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Ergänzende Informationen zum Lernbereich „Kultureller Kontext“

Gymnasium: Latein 8 (1. Fremdsprache)
Übergreifende Ziele
Thema Datentyp Zuordnung zum Lehrplan
Interkulturelle Bildung HTML
  • Kompetenzerwartung: erörtern in Auseinandersetzung mit zentralen Themen der griechischen Philosophie verschiedene menschliche Verhaltensweisen und Fragen der individuellen Lebensgestaltung.
  • Kompetenzerwartung: überprüfen einzelne philosophische Fragestellungen auf ihre Relevanz für ihre eigene Lebenswelt und persönlichen Handlungsmaßstäbe.
  • Kompetenzerwartung: erfassen weitere Kennzeichen römischer Religion (u. a. in der Verbindung mit der Philosophie der Griechen und dem Christentum) sowie den pragmatischen Umgang Roms mit fremden Religionen (interpretatio Romana).
  • Kompetenzerwartung: vergleichen verschiedene Weltbilder der griechisch-römischen Antike in Mythos, naturwissenschaftlichen Ansätzen, Philosophie und Religion sowohl miteinander als auch mit Weltanschauungen ihres eigenen Erfahrungshorizonts.
  • Kompetenzerwartung: erkennen an weiteren Kulturzeugnissen (u. a. im Rechtswesen, in der Naturwissenschaft, in der Philosophie, in der Religion, an Rezeptionsdokumenten in Literatur und Kunst) die Bedeutung der antiken Tradition für Europa und ihr Fortleben in der Gegenwart.
  • Kompetenzerwartung: beschreiben wichtige Ereignisse, Prozesse und Phänomene der Geschichte Roms in der frühen, mittleren und späten römischen Kaiserzeit (u. a. das Aufkommen und die Verbreitung des Christentums sowie den „Caesarenwahn“).
  • Kompetenzerwartung: vergleichen einige Elemente europäischer Identität (z. B. im Bereich der Religion) offen und vorurteilsfrei mit entsprechenden Gegebenheiten fremder Kulturkreise.
  • Kompetenzerwartung: erfassen einzelne Aspekte des wechselseitigen Einflusses zwischen der antik-römischen Kultur und dem sich im römischen Reich etablierenden Christentum.
  • Kompetenzerwartung: erkennen die Auswirkungen der Errichtung des Limes für Roms Handel und Kulturaustausch mit den nördlichen Nachbarn (v. a. mit den Germanen in der Kaiserzeit).
  • Kompetenzerwartung: erkennen die Bedeutung der Verbreitung der lateinischen Sprache in christianisierten Regionen Europas (u. a. an der Vermittlung von lateinisch geprägter Bildung in der Karolingischen Renaissance, an der Verwendung des Lateinischen in Literatur, Wissenschaft und Politik des Renaissance-Humanismus, der Reformation und der Neuzeit, z. B. im Vatikan).
  • Kompetenzerwartung: beschreiben ausgehend von ihren Kenntnissen zur römischen Gesellschaft und Politik Grundzüge des römischen Rechtswesens.
  • Kompetenzerwartung: erfassen (u. a. an Rechtssprüchen) das Fortwirken römischen Rechts bis in die Rechtsprechung der Gegenwart und vergleichen anhand ausgewählter Fälle antik-römisches und modernes Rechtsdenken.
  • Kompetenzerwartung: nennen weitere wichtige römische Wertbegriffe und erläutern sie insbesondere im Zusammenhang mit dem römischen Rechtswesen und der Philosophie.
  • Kompetenzerwartung: erkennen weitere Einflüsse griechischen Geisteslebens, u. a. in Wissenschaft, Philosophie und Literatur, auf die römische Kultur.
  • Kompetenzerwartung: nennen zentrale Persönlichkeiten, Denkmodelle und Schulen der griechischen Philosophiegeschichte (v. a. Vorsokratiker, Sokrates, Epikureer, Stoiker) und erkennen in Cicero und Seneca bedeutende Vermittler griechischen Gedankenguts in Rom.
Politische Bildung HTML
  • Kompetenzerwartung: erkennen an weiteren Kulturzeugnissen (u. a. im Rechtswesen, in der Naturwissenschaft, in der Philosophie, in der Religion, an Rezeptionsdokumenten in Literatur und Kunst) die Bedeutung der antiken Tradition für Europa und ihr Fortleben in der Gegenwart.
  • Kompetenzerwartung: beschreiben ausgehend von ihren Kenntnissen zur römischen Gesellschaft und Politik Grundzüge des römischen Rechtswesens.
  • Kompetenzerwartung: erfassen (u. a. an Rechtssprüchen) das Fortwirken römischen Rechts bis in die Rechtsprechung der Gegenwart und vergleichen anhand ausgewählter Fälle antik-römisches und modernes Rechtsdenken.
  • Kompetenzerwartung: nennen weitere wichtige römische Wertbegriffe und erläutern sie insbesondere im Zusammenhang mit dem römischen Rechtswesen und der Philosophie.

Ergänzende Informationen sind nicht Bestandteil des Lehrplans.