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Ergänzende Informationen zum Lernbereich „Die eigenständige Lebensführung von Senioren unterstützen“

Fachoberschule: Gesundheitswissenschaften 13 (GH)
Übergreifende Ziele
Thema Datentyp Zuordnung zum Lehrplan
Bildung für Nachhaltige Entwicklung (Umweltbildung, Globales Lernen) HTML
  • Kompetenzerwartung: erläutern die Komplexität des Alterungsprozesses, indem sie diesen aus verschiedenen Sichtweisen betrachten. Dabei begründen sie häufig auftretende alterstypische Veränderungen, um mögliche Auswirkungen auf Betroffene sowie deren Umfeld abzuleiten.
Gesundheitsförderung HTML
  • Kompetenzerwartung: erläutern die Komplexität des Alterungsprozesses, indem sie diesen aus verschiedenen Sichtweisen betrachten. Dabei begründen sie häufig auftretende alterstypische Veränderungen, um mögliche Auswirkungen auf Betroffene sowie deren Umfeld abzuleiten.
  • Kompetenzerwartung: diskutieren Nutzen und Grenzen gängiger geriatrischer Assessmentinstrumente sowie individuelle und gesellschaftliche Alter(n)sbilder und Alter(n)sstereotype unter Einbezug wissenschaftlicher Erkenntnisse. Sie reflektieren davon ausgehend ihre persönliche Einstellung zum Alter(n) und treten im Umgang mit älteren und dementen Menschen verantwortungsbewusst und wertschätzend auf.
  • Kompetenzerwartung: bewerten unter Berücksichtigung der gesetzlichen Grundlagen und politischer Strategien die Rahmenbedingungen für ein selbstbestimmtes Leben.
  • Kompetenzerwartung: entwerfen Wohnkonzepte für ältere Menschen und deren Umfeld. Sie diskutieren Möglichkeiten und Grenzen dieser Konzepte hinsichtlich ethischer, ökonomischer und rechtlicher Aspekte und leiten daraus Verbesserungsmöglichkeiten für das Gesundheitssystem ab.
Interkulturelle Bildung HTML
  • Kompetenzerwartung: erläutern die Komplexität des Alterungsprozesses, indem sie diesen aus verschiedenen Sichtweisen betrachten. Dabei begründen sie häufig auftretende alterstypische Veränderungen, um mögliche Auswirkungen auf Betroffene sowie deren Umfeld abzuleiten.
  • Kompetenzerwartung: diskutieren Nutzen und Grenzen gängiger geriatrischer Assessmentinstrumente sowie individuelle und gesellschaftliche Alter(n)sbilder und Alter(n)sstereotype unter Einbezug wissenschaftlicher Erkenntnisse. Sie reflektieren davon ausgehend ihre persönliche Einstellung zum Alter(n) und treten im Umgang mit älteren und dementen Menschen verantwortungsbewusst und wertschätzend auf.
Kulturelle Bildung HTML
  • Kompetenzerwartung: erläutern die Komplexität des Alterungsprozesses, indem sie diesen aus verschiedenen Sichtweisen betrachten. Dabei begründen sie häufig auftretende alterstypische Veränderungen, um mögliche Auswirkungen auf Betroffene sowie deren Umfeld abzuleiten.
  • Kompetenzerwartung: diskutieren Nutzen und Grenzen gängiger geriatrischer Assessmentinstrumente sowie individuelle und gesellschaftliche Alter(n)sbilder und Alter(n)sstereotype unter Einbezug wissenschaftlicher Erkenntnisse. Sie reflektieren davon ausgehend ihre persönliche Einstellung zum Alter(n) und treten im Umgang mit älteren und dementen Menschen verantwortungsbewusst und wertschätzend auf.
Medienbildung/Digitale Bildung HTML
  • Kompetenzerwartung: erläutern die Komplexität des Alterungsprozesses, indem sie diesen aus verschiedenen Sichtweisen betrachten. Dabei begründen sie häufig auftretende alterstypische Veränderungen, um mögliche Auswirkungen auf Betroffene sowie deren Umfeld abzuleiten.
  • Kompetenzerwartung: diskutieren Nutzen und Grenzen gängiger geriatrischer Assessmentinstrumente sowie individuelle und gesellschaftliche Alter(n)sbilder und Alter(n)sstereotype unter Einbezug wissenschaftlicher Erkenntnisse. Sie reflektieren davon ausgehend ihre persönliche Einstellung zum Alter(n) und treten im Umgang mit älteren und dementen Menschen verantwortungsbewusst und wertschätzend auf.
  • Kompetenzerwartung: entwerfen Wohnkonzepte für ältere Menschen und deren Umfeld. Sie diskutieren Möglichkeiten und Grenzen dieser Konzepte hinsichtlich ethischer, ökonomischer und rechtlicher Aspekte und leiten daraus Verbesserungsmöglichkeiten für das Gesundheitssystem ab.
Politische Bildung HTML
  • Kompetenzerwartung: erläutern die Komplexität des Alterungsprozesses, indem sie diesen aus verschiedenen Sichtweisen betrachten. Dabei begründen sie häufig auftretende alterstypische Veränderungen, um mögliche Auswirkungen auf Betroffene sowie deren Umfeld abzuleiten.
  • Kompetenzerwartung: diskutieren Nutzen und Grenzen gängiger geriatrischer Assessmentinstrumente sowie individuelle und gesellschaftliche Alter(n)sbilder und Alter(n)sstereotype unter Einbezug wissenschaftlicher Erkenntnisse. Sie reflektieren davon ausgehend ihre persönliche Einstellung zum Alter(n) und treten im Umgang mit älteren und dementen Menschen verantwortungsbewusst und wertschätzend auf.
  • Kompetenzerwartung: bewerten unter Berücksichtigung der gesetzlichen Grundlagen und politischer Strategien die Rahmenbedingungen für ein selbstbestimmtes Leben.
  • Kompetenzerwartung: entwerfen Wohnkonzepte für ältere Menschen und deren Umfeld. Sie diskutieren Möglichkeiten und Grenzen dieser Konzepte hinsichtlich ethischer, ökonomischer und rechtlicher Aspekte und leiten daraus Verbesserungsmöglichkeiten für das Gesundheitssystem ab.
  • Kompetenzerwartung: leiten ausgehend von gesetzlichen Grundlagen, aktuellen evidenzbasierten Empfehlungen und Modellen/Theorien verschiedene Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten ab, die der Förderung bzw. dem Erhalt von Selbständigkeit des Betroffenen und der Entlastung pflegender Angehöriger dienen.
Soziales Lernen HTML
  • Kompetenzerwartung: erläutern die Komplexität des Alterungsprozesses, indem sie diesen aus verschiedenen Sichtweisen betrachten. Dabei begründen sie häufig auftretende alterstypische Veränderungen, um mögliche Auswirkungen auf Betroffene sowie deren Umfeld abzuleiten.
  • Kompetenzerwartung: diskutieren Nutzen und Grenzen gängiger geriatrischer Assessmentinstrumente sowie individuelle und gesellschaftliche Alter(n)sbilder und Alter(n)sstereotype unter Einbezug wissenschaftlicher Erkenntnisse. Sie reflektieren davon ausgehend ihre persönliche Einstellung zum Alter(n) und treten im Umgang mit älteren und dementen Menschen verantwortungsbewusst und wertschätzend auf.
  • Kompetenzerwartung: entwerfen Wohnkonzepte für ältere Menschen und deren Umfeld. Sie diskutieren Möglichkeiten und Grenzen dieser Konzepte hinsichtlich ethischer, ökonomischer und rechtlicher Aspekte und leiten daraus Verbesserungsmöglichkeiten für das Gesundheitssystem ab.
  • Kompetenzerwartung: leiten ausgehend von gesetzlichen Grundlagen, aktuellen evidenzbasierten Empfehlungen und Modellen/Theorien verschiedene Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten ab, die der Förderung bzw. dem Erhalt von Selbständigkeit des Betroffenen und der Entlastung pflegender Angehöriger dienen.
Werteerziehung HTML
  • Kompetenzerwartung: erläutern die Komplexität des Alterungsprozesses, indem sie diesen aus verschiedenen Sichtweisen betrachten. Dabei begründen sie häufig auftretende alterstypische Veränderungen, um mögliche Auswirkungen auf Betroffene sowie deren Umfeld abzuleiten.
  • Kompetenzerwartung: diskutieren Nutzen und Grenzen gängiger geriatrischer Assessmentinstrumente sowie individuelle und gesellschaftliche Alter(n)sbilder und Alter(n)sstereotype unter Einbezug wissenschaftlicher Erkenntnisse. Sie reflektieren davon ausgehend ihre persönliche Einstellung zum Alter(n) und treten im Umgang mit älteren und dementen Menschen verantwortungsbewusst und wertschätzend auf.
  • Kompetenzerwartung: bewerten unter Berücksichtigung der gesetzlichen Grundlagen und politischer Strategien die Rahmenbedingungen für ein selbstbestimmtes Leben.
  • Kompetenzerwartung: leiten ausgehend von gesetzlichen Grundlagen, aktuellen evidenzbasierten Empfehlungen und Modellen/Theorien verschiedene Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten ab, die der Förderung bzw. dem Erhalt von Selbständigkeit des Betroffenen und der Entlastung pflegender Angehöriger dienen.
Alltagskompetenz und Lebensökonomie Alltagskompetenz HTML
  • Kompetenzerwartung: entwerfen Wohnkonzepte für ältere Menschen und deren Umfeld. Sie diskutieren Möglichkeiten und Grenzen dieser Konzepte hinsichtlich ethischer, ökonomischer und rechtlicher Aspekte und leiten daraus Verbesserungsmöglichkeiten für das Gesundheitssystem ab.
Ökonomische Verbraucherbildung HTML
  • Kompetenzerwartung: leiten ausgehend von gesetzlichen Grundlagen, aktuellen evidenzbasierten Empfehlungen und Modellen/Theorien verschiedene Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten ab, die der Förderung bzw. dem Erhalt von Selbständigkeit des Betroffenen und der Entlastung pflegender Angehöriger dienen.

Ergänzende Informationen sind nicht Bestandteil des Lehrplans.