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Vergleichsauswahl 2

Mensch und Umwelt 6 (vierstufige Wirtschaftsschule)

MUm6 Lernbereich 1: Von der Natur lernen

Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • nehmen Ähnlichkeiten in Natur und Technik wahr und identifizieren technische Errungenschaften nach dem Vorbild der Natur.
  • Vergleichen technische Problemlösungen anhand sinnvoller Kriterien mit biologischen Anpassungsformen, um die Prinzipien der Natur als Anregung für technische Innovationen zu erfassen.
  • erkennen die Möglichkeiten und Grenzen der Natur als Vorbild für technische Innovationen.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Begriff Bionik
  • Lotuseffekt: Lotuspflanze/selbstreinigende Oberflächen
  • Haftstruktur: Klette/Klettverschluss
  • Flügelaufbau: Vogel/Flugzeug

MUm6 Lernbereich 2: Sich gesundheitsbewusst ernähren

Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • nehmen ihre aktuellen Ernährungsgewohnheiten bewusst wahr, bewerten diese hinsichtlich ihres Einflusses auf die Gesundheit und leiten Konsequenzen für ihr zukünftiges Ernährungsverhalten ab.
  • unterscheiden einzelne Nährstoffgruppen bezüglich ihrer Aufgaben für den menschlichen Organismus und erkennen die optimale Zusammensetzung einer gesunden Ernährung in Abhängigkeit vom jeweiligen individuellen Nährstoffbedarf.
  • passen ihre Energiezufuhr dem jeweiligen Energieverbrauch an und berücksichtigen ihre Nährstoffbedürfnisse in Abhängigkeit von der körperlichen Entwicklung.
  • nutzen ihr Wissen um die verschiedenen Einflussfaktoren auf den Flüssigkeitsbedarf, um ihre Flüssigkeitszufuhr zu regulieren.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Aufgaben der Nährstoffgruppen für den menschlichen Körper: Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett
  • Kriterien einer ausgewogenen Ernährung (z. B. DGE-Ernährungskreis)
  • Ernährungspyramide (in Abhängigkeit vom körperlichen Entwicklungsstand)
  • Energiebedarf (Grund- und Leistungsumsatz)
  • Flüssigkeitsbedarf (einschl. erhöhter Flüssigkeitsbedarf)

MUm6 Lernbereich 3: Wasser verantwortungsbewusst nutzen

Kompetenzerwartungen

Die Schülerinnen und Schüler ...

  • nutzen ihr Verständnis von der grundlegenden Bedeutung des Wasserkreislaufs, um verschiedene Nutzungsformen des Wassers hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit zu bewerten.
  • unterscheiden verschiedene Funktionen des Wassers für Lebewesen und erkennen dessen überlebensnotwendige Bedeutung.
  • ermitteln ihren Wasserverbrauch im Privathaushalt und nutzen die daraus gewonnenen Erkenntnisse zur Identifizierung von Einsparmöglichkeiten.
  • reflektieren die negativen Auswirkungen der privaten und gewerblichen Wassernutzung auf die Natur und den Menschen, um sich der Schutzbedürftigkeit der regionalen Trinkwasservorräte sowie des Konflikts zwischen dem Freizeit- und Erholungswert von Gewässern und deren Schutzwürdigkeit bewusst zu werden.
  • beurteilen den regionalen Wasserverbrauch anhand von Kriterien für eine ökologisch nachhaltige Nutzung von Wasser.
Inhalte zu den Kompetenzen:
  • Wasserkreislauf und dessen Einfluss auf das regionale Wettergeschehen (einschl. Aggregatszustände des Wassers, Anomalie des Wassers, Regenmessung in mm)
  • Wasser als Lösungs- und Transportmittel in Lebewesen
  • Wasser als Lebensraum: Typische Lebewesen eines Fließ- oder Stillgewässers
  • Freizeit- und Erholungsfunktion von Gewässern
  • Private Nutzung von Wasser und Wassersparmaßnahmen
  • Gewerbliche Nutzung von Wasser (Wasserverbrauch einer Autowaschstraße)
  • Beeinflussung des Grundwasserspiegels durch eine Infrastrukturmaßnahme in der Region
  • Zustand der Trinkwasserqualität in der Region
  • Trinkwasserschutzgebiet
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