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Ergänzende Informationen zum Lernbereich „Rolle als Arbeitnehmer reflektieren “

Förderschule: Beruf und Arbeit 10-12 (Berufsschulstufe)
Übergreifende Ziele
Thema Datentyp Zuordnung zum Lehrplan
Alltagskompetenz und Lebensökonomie Alltagskompetenz HTML
  • Lernbereich: Rolle als Arbeitnehmer reflektieren
  • Kompetenzerwartung: reflektieren den Sinn und Nutzen einer Arbeits- und Berufstätigkeit, indem sie
    • Gründe ermitteln, warum Menschen arbeiten (z. B. wegen des Lebensunterhalts, der Sozialkontakte, einer wirtschaftlichen und sozialen Absicherung).
    • sich der eigenen Beweggründe für Erwerbsarbeit (z. B. Verdienst, Freude an der Arbeit, Anerkennung) bewusstwerden.
    • sich über Folgen von Arbeitslosigkeit (z. B. wirtschaftliche und soziale Unsicherheit, Isolation, Untätigkeit, Frustration) informieren und diese für ihre eigene Lebenswegplanung reflektieren.
  • Kompetenzerwartung: reflektieren den Zusammenhang zwischen Arbeitsleistung und Lohn, indem sie
    • eine Entlohnung für geleistete Arbeit erleben (z. B. durch ein Bonussystem, einen Anerkennungslohn für Praxistage, einen Lohn in der Schülerfirma).
    • die Abhängigkeit von Arbeitsleistung und Höhe des Verdienstes (z. B. durch Analyse von Verdienstabrechnungen und Stundenlöhnen, durch Vergleich von monatlichen Einkünften auf dem ersten Arbeitsmarkt und in der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)) reflektieren.
    • Elemente der Verdienstabrechnung unterscheiden (z. B. Grundlohn, Leistungslohn, Arbeitsförderung).
    • Formen der Lohnauszahlung unterscheiden (z. B. Barauszahlung, Überweisung).
    • Einkünfte und Abgaben unterscheiden (z. B. Steuern, Sozialabgaben, Bruttolohn und Nettolohn) und zueinander in Beziehung setzen.
  • Kompetenzerwartung: informieren sich über Arbeitsrechte, indem sie
    • Informationen über Rechte und Pflichten von Arbeitnehmer und Arbeitgeber recherchieren (z. B. Arbeitsvertrag, gesetzliche Regelungen zu Arbeitszeiten, Urlaub).
    • Arbeitnehmerrechte und –pflichten auf dem ersten Arbeitsmarkt und in der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) vergleichen (z. B. bei Arbeitsschutz, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Gesundheitsfürsorge, Wochenarbeitszeit, Urlaubsregelung, Renteneintrittsalter).
    • Vertreter von Arbeitnehmerinteressen (z. B. den Werkstattrat, den Betriebsrat, die Gewerkschaft) befragen.
    • sich bei Beratungsstellen (z. B. dem Sozialdienst der Werkstatt für behinderte Menschen) informieren.
Berufliche Orientierung HTML
  • Lernbereich: Rolle als Arbeitnehmer reflektieren
  • Kompetenzerwartung: reflektieren den Sinn und Nutzen einer Arbeits- und Berufstätigkeit, indem sie
    • Gründe ermitteln, warum Menschen arbeiten (z. B. wegen des Lebensunterhalts, der Sozialkontakte, einer wirtschaftlichen und sozialen Absicherung).
    • sich der eigenen Beweggründe für Erwerbsarbeit (z. B. Verdienst, Freude an der Arbeit, Anerkennung) bewusstwerden.
    • sich über Folgen von Arbeitslosigkeit (z. B. wirtschaftliche und soziale Unsicherheit, Isolation, Untätigkeit, Frustration) informieren und diese für ihre eigene Lebenswegplanung reflektieren.
  • Kompetenzerwartung: reflektieren den Zusammenhang zwischen Arbeitsleistung und Lohn, indem sie
    • eine Entlohnung für geleistete Arbeit erleben (z. B. durch ein Bonussystem, einen Anerkennungslohn für Praxistage, einen Lohn in der Schülerfirma).
    • die Abhängigkeit von Arbeitsleistung und Höhe des Verdienstes (z. B. durch Analyse von Verdienstabrechnungen und Stundenlöhnen, durch Vergleich von monatlichen Einkünften auf dem ersten Arbeitsmarkt und in der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)) reflektieren.
    • Elemente der Verdienstabrechnung unterscheiden (z. B. Grundlohn, Leistungslohn, Arbeitsförderung).
    • Formen der Lohnauszahlung unterscheiden (z. B. Barauszahlung, Überweisung).
    • Einkünfte und Abgaben unterscheiden (z. B. Steuern, Sozialabgaben, Bruttolohn und Nettolohn) und zueinander in Beziehung setzen.
  • Kompetenzerwartung: informieren sich über Arbeitsrechte, indem sie
    • Informationen über Rechte und Pflichten von Arbeitnehmer und Arbeitgeber recherchieren (z. B. Arbeitsvertrag, gesetzliche Regelungen zu Arbeitszeiten, Urlaub).
    • Arbeitnehmerrechte und –pflichten auf dem ersten Arbeitsmarkt und in der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) vergleichen (z. B. bei Arbeitsschutz, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Gesundheitsfürsorge, Wochenarbeitszeit, Urlaubsregelung, Renteneintrittsalter).
    • Vertreter von Arbeitnehmerinteressen (z. B. den Werkstattrat, den Betriebsrat, die Gewerkschaft) befragen.
    • sich bei Beratungsstellen (z. B. dem Sozialdienst der Werkstatt für behinderte Menschen) informieren.

Ergänzende Informationen sind nicht Bestandteil des Lehrplans.