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Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen

1 Selbstverständnis des Faches Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen und sein Beitrag zur Bildung

Profilbildend für die Ausbildungsrichtung Wirtschaft und Verwaltung ist das Fach Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten durch dieses Profilfach eine grundlegende und vertiefte betriebswirtschaftliche Bildung.

Damit leistet das Fach einen entscheidenden Beitrag zur Studierfähigkeit in einem adäquaten Bereich und qualifiziert die Schülerinnen und Schüler für eine zukünftige Aufgabe als Führungskraft in einem Unternehmen.

Betriebswirtschaftliche Handlungssituationen in einem Betrieb fördern und fordern Flexibilität und Kreativität der Schülerinnen und Schüler und bestimmen die zu vermittelnden Kompetenzen dieses Faches. Dazu wird im Bereich der Betriebswirtschaftslehre problemlösendes Denken und verantwortliches Handeln gefördert und die Möglichkeit geschaffen, Aufgabenstellungen eigenständig und mit anderen mehrperspektivisch zu analysieren und zu lösen. Die Erfahrungen aus der fachpraktischen Tätigkeit, der fachpraktischen Anleitung und der fachpraktischen Vertiefung unterstützen den Kompetenzerwerb und geben den Schülerinnen und Schülern zudem die Gelegenheit, ihre im Praktikum erworbenen Einblicke in die Berufswelt zu verknüpfen.

Darüber hinaus führt die Auseinandersetzung mit theoretischen Modellen der Betriebswirtschaftslehre propädeutisch in die wissenschaftliche Arbeitsweise ein.

Neben den fachlichen Kompetenzen werden Sozial-, Selbst- und Methodenkompetenzen der Schülerinnen und Schüler durch individuelle und gruppenbezogene Lernprozesse gefördert.

Der in den einzelnen Rollen vorzunehmende Perspektivwechsel zwischen den Perspektiven des Unternehmers, des Arbeitnehmers, des Konsumenten und des Staatsbürgers fördert das Verständnis und erzeugt Empathie, die wiederum Grundlage für verantwortliches Handeln ist.

Das Fach Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen folgt dabei einem fächerübergreifenden und projektorientierten Ansatz. Betriebswirtschaftliche, rechtliche und sozioökonomische Fragestellungen sind aufeinander bezogen und ergänzen sich gegenseitig. Im Vordergrund stehen praxisorientierte, lebens- bzw. berufsorientierte Handlungssituationen, die von den Schülerinnen und Schülern ganzheitlich und unter Einbindung ihrer Erfahrungen aus dem Praktikum gelöst werden. Betriebswirtschaftliche Problemstellungen werden praxisorientiert vermittelt und befähigen zu kompetentem Handeln in beruflichen und privaten Situationen.

2.1 Kompetenzstrukturmodell

Kompetenzstrukturmodell BwR

Kompetenzstrukturmodelle beschreiben das Anforderungsgefüge und damit den didaktischen Kern eines Faches und stellen die Verbindung zwischen allgemeinen Bildungszielen und fachlichen Unterrichtszielen her. Sie sind deshalb von besonderer Bedeutung für die Strukturierung des Lehrplans sowie für die Planung, Steuerung und Kontrolle langfristiger Lernprozesse und kompetenzorientierten Unterrichts.

2.2 Prozessbezogene Kompetenzen

Die vier prozessbezogenen Kompetenzen analysieren, beurteilen, kommunizieren und handeln ziehen sich durch alle Jahrgangsstufen, bauen aufeinander auf, sind progressiv und betreffen jedes Lerngebiet. Dies ermöglicht, fortwährend und vertiefend Kompetenzen aufzubauen und zu erwerben.

Analysieren

Wesentliche Grundlage des ökonomischen Handelns ist eine reflektierte Analyse. Auf der Basis fundierten Fachwissens erfassen die Schülerinnen und Schüler betriebswirtschaftliche Handlungssituationen und analysieren bzw. strukturieren diese. Dabei können sie unterschiedliche Perspektiven einnehmen und durch das Denken in Modellen ihre Ergebnisse in größere Zusammenhänge einordnen.

Beurteilen

Die Schülerinnen und Schüler bewerten und reflektieren zu treffende Entscheidungen für betriebswirtschaftliche Fragestellungen. Dabei vergleichen sie alternative Lösungsmöglichkeiten der Handlungssituationen anhand verschiedener Kriterien. Mit zunehmendem Kompetenzaufbau verfeinern sie ihre Urteilsfähigkeit.

Kommunizieren

Die Schülerinnen und Schüler kommunizieren in schriftlicher und mündlicher Form in betriebswirtschaftlichen Handlungssituationen. Dabei setzen sie Fachsprache, kommunikative Strategien sowie moderne Kommunikationsmedien sach- und adressatengerecht ein.

Handeln

Im Fach Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen erwerben die Schülerinnen und Schüler Kompetenzen, mit denen sie in ihren unterschiedlichen gesellschaftlichen Rollen betriebswirtschaftliche Sachverhalte verstehen und differenziert beurteilen, um nachhaltige, ethisch verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen. Sie sind bereit, sich mit wirtschaftlichen Herausforderungen aufgeschlossen und rational auseinanderzusetzen. Sie bewältigen gegenwärtige und zukünftige Handlungssituationen, sichern die ökonomische und soziale Existenz für sich und andere und gestalten darüber hinaus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik aktiv mit.

2.3 Gegenstandsbereiche

Das Kompetenzstrukturmodell Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen gliedert sich in sieben Gegenstandsbereiche, welche die inhaltliche Grundlage des Faches bilden. Den drei betrieblichen Grundfunktionen Materialwirtschaft, Produktion und Absatz stehen die Querschnittsfunktionen Finanzwirtschaft, Rechnungswesen, Personalwirtschaft und Unternehmensführung gegenüber. Die betrieblichen Grundfunktionen sind dabei aufeinander bezogen, die Querschnittsfunktionen weisen einen direkten Bezug zu allen betrieblichen Grundfunktionen auf.

Der Unternehmensführung kommt als dispositiver Faktor eine zentrale Bedeutung für die strategische Ausrichtung des Unternehmens zu. Die einzelnen Grundfunktionen können damit im Unterricht nicht separat betrachtet werden. Indem die Schülerinnen und Schüler ein interdisziplinäres vernetztes Denken entwickeln, entsteht eine umfassende ökonomische Grundbildung.

Materialwirtschaft

Die Materialwirtschaft als Teil der logistischen Kette umfasst in modernen Industrieunternehmen die rechtzeitige Beschaffung und Bereitstellung von betriebsnotwendigen Materialien und ihre Bevorratung. Um dem Anspruch einer markt- und gewinnorientierten Unternehmenspolitik gerecht zu werden, sind teilweise widersprüchliche Ziele in Einklang zu bringen. Die Schülerinnen und Schüler diskutieren diese Zielkonflikte und treffen mithilfe von Modellen begründete Entscheidungen im Beschaffungsbereich. Darüber hinaus analysieren sie den Beschaffungsmarkt und agieren unter Berücksichtigung der materialwirtschaftlichen Ziele.

Produktion

Gegenstand der Produktion ist die Planung, Steuerung, Organisation und Kontrolle der Erstellung von Sachgütern in einem Industrieunternehmen und die hiermit verbundenen Entscheidungen zur Erreichung ökonomischer, technischer, sozialer und umweltbezogener Ziele. Die Schülerinnen und Schüler treffen begründete Entscheidungen, wie viele unterschiedliche Produkte mit welchem Verfahren von dem zugrunde gelegten Industrieunternehmen hergestellt werden.

Absatz

Unter Absatz im weiteren Sinne versteht man eine marktorientierte Unternehmensführung deren, Basis die Analyse der Bedürfnisse, der Wünsche und der Präferenzen der Kunden ist. Die Schülerinnen und Schüler analysieren dazu die Marktsituation eines Unternehmens und entscheiden sich auf der Grundlage vorliegender Unternehmens- und Marketingziele für konkrete Marketingmaßnahmen.

Finanzwirtschaft

Der Gegenstandsbereich Finanzwirtschaft umfasst die Bereiche der Kapitalbeschaffung und der Kapitalverwendung. Die Schülerinnen und Schüler analysieren und beurteilen vor dem Hintergrund finanzwirtschaftlicher Zielsetzungen die Finanzierung eines Industrieunternehmens, beschaffen finanzielle Mittel und treffen begründete Investitionsentscheidungen.

Rechnungswesen

Das betriebliche Rechnungswesen gliedert sich in die Teilbereiche der Geschäftsbuchführung, der Kosten- und Leistungsrechnung, der betriebswirtschaftlichen Statistik sowie der operativen und strategischen Planung. Die Schülerinnen und Schüler führen Jahresabschlussarbeiten durch, ermitteln das Gesamtergebnis und analysieren den Jahresabschluss eines Industrieunternehmens. Sie berechnen das Betriebsergebnis, führen Gewinnschwellenanalysen durch, planen die Kosten, ermitteln das optimale Produktionsprogramm und wählen die optimale Anpassungsform bei Änderung der Kosteneinflussgrößen aus.

Personalwirtschaft

Die Personalwirtschaft bezeichnet den Bereich der Betriebswirtschaftslehre, der sich mit dem Menschen als Teil des betrieblichen Leistungsprozesses beschäftigt. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht der Mensch als Arbeitskraft und die damit verbundenen Vorgänge und Maßnahmen, die sich mit den Mitarbeitern eines Betriebes befassen.

Unternehmensführung

Mit Unternehmensführung beschreibt man die zielgerichtete Planung, Steuerung und Kontrolle des gesamten Unternehmens. In funktionaler Hinsicht ist sie eng mit der Personalführung verbunden. In den eng verzahnten Gegenstandsbereichen Personalwirtschaft und Unternehmensführung beschaffen die Schülerinnen und Schüler Personal, setzen es ein, motivieren, führen und entwickeln es.

2.4 Perspektiven

Durch die vier Perspektiven (Unternehmer, Arbeitnehmer, Konsumenten und Staatsbürger) erwerben die Schülerinnen und Schüler in ihren jeweiligen Rollen Kompetenzen, die sie auf die Anforderungen im Studium, im Beruf aber auch im Privatleben vorbereiten.

Unternehmerperspektive

In ihrer Rolle als Unternehmer handeln die Schülerinnen und Schüler ökonomisch vernünftig, ökologisch bewusst und sozial nachhaltig. Durch den Rollenwechsel zur Unternehmerperspektive sind sie in der Lage, auch Führungsaufgaben zu übernehmen. Der Rollenwechsel fördert zudem die Empathie für die jeweils andere Position. Dies wiederum ist Grundlage für ein verantwortliches, an moralischen Maßstäben orientiertes Handeln.

Arbeitnehmerperspektive

In ihrer Rolle als Arbeitnehmer erwerben die Schülerinnen und Schüler Kompetenzen, die es ihnen im späteren Berufsleben ermöglichen, erfolgreich in einem Unternehmen zu agieren.

Konsumentenperspektive

Die Schülerinnen und Schüler werden befähigt, wirtschaftliche Lebenssituationen im Alltag erfolgreich zu meistern. Es findet auch eine ökonomische Verbraucherbildung statt, indem sich die Schülerinnen und Schüler kritisch mit ihrer Rolle als Konsument auseinandersetzen.

Staatsbürgerperspektive

Als Staatsbürger gelingt es den Schülerinnen und Schülern, sich in der Gesellschaft zu orientieren, indem sie wirtschaftliche Fragen kompetent beurteilen und ihr Handeln nach den Grundsätzen einer Sozialen Marktwirtschaft ausrichten.

3 Aufbau des Fachlehrplans im Fach Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen

Der Fachlehrplan Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen ist in Lernbereiche gegliedert. Darin sind die von den Schülerinnen und Schülern zu erwerbenden Kompetenzerwartungen in Form konkreter Handlungen formuliert. Die Kompetenzen werden bei Bedarf durch Inhalte spezifiziert. Die Inhalte verstehen sich somit als Konkretisierung der zuvor beschriebenen Kompetenzerwartungen.

Neben den fachlichen Kompetenzen werden auch Sozial-, Selbst- und Methodenkompetenzen gefördert. Die Schülerinnen und Schüler lernen z. B. teamorientiert zu arbeiten und können situativ angemessen kommunizieren.

Die angegebenen Unterrichtszeiten der einzelnen Lernbereiche sind als Richtwerte zu verstehen. Darüber hinaus bietet der Lehrplan der Schule ausreichend Gestaltungsmöglichkeiten für den Erwerb der angestrebten Kompetenzen.

Einzelne Kompetenzen der Lernbereiche der Vorklasse (Jahrgangsstufe 10) und der Jahrgangsstufe 11 sind identisch formuliert. Hier trägt der Lehrplan dem Umstand Rechnung, dass nur ein Teil der Schülerinnen und Schüler die Vorklasse der Fachoberschule besucht und der Besuch dieser Klasse den Einstieg in die Jahrgangsstufe 11 erleichtern soll.

Die im Lehrplan der Vorklasse angegebenen Zeitrichtwerte sind auf ein Stundenmaß von vier Jahreswochenstunden ausgelegt. Aufgrund der Gegebenheiten an der jeweiligen Schule und des daraus resultierenden tatsächlichen Stundenmaßes des Faches Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen ist der Umfang der Lernbereiche der Vorklasse entsprechend anzupassen. Dabei sind die Lernbereiche 10.4 (Mithilfe der Geschäftsbuchführung das Gesamtergebnis einer Unternehmung ermitteln) und 10.5 (Mithilfe der Vollkostenrechnung Angebotspreise und das Betriebsergebnis ermitteln) in einem angemessenen Umfang zu berücksichtigen.

4 Zusammenarbeit mit anderen Fächern

Der Unterricht im profilbildenden Fach Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen ermöglicht vielfältige Verbindungen zu anderen profilbildenden Fächern der Ausbildungsrichtung Wirtschaft und Verwaltung, beispielsweise zu den Lernbereichen des Fachs Rechtslehre, indem er die dort erworbenen Kompetenzen ergänzt.

Es ergeben sich darüber hinaus Anknüpfungspunkte zu den allgemeinbildenden Fächern. So vermittelt das Fach Deutsch notwendige Kompetenzen im sprachlichen und kommunikativen Bereich, die für das Agieren innerhalb von betriebswirtschaftlichen Handlungsfeldern unerlässlich sind. Ebenso bereichert das Fach Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen das Fach Deutsch, da es die für die wirtschaftliche Argumentation nötige fachliche Begrifflichkeit zur Verfügung stellt. In vielen Lernbereichen dieses Lernplans findet die Mathematik Anwendung. So werden mithilfe der Mathematik betriebswirtschaftliche Probleme formalisiert und Lösungsvorschläge auf eine quantitative Basis gestellt.

Weiterhin knüpft das Fach Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen an Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler aus ihrer fachpraktischen Ausbildung in der Jahrgangsstufe 11 an.

5 Beitrag des Faches Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen zu den übergreifenden Bildungs- und Erziehungszielen

Aus dem Fächerkanon der übergreifenden Bildungs- und Erziehungsziele werden im Fach Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen schwerpunktmäßig folgende Ziele gefördert:

Berufliche Orientierung

Durch die Förderung der Fach-, Sozial-, Selbst- und Methodenkompetenz trägt das Fach Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen zur Studierfähigkeit und beruflichen Orientierung bei. Die Schülerinnen und Schüler zeigen für das Berufsleben wichtige Schlüsselqualifikationen und bringen die für das Arbeitsleben wichtigen Werthaltungen in den schulischen und später in den beruflichen Alltag ein.

Ökonomische Verbraucherbildung

Die Schülerinnen und Schüler treffen in den Bereichen des wirtschaftlichen Handelns bewusste Entscheidungen und können deren Folgen abschätzen. Sie beziehen soziale und ökologische Aspekte in ihr Verhalten mit ein. Weiterhin fördert das Fach Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen die sozioökonomische Bildung.

Bildung für Nachhaltige Entwicklung (Umweltbildung, Globales Lernen)

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ihr Verantwortungsbewusstsein und ihre Kenntnisse über die komplexen und wechselseitigen Abhängigkeiten zwischen Mensch und Umwelt weiter. Durch die Perspektivwechsel beleuchten sie die Zusammenhänge von Ökonomie und Ökologie aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Medienbildung/Digitale Bildung

Moderne Kommunikationsmedien unterstützen Lernprozesse in vielfältiger Weise.
Durch den gezielten Einsatz medialer Hilfsmittel zur Informationsgewinnung und ‑auswertung sowie zur sach‑ und adressatengerechten Präsentation von Arbeitsergebnissen werden das selbstgesteuerte und eigenverantwortliche Lernen der Schülerinnen und Schüler gefördert.

Werteerziehung

In Zielkonfliktsituationen wägen die Schülerinnen und Schüler das Für und Wider der jeweiligen Argumente ab und schulen damit die Urteilsfähigkeit. Sie erleben, dass soziales Handeln und ökonomisches Handeln einander gegenseitig bedingen und dass die Beachtung ökonomischer Gesetzmäßigkeiten den Erfolg nachhaltig beeinflusst. Sie reflektieren, dass auch für die Gesellschaft als Ganzes ökonomischer Erfolg die Grundlage erfolgreichen sozialpolitischen Handelns ist.

Soziales Lernen

Die Schülerinnen und Schüler kommunizieren konstruktiv in unterschiedlichen Situationen, setzen eigene Ziele durch, ohne dabei die Interessen der anderen zu verletzen. Dabei sind sie fähig zu Empathie und Hilfestellung.

Sprachliche Bildung

Durch vielfältige Situationen und Perspektiven wird die kommunikative Kompetenz gefördert. Die Schülerinnen und Schüler drücken sich im mündlichen und schriftlichen Sprachgebrauch unter Verwendung der Fachsprache angemessen aus.

Kulturelle Bildung

Kulturelle Bildung dient der Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler, erweitert eine Vielzahl überfachlicher Kompetenzen und stärkt damit die gesellschaftliche Teilhabe ebenso, wie das Vertrauen in die eigenen Stärken.