönlichkeit werden die Kompetenzen des Sprechens oder Kommunizierens und auch des aufmerksamen Zuhörens geschult. Für das Sammeln von Informationen, z. B. über körperliche und sexuelle Vorgänge, lesen die Schülerinnen und Schüler Texte in analogen und digitalen Medien. Beim Erstellen eines Lebenslaufs oder Ausfüllen von Formularen üben die Jugendlichen in alltagsgerechten Situationen das Schreiben.

5.1 Soziales Lernen

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln im Fach Persönlichkeit und soziale Beziehungen ihre eigene Persönlichkeit innerhalb sozialer Bezüge. Sie lernen, Beziehungen verantwortungsvoll zu gestalten, verschiedene Rollen in der Gesellschaft kompetent auszufüllen und in Konfliktsituationen angemessen zu reagieren. Dies befähigt die Jugendlichen dazu, die Würde anderer Menschen in einer pluralen Gesellschaft zu achten und einen achtsamen Umgang mit sich selbst einzufordern.

5.2 Sprachliche Bildung

Sprache erleichtert die Teilhabe an einer Gemeinschaft. Dabei ist von einem erweiterten Verständnis von Kommunikation auszugehen, welcher auch nichtsprachlichen Jugendlichen diese Teilhabe durch den Einsatz von Hilfsmitteln der Unterstützen Kommunikation ermöglicht. Die Unterstützte Kommunikation wird im Fach Persönlichkeit und soziale Beziehungen ebenso trainiert wie das Anwenden angemessener sprachlicher Umgangsformen.

5.3 Werteerziehung

Die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und der Aufbau sozialer Beziehungen sind eng mit der Reflexion und der Akzeptanz gesellschaftlicher Werte verbunden. Dem Gebrauch von Umgangsformen, der Ausgestaltung von Rollen und dem Leben von Partnerschaften liegen verinnerlichte Wertevorstellungen zugrunde und werden so gleichzeitig auch in die Gesellschaft transportiert.

5.4 Berufliche Orientierung

In die Lebenswegplanung, die eine bedeutende Stellung im Fach Persönlichkeit und soziale Beziehungen einnimmt, fließt auch die Berufsorientierung als wichtiger Bestandteil der Zukunftsorientierung ein.

5.5 Familien- und Sexualerziehung

Der Lernbereich Sexualität des Faches Persönlichkeit und soziale Beziehungen hat die Familien- und Sexualerziehung zum Ziel. Das vermittelte Sachwissen bildet die Grundlage für ein selbstbestimmtes und verantwortungsvolles Erleben von Sexualität, welches einen achtsamen Umgang mit sich selbst und der Partnerin bzw. dem Partner voraussetzt. Zuneigung, gegenseitige Achtung und Verlässlichkeit begreifen die Jugendlichen als wichtige Bestandteile persönlicher Beziehungen, beständiger Partnerschaft und des Familienlebens. Die Schülerinnen und Schüler erkennen Gefahrensituationen für sexuelle Gewalt und lernen sich gegen unerwünschte Annäherung zu wehren.

5.6 Gesundheitsförderung

Der Lernbereich Gesundheit des Faches Persönlichkeit und soziale Beziehungen zielt auf eine aktive Gesundheitsvorsorge, Suchtprävention und Entwicklung eines gesunden Lebensstils ab. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit dem eigenen Befinden, Krankheiten, Ernährung, Bewegung, Körperpflege und dem eigenen Genuss- und Konsumverhalten auseinander und lernen so, achtsam und verantwortungsvoll mit sich selbst umzugehen. Im Fall einer Erkrankung oder einer Beratung nehmen sie zu den entsprechenden Stellen Kontakt auf.