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Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen

1 Selbstverständnis des Faches Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen und sein Beitrag zur Bildung

Als praxis- und berufsorientiertes Unterrichtsfach trägt das Fach Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen zu einer breiten und fundierten ökonomischen Grundbildung bei. Die Schülerinnen und Schüler erwerben im Unterricht ökonomische Handlungskompetenz, die sie befähigt, private, berufliche und gesellschaftliche Lebenssituationen selbstbestimmt und verantwortungsbewusst zu bewältigen sowie gegenseitige Abhängigkeiten zwischen Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu verstehen.

Der Unterricht knüpft an der Erfahrungs- und Erlebniswelt der Schülerinnen und Schüler an und fördert die Einsicht, dass ökonomische Entscheidungen durch schriftliche Aufzeichnungen und sachbezogene Rechentechniken sinnvoll vorbereitet und begründet werden können. Im Vordergrund stehen dabei Einblicke in betriebliche Abläufe und unternehmerisches Handeln. Der Unterricht vermittelt den Schülerinnen und Schülern die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten, um die üblicherweise in einem Unternehmen anfallenden Geschäftsvorfälle in den verschiedenen Unternehmensbereichen zu verstehen und die erforderlichen Buchungen und Berechnungen zur Geschäfts- und Betriebsbuchführung durchzuführen.

Die Schülerinnen und Schüler erhalten so die Möglichkeit, vielschichtige Erscheinungen in ökonomischen Handlungsfeldern zu strukturieren und wirtschaftliche Sachverhalte zu analysieren, indem sie diese z. B. rechnerisch erfassen, darstellen und auswerten. Sie erwerben betriebswirtschaftliche Kenntnisse und lernen, mit Fachbegriffen richtig umzugehen und ihr erworbenes Wissen anzuwenden. Dabei wird auf eine selbständige, gewissenhafte, transparente und sorgfältige Arbeits- und Darstellungsweise Wert gelegt.

Das Fach greift aktuelle betriebswirtschaftliche Problemstellungen und Ereignisse auf und vermittelt Erkenntnisse und Erfahrungen, die Grundlage für ein eigenverantwortliches Lernen sind. Das Fach verknüpft Theorie und Praxis unter Einbezug außerschulischer Lernorte und ermöglicht dadurch authentische Erfahrungen mit der Arbeits- und Wirtschaftswelt. Die konsequente Praxisorientierung erfordert die Berücksichtigung aktueller Entwicklungen und Neuerungen und die Anwendung praxisbezogener, insbesondere digitaler Unterrichtsmittel. Die Schülerinnen und Schüler können so unmittelbar Erfahrungen für ihre berufliche Orientierung sammeln.

Die Schülerinnen und Schüler entwickeln die Fähigkeit, wirtschaftlich eigenverantwortlich und zielgerichtet zu handeln und rechnerisch nachprüfbare Aussagen über das Wirtschaften überzeugend zu begründen oder zu widerlegen. Sie lernen, die hierzu erforderlichen Informationen einzuholen sowie sachgerecht zu ordnen und zu bewerten. Damit werden sie auf ein kritisches und nachhaltiges Verhalten als Hersteller und Verbraucher vorbereitet, das gekennzeichnet ist durch sachlich begründete Entscheidungen bei gleichzeitiger Orientierung an den Erfordernissen der Sozial- und Umweltverträglichkeit. Über die Verantwortung von Konsumenten und Produzenten für Natur und Umwelt hinaus erkennen die Schülerinnen und Schüler, dass Unternehmen auf Dauer nur Bestand haben können, wenn wirtschaftliches Handeln auf Nachhaltigkeit ausgerichtet ist.

Im Fach Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen werden die Schülerinnen und Schüler befähigt, sich zunehmend selbständig Kompetenzen anzueignen, wirtschaftliche Probleme und Fragestellungen zu lösen und ihre Lebenssituationen gegenwärtig und zukünftig zu bewältigen. Damit leistet das Fach einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung des mündigen Bürgers, der in der Lage ist, sachgerechte und rationale Entscheidungen zu fällen und verantwortungsvoll in der Demokratie mitzuwirken und zu handeln unter Berücksichtigung ökonomischer, rechtlicher, ökologischer, sozialer und ethischer Aspekte.

2.1 Kompetenzstrukturmodell

Kompetenzstrukturmodell BwR

Das Kompetenzstrukturmodell des Faches Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen gliedert sich in drei Bereiche, welche im Unterricht stets miteinander verknüpft werden:

Im Zentrum befinden sich die Gegenstandsbereiche, die Funktionsbereiche in einem Fertigungsunternehmen abbilden.
Die Begriffe „analysieren“, „beurteilen“, „kommunizieren“ und „handeln“ auf dem äußeren Ring geben die prozessbezogenen Kompetenzen wieder, die Schülerinnen und Schüler in ökonomisch geprägten Lebenssituationen zu mündiger und verantwortungsbewusster Interaktion befähigen.
Die vier Säulen im Hintergrund beschreiben die unterschiedlichen Perspektiven, aus denen Problemstellungen und Handlungssituationen betrachtet werden. In ihren gegenwärtigen bzw. zukünftigen Rollen als Konsumenten, Arbeitnehmer, Unternehmer und Staatsbürger werden die Schülerinnen und Schüler mit einer zunehmend komplexeren wirtschaftlichen und rechtlichen Realität konfrontiert, die erst durch multidimensionale Betrachtung in ihrer Gesamtheit reflektiert erfassbar wird.

Analysieren

Wesentliche Grundlage des ökonomischen Handelns ist eine reflektierte Analyse. Auf der Basis eines fundierten Fachwissens erfassen, strukturieren und systematisieren die Schülerinnen und Schüler betriebswirtschaftliche Sachverhalte. Dabei können sie unterschiedliche Perspektiven einnehmen und durch das Denken in Systemen und Modellen ihre Ergebnisse in größere Zusammenhänge einordnen.

Beurteilen

Die  Analyseergebnisse dienen den Schülerinnen und Schülern auch dazu, wirtschaftliche Entscheidungen aus unterschiedlichen Perspektiven vor dem Hintergrund ökonomischer, ökologischer, sozialer sowie ethischer Ziele zu reflektieren und zu bewerten. Daraus leiten sie Konsequenzen für die Bewältigung wirtschaftlicher und rechtlicher Handlungssituationen ab.

Kommunizieren

Die Schülerinnen und Schüler kommunizieren erfolgreich in betriebswirtschaftlichen Kontexten, indem sie die Fachsprache, geeignete kommunikative Strategien, Kommunikationswege und Medien adressatengerecht und zielführend einsetzen.

Handeln

Im Fach Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen erwerben die Schülerinnen und Schüler Kompetenzen, mit denen sie in ihren unterschiedlichen gesellschaftlichen Rollen wirtschaftliche und rechtliche Sachverhalte vorwiegend im Kontext eines Fertigungsbetriebs verstehen und differenziert beurteilen, um nachhaltige, ethisch verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen. Sie sind bereit, sich mit wirtschaftlichen und rechtlichen Herausforderungen im Unternehmen aufgeschlossen und rational auseinanderzusetzen und diese zu bewältigen, wobei sie ökologische und ethische Aspekte berücksichtigen. Darüber hinaus übertragen die Schülerinnen und Schüler die so erworbene Handlungskompetenz auch auf ihr Verbraucherverhalten, um es ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltig sowie ethisch vertretbar auszurichten.

2.3 Gegenstandsbereiche

Die Gegenstandsbereiche des Faches Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen orientieren sich an den gängigen Funktionsbereichen eines Fertigungsunternehmens.

Ausgehend von den Entscheidungs- und Führungsaufgaben eines Einzelunternehmers erwerben die Schülerinnen und Schüler über die Jahrgangsstufen hinweg Kompetenzen aus den Bereichen des betrieblichen Fertigungsprozesses von der Materialwirtschaft über die Produktion bis hin zum Absatz der Produkte. Darauf aufbauend analysieren und beurteilen sie Entscheidungssituationen im Bereich der Finanzierung und Kapitalanlage sowie Aufgaben der Personalwirtschaft aus unternehmerischer Sicht. In diesem Zusammenhang nutzen sie das betriebliche Rechnungswesen als Instrument zur Aufzeichnung betrieblicher Vorgänge sowie als Grundlage für unternehmerische Entscheidungen.

2.4 Perspektiven

Ökonomisch geprägte Lebenssituationen werden je nach persönlicher Situation anhand unterschiedlicher Kriterien, Maßstäbe und Ziele bewertet, um eine individuell möglichst optimale Entscheidung treffen zu können. In ensprechenden Lernsituationen werden die Schülerinnen und Schüler auf ihre derzeitigen und zukünftigen Rollen als Konsument, Arbeitnehmer, Staatsbürger oder Unternehmer bestmöglich vorbereitet. Dabei setzen sich die Schülerinnen und Schüler neben ökonomischen auch mit ethischen und ökologischen Fragestellungen auseinander, um so zu einem vertieften Verständnis für ökonomische Interaktionen zu gelangen. Sie verbessern ihre Empathiefähigkeit und sind in der Lage, die Folgen von Entscheidungen in dynamischen ökonomischen Prozessen abzuschätzen, indem sie mögliche Reaktionen anderer Akteure antizipieren.

3 Aufbau des Fachlehrplans im Fach Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen

Der Fachlehrplan ist in den einzelnen Jahrgangsstufen in Lernbereiche gegliedert. Diese weisen jeweils Kompetenzerwartungen und Inhalte zu den Kompetenzen getrennt aus.
Die Reihenfolge der Lernbereiche folgt aktuellen didaktischen Konzepten.

Wahlpflichtfächergruppe II:
In dem dreistündigen Fach beginnt die Jahrgangsstufe 7 mit dem für die Schülerinnen und Schüler vertrauten wirtschaftlichen Handeln im privaten Haushalt, leitet dann in den Themenbereich „Wirtschaftliches Handeln" im Unternehmen über und geht im Folgenden über die Jahrgangsstufen hinweg immer tiefer auf betriebliche Prozesse, Arbeitsweisen und unternehmerisches Denken und Handeln ein. Zudem wurde auch vom zeitlichen Ablauf her eine Verknüpfung mit dem Fach Wirtschaft und Recht angestrebt. Innerhalb der einzelnen Jahrgangsstufen kann im pädagogischen Ermessen der Lehrkraft aus pädagogischen oder didaktischen Gründen eine Änderung der Abfolge von Lernbereichen und des Kompetenzaufbaus erfolgen. Der Lehrplan bleibt somit offen für alternative didaktische Zugangsmöglichkeiten.
Die anzustrebenden Kompetenzen bilden in den folgenden Jahrgangsstufen die Basis für den weiteren Kompetenzaufbau bzw. werden im Sinne eines kumulativen Kompetenzerwerbs weiter gefördert und sind somit prüfungsrelevant für die Abschlussprüfung.

Wahlpflichtfächergruppe IIIa:
Das zweistündige Fach folgt dem Konzept der Wahlpflichtfächergruppe II, verzichtet aber aufgrund der geringeren Wochenstundenzahl auf vertiefte Behandlung einiger Lernbereiche. Die Schülerinnen und Schüler erwerben somit wesentliche Kompetenzen aus allen Gegenstandsbereichen des Faches.

4 Zusammenarbeit mit anderen Fächern

Im Fach Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen werden Grundlagen vermittelt, die auch anderen Fächern zugutekommen. Die im wirtschaftlichen Geschehen stattfindenden Interdependenzen erfordern von Schülerinnen und Schülern ein logisches Denken in Zusammenhängen und Modellen. Im Hinblick auf die Zielsetzung des externen Rechnungswesens ist gerade in diesem Fach eine gewissenhafte und exakte Arbeitsweise unabdingbar, die auf viele andere Fächer übertragen werden kann.

Die im Fach Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen entwickelten Kompetenzen, wie z. B. das selbständige, kreative und fundierte Entwickeln und Darstellen von Lösungswegen oder die Beherrschung von vielfältigen, praxisorientierten Arbeitsmethoden, befähigen die Schülerinnen und Schüler auch in anderen Fächern, komplexe Zusammenhänge zu erfassen sowie eigene Kenntnisse und Fertigkeiten weiterzuentwickeln. So lernen sie, zunehmend fächerübergreifend zu denken und vorausschauend zu planen. Hier finden sich insbesondere Anknüpfungspunkte zu den Fächern Wirtschaft und Recht, Sozialkunde, Mathematik, Geographie und Informationstechnologie.

Umgekehrt greift das Fach Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen auf Kompetenzen aus anderen Fächern zurück: Zum Beispiel werden die im Deutschunterricht erworbenen Kompetenzen, Texte zu analysieren und zu erfassen, auf wirtschaftliche Sachverhalte angewandt und versetzen die Schülerinnen und Schüler in die Lage, komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen zu bearbeiten. Die im Mathematikunterricht gelegten Grundlagen zur Prozent- und Zinsrechnung werden für wirtschaftliche Rechenverfahren und Arbeitsmethoden herangezogen und erweitert. Auf die im Fach Informationstechnologie erworbenen Grundlagen in der Anwendung digitaler Werkzeuge wird aufgebaut. Die Prüfung ökonomischer Entscheidungen an sozialen und ethischen Gesichtspunkten bietet Anknüpfungspunkte an Katholische bzw. Evangelische Religionslehre und Ethik.

Alltagskompetenz und Lebensökonomie

Die Schülerinnen und Schüler erwerben im Fach Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen praktische Kompetenzen für alltägliche Herausforderungen wie Ein- und Ausgaben im Familienhaushalt, Konsumverhalten, Zahlungsmöglichkeiten sowie für die Orientierung in der Arbeitswelt. Darüber hinaus befähigen die erworbenen Kompetenzen in den Lernbereichen Marketing, Finanzierung und Geldanlage die Schülerinnen und Schüler zu selbstbestimmtem Verbraucherverhalten.

Alltagskompetenzen Alltagskompetenzen
Berufliche Orientierung

Im Fach Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen werden Arbeitstechniken, wie z. B. Fallstudien und Planspiele, die in der Berufswelt häufig anzutreffen sind, praktisch angewandt. Ferner werden Kontakte zu außerschulischen Unternehmen und Organisationen gepflegt. So erhalten die Schülerinnen und Schüler Einblick in die unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche insbesondere mittelständischer Unternehmen bzw. in sonstigen Organisationen (z. B. durch Betriebspraktika, Experteninterviews, Betriebserkundungen). Auf diese Weise leistet das Fach einen wesentlichen Beitrag zur beruflichen Orientierung der Schülerinnen und Schüler. Diese Praxis- und Berufsorientierung erleichtert einerseits den Übertritt in die Berufsausbildung und bildet andererseits auch eine solide Basis für den Übertritt in die Berufliche Oberschule.

Bildung für Nachhaltige Entwicklung

Im Bewusstsein für die Verfügbarkeit und Begrenztheit der Ressourcen verstehen die Schülerinnen und Schüler die globale Verflechtung ökonomischer, sozialer und ökologischer Entwicklungen. Dank ihres zunehmenden Abstraktionsvermögens erkennen sie die Chancen und Risiken weltweiter Arbeitsteilung. Sie können nachvollziehen, dass die dauerhafte Sicherung von Wohlstand und Frieden sowohl im regionalen als auch im globalen Maßstab des nachhaltigen Wirtschaftens und Produzierens bedarf. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten übernehmen sie Verantwortung für die Bewahrung der Lebensgrundlagen, z. B. als Verbraucher.

Medienbildung/Digitale Bildung

Durch den aktiven Gebrauch analoger wie digitaler Medien in unterschiedlichen Kontexten bauen die Schülerinnen und Schüler ihre Medienkompetenz aus. Marketingmaßnahmen werden sowohl aus Unternehmer- als auch aus Verbrauchersicht analysiert, hinterfragt und diskutiert. Zu den fachspezifischen Kompetenzen, die im Fach Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen über alle Jahrgangsstufen hinweg immer wieder aufgegriffen und vertieft werden, gehören u. a. Analyse von und Informationsgewinnung aus wirtschaftlichen Fach­texten und Infografiken. Durch den regelmäßigen Einsatz digitaler Werkzeuge (z. B. Tabellenkalkulation, Buchhaltungssoftware etc.) werden die Schülerinnen und Schüler mit einschlägigen digitalen Methoden der Unternehmensführung vertraut.

Ökonomische Verbraucherbildung

Das Fach Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen trägt besonders in den Bereichen Finanzkompetenz, Konsumkompetenz und Medienkompetenz zum Erwerb wichtiger Schlüsselqualifikationen bei. In enger Zusammenarbeit mit dem Fach Wirtschaft und Recht erwerben die Schülerinnen und Schüler in Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen ein breites Fundament wirtschaftlicher und rechtlicher Fachbegriffe sowie fachspezifischer Kenntnisse und Arbeitsweisen, z. B. im Bereich der Geldanlage und Finanzierung. Sie treffen reflektierte und verantwortungsbewusste Entscheidungen (z. B. bei Konsum oder Investitionen), indem sie neben ökonomischen Zielen ebenso ökologische und soziale Ziele berücksichtigen, digitale Medien nutzen und realitätsbezogene, aktuelle Materialien kritisch auswerten.

Sprachliche Bildung

Im Unterricht des Faches Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen beurteilen die Schülerinnen und Schüler grundlegende betriebswirtschaftliche Entscheidungssituationen. Dazu analysieren sie Problemstellungen, Gebrauchstexte (z. B. Zeitungsartikel, Gesetzestexte) sowie Infografiken und stellen ihre Ergebnisse unter Berücksichtigung der Fachsprache angemessen dar. Auf diese Weise entwickeln die Schülerinnen und Schüler ihre Kompetenzen im Gebrauch der deutschen Sprache weiter.

Der Unterricht im Fach Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen unterstützt einen erfolgreichen Kompetenzerwerb für alle Schülerinnen und Schüler, unabhängig von deren Muttersprache. Dies gelingt vor allem durch einen sprachsensiblen und die Fachsprache entwickelnden Unterricht.