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Chemie 8 (NTG) Abschnitt zur PDF-Sammlung hinzufügen

Gymnasium: Wie Chemiker denken und arbeiten

Erläuterung zum Inhalt: „Reaktionsschema, Nomenklatur, Symbol- und Formelsprache: binäre anorganische Verbindungen (Molekülformel, Verhältnisformel), einfache Kohlenwasserstoffe (Molekülformel), einfache Reaktionsgleichung“

  • Nomenklatur

    In der chemischen Literatur finden sich vier Arten der Benennung von binären Verbindungen:

    • Trivialnamen
    • Benennung mithilfe von Zahlenpräfices
    • Angabe der Ionenladungszahl
    • Angabe ohne Ionenladungszahl und Zahlenpräfices

    Folgende Verwendung erscheint didaktisch sinnvoll:
    molekulare Substanzen:
    Verwendung von Trivialnamen (z. B. Ammoniak, Wasser) und Verwendung von Zahlenpräfices (z. B. Distickstofftetraoxid, Kohlenstoffmonooxid)

    Salze:
    Angabe der Ionenladung des Kations bei Salzen mit Nebengruppenelementen (z. B. Eisen(II)-chlorid, Eisen(III)-chlorid)
    keine Angabe der Ionenladungszahl bei möglicher Ableitung aus dem Periodensystem (z. B. Magnesiumchlorid, nicht Magnesium(II)-chlorid)
    keine Verwendung von Zahlenpräfices, auch bei kovalentem Anteil der Bindung (Aluminiumbromid, nicht Aluminiumtribromid)

Ergänzende Informationen sind nicht Bestandteil des Lehrplans.