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Ergänzende Informationen zum Lernbereich „Sprachliche Verständigung untersuchen und reflektieren“

Förderschule: Deutsch R8
Übergreifende Ziele
Thema Datentyp Zuordnung zum Lehrplan
Berufliche Orientierung HTML
  • Kompetenzerwartung: erklären die Herkunft und Bedeutung ausgewählter Begriffe aus Fachsprachen und erkennen die Merkmale einzelner Fachsprachen (z. B. aus der Arbeitswelt).
Interkulturelle Bildung HTML
  • Kompetenzerwartung: erklären die Herkunft und Bedeutung ausgewählter Begriffe aus Fachsprachen und erkennen die Merkmale einzelner Fachsprachen (z. B. aus der Arbeitswelt).
  • Kompetenzerwartung: unterscheiden Sprachvarietäten (z. B. Soziolekt, Regiolekt) und reflektieren deren Merkmale, um sich situationsangemessen auszudrücken.
  • Kompetenzerwartung: erklären die Herkunft, Bedeutung und Verwendung gängiger Fremdwörter und Internationalismen (z. B. aus dem Lateinischen oder Griechischen), um ihren Wortschatz zu erweitern.
  • Kompetenzerwartung: stellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen einzelnen Fremdsprachen (z. B. aus den Erstsprachen der Schülerinnen und Schüler) und dem Deutschen fest (z. B. anhand des Satzbaus).
Kulturelle Bildung HTML
  • Kompetenzerwartung: drücken die Wirkung metaphorischer Formen des Sprachgebrauchs (z. B. Euphemismus) aus, um sich anschaulicher zu verständigen.
  • Kompetenzerwartung: erklären die Herkunft und Bedeutung ausgewählter Begriffe aus Fachsprachen und erkennen die Merkmale einzelner Fachsprachen (z. B. aus der Arbeitswelt).
  • Kompetenzerwartung: erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede im gegenwärtigen und vergangenen Sprachgebrauch des Deutschen an ausgewählten Beispielwörtern (z. B. nicht mehr gebräuchliche Wörter, Wortneuschöpfungen).
  • Kompetenzerwartung: erklären die Herkunft, Bedeutung und Verwendung gängiger Fremdwörter und Internationalismen (z. B. aus dem Lateinischen oder Griechischen), um ihren Wortschatz zu erweitern.
Gesundheitsförderung HTML
  • Kompetenzerwartung: unterscheiden Sprachvarietäten (z. B. Soziolekt, Regiolekt) und reflektieren deren Merkmale, um sich situationsangemessen auszudrücken.
  • Kompetenzerwartung: erklären die Herkunft, Bedeutung und Verwendung gängiger Fremdwörter und Internationalismen (z. B. aus dem Lateinischen oder Griechischen), um ihren Wortschatz zu erweitern.
Soziales Lernen HTML
  • Kompetenzerwartung: unterscheiden Sprachvarietäten (z. B. Soziolekt, Regiolekt) und reflektieren deren Merkmale, um sich situationsangemessen auszudrücken.
  • Kompetenzerwartung: unterscheiden Merkmale von gesprochener und geschriebener Sprache (z. B. Situationsbindung der mündlichen Sprache versus Kontextunabhängigkeit der schriftlichen Sprache) und wenden beide Sprachvarianten situations- und sachgerecht an.
Werteerziehung HTML
  • Kompetenzerwartung: unterscheiden Sprachvarietäten (z. B. Soziolekt, Regiolekt) und reflektieren deren Merkmale, um sich situationsangemessen auszudrücken.
Bildung für Nachhaltige Entwicklung (Umweltbildung, Globales Lernen) HTML
  • Kompetenzerwartung: stellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen einzelnen Fremdsprachen (z. B. aus den Erstsprachen der Schülerinnen und Schüler) und dem Deutschen fest (z. B. anhand des Satzbaus).
Familien- und Sexualerziehung HTML
  • Kompetenzerwartung: untersuchen die Sprache in digitalen Formaten kriteriengeleitet (z. B. E‑Mail, soziale Netzwerke) und prüfen sie auf ihre situative Verwendung (z. B. Vergleich von Bewerbungs-E‑Mail und informeller E‑Mail).
Medienbildung/Digitale Bildung HTML
  • Kompetenzerwartung: untersuchen die Sprache in digitalen Formaten kriteriengeleitet (z. B. E‑Mail, soziale Netzwerke) und prüfen sie auf ihre situative Verwendung (z. B. Vergleich von Bewerbungs-E‑Mail und informeller E‑Mail).
Ökonomische Verbraucherbildung HTML
  • Kompetenzerwartung: untersuchen die Sprache in digitalen Formaten kriteriengeleitet (z. B. E‑Mail, soziale Netzwerke) und prüfen sie auf ihre situative Verwendung (z. B. Vergleich von Bewerbungs-E‑Mail und informeller E‑Mail).
Technische Bildung HTML
  • Kompetenzerwartung: untersuchen die Sprache in digitalen Formaten kriteriengeleitet (z. B. E‑Mail, soziale Netzwerke) und prüfen sie auf ihre situative Verwendung (z. B. Vergleich von Bewerbungs-E‑Mail und informeller E‑Mail).

Ergänzende Informationen sind nicht Bestandteil des Lehrplans.