Lehrplan PLUS

Direkt zur Hauptnavigation springen, zur Servicenavigation springen, zur Seitennavigation springen, zu den Serviceboxen springen, zum Inhalt springen
Vergleichsauswahl 2

Grundlegende Kompetenzen zum Ende der Jahrgangsstufe 10

Betriebswirtschaftslehre/ Rechnungswesen

  • Die Schülerinnen und Schüler führen die erforderlichen Berechnungen und Buchungen zur periodengerechten Erfolgsermittlung durch, um die Aufwendungen und Erträge dem Geschäftsjahr zuzuordnen, zu dem sie wirtschaftlich gehören.
  • Um die wirtschaftliche Situation eines Unternehmens im Branchen- oder Zeitvergleich zu beurteilen, berechnen und bewerten die Schülerinnen und Schüler ausgewählte Kennzahlen (z. B. Eigenkapitalrentabilität).
  • Die Schülerinnen und Schüler charakterisieren die Aufgaben der Kosten- und Leistungsrechnung und berechnen das Betriebsergebnis. Dabei ermitteln sie mithilfe der Abgrenzungsrechnung die Leistungen und Kosten und unterscheiden letztere nach Kostenarten. Sie verteilen die Gemeinkosten möglichst verursachungsgerecht auf die Kostenstellen, damit diese den Produkten zugerechnet werden können.
  • Im Rahmen der Vollkostenrechnung ermitteln die Schülerinnen und Schüler die Gesamtkosten der Abrechnungsperiode und berechnen mithilfe der ermittelten Zuschlagssätze die Selbstkosten sowie die Angebotspreise der Produkte.
  • Sie treffen marktorientierte Entscheidungen (z. B. Eigenfertigung oder Fremdbezug) für das Unternehmen, die sie mithilfe der Teilkostenrechnung (einstufige Deckungsbeitragsrechnung) als Instrument der Produktions-, Absatz- und Preispolitik begründen.

Biologie

  • Die Schülerinnen und Schüler gewinnen Erkenntnisse, indem sie naturwissenschaftliche Untersuchungen selbständig planen und durchführen. Sie beschreiben biologische Sachverhalte strukturiert und ordnen sie allgemeinen und grundlegenden biologischen Gesetzmäßigkeiten zu. In angemessener biologischer Fachsprache stellen sie Zusammenhänge und eigene Positionen mit geeigneten Medien sach-, adressaten- und situationsgerecht dar. Bei ethischen Fragen im Zusammenhang mit der Gentechnik, der Familien- und Sexualerziehung bzw. der Ökologie, legen sie ein Wertesystem zugrunde, berücksichtigen differenzierte Kriterien und reflektieren sich ändernde Bedingungen. Dadurch entwickeln sie mehrere Handlungsoptionen und leiten daraus Folgen für das eigene Handeln ab.
  • Die Schülerinnen und Schüler beschreiben ausgewählte molekulare und zelluläre Strukturen, Funktionen und Abläufe und gewinnen dadurch Einblicke in die Genetik. Auf diesen fachlichen Grundlagen diskutieren sie über gentechnische Anwendungsmöglichkeiten und bewerten sie beispielsweise unter ethisch-moralischen Gesichtspunkten.
  • Die Schülerinnen und Schüler erläutern Gesetzmäßigkeiten der Vererbung und stellen diese fachgemäß dar. Auf dieser Grundlage beurteilen sie verschiedene Aspekte der Züchtung sowie den Bereich der persönlichen Familienplanung.
  • Anhand von ausgewählten Beispielen beschreiben die Schülerinnen und Schüler das empfindliche Zusammenwirken verschiedener Faktoren in einem Ökosystem. Durch die Analyse und die unmittelbare Auseinandersetzung mit Einflussfaktoren auf ein Ökosystem und seine Entwicklung legen sie dar, dass die Biosphäre nur über nachhaltige Schutzmaßnahmen als Lebensraum für den Menschen erhalten werden kann. Dadurch handeln sie künftig in diesem Kontext verantwortungsvoll.
  • Die Schülerinnen und Schüler erörtern Aspekte einer verantwortungsvollen Elternschaft. Damit reflektieren sie unterschiedliche Lebensentwürfe und entwickeln Verständnis und Akzeptanz füreinander.

Wpfg. I

  • Die Schülerinnen und Schüler verwenden aus Beobachtungen, Experimenten und Modellen abgeleitete Erkenntnisse zur Vorhersage von Stoffeigenschaften und Reaktivitäten von Stoffen. Bei lebensweltbezogenen chemischen Sachverhalten nehmen sie verschiedene Sichtweisen ein und leiten daraus Handlungsoptionen für eine nachhaltige Entscheidungsfindung ab.
  • Sie bewerten den Umgang mit Säuren, sauren und alkalischen Lösungen in Bezug auf Anwendungsmöglichkeiten und Umweltverträglichkeit (z. B. Rohrfrei, Entkalker, Essigreiniger).
  • Sie erläutern die Bedeutung des Elements Kohlenstoff als Grundbaustein organischer Verbindungen und beschreiben die Fotosynthese als wichtige Reaktion zum Aufbau energiereicher organischer Verbindungen.
  • Sie beschreiben grundlegende Reaktionstypen organischer Moleküle mithilfe einfacher Beispiele.
  • Sie beschreiben den Aufbau von Biomolekülen (z. B. Proteine, Kohlenhydrate und Fette), Kunststoffen und Silikonen aus einfacheren Bausteinen.
  • Sie beschreiben typische Eigenschaften von Silikonen sowie von Kunststoffen und leiten daraus Verwendungsmöglichkeiten in Alltag und Technik ab.

Wpfg. II/III

  • In der Auseinandersetzung mit chemischen Fragestellungen wenden die Schülerinnen und Schüler zunehmend selbständig fachliche Arbeitsweisen an, um neue Erkenntnisse zu gewinnen. Dabei finden sie eigene Fragestellungen und Vermutungen, überprüfen diese und ziehen eigene Schlussfolgerungen bezüglich der Stoffeigenschaften sowie der chemischen Bindung und der Reaktivität von Stoffen.
  • Sie untersuchen Stoffeigenschaften, fassen ihre Beobachtungen in Worte und erläutern den Zusammenhang zwischen der beobachteten Eigenschaft des Stoffes und dessen Struktur, wobei sie die Informationen mit einer zunehmend exakter verwendeten Fachsprache präsentieren. Dabei reflektieren sie auch Ungenauigkeiten in der Alltagssprache, um Fach- und Alltagssprache kontextbezogen zu verwenden.
  • Sie benutzen geeignete Modelle, um den Unterschied zwischen Molekül- und Verhältnisformeln zu erklären.
  • Die Schülerinnen und Schüler nutzen das Donator-Akzeptor-Konzept, um die Bildung von Salzen und Elektronenübergänge zwischen Metall- und Nichtmetallatomen zu beschreiben. Sie verwenden geeignete Darstellungsformen, um energetische Betrachtungen bei der Ausbildung von Ionengittern und beim Schmelzen und Lösen von Salzen zu veranschaulichen.
  • Sie leiten aus experimentellen Befunden das Säure/Base-Konzept nach Brönsted ab, beschreiben anorganische und organische Säuren mithilfe des Donator-Akzeptor-Konzepts und bewerten den Umgang mit Säuren, sauren und alkalischen Lösungen in Bezug auf Anwendungsmöglichkeiten und Umweltverträglichkeit (z. B. Rohrfrei, Entkalker, Essigreiniger).
  • Sie erläutern die Bedeutung des Elements Kohlenstoff als Grundbaustein organischer Verbindungen und beschreiben die Fotosynthese als wichtige Reaktion zum Aufbau energiereicher organischer Verbindungen.
  • Sie beschreiben grundlegende Reaktionstypen organischer Moleküle mithilfe einfacher Beispiele.

Deutsch

  • Die Schülerinnen und Schüler gestalten selbständig eigene Redebeiträge (z. B. für Vorträge, Diskussionen) inhaltlich und sprachlich überlegt, wobei sie einen angemessenen Wortschatz sowie nonverbale Mittel (z. B. Gestik, Mimik, Körperhaltung) und geeignete Medien bewusst einsetzen.
  • Sie bewältigen Gespräche im privaten, öffentlichen bzw. beruflichen Rahmen (z. B. Vermittlungsgespräch) situationsangemessen und adressatengerecht, indem sie aktiv zuhören sowie ihr kommunikatives Verhalten und das anderer reflektieren und gemeinsam die Wirkung beurteilen. Sie entnehmen auch längeren komplexen Hörtexten und Filmen umfassende Informationen, sichern diese selbständig und beziehen begründet Stellung dazu.
  • Die Schülerinnen und Schüler wenden routiniert geeignete Lesetechniken bzw. -strategien an und setzen dabei vielfältige Strukturierungshilfen (z. B. Mindmap, Tabelle) ein. Mithilfe ihrer erworbenen Kenntnisse bezüglich Inhalt, Aufbau und Entstehungszeit analysieren und bewerten sie Texte (ggf. auch Filme) v. a. aus der literarischen Tradition des 20. und 21. Jahrhunderts (auch Jugendromane) unter Berücksichtigung eigener Haltungen und Erfahrungen. Sie erweitern so ihre persönliche, kulturelle und ästhetische Bildung.
  • Sie entschlüsseln mediale Botschaften und bewerten deren Intentionen (z. B. Einfluss auf die Meinungsbildung, Wecken von Bedürfnissen). Die Schülerinnen und Schüler reflektieren kommunikative Wechselwirkungen (z. B. zwischen Film, Filmemacher und Zuschauer) und wählen mithilfe geeigneter Suchstrategien gezielt Inhalte aus dem vielfältigen Medienangebot aus, um sie für das eigene mündliche und schriftliche Sprachhandeln zu verwenden. So stärken sie ihre eigene Medienkompetenz.
  • Die Schülerinnen und Schüler wenden beim Planen und Verfassen von eigenen Texten die Grundformen schriftlicher Darstellung (Erzählen, Informieren, Argumentieren) sicher, sach- und adressatenbezogen an. Sie achten dabei auf die Geschlossenheit ihrer Darstellung und verdeutlichen deren Struktur (durch Gliederungen, Absätze). Mithilfe geeigneter Strategien überarbeiten sie ihre Texte selbständig und nutzen dabei gezielt und routiniert die Möglichkeiten geeigneter Hilfsmittel.
  • Mithilfe eines breiten Spektrums an Fachbegriffen informieren sie sich und andere differenziert über Inhalt, Aufbau, Gestaltung und Intention anspruchsvollerer literarischer und pragmatischer Texte (auch solche filmischer Art) und belegen eigene Deutungsansätze an der Vorlage. Sie zitieren richtig.
  • Sie unterscheiden die Funktion grammatikalischer Strukturen und Stilebenen und beschreiben die Wirkung sprachlicher Mittel. Dieses Wissen nutzen sie, um ihr Textverständnis zu vertiefen und ihr mündliches und schriftliches Sprachhandeln weiterzuentwickeln.
  • Die Schülerinnen und Schüler wenden Standardsprache sowie Umgangs- und Fachsprache situationsgerecht und adressatenorientiert an, um so zu einer gelingenden Kommunikation beizutragen. Sie beschreiben Sprachentwicklungen (z. B. Chat-Kommunikation, Wortneuschöpfungen) und beurteilen deren Funktion und Wirkung. Ihre eigenen Texte verfassen sie formal richtig.

Englisch

  • Die Schülerinnen und Schüler verstehen in natürlichem Tempo artikulierte Sprachäußerungen und Gespräche von Sprechern verschiedener Varietäten der Weltsprache Englisch, wenn die Äußerungen einen begrenzten Anteil unbekannten Sprachmaterials beinhalten. Sie erfassen die Inhalte von langen, anspruchsvolleren Hör- und Hörsehtexten (z. B. Radio- und Fernsehsendungen) zu einem breiteren Themenspektrum.
  • Sie verstehen und erschließen Inhalt und Struktur komplexerer Texte (z. B. Sachtexte, Zeitungskommentare, formelle Briefe), erfassen die Inhalte altersgemäßer literarischer Texte und erhalten weitere Einblicke in die englischsprachige Literatur.
  • In weitgehend korrekter Aussprache und Intonation bewältigen sie eine Vielfalt von alltäglichen, auch beruflichen Kommunikationssituationen. Sie wenden verschiedene Gesprächsstrategien zunehmend sicher an, um in angemessener Weise auf ihre Gesprächspartner einzugehen und zur Entwicklung eines Gesprächs beizutragen. Sie halten klar strukturierte, adressatenbezogene Präsentationen zu einem breiten Spektrum von allgemeinen Themen (z. B. aktuelle Ereignisse, kulturelle Aspekte) weitgehend frei und beschreiben differenziert eigene Gefühle und Ansichten.
  • Sie verfassen sachliche Schreiben (z. B. Beschwerdebrief) sowie längere, zusammenhängende Texte (z. B. E-Mail, Blogeintrag, Rezension eines Buchs oder Films) und äußern sich zu Themen von allgemeinem Interesse, indem sie Gründe für und gegen einen Standpunkt angeben. Sie drücken sich differenziert aus und achten bewusst auf sprachliche und formale Richtigkeit sowie auf den logischen Aufbau der Texte.
  • Sie agieren auch in längeren und komplexeren Kommunikationssituationen (z. B. Diskussionen) als Sprachmittler, indem sie die Aussagen sinngemäß ins Deutsche bzw. Englische übertragen und dabei wichtige Passagen zusammenfassen. Sie entnehmen die Inhalte von komplexeren Textgrundlagen (z. B. Sachtexten) zu einem breiteren Themenspektrum und geben diese detailliert und zusammenfassend auf Deutsch wieder.
  • Sie erläutern und kommentieren detailliert bildliche Darstellungen bzgl. des Inhalts und der Form. Persönliche und sachliche Schreiben (z. B. Anfrage) analysieren sie bzgl. Sprache, Form und Aufbau und verfassen eigene Texte entsprechend.
  • Sie setzen sich mit unterschiedlichen Aspekten und Herausforderungen in der englischsprachigen Welt (z. B. Arbeitswelt, Umwelt und Technologie) auseinander, um die Denkweisen fremdkultureller Partner nachzuvollziehen und ggf. Vorurteile abzubauen. Auf der Grundlage ihrer Kenntnisse über wichtige kulturspezifische Verhaltens- und Kommunikationsmuster verhalten sie sich tolerant und klären ggf. auch Problemsituationen mit den ihnen zur Verfügung stehenden sprachlichen Mitteln.
  • Sie wählen eigenständig geeignete Arbeitstechniken, Hilfsmittel und Strategien zur Erschließung und Produktion von Texten. Sie wenden selbständig Strategien der Informationsbeschaffung (z. B. die Nutzung von Online-Suchdiensten) an und setzen sich kritisch mit der Nutzung von Medien auseinander. Für Vorträge setzen sie passende Präsentationstechniken und Medien ein. Sie gehen konstruktiv mit Fehlern um, indem sie selbständig typische Fehler analysieren und strukturieren, und Feedback von außen effektiv umsetzen.
  • Die in der Jahrgangsstufe 10 erworbenen kommunikativen Fertigkeiten und sprachlichen Mittel entsprechen der Stufe B1+ des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen.

Ernährung und Gesundheit

  • Die Schülerinnen und Schüler beziehen bei der Gestaltung ihrer Ernährung ihr Wissen um grundlegende Vorgänge des Stoffwechsels mit ein, um eine bedarfsgerechte Ernährung zu gewährleisten. Dabei berücksichtigen sie, dass Vitalität und Lebensqualität des Menschen entscheidend vom Biorhythmus und der Leistungskurve abhängen.
  • Sie beurteilen Kostformen (z. B. Vegetarismus, Vollwertkost), krankheitsbedingte Kostformen (z. B. Diät bei Diabetes, Gicht), Ernährungsprobleme sowie Essstörungen nach aktuellen medizinischen Erkenntnissen, um daraus Rückschlüsse für die eigene Ernährung ziehen zu können.
  • Sie bewerten Produkte der Lebensmittelindustrie, z. B. Food Design (Functional Food, Lightprodukte), Convenience-Produkte, Fast Food, nach geeigneten Kriterien (z. B. Gesundheitswert, Verarbeitungsgrad, ökonomische, ökologische, soziale Nachhaltigkeit), um ein positives Selbstkonzept zu entwickeln.
  • Die Schülerinnen und Schüler planen und skizzieren Grundrisse diverser Küchenformen unter Einbeziehung ökonomischer, ergonomischer und ästhetischer Aspekte.
  • Sie entwickeln selbständig Konzepte zur Führung verschiedenartiger Haushalte (z. B. Singlehaushalt, Mehrgenerationenhaushalt) und berücksichtigen dabei deren wirtschaftlich-soziale Bedürfnisstruktur sowie das Gebot ökonomischen und ökologischen Handelns.
  • Sie beurteilen eigenständig Immobilienangebote anhand infrastruktureller, kultureller, finanzieller und sonstiger, den Wohnwert betreffender, Kriterien.
  • Die Schülerinnen und Schüler erstellen eigenständig themenbezogene, anspruchsvolle Menüpläne und berücksichtigen bei der Zusammenstellung ernährungsphysiologische sowie ökonomische und ökologische Erkenntnisse. Sie bereiten im Team aufwendige regionale, nationale sowie auch ausgewählte internationale Gerichte routiniert zu.
  • Sie entwickeln selbständig individuelle, kreative und gehobene Formen der Präsentation von Gerichten, des Tischdeckens und Dekorierens.
  • Die Schülerinnen und Schüler wählen eigenständig und produktbezogen geeignete Garverfahren aus und setzen moderne Küchengeräte gezielt und sachgerecht ein.

Ethik

  • Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit verschiedenen Formen eines verantwortungsvollen, partnerschaftlichen und respektvollen Zusammenlebens auseinander und gelangen zu eigenen, wertorientierten Vorstellungen von einem gelingenden Leben.
  • Bei moralischen Entscheidungen berücksichtigen die Schülerinnen und Schüler ihr Gewissen in reflektierter Weise.
  • Im Bewusstsein der Möglichkeiten und Grenzen ihrer Einflussnahme treten die Schülerinnen und Schüler für Menschenrechte ein und zeigen Bereitschaft, mit wachem Gewissen Verantwortung in der Gesellschaft zu übernehmen.
  • Die Schülerinnen und Schüler verfügen über ein altersgerechtes, differenziertes Menschen- und Weltbild, um sich z. B. ein eigenes Urteil zu medien- oder medizinethischen Fragestellungen zu bilden.
  • An exemplarischen Konfliktfeldern moderner Medizin oder Medien vollziehen die Schülerinnen und Schüler die Tragweite gesellschaftlicher und politischer Verantwortung nach und erkennen Entscheidungszwänge, die aufgrund neuer Erkenntnisse in Wissenschaft und Technik entstehen.
  • Anhand ethischer Kriterien beurteilen die Schülerinnen und Schüler aktuelle gesellschaftliche Probleme und entwerfen Lösungsansätze.

Evangelische Religionslehre

  • Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit unterschiedlichen Formen der Sinn- und Heilssuche in unserer Zeit auseinander und beschreiben Notwendigkeit und Grenzen der Toleranz gegenüber bestimmten Formen. Sie beurteilen unterschiedliche Angebote zur Sinnfindung und hinterfragen diese im Hinblick auf ihre Lebensförderlichkeit.
  • Auf der Basis einer grundsätzlich offenen Haltung gehen die Schülerinnen und Schüler differenziert mit der Frage nach Gott um. Sie reflektieren ihre eigenen Gottesvorstellungen vor dem Hintergrund der vielfältigen Redensweise von Gott in der biblisch-christlichen Tradition.
  • Sie diskutieren anhand ausgewählter Beispiele Möglichkeiten, Herausforderungen und Grenzen kirchlichen Handelns in der Zeit des Nationalsozialismus und in der Gegenwart; sie beschreiben ausgehend von Beispielen kirchlichen Engagements ihr eigenes Verhältnis zur Kirche.
  • Die Schülerinnen und Schüler nehmen aktuelle ethische Problemstellungen und Entscheidungsfragen im Spannungsfeld zwischen Freiheit und Verantwortung wahr und vertreten ausgehend von einem christlichen Menschenbild eigene Positionen.

Französisch

  • Die Schülerinnen und Schüler verstehen längere Gespräche, Hör- und Hörsehtexte zu Themen aus dem persönlichen und gesellschaftlichen Umfeld (z. B. Interviews mit mehreren Sprechern) in annähernd natürlichem Sprechtempo.
  • Sie verstehen und erschließen Inhalt und Struktur längerer, anspruchsvollerer Texte (z. B. Kürzestgeschichten, Texte aus Jugendzeitschriften) und erfassen diese global und im Detail.
  • Zu unterschiedlichen Ereignissen äußern sie sich beschreibend und erzählend (z. B. zu Reisen), wobei sie ihre Gefühle und Meinungen zum Ausdruck bringen und gängige problembehaftete Situationen lösen, z. B. Reklamation. Sie verfügen über eine im Allgemeinen korrekte Aussprache und Intonation.
  • Zu Themen aus dem persönlichen und gesellschaftlichen Umfeld verfassen sie orthographisch weitgehend korrekte und kohärente Texte, z. B. Beiträge in einem Internetforum, Reiseberichte. Gedanken und Meinungen drücken sie logisch nachvollziehbar aus, wobei sie den Grundwortschatz und grammatikalische Strukturen gut beherrschen.
  • Die Schülerinnen und Schüler geben mündlich bzw. schriftlich etwas längere, anspruchsvollere Texte (z. B. Broschüren, Werbeprospekte) mit teilweise unbekanntem Sprachmaterial sinngemäß, zusammenfassend sowie situations- und adressatengerecht in der Muttersprache wieder. Sie übersetzen französische Textvorgaben mit weitgehend bekanntem oder erschließbarem Sprachmaterial ins Deutsche.
  • Aufgrund grundlegender Kenntnisse über die Lebens- und Arbeitswelt im französischen Sprachraum zeigen sie sich aufgeschlossen gegenüber unterschiedlichen Einstellungen und Überzeugungen. Sie ordnen neue Erfahrungen richtig ein und verhalten sich kulturell angemessen und höflich.
  • Die Schülerinnen und Schüler wenden unterschiedliche Lerntechniken und -strategien zur Erweiterung und Erschließung des Wortschatzes sowie der Informationsbeschaffung (z. B. Internet, Sprachenzeitschriften) an. Typische Fehler erkennen sie weitgehend selbständig und vermeiden diese.
  • Die in der Jahrgangsstufe 10 erworbenen kommunikativen Fertigkeiten und sprachlichen Mittel entsprechen in etwa der Stufe B1 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen.

Geschichte

  • Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass Menschen und Nationen im 20. Jahrhundert von Krieg, Migration und Diskriminierung geprägt wurden, deren Folgen bis in die heutige Zeit hinein nachwirken. Sie begreifen anhand konkreter Beispiele die Wechselwirkungen zwischen der deutschen und der internationalen Geschichte seit 1945 und die Veränderung der Welt durch politische und ideologische Konflikte. Sie nutzen diese Erkenntnisse und ihre methodischen Fertigkeiten, um epochale Ereignisse des 20. Jahrhunderts und der Zeitgeschichte sowie weltweit wirksame Konflikte in den historischen Zusammenhang und die aktuelle Diskussion der Gegenwart einzuordnen, indem sie u. a. Folgen für das eigene Leben darstellen. Sie stellen Bezüge zwischen geschichtskulturellen Phänomenen (z. B. Gedenktage) und ihrem historischen Ursprung her, um Geschichtskultur in ihrer Vielfalt zu erkennen.
  • Die Schülerinnen und Schüler nutzen auch anspruchsvolle Darstellungen und komplexe Quellen bei der Diskussion geschichtlicher Zusammenhänge unter Beachtung ihrer Perspektivität und Zeitgebundenheit. Die Perspektivität historischen Erzählens erkennen sie, indem sie z. B. Zeitzeugenaussagen mit anderen Quellen vergleichen. Sie wenden ihre erworbenen Kenntnisse und Einsichten an, um Narrationen weitgehend selbständig zu erstellen.
  • Die Schülerinnen und Schüler beurteilen die historische Bedeutung zentraler Ereignisse des 20. Jahrhunderts und der Zeitgeschichte (z. B. deutsche Wiedervereinigung), wobei sie deren kurz- und langfristige Ursachen und Folgen anhand von konkreten Beispielen darstellen (Sachurteil).
    Sie gewinnen zu geschichtlichen Sachverhalten einen eigenen Standpunkt, wobei sie sowohl eigene Wertvorstellungen als auch andere mögliche Maßstäbe in Gegenwart und Vergangenheit angemessen berücksichtigen. Sie nutzen ihr historisches Wissen, um nationale und globale Veränderungen zu identifizieren sowie den Sinn von Gedenktagen zu erschließen und um deren Bedeutung für ihre eigene Gegenwart zu beurteilen (Werturteil).
  • Die Schülerinnen und Schüler wenden ihre bisher erworbenen methodischen Kompetenzen eigenständig an, indem sie anspruchsvolle Darstellungen und komplexe Quellen verschiedener Gattungen (z. B. historisch-politische Lieder, ausländische Pressetexte) vor dem Hintergrund ihrer Entstehungszeit reflektiert auswerten. Dabei nutzen sie sowohl digitale als auch gedruckte Medien historischen Inhalts zielorientiert, selbständig und kritisch.
  • Die Schülerinnen und Schüler gliedern mithilfe folgender Grundlegender Daten historische Zeiträume, um sich in Zeit und Raum zu orientieren, und erfassen die sinnstiftende Bedeutung von Daten für die Erinnerungskultur und die Notwendigkeit eines kritischen Umgangs mit ihnen: 1946 Verfassung des Freistaats Bayern; 1949 Gründung der beiden deutschen Staaten; 17. Juni 1953 Aufstand gegen das DDR-Regime; 1961/62 Kuba-Krise; 1963 deutsch-französischer Freundschaftsvertrag; 1972 Grundlagenvertrag; ab 1989/90 Umbruch im Ostblock; 9. November 1989 Öffnung der innerdeutschen Grenze; 3. Oktober 1990 „Tag der Deutschen Einheit“; 1992 Vertrag von Maastricht; 11. September 2001 Anschlag auf das World Trade Center in New York.
  • Die Schülerinnen und Schüler verwenden bei der Beschreibung historischer Zusammenhänge folgende Grundlegende Begriffe: Konferenz von Potsdam, Flucht und Vertreibung, Entnazifizierung, Grundgesetz, Adenauer, Westintegration, „Staatssicherheit“, deutsche Frage, Mauerbau, Planwirtschaft, Soziale Marktwirtschaft, „Gastarbeiter“, „68er-Bewegung“, Reformen der sozial-liberalen Koalition, Kalter Krieg, NATO, Entkolonialisierung, UNO, Europäische Integration, Osterweiterung der EU, Globalisierung, Terrorismus, Nahostkonflikt.

Informationstechnologie

  • Die Schülerinnen und Schüler erstellen Dokumente sowohl aus dem privaten (z. B. Bewerbungsschreiben) als auch geschäftlichen Bereich (z. B. Angebot) unter Beachtung von Gestaltungsgrundsätzen und aktuellen Normen. Sie setzen dabei Automatisierungsfunktionen eines Textverarbeitungsprogramms ein, um Routinearbeiten zu beschleunigen.
  • Die Schülerinnen und Schüler analysieren komplexe Problemstellungen, entwickeln Lösungsstrategien und setzen diese in einem Tabellenkalkulationsprogramm um. Sie verwenden komplexe Auswahlstrukturen und Funktionen und ergreifen Maßnahmen, um mit Daten effektiv umzugehen.
  • Die Schülerinnen und Schüler analysieren die Struktur eines einfachen Datenbestandes, um sie mit einem Datenbanksystem umzusetzen und mithilfe von Abfragen auszuwerten. Sie modellieren einen umfangreichen Datenbestand (z. B. zur Abwicklung einer Buchausleihe), um ihn in einem relationalen Datenbanksystem umzusetzen und mit Abfragen über mehrere Tabellen auszuwerten.
  • Die Schülerinnen und Schüler beschreiben und skizzieren ebenflächig begrenzte Körper mit einfachen Veränderungen, um diese normgerecht darzustellen und ein räumliches Vorstellungsvermögen zu entwickeln. Sie erstellen mithilfe eines 3D-CAD-Systems einfache Werkstücke als Volumenmodelle und leiten davon 2D-Ansichten ab, um technische Informationen wie Form und Größe darzustellen. Anhand von 3D-Modellen setzen sie grundlegende Konstruktionsverfahren ein, um technische Zeichnungen normgerecht zu erstellen. Sie analysieren und erzeugen komplexe Werkstücke sowie einfache Durchdringungen und Baugruppen, die sie mit grundlegenden Animations- und Renderingverfahren realitätsnah wiedergeben. Sie erzeugen mithilfe geeigneter Software anschaulich und normgerecht dargestellte Werkstücke (z. B. Flansch) und montieren virtuelle Funktionsmodelle, die sie mit Visualisierungs- und Animationstechniken realitätsnah wiedergeben. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ein Produkt (z. B. aus dem Bereich Maschinenbau) und berücksichtigen hierbei die Phasen der Produktentwicklung.
  • Die Schülerinnen und Schüler setzen Netzwerkkomponenten zielgerichtet ein, um eine gesicherte Kommunikation in einem Datennetz zu ermöglichen. Sie bewerten ihre Kommunikationsgewohnheiten vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Aspekte (z. B. rechtliche und ethische Fragestellungen), um Datennetze bewusst, kritisch und sicher zu nutzen.
  • Die Schülerinnen und Schüler analysieren Abläufe, modellieren sie mit algorithmischen Grundelementen und setzen sie mit einem geeigneten Programmierwerkzeug um. Sie entwickeln objektorientierte Modelle und setzen sie in einer geeigneten Programmierumgebung um.
  • Die Schülerinnen und Schüler setzen logische Grundfunktionen ein, um die Funktionsweise automatisierter Systeme (z. B. Aufzugssteuerung) und des Rechenwerks im Prozessor zu beschreiben und zu simulieren. Sie setzen Programmierung, Sensoren und ggf. Aktoren gezielt ein, um mithilfe von Hard- und Software eines Roboters eine Aufgabe zu lösen.
  • Die Schülerinnen und Schüler erstellen und bearbeiten Computergrafiken, um sie je nach Verwendungszweck passend einzusetzen. Sie verwenden Werkzeuge zur Einzelbild- und Vektoranimation, um Bewegungsillusionen zu erzeugen. Beim Erstellen und Bearbeiten digitaler Audio- und Videodateien beachten sie die gesetzlichen Bestimmungen, z. B. das Urheberrecht. Die Schülerinnen und Schüler setzen grundlegende Techniken der Webprogrammierung ein, um Webseiten zu gestalten. Sie lösen im Team eine projektorientierte, modulübergreifende Aufgabe mit Inhalten aus dem IT-Lehrplan, indem sie ihre in den bisherigen Modulen erworbenen informationstechnischen Kompetenzen gezielt zusammenführen.

Katholische Religionslehre

  • Schülerinnen und Schüler reflektieren vor dem Hintergrund rasanter wissenschaftlicher und technischer Entwicklungen Chancen und Grenzen menschlicher Machbarkeit und deren Vereinbarkeit mit dem christlichen Welt- und Menschenbild. Sie erkennen in Grenzsituationen menschlichen Lebens die ethische und religiöse Dimension und setzen sich mit kirchlichen Positionen auseinander.
  • Sie reflektieren und skizzieren Anfragen an den Gottesglauben aus Gegenwart und Vergangenheit sowie Anfragen an Gott angesichts des Leidens in der Welt. Sie nehmen anhand ausgewählter Biografien wahr und erläutern, dass die Frage nach Gott nicht allein durch die Vernunft zu ergründen ist, sondern eine existenzielle Dimension aufweist, die zur persönlichen Stellungnahme aufruft.
  • Die Schülerinnen und Schüler analysieren außerbiblische Quellen über Jesus von Nazareth. Sie setzen sich mit den Jesusdarstellungen im Judentum und Islam auseinander und interpretieren die biblischen Glaubensaussagen zu Jesus Christus. Sie stellen Zusammenhänge zu deren Ausdeutung in der Kunst her und hinterfragen ihr eigenes Bild von Jesus.
  • Schülerinnen und Schüler nehmen Kirche als weltweite Gemeinschaft wahr und begründen deren Sendungsauftrag. Sie formulieren eigene Vorstellungen von gelebtem Christsein und setzen diese mit dem kirchlichen Selbstverständnis in Beziehung.

Kunst

  • Die Schülerinnen und Schüler nehmen ihre Lebenswelt und Bilder umfassend und differenziert wahr und beschreiben sie präzise. Sie erkennen die Bedeutung subjektiver Wahrnehmung als Grundlage für die Bildbetrachtung, das Entdecken spannender Aspekte von Kunstwerken und als persönliche Bereicherung.
  • Die Schülerinnen und Schüler imaginieren vor dem Hintergrund eigener und fremder Erfahrungen und entwickeln so eine individuelle Bildsprache. Sie erkennen den Wert der Imaginationskraft als Grundlage, die innere Anschauung in einer subjektiven Bildsprache auszudrücken und als Voraussetzung für kreative Lösungsansätze im persönlichen und kulturellen Bereich.
  • Die Schülerinnen und Schüler wenden die systematische Bildanalyse selbständig und strukturiert an. Dadurch erkennen sie Funktion und Bildaussage. Darüber hinaus stellen sie den kunsthistorischen Zusammenhang und kulturellen Kontext her.
  • Mithilfe fachspezifischer Methoden deuten die Schülerinnen und Schüler Bilder selbständig und zielgerichtet. Sie erschließen Funktion und Bildaussage. Dabei berücksichtigen sie den zeitgeschichtlichen Kontext und lassen neben ihrem Fachwissen ihr subjektives Empfinden einfließen.
  • Die Schülerinnen und Schüler bewerten eigene und fremde Bilder in Hinblick auf inhaltliche und formale Aspekte. Dabei äußern sie sich wertschätzend, konstruktiv, sachgerecht und selbständig auch zu selbst erarbeiteten Kriterien und begründen reflektiert und systematisch ihre Meinung unter Verwendung der Fachsprache.
  • Die Schülerinnen und Schüler greifen auf ein Repertoire an bildnerischen Mitteln und Medien zurück, die sie ziel-, sach- und adressatengerecht in eigenen Bildlösungen auch zu weit gefassten Themenstellungen zu zeitbezogenen Themen anwenden. Sie nutzen Abstrahierung (z. B. Reduktion) und Abstraktion als Form der Darstellung. Das eigene ästhetische Interesse bringen sie zum Ausdruck, indem sie dazu selbständig und im Team das Konzept für eine Abschluss-Ausstellung verwirklichen.
  • Anhand von eigenem und fremdem Bildmaterial begreifen die Schülerinnen und Schüler das Bild als Mittel der Kommunikation, welches sie selbständig und verantwortungsbewusst nutzen. Sie setzen individuelle Bildideen zielorientiert um.

Wpfg. I

  • Die Schülerinnen und Schüler berechnen mithilfe des Zusammenhangs m = tanα Geradengleichungen sowie das Maß des Schnittwinkels zweier Geraden. Die Schülerinnen und Schüler verwenden Supplement- und Komplementbeziehungen sowie Additionstheoreme, um trigonometrische Terme umzuformen und um Gleichungen zu lösen.
  • Sie berechnen mit dem Sinus- und Kosinussatz Winkelmaße und Seitenlängen in allgemeinen Dreiecken sowohl in der Ebene als auch im Raum und lösen damit auch Aufgaben mit funktionalen Abhängigkeiten und Extremwertproblemen. Mithilfe des Skalarproduktes überprüfen sie die Orthogonalität von Vektoren und berechnen Winkelmaße.
  • Die Schülerinnen und Schüler lösen mithilfe der Abbildungen (Achsenspiegelung, Parallelverschiebung, Drehung, zentrische Streckung) Problemstellungen aus dem Bereich der Funktionen und der ebenen Geometrie auch algebraisch.
  • Die Schülerinnen und Schüler berechnen Potenzen mit rationalen Exponenten und übertragen die Wurzelschreibweise in die Potenzschreibweise und umgekehrt. Sie treffen Aussagen über die Graphen und weitere Eigenschaften von Potenzfunktionen mit rationalen Exponenten.
  • Die Schülerinnen und Schüler verwenden den Logarithmus sowie die Logarithmensätze und analysieren Exponential- und Logarithmusfunktionen. Sie lösen Exponentialgleichungen und Aufgaben zu Wachstums- und Abklingprozessen.
  • Die Schülerinnen und Schüler veranschaulichen mehrstufige Zufallsexperimente mithilfe von Baumdiagrammen und bestimmen Wahrscheinlichkeiten unter Verwendung der Pfadregeln.

Wpfg. II/III

  • Die Schülerinnen und Schüler berechnen mithilfe des Zusammenhangs m = tanα Geradengleichungen sowie das Maß des Schnittwinkels zweier Geraden. Die Schülerinnen und Schüler verwenden die Supplementbeziehungen, um Winkelmaße und Werte für Sinus, Kosinus und Tangens zu berechnen.
  • Sie berechnen mit dem Sinus- und Kosinussatz Winkelmaße und Seitenlängen in allgemeinen Dreiecken sowohl in der Ebene als auch im Raum und lösen damit auch Aufgaben mit funktionalen Abhängigkeiten.
  • Die Schülerinnen und Schüler berechnen den Oberflächeninhalt und das Volumen von Körpern und lösen dabei auch Aufgaben mit funktionalen Abhängigkeiten und Extremwertproblemen.
  • Die Schülerinnen und Schüler lösen Aufgaben zu einfachen Exponentialfunktionen und einfachen Exponentialgleichungen.
  • Die Schülerinnen und Schüler treffen Aussagen über Form und Lage der Graphen quadratischer Funktionen im Koordinatensystem. Sie bestimmen Funktionsgleichungen, Definitions- und Wertemengen quadratischer Funktionen und zeichnen Parabeln, um Sachaufgaben, Extremwertprobleme und Aufgaben mit funktionalen Abhängigkeiten zu lösen.
  • Die Schülerinnen und Schüler bestimmen die Lösungsmenge quadratischer Gleichungen und quadratischer Gleichungssysteme und berechnen mit deren Hilfe u. a. Nullstellen von quadratischen Funktionen und Koordinaten von Schnittpunkten.
  • Die Schülerinnen und Schüler veranschaulichen mehrstufige Zufallsexperimente mithilfe von Baumdiagrammen und bestimmen Wahrscheinlichkeiten unter Verwendung der Pfadregeln.

Musik

Verpflichtend sind die Themenbereiche politisch orientierte Musik, religiös motivierte Musik und Filmmusik. Zusätzlich ist eines der drei Wahlthemen Musikpsychologie, Musikproduktion und -vermarktung oder Musiktheater als Projektarbeit umzusetzen. Die Grundlegenden Kompetenzen der Wahlthemen sind durch die Angabe der Thementitel in Klammern ausgewiesen.
  • Die Schülerinnen und Schüler nutzen ihre Kenntnisse über musikalische Entwicklungen, Formen und Funktionen als Grundlage, um über Musik differenziert zu reflektieren und unter Verwendung von Fachbegriffen detailliert zu kommunizieren.
  • Sie analysieren gesellschaftliche, politische und religiöse Bedeutungen von Musik, Bewegung und Tanz, um als zunehmend eigenständiges und verantwortliches Mitglied unserer Gesellschaft bewusst und reflektiert damit umzugehen.
  • Sie unterscheiden unter Einbezug musikalischer Parameter Möglichkeiten und Wirkungen von Filmmusik und analysieren entsprechende musikalische Mittel.
  • Bei der Analyse von Musik erkennen sie deren Möglichkeiten zur Beeinflussung des Hörers und nutzen diese Erkenntnisse, um diese Einflüsse konkret anzuwenden (z. B. Musiktherapie) oder ihr eigenes Verhalten kritisch danach zu hinterfragen, z. B. Musik als Kaufanreiz. (Bei Wahl Musikpsychologie)
  • Sie produzieren eigenverantwortlich und zielgruppenorientiert einen Song mit dem Ziel, ihn zu vermarkten. (Bei Wahl Musikproduktion und -vermarktung)
  • Die Schülerinnen und Schüler begleiten aktiv (z. B. als Mentor oder medial dokumentierend) eine Musiktheaterproduktion oder analysieren vergleichend eine Szene unterschiedlicher Inszenierungen. (Bei Wahl Musiktheater)
  • Beim Musizieren mit einem selbst gewählten Hauptfachinstrument interpretieren sie Solostücke unterschiedlicher Genres und präsentieren sie öffentlich. (MuRS)
  • Sie unterscheiden hörend diatonische Intervalle bis zur Oktave wie auch ausgewählte Akkorde und notieren anspruchsvollere gehörte Rhythmen, auch um ihr Gehör auch im Hinblick auf selbständige Ensembleleitung weiter zu schulen. (MuRS)
  • Die Schülerinnen und Schüler orientieren sich in komplexen Orchesterpartituren und dirigieren selbständig Kanons, auch um ihre Grundlage für die Anleitung von musizierenden Ensembles zu festigen. (MuRS)
  • Anhand einfacher Liedvorlagen entwickeln und notieren sie möglichst stilistisch variierte Arrangements unter Berücksichtigung von transponierenden Instrumenten sowie Tonumfang von Instrumenten oder Stimmgruppen. (MuRS)
  • Sie identifizieren und benennen musikgeschichtliche Entwicklungen instrumentaler und vokaler Bestzungen auch hinsichtlich klanglicher Ideale. (MuRS)
  • Auf der Grundlage ihrer Kenntnisse über musikpädagogische und -therapeutische Prozesse erörtern sie daraus resultierende Chancen und reflektieren eigene berufliche Möglichkeiten in diesen Arbeitsfeldern. (MuRS)

Wpfg. I

  • Die Schülerinnen und Schüler planen weitgehend selbständig Experimente zu Fragestellungen der Mechanik und der Elektrizitätslehre unter besonderer Würdigung energetischer Konzepte. Diese führen sie weitestgehend selbständig durch und werten sie unter Berücksichtigung der Messgenauigkeit numerisch oder grafisch mit Ausgleichskurven aus. Zunehmend beurteilen sie die Qualität von Versuchsergebnissen und formulieren sinnvolle Vorschläge zu deren Optimierung.
  • Unter Anleitung modellieren sie mathematisch und leiten Größengleichungen beispielsweise zu beschleunigten Bewegungen, zu verzweigten und unverzweigten Stromkreisen und zum Zerfallsgesetz her. Sie führen Umformungen der anspruchsvollen Gleichungen durch, Aufgaben aus diesen Bereichen lösen sie selbständig unter Berücksichtigung von Einheiten und sinnvoller Genauigkeitsangaben.
  • Sie nutzen die Modellvorstellung zum Kern-Hülle-Modell, um beispielsweise Phänomene zur elektromagnetischen Induktion zu erklären. Darüber hinaus erweitern die Schülerinnen und Schüler ihre Vorstellungen um den prinzipiellen Aufbau eines Atomkerns und nutzen dieses Modell, um zum Beispiel den radioaktiven Zerfall und Eigenschaften radioaktiver Strahlung zu beschreiben.
  • Sie kommunizieren die entscheidenden Vorstellungen der Mechanik, der Elektrizitätslehre, der Atom- und Kernphysik und der energetischen Wertschöpfung (z. B. Energieträger und ihre Auswirkungen auf die Umwelt) unter Verwendung korrekter fachsprachlicher Formulierungen sowie der für die Physik typischen Darstellungsformen und vertreten dabei ihren eigenen Standpunkt nach außen.
  • Die Schülerinnen und Schüler nutzen ihr bislang erworbenes Fachwissen und ihre Kenntnisse zur Quellenarbeit, um sich damit – auch aus überbestimmten oder nicht vorgegebenen Quellen – grundlegende moderne physikalische Konzepte zu erschließen, beispielsweise zur Energieversorgung.
  • Sie nutzen ihre Kenntnisse, um ihr eigenes alltägliches Handeln und auch das der Gesellschaft in energetischer und nachhaltiger Sicht verantwortungsbewusst zu überdenken. Sie bringen ihre Anliegen und Bedenken fachlich richtig und sachlich vor. Dabei bewerten sie alternative technische Lösungen auch unter Berücksichtigung physikalischer, ökonomischer, sozialer und ökologischer Aspekte.

Wpfg. II/III

  • Die Schülerinnen und Schüler planen unter reduzierter Anleitung Experimente zu Fragestellungen der Mechanik und der Elektrizitätslehre unter besonderer Würdigung energetischer Konzepte. Diese führen sie weitgehend selbständig durch und werten sie unter Berücksichtigung der Messgenauigkeit numerisch oder grafisch mit Ausgleichskurven aus. Zunehmend beurteilen sie die Qualität von Versuchsergebnissen und formulieren sinnvolle Vorschläge zu deren Optimierung.
  • Unter Anleitung modellieren sie mathematisch und leiten Größengleichungen beispielsweise zu beschleunigten Bewegungen her. Aufgaben aus ihrem Erlebnisbereich sowie aus Natur und Technik lösen sie selbständig unter Berücksichtigung von Einheiten und sinnvoller Genauigkeitsangaben.
  • Sie nutzen die Modellvorstellung zum Kern-Hülle-Modell, um beispielsweise Phänomene zur elektromagnetischen Induktion zu erklären. Darüber hinaus erweitern die Schülerinnen und Schüler ihre Vorstellungen um den prinzipiellen Aufbau eines Atomkerns und nutzen dieses Modell, um zum Beispiel den radioaktiven Zerfall und Eigenschaften radioaktiver Strahlung zu beschreiben.
  • Die entscheidenden Vorstellungen der Mechanik, der Elektrizitätslehre, der Atom- und Kernphysik und der energetischen Wertschöpfung kommunizieren sie unter Verwendung korrekter fachsprachlicher Formulierungen sowie der für die Physik typischen Darstellungsformen und vertreten dabei ihren eigenen Standpunkt nach außen.
  • Die Schülerinnen und Schüler nutzen ihr bislang erworbenes Fachwissen und ihre Kenntnisse zur Quellenarbeit, um sich damit – auch aus überbestimmten oder nicht vorgegebenen Quellen – grundlegende moderne physikalische Konzepte zu erschließen.
  • Sie nutzen ihre Kenntnisse, um ihr eigenes alltägliches Handeln und auch das der Gesellschaft in energetischer und nachhaltiger Sicht verantwortungsbewusst zu überdenken. Sie bringen ihre Anliegen und Bedenken fachlich richtig und sachlich vor. Dabei bewerten sie alternative technische Lösungen auch unter Berücksichtigung physikalischer, ökonomischer, sozialer und ökologischer Aspekte.

Sozialkunde

  • Die Schülerinnen und Schüler verfügen über ein sozialwissenschaftliches Grundverständnis und die nötigen Handlungsinstrumente (z. B. Schreiben eines Leserbriefs, einer Petition), um als mündige Staatsbürgerinnen und Staatsbürger am politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Geschehen teilzuhaben, es zu analysieren, zu beurteilen und selbst aktiv darauf einzuwirken.
  • Die Schülerinnen und Schüler zeigen an konkreten Beispielen auf, dass politisches Handeln in der Demokratie einen andauernden Prozess darstellt, der gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen identifiziert und nach Lösungen dafür sucht.
  • Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Bedeutsamkeit und Unabdingbarkeit von demokratischen Werten (z. B. Kompromissfähigkeit, Toleranz) für das friedliche Zusammenleben in der Gesellschaft und handeln entsprechend. Dabei begreifen sie die wirksam werdenden Prozesse innerhalb von Gruppen und in der Gesellschaft (z. B. anhand der Kriterien „Macht“ oder „Interesse“).
  • Die Schülerinnen und Schüler analysieren anhand aktueller Beispiele die globalen Auswirkungen des politischen und wirtschaftlichen Handelns von Individuen, Gesellschaften und Nationen und erkennen, dass dieses Handeln zu Konflikten führen kann, die dauerhaft nur durch internationale Kooperation und Rücksichtnahme zu bewältigen sind.
  • Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über aktuelle gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Ereignisse aus unterschiedlichen Quellen, analysieren diese, bilden sich eine eigene Meinung und diskutieren bzw. debattieren ggf. mögliche Lösungsansätze kontrovers.
  • Die Schülerinnen und Schüler nutzen die aus Medien, Realbegegnungen und durch simulatives Handeln gewonnenen Erkenntnisse, um dem politischen Geschehen zu folgen und aktiv im Sinne eines mündigen Bürgers auf dieses einzuwirken.

Sozialwesen

  • Die Schülerinnen und Schüler wenden ihre Kenntnisse zu sozialwissenschaftlichen Themen (Sozialstaat, Zuwanderung, Menschen in Lebenskrisen) u. a. in Fallbeispielen und Planspielen an, um aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen (z. B. Möglichkeiten und Grenzen des Sozialstaates) sachgerecht beurteilen zu können.
  • Die Schülerinnen und Schüler erschließen, ausgehend von mehrschichtigen Fallbeispielen, Situationen von Menschen in sog. besonderen Lebenslagen. Dabei begreifen sie die Verantwortung des Staates und der Gesellschaft für jene Menschen, zeigen Verständnis für Betroffene und diskutieren Handlungsmöglichkeiten.
  • Die Schülerinnen und Schüler analysieren sozialwissenschaftliche Modelle (z. B. Persönlichkeitsmodelle), beurteilen deren Aussagen und wenden sie ggf. im Rahmen der Selbsterkundung an.
  • Die Schülerinnen und Schüler nutzen ihre Erkenntnisse über gesamtgesellschaftliche Herausforderungen (z. B. Stress, Diskriminierung), um u. a. ihr persönliches Verhalten durch geeignete Maßnahmen zu regulieren und angemessene Grundhaltungen zu entwickeln.
  • Die Schülerinnen und Schüler analysieren Berufsbilder aus dem Bereich des Sozialen (z. B. Sozialversicherungsfachangestelle/r) und stellen das Studium der Sozialen Arbeit vor, um im Zusammenhang mit der beruflichen Orientierung mögliche Arbeitsfelder für sich selbst zu finden. Dabei stellen sie u. a. eigenständige Recherchen dazu an (ggf. im Kontext mit der Erkundung einer entsprechenden Einrichtung oder Institution).
  • Die Schülerinnen und Schüler nutzen gezielt Printmedien (z. B. Fachartikelauszüge) und digitale Medienangebote (z. B. Film), um sich eigenständig u. a. komplexe Wissenszusammenhänge zu erschließen und aktuelle Informationen zu gesellschaftlichen Themen zu gewinnen, diese zu bewerten und z. B. im Hinblick auf aktuelle Problemstellungen aufzubereiten. Dabei präsentieren sie ihre Arbeitsergebnisse sach- und adressatengerecht in anschaulicher Weise (z. B. in einer Ausstellung).
  • Die Schülerinnen und Schüler verfügen über ein umfassendes sozialwissenschaftliches Methodenwissen (u. a. Karikaturenvergleich, Planspiel, Selbsterkundung). Dieses setzen sie eigenständig ein, um u. a. vielschichtiges Informations- und Quellenmaterial zu gesellschaftlich relevanten Themen (z. B. Sozial- und Zuwanderungspolitik) zu erschließen, auszuwerten und die Ergebnisse in verständlicher Form darzustellen.
  • Die Schülerinnen und Schüler wenden die Grundlegenden Begriffe Ausländer, Asyl, demografischer Wandel, Devianz, Diskriminierung, Eigenverantwortung, Generationenvertrag, Identität, Identifikation, Migration, Resilienz, Solidarität, soziale Gerechtigkeit, soziales Netz, Sozialstaat (sozialer Rechtsstaat), Subsidiarität, Zivilcourage und die rechtlichen Bestimmungen des Grundgesetzes (Art. 16a, 20, 116 GG), der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) und des Sozialgesetzbuchs (§ 1 SGB I) bei der Beschreibung und Darstellung auch komplexer fachspezifischer Sachverhalte und sozialwissenschaftlicher Prozesse zielgerichtet und sicher an.

Sport

  • Die Schülerinnen und Schüler zeigen Verantwortungsbewusstsein für die Gesunderhaltung ihres Körpers und setzen sich kritisch mit Trends und Entwicklungen im Sport (z. B. Doping) auseinander.
  • Im Bewusstsein, dadurch das eigene Wohlbefinden und das der Gruppe zu stärken, verhalten sich die Schülerinnen und Schüler im Sport und darüber hinaus fair und kooperativ.
  • Die Schülerinnen und Schüler betreiben Sport als eine freudvolle, gesundheitsfördernde und -erhaltende Form der Freizeitgestaltung und engagieren sich demgemäß.
  • Die Schülerinnen und Schüler bereiten sich selbständig und planvoll auf einen leichtathletischen Dreikampf vor und führen diesen unter Anwendung der Wettkampfregeln selbständig durch.
  • Sie setzen ein breites Repertoire an Formen der Wasserbewältigung ein und wenden dies auch bei der Wasserrettung an.
  • Im Basketball und Volleyball setzen die Schülerinnen und Schüler spielspezifische Techniken (z. B. Blockstellen und Abrollen bzw. Angabe von oben) und Taktikmuster (z. B. Fast Break bzw. einfache Spielsysteme) variabel in komplexeren Spiel- und Übungsformen ein und setzen ihre Kenntnisse über Technik, Taktik und entsprechende Trainingsmethoden in der Praxis selbständig um.
  • Die Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Fertigkeiten an zwei ausgewählten Geräten, kombinieren verschiedene Turngeräte und sichern, helfen und korrigieren selbständig und eigenverantwortlich.
  • Sie erarbeiten selbständig ein ausdauerorientiertes Gruppenfitnesstraining. Schülerinnen choreografieren und präsentieren zudem nach einer vorgegebenen Systematik eine kurze Tanzsequenz mit einem/mehreren Handgerät(en) oder Alltagsobjekt(en).

Werken

  • Die Schülerinnen und Schüler berücksichtigen bei der Planung und Umsetzung ihrer Projekte spezielle, durch industrielle Herstellungsverfahren bedingte Materialeigenschaften (z. B. bei Verbundwerkstoffen).
  • Sie planen selbständig und umfassend komplexe Werkvorhaben (z. B. Kleinmöbel) unter Einbeziehung technischer, funktionaler (z. B. Ergonomie) und gestalterischer Aspekte. Sie veranschaulichen diese Vorhaben durch Werkzeichnungen, Skizzen oder Modelle und führen ihre Projekte eigenständig unter systematischer Vorgehensweise vom Entwurf bis zur Fertigstellung durch.
  • Die Schülerinnen und Schüler gehen mit gegenseitiger Kritik konstruktiv um, indem sie diese bei der Planung und Ausführung ihrer Werkvorhaben berücksichtigen.
  • Die Schülerinnen und Schüler verwenden, basierend auf fundierten handwerklichen Fertigkeiten, eigenständig die angemessenen Werkverfahren, Werkzeuge, Werkhilfsmittel und Maschinen unter Berücksichtigung der erforderlichen Sicherheitsaspekte.
  • Sie reflektieren und beurteilen in Kenntnis technischer Produktionsabläufe die Problematik moderner Massenproduktion und setzen diese Erkenntnisse in ihrer Rolle als Konsument verantwortungsvoll um.
  • Die Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Projekte öffentlich, umfassend und anschaulich, z. B. unter Verwendung von Modellen, Skizzen, Zeichnungen, technischen Medien und Texten, mit denen sie Arbeitsabläufe und Gestaltungsabsichten kommunizieren.