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Ergänzende Informationen zum Lernbereich „Sich über Berufe informieren “

Förderschule: Beruf und Arbeit 10-12 (Berufsschulstufe)
Übergreifende Ziele
Thema Datentyp Zuordnung zum Lehrplan
Alltagskompetenz und Lebensökonomie Alltagskompetenz HTML
  • Lernbereich: Sich über Berufe informieren
  • Kompetenzerwartung: unterscheiden schulische und berufliche Lebenssituationen, indem sie
    • die Räumlichkeiten von Förderstätten, Werkstätten oder Betrieben aufsuchen.
    • die Atmosphäre der Räumlichkeiten auf sich wirken lassen (z. B. Gerüche, Geräusche, Betriebsamkeit).
    • Begriffe zur Charakterisierung der schulischen und der beruflichen Lebenssituation verwenden (z. B. Stift oder Pinsel als Bezugsobjekt für Schule, Hammer als Bezugsobjekt für Beruf, Piktogramm „Buch“ für Schule, Piktogramm „Hammer“ für Arbeit, Wörter „Schule“, „Arbeit“, „Beruf“).
    • charakteristische Merkmale des Schulbetriebs und des Arbeitsbetriebs sammeln und vergleichen.
  • Kompetenzerwartung: lernen Arbeits- und Berufsfelder kennen, indem sie
    • unterschiedliche Materialien (z. B. Textilien, Holz, Metall) an Fühlplatten ertasten.
    • verschiedene Arbeitstätigkeiten im schulischen Rahmen handelnd ausprobieren.
    • sich über verschiedene Arbeitstätigkeiten informieren (z. B. durch eine spezifische Werkzeugsammlung zu einem Tätigkeitsfeld, im Austausch mit ehemaligen Schülerinnen und Schülern, in Interviews mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM), im Internet).
    • recherchieren, welche Werkstattangebote und Betriebe es in der Umgebung gibt, um einen Eindruck von der Vielfalt beruflicher Tätigkeiten zu erhalten.
    • Merkmale von Berufen (z. B. Tätigkeiten, Anforderungen, Qualifizierungswege) finden und beschreiben.
    • Informationen zu Arbeits- und Berufsfeldern ordnen und präsentieren (z. B. in tabellarischen Übersichten, auf Plakaten, mit digitalen Präsentationen).
    • Wirtschaftsbereiche unterscheiden (z. B. Urproduktion, Produktion/Verarbeitung, Handel, Dienstleistung).
  • Kompetenzerwartung: erkunden Wege zur Berufstätigkeit, indem sie
    • unterschiedliche Formen von Qualifizierungswegen (z. B. im Berufsbildungsbereich der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM), in Berufsorientierungsmaßnahmen, beim Anlernen für eine Helfertätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt oder bei einer Berufsausbildung) beschreiben.
    • sich über Qualifizierungswege in verschiedenen Arbeits- und Berufsfeldern informieren (z. B. beim Tag der offenen Tür in der Förderstätte, in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung, im Berufsbildungswerk, in Betrieben, bei einer Ausbildungsmesse, mit Informationsmaterial der Agentur für Arbeit).
    • sich über die Voraussetzungen für verschiedene Qualifizierungswege (z. B. psychische Belastbarkeit, Lese- und Schreibfertigkeiten, Arbeitsgeschwindigkeit) informieren.
    • Stellenangebote finden (z. B. in der Tageszeitung, auf Internetseiten der Agentur für Arbeit, mithilfe von Reha-Beratern der Agentur für Arbeit).
Berufliche Orientierung HTML
  • Lernbereich: Sich über Berufe informieren
  • Kompetenzerwartung: unterscheiden schulische und berufliche Lebenssituationen, indem sie
    • die Räumlichkeiten von Förderstätten, Werkstätten oder Betrieben aufsuchen.
    • die Atmosphäre der Räumlichkeiten auf sich wirken lassen (z. B. Gerüche, Geräusche, Betriebsamkeit).
    • Begriffe zur Charakterisierung der schulischen und der beruflichen Lebenssituation verwenden (z. B. Stift oder Pinsel als Bezugsobjekt für Schule, Hammer als Bezugsobjekt für Beruf, Piktogramm „Buch“ für Schule, Piktogramm „Hammer“ für Arbeit, Wörter „Schule“, „Arbeit“, „Beruf“).
    • charakteristische Merkmale des Schulbetriebs und des Arbeitsbetriebs sammeln und vergleichen.
  • Kompetenzerwartung: lernen Arbeits- und Berufsfelder kennen, indem sie
    • unterschiedliche Materialien (z. B. Textilien, Holz, Metall) an Fühlplatten ertasten.
    • verschiedene Arbeitstätigkeiten im schulischen Rahmen handelnd ausprobieren.
    • sich über verschiedene Arbeitstätigkeiten informieren (z. B. durch eine spezifische Werkzeugsammlung zu einem Tätigkeitsfeld, im Austausch mit ehemaligen Schülerinnen und Schülern, in Interviews mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM), im Internet).
    • recherchieren, welche Werkstattangebote und Betriebe es in der Umgebung gibt, um einen Eindruck von der Vielfalt beruflicher Tätigkeiten zu erhalten.
    • Merkmale von Berufen (z. B. Tätigkeiten, Anforderungen, Qualifizierungswege) finden und beschreiben.
    • Informationen zu Arbeits- und Berufsfeldern ordnen und präsentieren (z. B. in tabellarischen Übersichten, auf Plakaten, mit digitalen Präsentationen).
    • Wirtschaftsbereiche unterscheiden (z. B. Urproduktion, Produktion/Verarbeitung, Handel, Dienstleistung).
  • Kompetenzerwartung: erkunden Wege zur Berufstätigkeit, indem sie
    • unterschiedliche Formen von Qualifizierungswegen (z. B. im Berufsbildungsbereich der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM), in Berufsorientierungsmaßnahmen, beim Anlernen für eine Helfertätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt oder bei einer Berufsausbildung) beschreiben.
    • sich über Qualifizierungswege in verschiedenen Arbeits- und Berufsfeldern informieren (z. B. beim Tag der offenen Tür in der Förderstätte, in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung, im Berufsbildungswerk, in Betrieben, bei einer Ausbildungsmesse, mit Informationsmaterial der Agentur für Arbeit).
    • sich über die Voraussetzungen für verschiedene Qualifizierungswege (z. B. psychische Belastbarkeit, Lese- und Schreibfertigkeiten, Arbeitsgeschwindigkeit) informieren.
    • Stellenangebote finden (z. B. in der Tageszeitung, auf Internetseiten der Agentur für Arbeit, mithilfe von Reha-Beratern der Agentur für Arbeit).

Ergänzende Informationen sind nicht Bestandteil des Lehrplans.