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Ergänzende Informationen zur Fachkompetenz „Sozialwesen“

Realschule: Grundlegende Kompetenzen zum Ende der Jahrgangsstufe 9
Übergreifende Ziele
Thema Datentyp Zuordnung zum Lehrplan
Politische Bildung HTML
  • Fachkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler verknüpfen Erfahrungswissen mit sozialwissenschaftlichen Erkenntnissen aus fachspezifischen Quellen zu gesellschaftlichen Themen (Partnerschaft, Ehe, Familie, Arbeit, Alter), um aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in Politik und Gesellschaft kritisch beurteilen zu können.
  • Fachkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler werten weitgehend selbständig Statistiken und vielschichtige Schaubilder aus, die gesellschaftliche Entwicklungen und Tendenzen beschreiben (z. B. veränderte Lebensformen, Altersarmut), um gesellschaftspolitische Zusammenhänge altersangemessen, aber fundiert beurteilen zu können.
  • Fachkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler erstellen weitgehend selbständig einfache empirische Befragungen zu arbeitspolitischen (z. B. Strukturen am Arbeitsplatz) und gesellschaftlichen Themen (z. B. Sozialisationsaufgaben im Alter), führen die Befragung eigenverantwortlich durch und werten die Ergebnisse aus.
  • Fachkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler wenden die Grundlegenden Begriffe Altenarbeit, Arbeit, Betriebsklima, Demenz, Ehe, Ehrenamt, Emanzipation, Empathie, Führungsstile, Flexibilität, Gleichberechtigung, Globalisierung, Inter- bzw. Intrarollenkonflikt, Mediator, Mobilität, Pflegebedürftigkeit, Quartäre Sozialisation, Soziogramm, Status/Statussymbol, Teamfähigkeit, Tertiäre Sozialisation, Wertewandel und die rechtlichen Bestimmungen des Grundgesetzes (Art. 6 und 12 GG), des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG), des Sozialgesetzbuches (SGB II und IX) und des Lebenspartnerschaftsgesetzes (LPartG § 1) bei der Beschreibung und Darstellung fachspezifischer Sachverhalte und sozialwissenschaftlicher Prozesse zielgerichtet und sicher an.
Soziales Lernen HTML
  • Fachkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler verknüpfen Erfahrungswissen mit sozialwissenschaftlichen Erkenntnissen aus fachspezifischen Quellen zu gesellschaftlichen Themen (Partnerschaft, Ehe, Familie, Arbeit, Alter), um aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in Politik und Gesellschaft kritisch beurteilen zu können.
  • Fachkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler erstellen weitgehend selbständig einfache empirische Befragungen zu arbeitspolitischen (z. B. Strukturen am Arbeitsplatz) und gesellschaftlichen Themen (z. B. Sozialisationsaufgaben im Alter), führen die Befragung eigenverantwortlich durch und werten die Ergebnisse aus.
  • Fachkompetenz: Aufgrund ihrer Erfahrungen im Praktikum und sozialer Betätigung im schulischen und ggf. auch außerschulischen Bereich begreifen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Berufe aus dem Bereich des Sozialen und des Gesundheitswesens (Altenpfleger/-in, Gesundheits- und Krankenpfleger/-in, Ergotherapeut/-in, Logopäde/Logopädin) in der Phase der beruflichen Orientierung als mögliche Arbeitsfelder für sich selbst.
Gesundheitsförderung HTML
  • Fachkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler nutzen ihr Wissen über die Möglichkeiten der Einflussnahme auf Stress- und Konfliktsituationen in Familie und Arbeitswelt, um Strategien (u. a. Konfliktlösestrategien) dafür zu entwickeln, wie man Problemsituationen im Alltag vermeiden bzw. kompetent lösen kann.
Werteerziehung HTML
  • Fachkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler erfassen die Bedeutung der in Gesetzestexten (z. B. Sozialgesetzbuch, Bayerische Verfassung) formulierten Normen, Werte und Regeln für sich selbst und die Gesellschaft (z. B. Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz), indem sie konkrete Fallbeispiele analysieren und die dokumentierten Ergebnisse in Beziehung zu den rechtlichen Vorgaben setzen.
Sprachliche Bildung HTML
  • Fachkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler erstellen weitgehend selbständig einfache empirische Befragungen zu arbeitspolitischen (z. B. Strukturen am Arbeitsplatz) und gesellschaftlichen Themen (z. B. Sozialisationsaufgaben im Alter), führen die Befragung eigenverantwortlich durch und werten die Ergebnisse aus.
  • Fachkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler verfügen über ein altersadäquates sozialwissenschaftliches Methodenrepertoire, wenn sie mehrschichtige Fallbeispiele, statistisches Material, Fachtexte, Karikaturen und Filmsequenzen nutzen, um zielgerichtet und selbständig Informationen zu aktuellen Themenstellungen (Partnerschaft, Ehe und Familie; Arbeitswelt; Menschen im Alter) zu erschließen, Ergebnisse auszuwerten, zu dokumentieren und ggf. zu visualisieren und zu präsentieren.
  • Fachkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler wenden die Grundlegenden Begriffe Altenarbeit, Arbeit, Betriebsklima, Demenz, Ehe, Ehrenamt, Emanzipation, Empathie, Führungsstile, Flexibilität, Gleichberechtigung, Globalisierung, Inter- bzw. Intrarollenkonflikt, Mediator, Mobilität, Pflegebedürftigkeit, Quartäre Sozialisation, Soziogramm, Status/Statussymbol, Teamfähigkeit, Tertiäre Sozialisation, Wertewandel und die rechtlichen Bestimmungen des Grundgesetzes (Art. 6 und 12 GG), des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG), des Sozialgesetzbuches (SGB II und IX) und des Lebenspartnerschaftsgesetzes (LPartG § 1) bei der Beschreibung und Darstellung fachspezifischer Sachverhalte und sozialwissenschaftlicher Prozesse zielgerichtet und sicher an.
Berufliche Orientierung HTML
  • Fachkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler nutzen die im Rahmen des Pflichtpraktikums erworbenen Erfahrungen, um Wert und Bedeutung der Arbeit für sich selbst und die Gesellschaft zu erfassen. Dabei gelingt es ihnen zunehmend selbständig, die eigenen Stärken und Schwächen einzuschätzen. Sie nutzen diese Erkenntnis, um sich zielgerichtet mit der eigenen Berufsorientierung auseinanderzusetzen.
  • Fachkompetenz: Aufgrund ihrer Erfahrungen im Praktikum und sozialer Betätigung im schulischen und ggf. auch außerschulischen Bereich begreifen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Berufe aus dem Bereich des Sozialen und des Gesundheitswesens (Altenpfleger/-in, Gesundheits- und Krankenpfleger/-in, Ergotherapeut/-in, Logopäde/Logopädin) in der Phase der beruflichen Orientierung als mögliche Arbeitsfelder für sich selbst.
Medienbildung/Digitale Bildung HTML
  • Fachkompetenz: Die Schülerinnen und Schüler verfügen über ein altersadäquates sozialwissenschaftliches Methodenrepertoire, wenn sie mehrschichtige Fallbeispiele, statistisches Material, Fachtexte, Karikaturen und Filmsequenzen nutzen, um zielgerichtet und selbständig Informationen zu aktuellen Themenstellungen (Partnerschaft, Ehe und Familie; Arbeitswelt; Menschen im Alter) zu erschließen, Ergebnisse auszuwerten, zu dokumentieren und ggf. zu visualisieren und zu präsentieren.

Ergänzende Informationen sind nicht Bestandteil des Lehrplans.